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Schwule schuld am Morden in Srebenica?


Minotaurus420

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Dass manche Militärs einen an der Klatsche haben, das wussten wir schon immer. Doch absolut hirnverbrannt ist das, was nun ein ehemaliger NATO-Kommandeur als Behauptung aufstellt. Der Artikel stammt vom ZDF mit Material der dpa.
Wer gibt diesem homophoben Hornochsen ein bißchen Nachhilfe in Militärgeschichte, damit auch er endlich weiß, dass vom Thebanerkönig Epimainondas über Alexander den Großen und Friedrich II. von Hohenstaufen bis zu Prinz Eugen und Friedrich dem Großen bedeutende Feldherren der Weltgeschichte schwul, bzw. bisexuell waren?
(Schwuler Treppenwitz der Weltgeschichte: Prinz Eugen von Savoyen, einer der brillantesten Strategen der Geschichte, über dessen Männerliebschaften der Versailler Hof klatschte, war der bedeutenste Heerführer während der Türkenkriege. Ein früher Gegner bei der Schlacht vor Wien 1683 war der türkische Sultan Mehmet IV., der auf den Feldzug seinen Knabenharem(!) mitgenommen hatte.)

Ex-US-General: Schwule haben Mitschuld an Massaker von Srebrenica
Empörung in den Niederlanden: Vorwürfe "völliger Unsinn"

Ein früherer US-General hat behauptet, homosexuelle Soldaten der niederländischen UN-Friedenstruppen seien Mitschuld am Massaker von Srebrenica - sie hätten schlicht eine zu geringe Kampfmoral. Die Niederlande sind empört.
Ein früherer US-General hat in den Niederlanden heftige Empörung mit der Behauptung ausgelöst, das Massaker von Srebrenica sei wegen des Einsatzes von Homosexuellen bei den holländischen UN-Friedenstruppen nicht verhindert worden. Derartige Vorwürfe des einstigen NATO-Kommandeurs John Sheehan seien "völliger Unsinn", erklärte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums in Den Haag. Der niederländische Botschafter in Washington wies die Behauptungen im Namen seiner Regierung zurück.

8.000 Männer bei Massaker getötet
Sheehan hatte am Vortag bei einer Senatsanhörung in den USA dargelegt, die Kampfmoral der niederländischen Truppe sei wegen der Anwesenheit schwuler Soldaten zu gering für eine Verteidigung von Srebrenica gewesen. Der 1997 pensionierte General wurde zu Fragen über eine mögliche Zulassung von Homosexuellen zum Dienst in den US-Streitkräften angehört.
Die Muslim-Enklave Srebrenica war 1995 im Balkan-Krieg von Niederländern bewacht worden. Sie waren in der Unterzahl und hatten kein Kampfmandat des UN-Sicherheitsrates. Nach Angriffsdrohungen zogen sich die holländischen Blauhelmsoldaten zurück. Daraufhin eroberten bosnisch-serbische Streitkräfte Srebrenica und töteten rund 8.000 muslimische Männer und Jungen. Die UN bewerten das Verbrechen als Völkermord.
Behauptung "schlichtweg albern"
Bei der Senatsanhörung erklärte Sheehan vor laufenden Kameras, der damalige niederländische Stabschef Henk van den Breemen habe ihm gesagt, Schwule in seiner Armee seien in Srebrenica "Teil des Problems" gewesen. Die Behauptung sei "schlichtweg albern", hieß es im niederländischen Verteidigungsministern.
"Das Massaker von Srebrenica und die Rolle der UN-Soldaten sind durch die Niederlande, internationale Organisationen und die Vereinten Nationen intensiv untersucht worden", sagte Ministeriumssprecher Roger van de Wetering. "Dabei wurde niemals festgestellt, dass die sexuelle Orientierung von Soldaten irgendeine Rolle spielte."


Geschrieben

Noch so einer, der mit einem "alten Kopf" voller gängiger Desinformation und Resentiments geboren aus unartikulierter Hilflosigkeit herum läuft. Hab's in den News mitbekommen, der Mensch hat sich damit eigentlich selbst den Tritt verpasst.

Warum sollten schwule Soldaten auch anders kämpfen oder weniger Mut haben als sonstige?


Geschrieben


Scharfen Protest gegen die Äußerungen des Ex-Generals erhob auch der niederländische Soldatenbund. «In den US-Streitkräften gibt es leidenschaftliche Gegner andersgearteter Menschen, die zu den wildesten Argumenten greifen», sagte Verbandsvorsitzender Wim van den Burg. Die niederländische Stiftung Homosexualität und Streitkräfte erklärte: «Soldaten leisten das Beste, wenn sie sein dürfen, wie sie wirklich sind.»




wer gibt leider viel zu vielen us -bürgern überhaupt mal nachilfe untericht darin dass die welt sich weiterdreht?

der Ex-Generals der US-Marineinfanterie, John Sheehan tritt unter die gürtellinie weil er vermutlich nicht mehr denken kann, keine argumente hat und ja solch kerniges geschwaffel freut dann den durchschnittstexaner
echt zum kotzen

mal abgesehen wie nun die einstellungen im allgemeinen zu soldatentum ist, es ist echt nicht zu glauben dieser wunsch vieler amis die zeit zurück drehen zu wollen


Geschrieben

Die Frage, ob schwule Soldaten weniger Mut haben legalisiert sich mit der Aufnahme von Frauen beim Bund

John Sheehan stützt seine Aussage auf ein angeblich geführtes Gespräch mit dem damaligen niederländischen Stabschef Henk van den Breemen, welcher ihm gesagt haben soll: Schwule in seiner Armee seien in Srebrenica „Teil des Problems“ gewesen
Die Muslim-Enklave Srebrenica war 1995 im Balkan-Krieg von Niederländern bewacht worden. Sie waren in der Unterzahl und hatten kein Kampfmandat des UN-Sicherheitsrates. Was also veranlasst ausgerechnet jetzt 15 Jahre nach dem Massaker den homophoben Penner zu so einem hanebüchenen Gewäsch?
Wahrscheinlich bereut er es heute, sich damals keinen Soldaten geschnappt zu haben und weint der vergeudeten Chance hinterher, sich ordentlich "durchbürsten" zu lassen. Andernfalls wäre er heute wohl viel entspannter :P

  • Sissy

    Ein Sissy Boy ist ein Junge, der sich in das andere Geschlecht einfühlen möchte. Er kleidet sich typisch weiblich und passt sein Verhalten an. Man kennt diese Veranlagung auch unter dem Namen ...

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