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  1. In der letzten Stunde
  2. Muss jeder wissen welche sexuelle Orientierung ein Mensch hat? Sowas sollte Privatsphäre bleiben. Man muss nicht immer alles jedem erzählen.
  3. Ja, jeder reagiert anders- da gebe ich dir absolut Recht. Und es ist schön das du reagierst. Mit Menschen habe ich sehr viel Erfahrung - mit KI jedoch sehr wenig
  4. KV spiele sind nichts für mich aber wer es mag....alle Achtung! Ich selbst hatte schon des öfteren Date's,vorallem outdoor, wo ich ihn eigentlich nur einen blasen sollte. Aber.....die Männer konnten dann nicht anders und wollten ficken,obwohl ich ihnen sagte das ich eigentlich nicht zum ficken hier sei. Blasen und schlucken oder ins Gesicht spritzen wahr gewünscht. Von daher war ich nicht gespült. Nur gut das ich genug zewa dabei hatte zum abwischen. Einer hat mich sogar gefickt als vier Männer zusahen obwohl er jaaa eigentlich sehr schüchtern ist.
  5. Ja lecke mein sperma sehr gerne ab
  6. ja wenn ich ficken sollte lecke ich auch gerne mein sprema aus den löchern lecke aber auch mein sperma wenn ich es mir in die Hand spritze
  7. Hab ich bei meiner Frau schon öfter gemacht oder wenn ich wichse dann schlucke ich auch mein Sperma.
  8. Surfe ich durch die Medien stoße ich immer mal wieder auf Artikel wie "Person XY hatte ihr Coming Out" und das meist noch fett und groß als Titelzeile geschrieben, während es im Artikel gefeiert wird als wenn es etwas Besonderes wäre. Auch hier im Forum gibt es Fragen bezüglich eines Coming Outs, wo ich jedoch fragen muss - muss das denn heute noch sein? Wieso muß dieses Anhängsel "Coming Out" immer erwähnt werden? Bei Heteros heißt es immer nur der oder die hat ´nen Freund oder Freundin, kann das nicht auch so bei Homosexuellen sein "..hey Person XY hat einen Freund", das trifft den Nagel doch voll auf den Kopf! Mit der Betitelung eines Coming Outs werden Gays/Lesben, meiner Ansicht nach, permanent als gesondert betrachtet, was mich zu einer weiteren Frage führt: warum muß man sich für seine Sexualität überhaupt erklären? Betrachte ich mein Umfeld im Hinblick auf diesen Aspekt, würde ich es als Generationen-Frage ansehen. Personen im Alter meiner Eltern (bzw. noch eine Generation älter) nehme ich meist konservativ wahr, die der Thematik Homosexualität gespalten gegenüberstehen bis hin zur Ablehung, wobei einige natürlich auch sehr tolerant aufgeschlossen sind! Jüngere Generationen (Jugendliche, Ü-20 Jährige...) und Leute in meinem Alter zeigen wenige Berührungsängste, vielmehr spielt für die meisten die Sexualität anderer keine Rolle. Ich denke das liegt daran, daß junge Leute bereits (egal ob durch Medien, Freunde, Internet) früh damit in Berührung kommen und sehen, daß die eigene Sexualtität keine Rolle spielen sollte. Deshalb haben sich über die letzten Jahre viele Sub-Kulturen wie Pansexuell, Metrosexuell, Asexuell, Omnisexuell oder Geschlechtsidentitäten wie Non-Binär und Androgyn gebildet wobei ich Transsexualität ausnehmen möchte da diese in der Gesellschaft schon viel länger verankert ist. Ehrlich gesagt bin auch ich es Leid mich neuen Leuten immer rechtfertigen zu müssen was oder wer ich bin, bzw. warum ich so bin. Man wird teilweise in eine Schublade gesteckt nach dem Motto "he der Typ ist ´ne Transe, was stimmt mit dem nicht?". Ich wünsche mir einfach nur als Mensch gesehen zu werden, anstatt ständig hinterfragt zu werden, warum ich eine (Trans)Frau bin - und dann noch gay dazu. Für Menschen die mich kennen spielt all das keine Rolle und werde als die Person wahrgenommen die ich nunmal bin - so kann das Leben echt einfach sein! Seit Langem schon beschäftigt mich der Gedanke ob wir jemals dieses Stigma loswerden oder es ewig an uns heften bleibt. Schreibt mir gern eure Meinung dazu. Eure Jennifer
  9. Schon mal was davon gehört, daß jeder Mensch und Körper anders reagiert? Scheinbar hast DU wenig Erfahrung mit Menschen... Übrigens auch ein großes Dankeschön für deine ständige Besserwisserei - so macht Foren-Kommunikation wirklich Spaß
  10. Lebensmittel

    Nussecken
  11. @mundorgel Sehr schön auf den Punkt gebracht! Die Vorteile einer Frau...
  12. Löwenzahn
  13. Heute
  14. Ich treffe mich schon gar nicht mit einem Mann, der küssen ablehnt. Bei einem Treffen, bei dem die Chemie stimmt und Sympathie vorhanden ist, fängt alles immer mit küssen an. Erst so entsteht Erotik und alles Weitere entstehet danach. Manchmal schneller, manchmal langsamer. Das kommuniziert man durch die Küsse. Sex ohne Küsse ist wie Schnitzel ohne Soße, langweilig und trocken.
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