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Pack die Badehose ein


fellatio

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

aber die Richtige.Das Wetter stimmt,die Sonne lacht--Conny Froebes Hit aus den 50ern ist immer noch Modern,nur nicht mehr die Bademode.Die Badehose für Männer ist das am meisten unterschätzte Kleidungsstück.Die Wahl der richtigen Badehose für Freibad oder Strand .Knapp oder weit ? Bunt oder einfarbig ? Mit Gummizug oder ohne ? Hautenges Höschen oder sackartige Shorts ? Was man trägt kommt auch darauf an,wo man sich aufhält Auch heute kann der Griff zur falschen Badehose einen Politiker dem Gespött preisgeben.Der damalige britische Premierminister Toni Blair geschah das 2003 mit einer engsitzenden,vielfarbigen Badehose am Strand,er kam unfreiwillig weltweit in die Schlagzeilen.
Alles was nicht labbrig-schlabbrich ist und mindestens bis zum Knie reicht,gilt in Amerika als unmännlich.Schwimmen mit Bermudashorts haben einige ostdeutsche Freibäder verboten,weil sich das Beinkleid ballonartig aufbläht und jede Menge Wasser aus dem Becken getragen werden .In den Mittelmeerländern haben sich die Badeshorts nie richtig durchgesetz .Die Hochburg der Speedo--der Badehose im Slip-Format--ist natürlch Italien. Dort zeigt man,was man hat und greift notfalls auf ein Modell mit Einlage zurück. Selbst im Family-Resort auf Mallorca wird dieser Wonderbra für den Herrn überall angeboten. Immerhin: Amerikaner und Mittelmeeranreiner wissen wenigstens ,wo sie badehosen-technisch hingehören.Deutschland hingegen befindet sich in einer undefinierten Grauzone.Jahrelang wurden auch hierzulande die Badehosen immer weiter und länger.Der Umschwung setzte 2006 mit dem James-Bond-Film "Casino Royale" ein.Darin entsteigt Daniel Craig den Fluten des Meeres in einer engen,babyblauen Grigioperla-Badehose und sieht dabei ziemlich cool aus.Andre Bangert, Redakteur der Zeitschrift "Textilwirtschaft" hält folgende Faustregel für den Herrn bereit: " Je athletischer ich aussehe,desto knapper und enger darf die Hose sein".An dieser Stelle ergibt sich allerdings ein Problem : Empirische Studien haben mehrfach ergeben,dass es Männern sehr schwerfällt,ihr Äußeres auch nur halbwegs objektiv zu beurteilen. Sie halten sich durchweg für wesentlich attraktiver als sie in den Augen anderer erscheinen.
Zitate aus Textilwirtschaft


  • Moderator
Geschrieben

Schlabber-Bermudas oder Speedos ??
Das ist natürlich auch eine Frage des Alters und der Ästhetik...

Bei diesem Sahneschnittchen sieht die Speedo natürlich sehr gut und sexy aus



Einem 50-jährigen mit Bierbauch würde ich eher abraten sich mit einem solchen Badehöschen zu präsentieren.^^

Schlabberhosen und lange Schwimm-Bermudas hingegen, die älteren Herrschaften statt Speedos dringend anzuraten wären, wirken bei jungen, knackigen Boys doch eher unerotisch.



Mehr Pics von schnuggeligen Jungs in Speedos gibt es bei http://traumjungs.wordpress.com

Geschrieben

Ein interessantes und jahreszeitlich aktuelles Thema! Aber natürlich auch ein Thema, das "Stoff" für kontroverse Ansichten bietet. Auf jeden Fall ein Thema, das dazu anregt wieder einmal die Hosen fallen zu lassen - zumindest was die Bekanntgabe der eigenen Vorlieben im Rahmen der Diskussion betrifft.

Vorab: Jegliche Reglementierungswut, die in Ostdeutschland tatsächlich seit kurzem zum Teil bereits zu belagen ist, muss natürlich abgelehnt und bereits im Keim erstickt werden bevor der Virus flächendeckend übergreifen kann. Das Argument mit den paar Litern Wasser, die bei der Verwendung amerikanischer Badekleidung durch Jungs verloren gehen und somit den Betreibern einen erhöhten Kostenaufwand bescheren würden, greift nicht im Ansatz. Der Wasserverlust durch Verdunstung und durch Herumspritzen ist ungleich höher - ganz abgesehen von der Verpflichtung zum ohnehin erforderlichen regelmäßigen Austausch des Wassers. Oder handelt es sich bei diesen ostdeutschen Bädern um ökologisch korrekte Entenpfuhle, bei denen das Wasser über viele Jahre hinweg im Becken erhalten bleiben soll um gemeinsam mit den Exkrementen ein politisch korrektes Biotop erzeugen zu können? Ich hoffe doch nicht! Von daher sollte man für jede Aktion dankbar sein, die den jeweiligen Betreiber zwingt immer wieder frisches Wasser nachzufüllen.

Was bleibt ist die Frage des Geschmackes und der eigenen, ganz persönlichen Vorlieben.

Also lassen wir die Hosen runter: Ich persönlich liebe Bermuda Shorts! Ich sehe sie gerne an anderen und ich trage sie auch selbst. Aber: Zum Baden sollten sie eher eng geschnitten sein und sie sollten auf jeden Fall nicht zu lang sein (was leider in letzter Zeit tatsächlich vermehrt zu beklagen ist). Sie sollten unbedingt einige Zentimeter oberhalb des Knies enden. Und auf keinen Fall sollte es sich um Cargohosen handeln. Diese sind zwar sehr praktisch aber zum Baden tatsächlich eher ungeeignet (auch wegen der Möglichkeit vergessener Gegenstände in den großen Cargotaschen).
Die sogenannten Speedos hingegen finde ich eher unschön, ausgenommen sie haben einen geraden Abschluss, dann können sie auch mir gefallen. Ich habe nämlich eine ausgeprägte Abneigung gegen schräg angeschnittene Beinabschlüsse (was folgerichtig natürlich auch auf Unterhosen zutrifft). Warum das so ist kann ich gar nicht erklären - nur, dass ich diese Abneigung schon immer hatte, bereits als Kind. Von daher ist es sicherrlich auch nicht verwunderlich, dass es so gut wie keine weibliche Bademode gibt, die mich auch nur im Ansatz ansprechen würde (da fast ausnahmslos schräg angeschnitten!). Vermutlich ist der Grund für meine Abneigung, dass ein schräger Beinabschluss (auch bei Speedos!) den Oberschenkel voluminöser, "kraftiger" erscheinen lässt und ich im Gegensatz dazu eine ausgesprochene Vorliebe für gleichmäßig gerade, schlanke und lange Oberschenkel habe. Nicht jedoch für die eher kegelförmig "kräftigen", wie sie vielfach beim weiblichen Geschlecht aber auch bei reiferen Männern anzutreffen sind, insbesonder wenn letztere trainiert sind oder aber unter Übergewicht leiden. Ein schräger Beinabschluss betont dies nur noch.
Ich breche also eine Lanze für Bermudas. Sofern sie nicht zu lang und nicht zu weit sind wirken sie ausgesprochen sexy ohne aber anzüglich und aufdringlich zu wirken. Dabei betonen sie einen schlanken und jugendlichen Körper in bemerkenswert ansprechender Weise.

  • 1 Jahr später...
Geschrieben

Aus den USA habe ich gehört: knappe Badeslips (speedos) am Strand = schwul oder Stricher.
Tunesien (70er Jahre, heute?) =knappe Badehose = interessiert an "Hintertür-Sex"
Mit meiner knappen gelben Hose (siehe Foto) war ich im Norden von Colombia der einzige Mann, der nicht in einem "Kaffeesack" herumlief und hatte keine Probleme. Die Tanga-Variante davon -hinten frei- habe ich nicht probiert.


Geschrieben

Ich bade gern ganz ohne, obwohl ich natürlich heute einen unmöglichen Wanst und einen Hängehintern habe, aber muss ja keiner hnsehen. Es fällt mir aber auf, dass es immer weniger Möglichkeiten gibt, draußen ganz nackig zu sein. In den Achtzigern, als ich jung war, gab's fast überall Nackte. Ein großer Teil der Frauen zog das Oberteil aus. Zwischen die Leute, die Badekleidung trugen, legten sich ganz selbstverständlich Nackte. Heute ist das anders, eine neue Prüderie hat Einzug gehalten, und das Nacktbaden beschränkt sich wieder auf bestimmte Strandabschnitte und abgegrenzte Zonen. Wie kommt das? Hat die sexuelle Revolution sich umgekehrt?


Geschrieben

Das ist auch mein Eindruck--die Prüderie der 50 Jahre--aus der Adenauerzeit--ist zurück..Freizügigkeit war mal.Gerade hat das Meinungsforschungsinstitut Emnid für das Magazin > Reader's Digest < eine repräsentative Umfrage abgeschlossen,nach der sich 63 % der Bürger an zu großer Freizügigkeit stören und halten Nacktbaden nur in eigens dafür ausgewiesenen Bereichen für akzeptabel. Frauen (67 %) sind hierbei kritischer eingestellt als Männer (58 %).An Badeseen und am Meer hält nur ein Viertel das Nacktbaden für hinnehmbar,nur etwa jeder zehnte Deutsche würde Freikörperkultur im Freibad dulden.
Von Kleinauf,schon mit Eltern,an FKK gewöhnt,kann ich mir nicht vorstellen,mit Badehose zu schwimmen--zum Glück hab ich die Nordsee-Inseln mit ihren FKK-Stränden vor der Haustür--aber auch die Hallenbäder hier am Festland haben Nacktbadezeiten.


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