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Eier. Wer steht von euch auf Eier
Malkey antwortete auf das Thema von Stutenarsch-3223 in Gay Fetische & BDSM
O..jaa das liebe ich. Wenn der Schwanz einschließlich die Eier über meiner Maulvotze hängen und ich die prallen Eier lecken darf.. was mich in dieser Position am meisten reizt sind die Oberschenkel -
Verbotene Früchte 2 - Die Revanche
Neugieriger0105 antwortete auf das Thema von zz40bi in Gay Sex Geschichten
Toll geschrieben, da hatte ich gleich Bewegung in der Hose😍🤩👌 - Heute
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Wie gerecht empfindet ihr unsere soziale Absicherung ?
oldysuchtjungy antwortete auf das Thema von Fritzbox in Queere Kultur & Politik
Da wiederspreche ich dir doch, nicht alle 17 Millionen ehmaliger DDR Menschen leben auf unsere Kosten bzw. beziehen Rente oder Bürgergeld, und hatten nichts in unsere Rente eingezahlt. Sicher war es nicht Ihre Schuld, dass Sie nach 1945 im "Sozialismus" landeten und dort keine Zukunft hatten. Aber auch die vielen Behinderte und Frührentner, die oftmals ein starkes Schicksal getroffen hat, seien Ihre Zuwendungen gegönnt und ich habe nichts dagegen, dass Sie ein "gute" Leben führen. -
Keine Braunkohle ohne Bagger
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Wörterspiel mit 6 Buchstaben
OraldienerSchluckt antwortete auf das Thema von Deleted-User in Gay Fun & Games
Nugget -
Städtenamen, die mit letzten Buchstaben des Vorherigen beginnen.
OraldienerSchluckt antwortete auf das Thema von BiBoLu in Gay Fun & Games
Addis Abeba -
Phallische Vielfalt: Wie groß ist der durchschnittliche Penis in Deutschland?
Sky_Bi antwortete auf das Thema von G-Team in Gay Sex Forum
Ich finde solche Umfragen vollkommen unnötig und nein meiner ist nicht klein und mehr als der Schnitt in der Dicke. Für mich zählen ganz andere Werte wie z.b haarlos überall. Da ich rein nach einem Dom suche, zählen eben ganz andere Dinge die passen müssen. Das I Tüpfelchen ist dann aber, wenn alles passt, dass er dann größer als meiner ist um div. Dinge im D/S dann verbal noch besser darstellen kann und auch mir klar daran zeigen kann, warum ich nur der Sklave bin und er der Herr. -
Städtenamen, die mit letzten Buchstaben des Vorherigen beginnen.
Billiboy30 antwortete auf das Thema von BiBoLu in Gay Fun & Games
Hoyerswerda -
Wörterspiel mit 6 Buchstaben
Billiboy30 antwortete auf das Thema von Deleted-User in Gay Fun & Games
Ratten -
Neues Spiel: Hauptwörter aus dem letzten Buchstaben ein neues Wort bilden
Billiboy30 antwortete auf das Thema von Tiger62 in Gay Fun & Games
Erektion -
Neues Wortspiel, ein Wort beginnend mit dem 2. + dem vorletzten Buchstaben des vorherigen Wortes bilden
Billiboy30 antwortete auf das Thema von leach1m in Gay Fun & Games
Endoskopie -
Das zusammengesetzte Hauptwörter Spiel
Billiboy30 antwortete auf das Thema von Deleted-User in Gay Fun & Games
Ladentheke -
Wie gerecht empfindet ihr unsere soziale Absicherung ?
Robert-2640 antwortete auf das Thema von Fritzbox in Queere Kultur & Politik
@f2mFesselTOY Da gebe ich dir Recht besonders die 17 Millionen Ostdeutschen die seit 1990 in Rente gehen und nie etwas eingezahlt haben -
Endlich Freitag, die Woche ohne dich schien ja wieder gar kein Ende zu nehmen. Aber nun sitzen wir wieder auf deiner Couch trinken Sekt und reden uns den im Verlauf der Woche angestauten Frust von der Seele. Nachdem wir beide ein paar Gläser gelehrt und den Stress hinter uns gelassen haben kuschelst du dich leicht an mich und fängst an mit der Fernbedienung zu spielen, doch mir steht heut der Sinn nach etwas anderem. Zärtlich nehme ich dich in die Arme und fange an deinen Hals zu küssen, während meine Hände langsam über deinen Rücken streicheln. Nach kurzem zögern erwiderst du meine Berührungen und kuschelst dich enger an mich. Nachdem ich spüre, dass dich unser Tun nun wirklich nicht mehr kalt lässt schiebe ich dich langsam aber bestimmt von mir, was du mit einem erstaunten Blick quittierst. Mit einem zärtlich gemurmelten vertrau mir greife ich dein schwarzes Halstuch, das neben dir auf der Couch liegt, verbinde dir damit die Augen und führe dich ins Schlafzimmer wo ich dich kurz umarme, bevor ich dich langsam ausziehe. Danach bringe ich dich zum Bett helfe dir dich dort auf den Rücken zu legen wobei ich an deinen Bewegungen merke, das dir die Sache doch nicht so ganz geheuer ist. Schon gar nicht nach dem ich nun auch noch deine Handgelenke mit zwei weiteren Halstüchern an den beiden Bettpfosten anbinde und dir eins unserer Kopfkissen unter das Becken schiebe, so das dieses angehoben wird und du wie auf dem Präsentierteller da liegst. Zärtlich streichle ich deine Wange und hauche dir leichte Küsse auf Hals und Ohrläppchen während du dich langsam wieder entspannst…… Im sanften Halbdunkel des Schlafzimmers betrachte ich, während ich mich nun auch rasch entkleide, voller Erregung das Bild das sich mir darbietet: Du liegst mit verbundenen Augen vor mir auf dem Rücken, deine Handgelenke sind mit zwei schwarzen Tüchern an die beiden Bettpfosten gefesselt, dein Becken durch das darunterliegende Kopfkissen angehoben, sodass du um bequem zu liegen deine Schenkel spreizen musst und mir deine süße leicht feucht glänzende Muschi präsentierst. Eigentlich würde ich mich bei diesem Anblick am liebsten auf dich werfen, deinen Hals mit Küssen bedecken und mit meinem vor Vorfreude schon ganz prallem Schwanz ganz tief in dich eindringen. Aber ich werde mich wohl noch ein wenig zurückhalten müssen. Zuerst mal setze ich mich neben dich und greife ich stattdessen zu einer schönen großen und leicht flauschigen Feder, mit der ich nun ganz langsam dich kaum berührend an deinem Arm entlang nach unten fahre, knapp an deiner herrlichen Brust vorbei über deine Hüfte weiter nach unten, wobei ich beobachte wie du eine leichte Gänsehaut bekommst. Dann außen an deinem Bein entlang bis zu deinen Zehen und innen wieder nach oben bis ich kurz vor deinem süßen Pfläumchen abdrehe und dieses knapp umfahre. Langsam wandere ich nun mit der Feder wieder nach oben umkreise kurz deinen Bauchnabel, streiche sanft zwischen deinen wundervollen hindurch, an deinem Hals entlang und weiter den anderen Arm hinauf um von dort aus wieder von neuem zu beginnen. Langsam nach unten, knapp unter deiner Brust vorbei über die Hüfte weiter außen am Bein entlang und mit quälender Langsamkeit wieder nach oben über die weiche Haut an der Innenseite deines Oberschenkels, immer weiter bis ich kurz vor deiner süßen Muschi wieder abdrehe, was dir einen leicht enttäuschten Seufzer entlockt. Langsam wandert die Feder wieder weiter umkreist deine herrlichen Titten in immer enger werdenden Spiralen immer von einer zur anderen bis ich endlich bei deinen Nippeln angelangt bin, welche sich auch sofort noch weiter aufrichten. Plötzlich gleitet die Feder wieder über die Innenseite deines Oberschenkels nach oben und streich sanft wie ein Windhauch über deine süßen Schamlippchen bis zu deiner Klit um dann auch sofort wieder zu verschwinden und dann weiter deine Brustwarzen zu umkreisen. Doch diese leichte Berührung war wie ein Stromschlag für dich mit weit gespreizten Beinen schiebst du dein Becken nach vorne soweit es deine Lage erlaubt. Wenn du wüstest welchen wundervollen Anblick du bietest, während du dir über die Lippen leckst und deine Beine soweit spreizt, das ich sehen kann wie sich deine aufsteigende Feuchtigkeit langsam ihren Weg heraus bahnt, was mich dazu veranlasst mit der Feder wieder nach unten zu wandern und nun langsam dein süßes Fötzchen zu umspielen. Langsam gleitet die Feder nun über deinen Schamhügel ,an deinem kleinen Irokesenschnitt entlang über deine frischrasierte Haut, die ja immer so schön empfindsam ist, ganz knapp an deinen Lippchen vorbei nach unten über deine zarten Oberschenkel, bis fast ganz nach unten in die Mitte zu deiner Rosette und dann langsam wieder zwischen deinen feuchten Schamlippen hindurch nach oben bis zu deiner Klit, um diese zu umkreisen und immer wieder zärtlich zu berühren, was dir einen wohligen Seufzer entlockt, während du dein Becken anhebst und versuchst dich an der Feder zu reiben, welche jetzt jedoch langsam entschwindet….. Während du dich auf dem Bett räkelst und mit hoch gehobenem Becken versuchst die entschwundene Feder nochmals zu erreichen greife ich mir die kleine Flasche mit dem Massageöl, welche ich vorher schon neben dem Bett platziert hatte und setze mich kniend zwischen deine weit gespreizten Beine, so dass mein mittlerweile stark erregtes Glied nur ein kurzes Stück von deiner so schön feucht glänzendem Muschi entfernt ist ohne dich jedoch damit zu berühren. Nach dem ich die Flasche mit dem Öl geöffnet habe hebe ich diese über dich und lasse langsam den zugegeben etwas kühlen Inhalt auf deinen wundervollen Körper tropfen, was dir zunächst einen kleinen Schreckenslaut entlockt. Zumal ich es hierbei natürlich erst mal auf deine herrlichen Titten abgesehen habe. Genüsslich schaue ich zu wie das Öl auf deine steil abstehenden Nippel tropft und dann langsam in alle Richtungen über deine prallen Brüste rinnt. Aber natürlich kann ich mich damit nur schwer zufrieden geben. Also bewege ich meine Hand mit der Flasche langsam über deinem Bauch langsam nach unten in Richtung deiner erwartungsvoll geöffneten Gotte. Schon fallen die ersten Topfen auf deine keck hervorstehende Klitoris und du scheinst nun wirklich nicht mehr zu wissen ob dich jetzt die Kühle oder doch eher die Erregung schaudern lässt, während du dich leise stöhnend vor mir räkelst. Gebannt beobachte ich wie sich das Öl seinen Weg von deiner Klit aus seinen Weg sucht zwischen deine süßen Schamlippen wo sich nun langsam ein wunderschön anzuschauender kleiner See bildet. Nachdem ich auch großzügig noch von dem Öl zwischen meinen Händen verteilt und etwas angewärmt habe beginne ich nun von deinen Zehen aus zärtlich die Innenseite deiner Beine zu massieren… Ganz langsam arbeiten sich meine Hände mit kreisenden Bewegungen an der Innenseite deiner weitspreizten Beine nach oben, erst an deinen Waden entlang, dann über deine Kniekehlen bis zu der wunderbar empfindsamen weichen Haut deiner Oberschenkel. Ich greife unter deine wunderschönen Pobacken, massiere diese etwas fester bevor meine Hände wieder nach vorne gleiten ganz knapp unter deiner süßen feuchten Muschi vorbei wieder an deinen Schenkeln nach außen, bis zu den Knien, dann innen wieder nach oben bis ich fast dein herrliches Pfläumchen erreicht habe, jedoch ohne dich dort zu berühren. Stattdessen umkreisen meine Hände zärtlich dein pulsierendes Lustzentrum während du dich wohlig stöhnend vor mir auf dem Bett räkelst. Dann wandern meine Hände langsam weiter über deine Hüften nach oben zu deinen wundervollen Titten um das dort verbliebene Öl gründlich zu verteilen und einzureiben. Mit sanften Druck massiere ich nun deine vollen Brüste, zwirble mit Daumen und Zeigefinger deine geil abstehenden Nippel und merke wie du immer angestrengter versuchst dein Becken in meine Richtung zu schieben, um endlich mein steil aufragendes Glied zu spüren, von dem du wohl auch mit verbundenen Augen genau zu wissen scheinst wo es sich befindet. Kurz bevor du verzweifelt aufgibst tue ich uns den Gefallen, bewege mein Becken leicht nach vorne und tauche ganz leicht die Spitze meines Gliedes in dein überquellendes Gröttchen, bevor ich mich wieder zurückziehe. Sofort verdoppelst du deine Bemühungen mich zu erreichen, was mich dazu veranlasst immer wieder kurz in dich einzutauchen, bis du mit weit nach vorn gerecktem Becken verharrst. Bei dem wundervollen Anblick den du bietest kann ich mich nun wirklich nicht mehr länger zurückhalten und tauche wieder ein kleines Stück in dich ein und verharre dort erst mal während ich weiter mit den Händen deinen geilen Titten knete. Nun beginne ich mich langsam in dir zu bewegen jedoch ficke ich dich erst mal nur mit meiner Eichel ohne ganz in dich einzutauchen, bis ich mich dann auf einmal ganz tief in deine feuchte Wärme ziehen lasse, während du deine Beine um mich schlingst. Mit langsamen gleichmäßigen Bewegungen fange ich nun an dich mit der ganzen Länge meines Gliedes zu ficken, aber da machst du mir nun doch einen Strich durch die Rechnung denn du hältst mich mit beiden Beinen fest umschlungen und gibst nun das Tempo vor. An diesem wie auch an deinem lustvollen Stöhnen merke ich auch schon nach kurzer Zeit das es bei dir wohl bald soweit ist. Aber auch ich merke am ziehen meiner Lenden, das die aufgestaute Erregung sich nicht mehr lange zurückhalten lässt. Während du dich mir immer schneller entgegen schiebst lasse ich mich nun auch von meiner Begierde übermannen und stoße immer fester zu, was nun nicht mehr lange ohne Wirkung bleibt, wie ich an deinem lauten Stöhnen vermischt mit kurzen Schreinen und dem Zucken deines Beckens merke. Wie gerne würde ich jetzt, wie sonst, deine Fingernägel auf meinem Rücken spüren, aber auch so öffnen sich bei mir nun alle Schleusen und in heftigen Schüben ergieße ich mich in dein pulsierendes Lustzentrum, während wir uns heftig zuckend aneinander pressen. Unendlichkeiten später löse ich noch schnell deine Fesseln um ermattet aber glücklich in deine Umarmung zu sinken.
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kein Strom ohne Braunkohle
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Nun ja, auch normale Nadeln kann man sterilisieren. Bei mir kämen allerdings wenn, dann auch bevorzugt Injektionsnadeln infrage. Im Prinzip nur durch die Eichel. Die Hoden wären mir auch zu gefährlich, und am Sack finde ich nur leichtes, oberflächliches Pieksen in die Haut geil, das törnt an, wie wenn man einem Pferd die Sporen gibt. In den Penisschaft habe ich aus Neugier mal in meiner Jugend eine Nähnadel hineingestochen - und zwar, weil es ziemlich schwer ging, schließlich mit ganz vorsichtigen Hammerschlägen (der Schwanz hatte diese noch jugendliche Härte damals). Die Nadel saß da ebenso fest wie ein Bilderhaken in der Wand, es war irgendwie spannend. Jedoch würde ich das nie wiederholen, weil sich beim Herausziehen der Nadel unter der Haut ein Bluterguss mit den üblichen braun-blauen Farben bildete, der circa 6 Wochen brauchte, um wieder unsichtbar zu werden. So lange hätte man nicht im Schwimmbad öffentlich duschen können. Ist alles lange her, die dabei gemachten Schwanzfotos sind längst gelöscht. Ob das jetzt tiefenpsychologisch bedeutet, dass man seinen Schwanz eventuel hasst, darüber habe ich nie ernsthaft nachgedacht - für mich war es "einfach nur geil". Und - das Desinfektionsmittel muss zum Einsatz kommen.
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Jetz fängt die Heizperiode an, da hab ich das Thema nach langer Zeit wiederentdeckt. Das funktioniert bei mir so gut, weil ich den sog. Blutpenis habe - dem macht es nichts aus, wenn er punktuell sehr verengte Räume passieren muss. Im Vergleich zu früher habe ich jetzt DAS ideale Gleitmittel für diese Variante mit den waagerechten Heizkörper-Rippen entdeckt: Kokosöl. Das macht sich äußerst angenehm bei dieser Tätigkeit. Am schönsten ist es morgens in der Aufwärmphase der Heizung.
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kein Client ohne Strom
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Das zusammengesetzte Hauptwörter Spiel
leach1m antwortete auf das Thema von Deleted-User in Gay Fun & Games
Spieleladen -
Neues Wortspiel, ein Wort beginnend mit dem 2. + dem vorletzten Buchstaben des vorherigen Wortes bilden
leach1m antwortete auf das Thema von leach1m in Gay Fun & Games
Teekanne -
Es war ein paar Wochen später. Wir hatten nicht oft Sex wegen unserer Partner. Jetzt klappte es mal wieder. Meine Freundin war arbeiten und ihr Freund traf sich mit Kumpels zu einem Männerabend. Mein Ding war so etwas nie und sie war da nie dabei. Also lag einem Treffen nichts im Raum. Ich klingelte, sie öffnete und schon begrüßten sich unsere Zungen. Wir gingen ins Schlafzimmer. Da stand eine Flasche Wein. Wir tranken etwas. Dabei redeten wir über uns und unsere Partner. Sie kam mir etwas komisch vor. Irgendetwas war, aber ich konnte nicht sagen was. Ich fragte sie ob alles in Ordnung sei? Sie meinte ja. Das Ja hatte aber einen Unterton. Vielleicht kam ja noch eine Erklärung. Wir zogen uns aus und küssten uns. Ich streichelte über ihre Brust und liebkoste sie. Sie legte sich auf das Bett und ich sah ihre rote Scham. Ich ging zwischen ihre Beine und nahm ihren geilen Duft auf. Der Duft zog mich an und ich näherte mich der Quelle. Ich fing an sie zu lecken und schmeckte ihre Nässe. Sie genoss es eine Weile. Dann schob sie mich rum in die 69 und fing an meinen Schwanz zu lutschen. Sie konnte das richtig geil. Ich genoss es nur. Dann ging ich runter und verwöhnte sie mit meiner Zunge und den Fingern. Sie wurde immer nässer. Es wurde eine geil riechende und schmeckende Muschi. Plötzlich spürte ich einen Finger an meinem Arschloch. Sie strich darüber. Ich war verwirrt. Warum machte sie das und warum empfand ich ein geiles Gefühl? Ich machte erstmal nichts. Sie blies mich weiter und streichelte mich weiter. Man war das geil. Ich merkte gar nicht das ich aufgehört hatte sie zu lecken. Sie nahm meinen Schwanz aus ihrem Mund und ich spürte ihre nasse Zunge an meinem Anus. Wow war das geil. Sie leckte mein Arschloch. Warum machte sie das? Aber der Gedanke ging so schnell wie er kam. Ich genoss es nur. Jetzt drang ein Finger langsam ein. Wegen meines jungfräulichen Schliessmuskel spürte ich ihn intensiv. Sie zog ihn raus und leckte mich wieder. Da drang sie mit 2 Fingern ein. Oh man, sie machte mich wahnsinnig. Sie fickte mich mit ihren Fingern. Sie machte das minutenlang und blies mich weiter. Das war komplett neuer Sex. Meiner Ständer war ordentlich, da wand sie sich unter mir weg und legte sich auf den Rücken. Sie spreitzte ihre Beine und ich sah ihre einladende tropfnasse Öffnung. Ich ging über sie und drang unter unserem Stöhnen ein. Ich fing an sie zu ficken. Es dauerte nicht lange da fühlte ich eine Bewegung hinter mir. Ich wollte nach hinten schauen, aber da zog sie meinen Kopf nach unten. Sie schaute mir tief in die Augen und sagte: Sorry, es muss leider sein. Versuche zu entspannen und vielleicht gefällt es dir ja. Sie zog mich näher und küsste mich. Es wurde ein leidenschaftlicher Zungenkuss. Da spürte ich einen Druck am Arschloch. Ich wollte hoch aber sie zog mich fest an sich und küsste mich weiter. Der Druck an meinem Anus wurde stärker und es schmerzte etwas. Langsam schob da sich was rein. Für nen Finger war es zu dick. Es musste ein Penis sein. Deswegen hatte sie mich da geleckt und gefingert. Er drang weiter ein. Mein Schliessmuskel gab schließlich auf und er konnte bis zum Anschlag eindringen. Er verharrte in mir. Da hörte ich eine Stimme an meinem Ohr: Das ist für den Verrat. Es war unserer Kumpel, ihr Freund. Mir wollte vieles durch den Kopf gehen, aber ich kam nicht dazu. Er fing langsam an mich zu ficken. Sein stöhnen war die Begleitmusik. Der Schmerz ließ langsam nach. Es ging in Gefühl der Lust über. Es fühlte sich geil an. Seine Fickbewegungen übertrugen sich auf meine Affäre da ich ja noch in ihr steckte. Da fragte sie mich: Geht es? Ich stöhnte: Ohja. Neben ihrem Gesicht tauchte ein Zweites auf. Es war das meiner Freundin. Sie grinste und fragte: Na ist es geil gefickt zu werden? Ich konnte nichts sagen. Einmal wegen der Überraschung und auch wegen der Geilheit des Ficks. Er fickte uns beide und immer schneller. Da spürte ich sein Zucken und kam dabei selber. Er spritzte sein Sperma in meinen Darm und ich in ihre Muschi. Ihr stöhnen vereinte sich mit unserem und sie kam heftig. Wir sanken alle aufeinander. Sein Schwanz wurde schlaff und rutschte raus. Das Sperma lief raus über meine Eier und auf ihre Muschi. Mein Penis rutschte jetzt ebenfalls raus. Ihre Scham war voller Sperma und Muschischleim. Wir standen auf und schauten uns alle an. Jetzt bekam ich eine Erklärung. Sie wussten von unserer Affäre. Ihr Freund hatte uns einmal dabei beobachtet wie ich sie fickte, sah meinen Hintern in Bewegung. Da kam ihm die Idee mich zu ficken. Er brachte seine Freundin dazu meine Freundin zu verwöhnen, sie wollte mal von ner Frau geleckt werden. Dabei sagten sie ihr was die mit mir vor hatten. Sie durfte mir aber nichts verraten. Ich fragte meinen Freund und meine Freundin: Seit ihr etwa zusammen? Sie bejahten. Ich wollte wissen seit wann. Die Antwort war der Hammer. Es war der Tag an dem ich das erste Mal Sex mit seiner Freundin hatte. Seine Freundin und ich sagten erstmal nichts. Da wusste was zu tun war und sagte: Also war das keine Revanche für den Verrat. Mit der jetzigen Aktion schuldet ihr uns etwas. Sie schauten etwas belämmert. Meine neue Freundin, denn das war sie jetzt, stellte sich neben mich. Sie sagte: Das war gemein. Eine angebliche Bestrafung und selber nicht besser sein. Dafür büßt ihr. Sie fragten:Und wie? Sie kam mir zuvor: Deine Neue soll mich auch schön lecken und du( ihr Finger zeigte auf ihrem Ex)läßt dich auch in den Arsch ficken. Und jetzt geht. Er zog sich an und sie gingen. Wohin war uns egal. Sie nahm mich in den Arm und küsste mich. Unter Tränen sagte sie: Tut mir leid. Ich:Du konntest nicht wissen das sie es so ausnutzen. Sie:War es schlimm? Ich: Es ging. War sogar etwas geil. Sie: Echt? Na wenigstens was. Ich mit einem leichten Lachen: Er hat uns beide gefickt. Wie war es? Sie: Komisch, aber nicht schlecht. Ich: Willst du das wirklich machen? Das mit dem Lecken und Arschficken? Sie: Klar. Ich: Wie war es sie zu lecken? Sie:Sie schmeckte gut. Ich: Na da haben wir noch viel für die Zukunft. Wir gingen zusammen duschen und hatten nochmal Sex. Aber diesmal so wie wir es wollten.
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Nappo
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Pilz- und Planzen Namen, die mit dem letzten Buchstaben des vorherigen beginnen
Jetzabermalehrlich antwortete auf das Thema von Sedsed in Gay Fun & Games
Thymian


