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Homophobiker entlarven -pro & contra


fellatio

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

" Freiheit ist das Recht,anderen Leuten das zu sagen,was Sie nicht hören wollen! " sagt George Orwell.Ich fange an follow me.. Karl-Josef Laumann,Vorsitzender der nordrhein-westfälischen CDU-Fraktion ,sagt über die Linken mit ihren ständigen Brüderküssen auf einer Wahlveranstaltung " Wenn zwei Männer sich küssen,ist das nichts " In der Bildzeitung war er danach um Schadensbegrenzung bemüht." Ich habe nichts gegen Schwule und Lesben und habe immer betont,dass man diese Lebensform respektieren muß.Jeder weiß aber,dass ich ein Fan von Ehe und Familie bin.Meine Aussage in Bocholt bezog sich nur auf Bruderküsse bei der Linkspartei im Landtag "
Das die Weltwoche in Zürich sich als zuverlässiges Medium für Frauenfeindlichkeit, Homophobie und rechtskonserva-
tive Ausländerfeindlichkeit etabliert hat,ist bekannt.Immer hart am Rande der Belangbarkeit manövrieren die Texte.So wurde dem stellvertretenden Chefredakteur von der Plattform " queer.de " die Auszeichnung " Homogurke " für offen homofeindliche Artikel und Sätze wie : Die Homosexualisierung der Gegenwart erreicht Rekordwerte,ein irritierender Kult um die Schwulen scheint entstanden zu sein,Homosexualität ist zu einer Art Religion geworden "
verliehen.


Geschrieben


Bringt dieser Angriff auf Laumann in dem nordrhein-westfälischen Wahlkampf viel? Die "Weltwoche" ist Teil eines Gemeinwesens, wie wir es hier in Deutschland nie hatten. Das ist wirklicher Liberalismus. Und die Schweizer sind sehr freiheitlich.und stolz auf diese Meinungsfreiheit. Da erschlägt man keinen mit dem Vorwurf "Ausländerfeindlichkeit".


Geschrieben

Wenn Gysi und Lafontaine oder andere fette alte Männer sich küssen, finde ich das auch nicht so toll; freilich aus anderen Gründen. Das Auge möchte schließlich nicht beleidigt werden.


Geschrieben

Lieber Nuwas,ich hatte nicht die absicht,im nordrhein-westfälischen wahlkampf einzugreifen der sinn meines thraeds ist offene und versteckte homophobie aufzudecken.Ich weiß nicht,welche weltwoche du hochjubelst...Deine Weltwoche ist teil eines gemeinwesens ,wie wir es in deutschland noch nicht hatten ? Hatten wir " Den Stürmer " Wirklicher liberalismus ? ? ? Ein kind mit einem revolver auf dem titelblatt und der üb erschrift : Die Roma kommen...Raubzüge in der Schweiz " Der Zürcher Presseverein schreibt: "Revolverblatt Weltwoche " Es schreiben dort Dirk Maxeiner,auch der Henryk M.Broder--Chefredakteur Roger Klöppel,ständig gast in deutschen talkshows titelt " Zuviele Deutsche im Land " Heftige Reaktionen von Journalisten,Robert Misik : seht euch mal das titelbild der weltwoche an,sowas hats nach 1945 in europa wohl nimmer gegeben ".Christof Moser :" Soviel Rassismus war noch nie in einem Schweizer Medium." Robert Misik hält außerdem Roger Klöppel für einen " kriminellen Ausländer " er habe jetzt endgültig den schmalen Grat überschritten,der den Populismus vom Rechtsradikalismus trennt."


Geschrieben

Nur eine kurze neue Antwort, nachdem ich die alte gelöscht habe.
Wir haben einen völlig unterschiedlichen Begriff "Rassismus" Nach meiner Meinung darf man nicht bei jedem publizistischen Phänomen, das einem nicht passt ("Die ganze Richtung passt uns nicht!"), den "Stürmer "heraufbeschwören.Das hieße, dieses Blatt zu verharmlosen(Argument ad hominem).
Herr Broder ist oft witzig und auch originell, er ist aber keine Autorität, sondern Interessenvertreter.
Die Schweiz ist ein Gemeinwesen mit langer demokratischer Tradition und großer innerer Festigkeit. Mit Recht verzichtet sie auf deutsche Ratschläge (und Anwürfe)..Gelassen lässt sie unser Absurdistan tun, was es will, und weicht nur dem übermächtigen Druck der USA (der "Westküste").


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