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Achterbahn


gockl

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Der Text ist heiß!

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Geschrieben (bearbeitet)

Heute blicke ich auf eine längere Zeit zurück und wenn ich das mir so überlege , es war schön!

In der Jungend,  man sagt es wäre die glücklichste Zeit und das Alter, die traurig. Doch die Leidenschaft beherrscht sie  dadurch wird die Jugend hin und her gerissen. Im Alter lässt das einen in Ruhe, da die Erkenntnis frei wird und die Oberhand behält.

In meiner Jugend lebte ich sorglos und kümmerte mich nicht was morgen sein könnte. Ich lebte im Jetzt. Spät, ich war schon 20 jahre alt, begann mein Liebesleben, und das mit Frauen. Später als ich in der Schweiz arbeitete lernte ich die Liebe durch einen Mann kennen. Dabei stellte ich fest, dass fasst alles was über die Liebe mit Männern gesagt wurde überhaupt nicht so stimmt. Ich kann über ein Essen, das ich nicht probiert habe, auch nicht sagen das schmeckt nicht.

So stellte ich schnell fest alles geht und das was man mit Liebe betrachtet sowiso. Gut ich konnte in diesem Augenblick natürlich nichts mehr mit Frauen anfangen. Es ging bei mir und diesem Mann, er war viel älter als ich und hies Luigi , tatsächlich um Liebe.

Aber wie es so ist ich ging heim und hatte die Schnauze voll, die  Liebe zu Luigi war,  wie ich glaubte etwas Besonderes.

Mit der Zeit wurde ich allein schon durch meinen Sport, fuhr damals Radrennen, abgelenkt so, dass ein neuer Lebensabschnitt für mich begann. Ich lernte eine Frau kennen und heiratete innerhalb kurzer Zeit. Wir bekammen zwei Kinder, ich machte mich selbstständig. Ich dachte nicht mehr daran, nach Männern zu schauen.

Inzwischen waren zwanzig Jahre vergangen. Eines Tage las ich eine Annonce, "er sucht ihn."

Ich antwortete darauf und bekam Antwort. Gut es hat nicht geklappt. Irgend wann begegnete ich Jürgen. Ich war in Stuttgart und frustriert, ging in ein Lokal. Dort traf ich Jürgen, mit dem ich ein Bier trank. Als ich das Lokal verlassen hatte, mir einTicket für die Heimfahrt lösen wollte, stand plötzlich Jürgen hinter mir und gab ein Ziel ein. Ich schaute doof sagte aber nichts. Wir Beide stiegen in die Stadtbahn und fuhren los. Ich in eine ganz andere Richtung wie ich wollte. Während der Fahrt redeten wir kein Wort. Auch nicht auf dem Weg durch Bad Cannstatt zur Wohnung von Jürgen.

Wortlos stiegen wir in den dritten Stock des Hauses. In der Wohnung war nur spähliche Beleuchtung. Es war eine Altbauwohnung. Jürgen lies mich auf dem Flur stehen ging auf die Toilette urinierte im stehen bei offener Tür so, dass ich zuschauen konnte.

Jürgen kam auf mich zu, sagte komm mit!

Wir gingen in sein Schlafzimmer und dort begann Jürgen mich auszuziehen. Die Wände wie die Decke waren mit Spiel versehen so konnte man sich überall und von jeder Seite beobachten. Nun erzählte er aus seinem Leben, war für mich sehr interessant. Wenn ich nun dachte, Pustekuchen!

Jürgen lies sich einen blasen um danach sich auf die Seite zu drehen und einzuschlafen. Ich lag noch eine Zeit wach, dann zog ich mich an und ging heim. Irgend wann an einem Regentag besuchte ich Jürgen. Doch ich mekrte bald, das wird nichts mit ihm, er hatte zu viele Probleme.

Doch, dieses hat in mir etwas, was schon lange schlummerte, geweckt.

Nun gab ich Annocen auf. So kamm wieder aktives Leben in mein fasst schon vergessenes Liebesleben.

In zog daheim aus und lebte zeitweise in einer Fabrikhalle. Hatte keine tolle Wohnung. Doch sie war sehr interessant. Gleichzeiti war ich dort Hausmeister. Im oberen Stock wohnte Hartmut, Hacki genannt.

Eines Tages hatten wir keinen Strom mehr. Hacki half mir bei der Reparatur. Anschließend duschten wir Beide und Hacki meinte ob wir nicht noch ein Bier miteinander trinken könnten. Keine schlechte Idee aber es wurden mehr daraus.

Irgendwann, nach mehreren Biers ich bekam Lust. Ich legte Hacki meine Hand auf den Oberschenkel und er sagte nichts. Entschuldige meinte ich aber  wenn es dir nicht gefällt, sag es. Hacki meinte nur, nein. So machte ich weiter öffnete ihm sein Hosenschlitz und holte seine Freund heraus. Nach kurzem Betrachten begann ich ihn zu massieren und blasen. Als Hacki anfing zu stöhnen waren wir gleich ohne Kleider und lagen in meinem Bett.

Hacki lies mich gewähren und so verwöhnte ich ihn bis zum Schluss. Beide haben wir bis zum Morgen eng umschlungen geschlafen. Morgens ging Hacki, er war kein zärtlicher Liebhaber sagte, dass habe ich noch nie gemacht, doch es war schön und er wolle es wieder. Diese Beziehung ging fasst drei Jahre. Ich liebte Hacki und er nutzte das aus. Schulden die er machte musste ich bezahlen. nie brachte ich es fertig ihn vor die Türe zu setzen. Es kam so, das war gut für mich, Hacki zog weg.

Als ich ihn einmal besuchte hatte er eine  andere Beziehung. Obwohl er das zugab liebte ich ihn immer noch, nur Hacki gab mir einen Korb. Heute bin ich darüber weg.

 

Nun kam eine Zeit, diese wüde ich gerne vergessen. Ich klärte meine Frau auf, ich wohnte wieder bei ihr, dass ich Männer lieben würde. Nach vier Jahren wurden wir geschieden.

Eine feste Beziehung habe ich nicht mehr gesucht. Doch dafür etliche Treffen mit Männern was mit zunehmenden Alters immer schwieriger wird.

Heute sehe ich das gelassen, doch denke ich des Erlebten vergangener Zeiten.

Das Leben ist eine Achterbahn.

bearbeitet von gockl
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