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mein freund der hund


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

ich habe seit 5 jahren einen kleinen shih-tzu..mein bester freund.und weggefährte..habe viele anekdoten mit ihm erlebt..aber eines hat er nie gemacht..seine treue zu herrchen aufgegeben..man sagt ja nicht umsonst der hund ist der beste freund des menschen..habt ihr auch einen hund?..und was sagt ihr dazu!


Geschrieben

http://www.gays.de/gruppen/freizeit-und-hobbys/gays-und-ihre-tiere
lieber arenberg hier würde ich das thema erweitern, damit auch über etwas diskutiert werden kann.
denn ansonsten gibt es ja gruppen dazu, siehe das beispiel, das ich gefunden habe(so auf die schnelle)


Geschrieben

ok habe es gefunden danke dir@rolfina..wahr mein fehler


Geschrieben

arenberg! du hast nichts falsch gemacht
ich meine nur hier, wäre es ein thema z.B. zu fragen wie steht ihr zu tierliebe?
ist tierliebe nur etwas was menschen ein besseres gefühl geben soll oder wird sie wirklich tieren gerecht? also jetzt nur mal so als beispiel, damit wir hier ja auch was dazu schreiben können.
verschiedene meinungen hören können und!! das ist jetzt nur meine idee dazu
also falsch hast du gar nichts gemacht

  • Moderator
Geschrieben

Mir ist gerade aufgefallen dass die von @Rolfina genannte Gruppe offensichtlich nicht mehr betreut wird.
Ich hatte mich vor Monaten in dieser Gruppe beworben, meine Bewerbung wurde bis heute nicht bearbeitet.

@arenberg: Vielleicht möchtest du diese Gruppe als Gruppenadministrator betreuen ???
Ich bin fast sicher dass die Admins dir auf Antrag die Gruppenadminrechte übertragen. Versuch's doch mal.


Geschrieben

Ja Rolfina hat mal wieder Recht denn das Thema gehört nicht hier her! Um zu fragen ob wir auch Hunde haben und auch denken, daß der Hund des Menschen bester Freund ist dafür ist doch die geschlossene Gruppe über Schwule und ihre Haustiere da und nicht das öffentliche Forum! Hier wollen wir über anderes diskutieren. Ich habe auch so einen Fehler gemacht mit meinem Thema über Gesundheit, denn das hätte ich auch besser in einer geschlossenen Gruppe gefragt, da hat Rolfina Recht. Und wenn Du die Frage schon stellst oder ein Thema eröffnest, dann mußt du das alles erst einmal umformulieren, so wie Rolfina es dir oben gezeigt hat!


Geschrieben

Aber ich will jetzt trotzdem etwas zu dem Thema schreiben auch wenn ich gleich Prügel beziehe weil das Thema hier ja nicht erwünscht ist und weil ich nicht editiert habe wie es ja eigentlich vorgeschrieben ist aber ich denke so ist es jetzt einmal übersichtlicher. Also Entschuldigung für mein Schreiben schon einmal vorher, damit es nachher nicht wieder großen Streit gibt.
Also ich hatte auch einen Hund bis vor Jahren, als er dann gestorben ist. Ich finde auch, daß der Hund der beste Freund des Menschen ist, denn er gehorcht ja und macht alles für einen weil er sein Herrchen liebt. Es kann ein großer Trost sein, wenn man einen Hund hat und ansonsten viel alleine ist. Wenn man einen Partner hatte der dann weggeht dann bleibt man nicht alleine, sondern der Hund ist treu und läßt einen nicht im Stich! es ist auch ein gutes Gefühl wenn jemand zuhause ist für den man sorgen muß. Diese Verantwortung kann einem in der Einsamkeit auch über schlimme Zeiten helfen.
Ich hatte einen Mischling aus in dem auch ein Dingo war, er war ein sehr truer Hund und ich vermisse ihn.
Vielleicht sollte ich wieder einen kaufen aber ich wollte eigentlich nicht weil ich nicht mehr erleben will wenn mir ein Tier stirbt. Hattest du schon mehrere Hunde? ich nur den einen und wir hatten früher zuhause auch einen Cocker-Spaniel als ich noch ein Kind war.


Geschrieben

ich hatte mit vielen tieren zu tun vom küken an bis zur schildkröte fische und so weiter..an hunden hatte ich einen fox terrier.der nur 2 jahre alt wurde und von einem auto überfahren wurde..einen zwergcocker..der 13 jahre alt wurde und dann vestgestellt wurde das er blutkrebs hatte..wahr bei der totbringenden spritze dabei..kann euch sagen ich habe geweint wie ein kleines kind..jetzt habe ich einen shih-tzu..der am 20.01 5 jahre alt wird..wollte erst keinen hund mehr haben aber als ich den kleinen im internet gesehen habe kam es über mir ihn zu holen..jetzt bin ich froh ihn zu haben..
ich weis sollte hier nicht als thema gelten aber ich musste es einfach los werden


Geschrieben

also ruediger du fordesrt sehr viel geduld von mir, was habe ich dir nur schreckliches getan, dass du derart auf mir rumhackst?? ich habe nie und mit keinem wort gesagt das thema gehöre hier nicht hin!! wo, wo??? bitte habe ich das gesagt?? und ich frage mich nun warum du so auf streit aus bist?


Geschrieben

entschuldige mich für dass wort festgestellt bevor es wieder eine ehrmanung gibt


Geschrieben

Ja Arenberg ich habe auch geweint und es war sehr schlimm für mich!! Darum habe ich auch Angst mir wieder ein Haustier zuzulegen. Ich weiß ja, daß auch ein neuer Hund eines tages wieder sterben wird. Und darum suche ich auch gar nicht danach.


Geschrieben

was ist tierliebe eine sehr gute frage@rolfina..ich meine das zusammen leben mit dem tier..als familienmitglied anerkennen..sich mit dem tier zu befassen..ein herz führ dass tier haben..man wissen muss das das gassi gehen auch dazu gehört..bei wind und wetter..ein hund ist kein spielzeug...er braucht auch pflege..ich bedauere immer wenn es auf die feiertage zugeht und unter dem tannenbaum ein kleiner welpe liegt..ach ist der schön und kuschelig..noch nicht einmal ein paar tage später wird der hund ausgesetzt oder ins tierheim gebracht..dass ist keine tierliebe für mich..


Geschrieben

tierliebe hat sehr viel mit projektionen zu tun, das beste für einen tierliebenden menschen ist sich eine katze anzuschaffen oder zwei oder drei
diese sind in der lage sich selbst zu regulieren. hunde brauchen aufgaben, gassi gehen alleine ist es nicht. hunde brauchen ihr rudel! hunde sind nutztiere , jäger und schäfer nutzen hunde am sinnvollsten. ansonsten sind hunde im alltagsleben ein echtes problem. dein kleiner süßer löwe nicht, lieber arenberg, doch auch er braucht täglich andere hunde ich hoffe sehr, du gibt ihm die begegnung mit den anderen hunden. blindenhunde kommen auf grund ihrer konditionierung noch am ehesten damit klar mit einem menschen alleine zu sein.weil sie täglich komplexe aufgaben zu bewältigen haben tierliebe ist was feines doch aus eben dieser heraus, sollte sich ein mensch lieber hundert mal überlegen ob er sich ausgerechnet einen hund anschafft.
denn hunde sind viel kompliziertere wesen als mensch so allgemein annimmt. seine "treue" hat viel mehr mit seiner angst zu tun, als wir das wahr haben wollen. hunde brauchen große gemeinschaften und aufgaben, ständig müssen sie gefordert werden, ständig sollten sie was neues beigebracht bekommen
auch so futtersuchspiele in der wohnung sind enorm wichtig, da gibts im netz tolle seiten zu, also arenberg meld dich in einem forum für shih-tzu besitzer an. les dort was rasse spezifisch ist. und bring dem kleinen löwen viel bei. die haben nämlich richtig was in der birne die kleinen löwenhunde. wenn dir das wetter zu schlecht ist reicht es ihn schnell sein geschäft machen zu lassen, die bewegung kannst du ihm auch in der wohnung geben. der braucht geistige herausforderung ohne ende. soviel zu deiner rasse. tiere und menschen sollten aus funktionalen gründen zusammen sein. denn nur unser ach so bewegtes gefühl wenn wir die süßen sehen, ist keine grundlage, da kann man auch ehrenamtlich im tierheim arbeiten.


Geschrieben

@ja rolfina da hast du vollkommen recht sobald es regnet macht er sehr schnell sein geschäft..er ist ein kleiner rebell..haben bei uns zuhause eine sehr große wiese wo sich alle hundefreunde treffen...daurch ist er auch viel mit anderen hunden zusammen..auch das spielen in der wohnung baut ihn auf..da ich ja schon hunde hatte weis ich so ungefähr bescheid was sie mögen und was nicht..verstecke immer leckerlie in der wohnung und er sucht..kann noch so ein kleines stück sein er findet es..habe viel freude an ihm..an@ruediger..ich wollte ja auch niemehr einen hund haben aberr jedes tier muss einmal sterben genauso wie ein mensch..es tut zwar im herzen weh..aber wenn man einen neuen wonneproppen hat..ist es schön..obwohl man seinen ersten hund verloren hat..und benjie dankt es mir dass er bei mir ist..mit viel liebe


Geschrieben

das freut mich@arenberg zu hören, dass dein kleiner rebell sich auf der hundewiesen behaupten kann. da lernen die hunde immer noch am meisten. benjie heisst der kleine wonneproppen also. arenberg ich wünsche dir noch ganz viel freude mit deinem kleinen benjie, hört sich alles gut an was du berichtest


  • Moderator
Geschrieben

@arenberg:
Grossartig deine Einstellung zu dem kleinen Racker. Wenn es mehr solche Tierhalter gäbe wie dich wären die Tierheime nicht so voll von neurotischen und verstörten Hunden. Einen Hund halten heisst ja auch eine grosse Verantwortung für ein Lebewesen übernehmen. Leider gibt es viele Menschen die sich dessen nicht bewusst sind, und Tiere als Statussymbole betrachten oder gar als Sache oder ihr Eigentum. Nach meinem Verständnis kann niemand jemals Eigentümer eines Lebewesens sein, allenfalls Halter, Betreuer, oder im besten fall menschlicher Freund.

Es gibt ein Zitat:von Arthur Schopenhauer: "Seit ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere"
und das gefällt mir ausgesprochen gut. Hunde bringen ihrem "Herrchen" bedingunslose Liebe entgegen, lügen und betrügen nicht (davon abgesehen dass sie sich schon mal ungefragt an einem unbewachten Wurstteller vergehen) und sind treu bis in den Tod.

Ich hatte einige Hunde in meinem Leben, mein letzter vierbeiniger Freund, ein Rottweiler-Dobermann-Mix, ist vor zweieinhalb Jahren im Alter von 18 Jahren in meinen Armen gestorben, was für mich sehr schlimm und ein grosser Verlust war. Es hat lange gedauert bis ich darüber hinweg war. In der ersten Zeit wachte ich immer noch morgens mit dem Gedanken auf jetzt gleich mit meinem Bobby raus zu müssen.

Ich habe lange überlegt ob ich noch einmal einen Hund haben sollte, war oft in unserem Tierheim, und habe mich mit einigen Hunden dort angefreundet. Was mich jedoch davon abgehalten hat ist zum einen der Gedanke eine so schlimme Zeit noch einmal durchmachen zu müssen, zum anderen aber auch die Erkenntnis dass ich in meinem gegenwärtigen, gesundheitlichen Zustand einem Hund niemals das geben könnte was er braucht und verdient. Hunde brauchen sehr viel Bewegung, besonders junge Hunde, und eben die könnte ich ihm nicht bieten. Also bin ich weiter jeden Samstag zum Tierheim gefahren um meine "Lieblinge" zu besuchen. Mit der Zeit hatten die sich aber so an mich gewöhnt, dass es jedesmal regelrecht Theater beim Abschied gab, weshalb ich meine Tierheimbesuche dann doch eingestellt habe.

Das war mein Bobby mit ca. 8 Jahren &gt&gt&gt klick und hier mit etwa 11 klick
Er war ein Teil meines Lebens und wird immer in meinem Herzen sein.

Geschrieben

"Die Treue eines Hundes
ist ein kostbares Geschenk,
das nicht minder bindende
moralische Pflichten auferlegt
als die Freundschaft
eines Menschen."

Konrad Lorenz

Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht wie @Knuddelhajo. Unsere erste Hündin (aus dem Tierheim) mussten wir einschläfern lassen, weil sich der Krebs trotz tierärztlicher Behandlung in ihrem ganzen Körper und den inneren Organen ausgebreitet hatte. Unsere Hündin wäre verhungert, da sie zwar noch fressen, aber ihr Körper das Futter nicht mehr verarbeiten konnte. Ich bin daran fast zugrunde gegangen, weil meine erste Hündin ein Familienmitglied und meine beste Freundin war.
Einige Zeit danach bin ich ins nächstgelegene Tierheim gegangen und habe dort ehrenamtlich Hunde ausgeführt. Schon nach kurzer Zeit hat es mir jedesmal das Herz gebrochen, wenn ich die Hunde in ihre Zwinger zurückbringen und miterlebt habe, wie diese gebettelt und gebellt haben, weil sie nicht in ihrem Zwinger bleiben, sondern mit mir mitgehen wollten. Auch das Gebell der anderen Hunde, an deren Zwingern ich auf dem Weg zum Ausgang vorbei gehen musste, hat mir immer die Brust zusammengeschnürt und es hat mich noch viele Stunden später begeleitet. Unsere jetztige Hündin (mittlerweile 12,5 Jahre alt; davon 11,5 Jahre Familienmitglied) ist ein Fundtier und sie ist ebenfalls an Krebs erkrankt. Im letzten Jahr mussten wir ein paar ihrer Zitzen entfernen lassen, weil die Tumore darin bösartig geworden waren. Seitdem "schläft" der Krebs, der sich in beiden Gesäugeleisten ausgebreitet hat. Wir hoffen, dass er noch sehr lange "schläft".


Geschrieben

So kam der Mensch auf den Hund von Konrad Lorenz(isbn-nr. finde ich jetzt nicht so schnell) ist ein sehr kurzweiliges buch und schafft viele gute einsichten, sehr empfehlenswert

http://goo.gl/oeK91


Geschrieben

"Lehrbuch der Hundesprache" von Anders Hallgren (ISBN 3-88627-805-0)
verständlich geschrieben mit vielen Fotos und Zeichnungen


Geschrieben

oh ja ich habs während meiner arbeit im hundehaus nur "überflogen" aber so hilfreich, ganz was tolles
dieses "gähnen" von hunden habe ich vorher als so etwas in richtung leck mich am a**** gedeutet
doch er will zeigen, "entspann dich, ich tus doch auch"
hundesprache ist sehr komplex und fasziniert mich sehr


  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Ein weiteres sehr empfehlenswertes Buch ist dieses

http://www.bic-media.com/dmrs/widget.do?buyButton=no&showTitle=no&lang=de&isbn=9783453174573

Ich habe es gelesen und kann nur bestätigen, dass es wirklich ein Trostgeber ist und sich positiv von den vielen Ratgebern absetzt.

Das ist der Hund - Luna http://krawallmaus.blogspot.com/p/hund.html.

Das ist der Mensch, Luna's Scheff und Autor http://krawallmaus.blogspot.com/p/mensch.html.


  • 1 Monat später...
Geschrieben

Ein sehr empfehlenswerter Leitfaden, nicht nur für Ersthundehalter, ist dieser:

http://www.amazon.de/W%C3%B6lfisch-f%C3%BCr-Hundehalter-popul%C3%A4ren-Irrt%C3%BCmern/dp/3440122646/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1299398655&sr=8-1

Ich habe "Wölfisch für Hundehalter - Von Alpha, Dominanz und anderen populären Irrtümern" eher zufälllig in einer Buchhandlung entdeckt, kurz durchgeblättert, einige Seiten quergelesen, sofort gekauft und dann gelesen, gelesen, gelesen.

In verständlicher Form werden die Leser von den beiden Autoren Elli Radinger und Günther Bloch über das Verhalten von wilden Wölfen aufgeklärt. Gleichzeitig wird aufgezeigt, was dies für die Mensch-Hund-Beziehung bedeutet. Dadurch kann jeder Leser in "Behauptet wird..." selbst überprüfen, was gemeinhein über Alpha, Dominanz und vieles andere erzählt wird und sich in "Fakt ist..." ein neutrales Bild machen. In "Bedeutung für den Hundehalter..." hoffen die beiden Autoren dem Leser Tipps für den Umgang mit seinem Vierbeiner geben zu können.

Wäre ich nicht vorher schon ein Wolfs- und Hundefan gewesen - nach der Lektüre dieses Buches wäre ich es ganz sicher geworden.


  • 8 Monate später...
Geschrieben

Wie heisst es - "des einen Freud - des anderen Leid".

Ist nur meine eigene Hündin "mein Freund"?

Auch wenn ich kein Geld habe, das ich den in der Ukraine tätigen Tierschutzorganisationen für Kastrationen, medizinische Versorgung von und Futter für die vielen Straßenhunde spenden könnte - ich kann darauf aufmerksam machen, welche Grausamkeiten diesen Straßenhunden im Vorfeld der EM 2012 im Austragungsland Ukraine angetan werden, um den ausländischen EM-Besuchern nicht die große Zahl und das Elend der dort lebenden Streunerhunde, sondern "saubere" Straßen präsentieren zu können.

Die "ARD" hat dazu Bilder am 3. November in ihrem Magazin "Brisant"gezeigt. Auf den Seiten des Deutschen Tierschutzbundes, der Organisation PETA und den News auf spox.com wurde ebenfalls darüber berichtet: im Zuge der Vorbereitungen auf die EM 2012 wurde in den Straßen von Kiew und anderen Städten der Ukraine mit Massentötungen an Strassenhunden begonnen, um die Zahl der heimatlosen Hunde bis zu dem Zeitpunkt zu dezimieren, an dem mit ausländischen EM-Besuchern zu rechnen ist.

Hier die Links zu den einzelnen Artikeln:
http://www.tierschutzbund.de/protest_hundetoetung.html
http://www.tierschutzbund.de/4709.html
http://action.peta.de/ea-campaign/clientcampaign.do?ea.client.id=44&ea.campaign.id=7263
http://www.spox.com/de/sport/fussball/em/em-2012/1111/News/hundemord-massentoetung-in-der-ukraine-tierschutz-organisationen-uefa-theo-zwanziger-europameisterschaft.html
http://www.spox.com/de/sport/fussball/em/em-2012/1111/News/nationalspieler-hunde-toetungen-in-ukraine-lukas-podolski-theo-zwanziger-dfb-miroslav-klose.html


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