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  1. In der letzten Stunde
  2. Oh. Ich liebe es wenn meine Stecher ihr Sperma auf oder in mir abspritzen. Je mehr desto besser. Gerne auch ins Gesicht und noch besser in den Mund, so daß ich alles schmecken und schlucken kann. Mhhhh, lecker!! Vom in dem Arsch abspritzen habe ich nicht so viel von, aber auch gerne. Geil ist es auch wenn es danach langsam die Oberschenkel herunter läuft und ich schon wieder unterwegs bin.
  3. wenn einer nicht gerade jede pille schlucken muss und sonst auch recht gesund ist,oder geimpft ist,hab ich keinerlei probleme,meins schmeckt mir sogar sehr.meine ex hatts nie verschwenden lassen!
  4. Ich schlucke sehr gerne, ich liebe Sperma. Das ist halt geil wenn ich zb gefickt werde , und ich richtig geil bin , dann sind alle Hemmungen weg, und dann möchte ich alles, auch Sperma.
  5. Also ich blase sehr gerne. Aber beim sperma traue ich mich nicht richtig. Auf den Körper und im Gesicht habe ich keine Probleme. Nur im Mund. Aber ich möchte es so gerne erleben
  6. Ich zitiere mich hier einfach mal selbst, da dies heute früh wieder der Fall war. Bin mit einem harten Ständer unter meinem Höschen aufgewacht und wie üblich ging der nicht weg. Also Hand unters Höschen ein paar mal rauf/runter und raus kam die Soße. Danach war wieder alles supi und mein Penis wieder auf normaler Größe. Ja ja mein letzter "ernsthafter" Solo-Fun liegt schon einige Tage zurück... Ich kann deine Worte voll nachvollziehen, auch mir gibt es als Sklavin viel im BDSM dienen zu müssen. Jedoch mit der Ausnahme das ich das nicht jeden Tag brauche - es würde sich für mich einfach abnutzen. Zwischen BDSM-Sessions benötige ich schon mal mehrere Tage oder Wochen, allein schon um den Körper zu "akklimatisieren", danach ist die Lust auch wieder viel größer für mich. Aber wenn Herr oder Herrin bittet...hat man als Sklavin nicht viel dagegenzusetzen
  7. Gays haben es leicht, sie müssen im Alltag ihren Penis nicht verstecken, auch die meisten Sissys die ich im Chat treffe sind nur Teilzeit-Frauen - sozusagen nur Sissys wenn es um Sex geht und im Alltag wieder männlich. Als (Trans)Frau habe ich es nicht sooooooooooo leicht wenn es darum geht meinen Penis zu "handeln". Viele sprechen mich immer wieder darauf an "...Jennifer warum lässt du dir keine GAOP machen?" oder anderes ausgedrückt: Penis ab, dafür eine Vagina. So einfach ist das aber nicht. Grundsätzlich stehe ich künstlichen-chirurgischen Eingriffen ängstlich gegenüber, andererseits bin ich G A Y wo ein Penis doch immer wieder benötigt wird Hassliebe mag ein übertrieben gewählter Ausdruck sein, beschreibt meine Situation dennoch recht passend - oder detailiert ausgeführt sieht das so aus: Hass: im Alltag kommt es für mich immer darauf an meinen Penis entsprechend unter der Fashion kaschieren zu müssen. Bei normaler Oberbekleidung ist das kein Problem, ganz anders sieht das bei figurbetonter Mode aus wo sich bsw. bei einer Leggings deutlich ´ne Beule im Schritt abzeichnet. Um das zu verhindern muss ich tucken was nichts anderes bedeutet, das Hoden und Penis per Tuckinghöschen so im Schritt versteckt werden das sie nicht mehr auffallen. Eine Penisbeule ist danach nicht mehr sichtbar, dafür ein weiblicher Schrittbereich. Das sich das nicht sonderlich bequem anfühlt (wenn Hoden und Penis zusammengequetscht werden) versteht sich von selbst. Besonders der Toilettengang (unterwegs) wird immer zur Herausforderung da hinterher wieder alles passend gerichtet werden muss - nerivg... Auch die Wahl der Unterwäsche beschränkt sich meist nur auf Höschen / Hipster, während es schwer ist passende Tangas, Strings oder String-Bodys zu finden wo nicht direkt die Eier an den Seiten herausplumpsen...shame! Auch mit einer Morgenlatte aufzuwachen empfinde ich wenig feminin. Es ist ein typisches Männermerkmal, aber als weiblich-orientierte Person ist es quasi ein No-Go so den Tag beginnen zu müssen. Würde ich diese Form der Erregung "stehen lassen", bekäme ich meine Penisbeule unter der Fashion nie kaschiert. Also muss diese so schnell wie möglich gemolken werden! Liebe: unter diesem Aspekt spricht in erster Linie meine Gay-Hingabe aus mir. Sexuell benötige ich für mich nicht unbedingt meinen Penis, als "Schwanzmädchen" habe ich aber so die Möglichkeit anderen ihre sexuellen Wünsche (mit meinem Penis) zu erfüllen. Ich bin ja nicht ohne Grund gay und dazu gehört eben auch für mich (m)ein Schwanz. Sozusagen behaupte ich, das ich meinen Penis wirklich nur für sexuelle Dinge benötige. Aus meinem Alltag: Grundsätzlich versuche ich täglich so wenig "Kontakt" wie möglich mit meinem Penis zu haben, lediglich bei der Hygiene/Dusche steht er im Fokus - und da ich meine Vorhaut stets zurückgerollt (also Eichel liegt blank) trage hat die Hygiene für mich eine große Bedeutung. Pipimachen tue ich stets im Sitzen, händisch habe ich dabei keinen Kontakt zu meinem Penis. Die letzten Pipitropfen tupfe ich sanft mit einem Stück Klopapier ab. Dieses "Penis-nicht-anfassen" funktioniert für mich im Alltag sehr gut, kein Wunder denn seit fast 15 Jahren mache ich das so - also mittlerweile reine Routine für mich. Ich muss auch erwähnen, daß es mir NICHT wie Transsexuellen geht die vorm Spiegel stehen, weinen weil sie einen Penis haben und ihn am liebsten mit ´ner Schere früher als später abschneiden würden...NOPE!!! Ich bin NICHT Transsexuell, mein Penis ist ein Teil von mir der für mich Vor- und Nachteile mitbringt. Er bestimmt nicht meinen Alltag, aber doch sehr meine Sexualität. Irgendwie ist es trotzdem ein Zwiespalt für mich als (Trans)Frau täglich mit meinem Penis konfrontiert zu werden. Äußerlich werde ich weiblich wahrgenommen, unter dieser Schale verbirgt sich jedoch dieses kleine Geheimnis - für jeden unsichtbar. Wird "ER" benötigt ist er immer zur Stelle und tut seinen Dienst Liebe Grüße, Jennifer
  8. Heute
  9. ...während wir abseits davon ganz alltägliche Substanzen eklig finden können? Sowohl hier in den User*innen-Kommentaren wie auch bei meinen Sex-Partnern nehme ich stets wahr, daß Sperma sehr gerne genommen wird. Dabei spielt es scheinbar keine Rolle wo das Sperma landet: Creampies, über den Body und Gesicht bis hin zum Sperma-Schlucken. Alles ist jederzeit gewünscht - auch ich habe vor der leckeren Soße keinerlei Scheu! Umso kurioser finde ich (wenn ich nach mir gehe...), daß es im Alltag "Substanzen" gibt, die ich immer ganz schnell vom Körper haben möchte. Nehme ich als Beispiel dafür Lebensmittel her - Marmelade oder Honig sind leckere Brot/Semmelaufstriche, bekomme ich davon aber was an meinen Body, dann möchte ich das klebrige Zeug schnell abwaschen. Ganz anders wenn Sperma auf meinem Körper landet - das kann dort gerne Stunden bleiben, einziehen und verkleben. Ich finde das schon interessant, daß wir scheinbar mit "unappetitlich" sexuell-bezogenen Dingen weitweniger Probs haben und sogar danach gieren von Kopf bis Fuß (ganz zu schweigen von inside...) angesaftet zu werden. Ok, eine Ausnahme habe ich dann doch: meine (Kopf)Haare (Perücke). Landet das Sperma dort ist es danach immer ´ne ziemliche Fummelei die Soße wieder rauszubekommen...;( Eine weitere Frage die sich mir in diesem Zusammenhang stellt: ist das lediglich ein Gay-"Ding"? Spreche ich darüber mit meinen CIS-Freundinnen, dann steht Sperma nicht wirklich auf ihrer Wunschliste - manche haben davor richtigen Ekel.
  10. Ich bin hier schon so Lange, aber eine richtige Bekanntschaft habe ich hier noch nie gemacht. Wenn sich wirklich mal einer Meldet, der es Ernst meint, dann ist er über 100 km entfernt. Die Tastatur Wichser sind hier in der Überzahl. Wollen nur Ficken oder gefickt werden. Ich gehe lieber ins reale Leben. Da weiß man sofort wo man dran ist.
  11. Das ist richtig, aber im Rahmen der Erniedrigung kann man einen mit kleinen schon antriggert. Ich könnte mich von jemanden der einen deutlich größeren hat, deutlich einfacher verschließen lassen.
  12. Mir ist die Ausstattung des Sklaven total egal. Hauptsache er steht mir immer zur Verfügung.
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