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  1. In der letzten Stunde
  2. Und Liebe ist ... sich auch mal einer nicht ganz Sauberen zu widmen, ehrlich. Den Duft wilder Limonen schätzen zu lernen ... das wohl letzte Tabu zu brechen ... man(n) glaubt es nicht, aber es erweitert den eigenen Horizont ungemein. Wo doch der Horizont "mit Mann" sowieso schon groß genug ist. Mir - als Senior und Ex-Hete zumal - immer wieder über einst verplemperte Zeit sich allergrößten Bedauerns bemüßigt zu fühlen, es tut einfach nur weh!
  3. Aber aufgepasst! Kann auch zum Rohrkrepierer geraten! Keinesfalls beim ersten Mal und schon gar nicht ohne zu fragen. Und wenn die Frage schon mal - vor Jahren mal - mit Ja beantwortet wurde, bedeutet das nicht, dass man beim Relaunch nach Jahren des Nichtwiedersehenwollens gleich wieder die Zunge im Schlund versenken darf und kann. Da stockt beim Empfänger auch die beste Absicht! Habe es gerade erlebt, igitt igitt!
  4. 5 5 1 7 5
  5. Einfach mal auf den nächstliegenden Affenberg gehen und dort den Bonobos (bspw.) zugucken. Da weiß man hinterher was 'Sucht' so bedeuten könnte!
  6. Mach Sachen!
  7. Ich kann ohne Milch nicht leben
  8. Ein Autogramm vom Tim Curry .
  9. Heute
  10. Guten Morgen, hier Udo!
  11. Zu Hause angekommen schnappte sich Mike sein Handy: „ Jetzt will ich endlich wissen, was Sache ist. Ich rufe Marvin an.“ Zwischenzeitlich packte ich unsere Sachen aus, als ich Mike hörte“ Ey, was veranstaltet ihr da? Bin ich einmal weg, dann macht ihr den größten Blödsinn. Morgen um 10 Uhr will ich euch alle im Besprechungsraum der Wohnungsbaugesellschaft sehen.“ Und nach einer kurzen Pause schnaubte er in das Telefon: „ Wenn ich alle gesagt habe, dann meine ich auch alle. Dich, Marc, Stefan und den Dingens, den Neuen meine ich.“ Dann legte er auf und kam zurück zu mir ins Schlafzimmer. An seinem Gesichtsausdruck konnte ich erkennen, dass er geladen war, obwohl er versuchte, es vor mir zu verbergen, aber es war ein kläglicher Versuch, denn mein Mann war für mich wie ein offenes Buch, in dem ich jederzeit lesen konnte. „Na mein Held, was hat dich denn so aus der Bahn geworfen?“ „ Ach, die sind alle bekloppt geworden. Jetzt will jeder plötzlich erkannt haben, dass man sich erst mit dem falsche Partner eingelassen hat und jetzt halt mal so eben wechselt.“ „Wie? Falsche Partner? Wechseln? Wen?“ „Marvin und Stefan haben beschlossen, dass sie doch nicht zueinander passen. Darum trennen sie sich und Stefan ist jetzt mit Marc zusammen. Und mein holder Bruder hat seine alte Liebe aus der Studienzeit wieder getroffen und festgestellt, dass die beiden besser zueinander passen.“ „ Wusste gar nicht, dass Marc auch auf Männer steht. Jetzt verstehe ich auch, warum die beiden immer so unbeholfen schienen, wenn wir alle zusammen waren. Erst dachte ich, die beiden kämen nicht so gut klar miteinander. Aber dass es einen ganz anderen Grund hatte, überrascht mich jetzt doch. Und dass dieser Neue, wie heißt er noch mal, ach ja, Yannick, dass der eine alte Liebe von Marvin ist, das hätte ich nie gedacht, dass es so was gab bei ihm. War da nicht früher Mona? Marcs Mutter, mit der Marvin zusammen war? Boah ey, ich blick da nicht mehr durch. Klär das mal morgen.“ „Was die alle privat machen, ist mir schnuppe und geht mich ja auch gar nichts an, aber hier geht es ja um Zusammenarbeit in der Firma. Marvin will wohl zukünftig mit seiner alten, neuen Liebe zusammenarbeiten. Na ich weiß nicht, ob das in Ordnung ist.“ „Hallo? Und was ist mit uns beiden? Wir sind nicht nur am Tisch und im Bett ein Paar, sondern auch am Schreibtisch beziehungsweise in der Firma. Schon vergessen?“ „Stimmt, Hase, da hast du natürlich recht. So wie meistens, ne, fast immer,“ lachte Mike, trat hinter mich und legte seine Arme um mich. Dann spürte ich seinen heißen Atem in meinem Nacken, den er zärtlich mit seinen Zähnen knabberte. „ Menno, ich habe dich zum Fressen gerne. Und ich könnte schon wieder.“ Dabei drückte er seinen Unterleib gegen meinen Hintern und ich spürte seine Erregung. So hart wie sein Schwanz jetzt war, hätte es ihm bestimmt fast die Jeans zerrissen. Mit den Worten:“ Dann wollen wir den Tiger mal rauslassen.“ drehte ich mich in seiner Umarmung herum, wobei ich in ein frech grinsendes Gesicht sah. Eh er ein Wort sagen konnte, bin ich in die Kniee gegangen, wobei ich parallel seine Jeans öffnete, was sich als gar nicht so einfach darstellte, da sein praller Fleischschwanz den Stoff ordentlich spannte und es schon ein wenig Geschicklichkeit brauchte, die Knöpfe zu öffnen, Aber es gelang mir. Mit einem Ruck zog ich Jeans und Boxer in einem herunter und mir klatsche förmlich sein voll ausgefahrener 19x6 Fleischriemen ins Gesicht. Die Eichel war fast dunkellilarot angeschwollen und vom Vorsaft bereits voll eingenässt. Ich öffnete den Mund und wollte gerade damit beginnen, die Prachteichel zu lecken, da hörte ich Mike mit gepresster Stimme sagen:“ Boah Hase, ich bin so was von rattig. Ich möchte dich sofort auf der Stelle ficken und besamen.“ Sofort stellte ich mein Vorhaben ein und im Aufrichten öffnete ich meine Hose, streifte sie ab und legte mich rücklings mit aufgestellten Beinen aufs Bett. Während ich noch bis zur Kante vorrutschte, sah ich Mike, der zwischenzeitlich auch seine Jeans ganz ausgezogen hatte, mit schwingendem und feuchtglänzendem Schwanz auf mich zukommen. Er kam näher, hob meine Beine an und lehnte sie an seine Schultern- Gleichzeitig spürte ich seine nasse Eichel an meinem Hintern. Vorsichtig platzierte er seinen Fickkolben an den Eingang meiner Lustpforte, um dann mit sanftem Druck in mich einzudringen. Zentimeter für Zentimeter schob er seinen Lusttorpedo immer tiefer in mich hinein, bis er letztendlich ganz in mir versenkt war. Ein paar Augenblickte verharrte er in dieser Stellung. Wir schauten uns in die Augen. Sein etwas entrückter Blick verriet mir, dass er sich mehr als wohl fühlte und mir ging es nicht minder anders. Dann spürte ich, wie er langsam seinen Luststab wieder herauszog, aber nur soweit, dass seine Eichel noch in mir war. Mit einem begleitendem „Hmmmm“ schob er seinen Schwanz wieder gänzlich hinein. Das wiederholte er circa acht bis zehnmal. Sein Griff an meine Oberschenkel wurde fester. Und ebenso fester wurden seine Stöße. Und immer wieder klatschte sein mächtiger Sack mit den dicken Bullenklöten gegen meinen Hintern. Erst lange , dann jedoch kürzer und heftiger, um schließlich in einem Stakkato zu münden, an dessen Ende sich Mike mit einem Brunftschrei aus dem tiefsten Innersten in mir entlud und meinen Darm mal wieder mit eine gewaltigen Spermaladung flutete. Sein Atem ging schnell, seine Brust hob und senkte sich entsprechend und auf seiner Stirn hatte sich ein leichter Schweißfilm gebildet. Mit selig breitem Lächeln sagte er:“ Menno, hatte ich jetzt einen Druck auf der Pipeline. Auch wenn wir schon so lange zusammen sind und unzählige Male Sex hatte, ich werde schnell unheimlich rattig, wenn du in meiner Nähe bist. Aber jetzt sorge ich erstmal bei dir für Entspannung.“ Während er das sagte, zog er langsam seinen noch halbsteifen Schwanz heraus und wollte zwischen meinen Beinen in die Hocke gehen. „ Komm doch bitte hoch zu mir, dann kanns du über meinem Kopf knieen und dein Werk vollbringen und ich kann mich auch beschäftigen.“ Dabei zwinkerte ich ihm zu und er verstand sofort, was ich wollte. Mit einer geschmeidigen Bewegung nahm er die von mir gewünschte Stellung über mir ein und ich spürte umgehend, wie sich seine warmen Lippen über meinen Schwanz stülpten, um diesen hingebungsvoll zu lutschen. Und ich hatte seinen prächtigen Sack über meinem Mund. Gierig leckte ich seine tischtennisballgroßen Eier, um sie mir abwechselnd in den Mund zu ziehen, um an ihnen zu saugen. Das bewegte ihn dazu, meinen Schwanz nun intensiver zu blasen. Langsam drückte ich seinen Hintern soweit nach vorn, bis ich seine Rosette vor mir hatte. Ich zog seine mit leichtem Flaum bedeckten Arschbacken auseinander und ließ dann meine Zunge um seine Rosette kreisen. Mike wollte zwar nie gefickt werden, aber gerimmt zu werden bereitete ihm sehr viel Freude. Langsam drang ich mit meiner Zunge tiefer hinein und begann ihn heftiger zu lecken, weil sein Blasen meines Schwanzes meine Geilheit ins Unermessliche explodieren ließ. Und es dauerte auch nicht lange und ich entlud mich in Mikes Mund. Gierig schluckte er mein Sperma bis zum letzten Tropfen. Beide verharrten wir einen Moment, dann wechselte er die Position und kam neben mir zu liegen, legte seinen Arm um mich und ich positionierte meinen Kopf an seine Schulter. Eine Zeit lang lagen wir stumm in dieser Stellung. Sein Atem wurde langsam ruhiger. „ Der Sex mit dir war wie immer,“ hauchte er. „ Wie immer?“ fragte ich irritiert. „ Wie immer grandios,“ lachte er und drückte mich fest an sich. Dabei gab er mir einen zärtlichen Kuss auf die Stirn. „Ich habe da so einige Ideen, wie es weitergehen könnte mit der Wohnungsgesellschaft und dem Beirat, da sich sa so einiges personell getan hat.“ Und dann erzählte er mir, welche Pläne er hatte und ich fand seine Ideen prima. „Freut mich, dass du das auch gut findest. Schließlich bist du mein engster Vertrauter und Berater. Und wenn du das gut findest, kann es ja nicht schlecht sein.“ „ Du bist ja ein richtiger Fuchs, mein Lieber. So, jetzt springen wir unter die Dusche und dann ab zum Italiener, habe nämlich einen riesigen Appetit und im Haus haben wir eh nichts. Also auf mein heißer Zuchthengst, komm in die Hufe.“
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  12. Man muss mit dem Letzten Buchstaben ein neues Wort bilden, es geht also mit dem Buchstaben N weiter
  13. Sahne
  14. 55 1 74
  15. Guten Morgen
  16. Bei mir sind es 2 Stellen die ich für sehr erogen halte wenn ich meinen Partner verwöhne: 1. das Penis-Bändchen: da mit da Zunge sanft spielen und gleichzeitig die Vorhaut nach hinten (auf Spannung) ziehen. Geht natürlich auch wenn man die Eichel im Mund hat, wobei automatisch die Zunge unter den Penis kommt und am Bändchen stimulieren kann 2. Dammbereich: also die Region zwischen Hodensack und Poloch. Da liegt die Prostata welche man auch "außerhalb" stimulieren kann. Mit sanften Druck der Zunge (oder Liebkosen...herrlich!!!) die spürbar kleine Rundung stimulieren Beides finde ich auch passiv sehr geil, führe ich das aktiv bei meinen Partnern aus gehen diese regelmäßig ab.
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