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Ergebnisse: Alle Bereiche veröffentlicht in den letzten 95 Tagen.

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  1. In der letzten Stunde
  2. Eistee
  3. Heute
  4. Lebensmittel

    Escalope ( Kotelett en francais, sil vous plait )
  5. Mit Pantoffelheld oder Stubentiger?
  6. Ich war bei einer Dame zu Besuch-sie hat sich intensiv um mich gekümmert auf roten Latex bezogenem Bett-als Krankenschwester hat sie ähnliche Sachen erlebt-was im Bauch operativ entfernt werden muss-Vorsicht ist schon geboten dabei-was sagt mein Freund Naked seiner Frau ⁉️
  7. In der Gaysauna, wo jeder weiß, wofür alle gekommen sind, wäre es mir egal, wo ich gefickt werden und wer zuschaut! Dann kann gleich der nächste weiter ficken!
  8. Hab schon länger das Verlangen mich benutzen zu lassen! bei einem Bukkage Blowbang - mehrere Schwänze lutschen und mit Sperma voll spritzen lassen in einer Blowjob Bar unter der Theke den Gästen die Schwänze lutschen in der Gaysauna im Sling durchficken lassen auf einem Fickstutenmarkt als Fickstute durchficken lassen an einer Tschechische Wand durchficken lassen Prickelnd, nicht zu sehen, wer einen fickt.
  9. e-Stim

    Leider hab ich da gar keine Erfahrung damit, weitere mich aber sehr interessieren
  10. Ich liebe es im Stehen gefickt zu werden und wenn dabei meine Nippel gewirbelt werden ist mein Orgasmus nicht weit
  11. Gestern
  12. Kein Corchorus ohne guten Boden
  13. @Robert-2640 Weil es Teil der freimaurerischen Verschwuchtelungs-Agenda ist. Jenz : einfach echt. Follow me!
  14. Nie wieder Socken tragen dürfen, Hose mit oder ohne Slip tragen
  15. Lebensmittel

    Nusstorte
  16. Lebensmittel

    Essiggurken
  17. Mich erinnert die Debatte ein wenig an die Diskussion um das Böllerverbot, in ihrer Asymmetrie: Studien (Freie Universität Berlin 2015, European Journal of Work and Organizational Psychology 2016, auch weit in die 80er zurückreichend) belegen bereits seit 50 Jahren sehr gut, dass das generische Maskulinum ("Frauen sind mitgemeint") die Sichtbarkeit von Frauen in Berufen und auch die Vorstellungswelt von Mädchen, was sie einmal werden können, negativ beeinflusst. Finden Frauen in der Sprache nicht statt, finden sie im Gehirn nicht statt. Die Forschung zu diesem Bereich darf im Wesentlichen als abgeschlossen gelten. Zur Verständlichkeit: "Proband*innen wurden Texte mit generischem Maskulinum, Beidnennung und anderen Formen der gendersensiblen Sprache vorgestellt. Frauen empfanden die Texte in allen Studien durchweg gleich gut verständlich. Vereinzelte Männer stuften das generische Maskulinum als verständlicher ein (vgl. Rothmund & Christmann 2002; Steiger & Irmen 2007; Braun 2007; Steiger-Loerbroks & von Stockhausen 2014; Pöschko & Prieler 2018). Als störend wurde besonders die Doppelnennung empfunden. In einer Studie von Braun (2007) wurden die Teilnehmer*innen nach dem Lesen zu den Texten befragt und es stellte sich heraus, dass es auch objektiv keine signifikanten Unterschiede in der Verständlichkeit gab. Geschlechtsneutrale Begriffe werden in den meisten Studien am bereitwilligsten angenommen (vgl. Weise 2007). Egal welche Altersgruppe befragt wurde, konnten keine Nachteile in Erinnerungsvermögen, Verständlichkeit und Lesbarkeit festgestellt werden." Quelle: Klick hier Zum Argument der Presse: Das Gendersternchen sieht man per Definition nur in gedruckten Texten - und diese werden natürlich von Journalist:Innen verfasst. Das Binnen-i hört man selten in Nachrichtensendungen, es wird versucht, auf geschlechtsneutrale Begriffe zurückzugreifen. Um jedoch auf meinen Einwand der Asymmetrie zurückzukommen: Auf der einen Seite der Argumentation steht die Integration von Randgruppen in die alltägliche Welt, die Sichtbarmachung schwacher Minderheiten, der Versuch, die Gesellschaft zu öffnen und mehr Teilhabe zu ermöglichen. Auf der anderen Seite hört man eigentlich nur das Argument: Es stört mich. Sprachverschandelung. Blödsinn. Unnötig. Ich bin lieber auf der einen Seite.
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