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Rauchen bedroht eure Potenz


HaJo_G-Team

Empfohlener Beitrag

  • Moderator
Geschrieben



das wusstet ihr nich.... ???

doch doch, das
muss wohl so sein, denn unsere Volksverarsch .....äääääääh......Volks-VERTRETER haben beschlossen uns allen das so krass es geht vor Augen zu führen, mit neuen Bildchen auf den Zigarretten- und Tabakpäckchen. Diese FÜRSORGE ist doch wirklich rührend ♥ (*sniff*), findet ihr nicht ?

Zwei Dinge sind es, die mich an dieser "Nichtraucher-Schutz-Kampagne" unserer lieben Regierung doch etwas stören.... ich meine mächtig stören...

Zum einen mache ich mir ernsthafte Sorgen um den Werbedesigner, welcher die drei folgenden "Warnhinweise" erschaffen hat. Jedenfalls scheint er dringend ärztliche oder psychatrische Hilfe zu benötigen, das lassen zumindest seine "geistigen Ergüsse" so vermuten...

wie-reagieren-raucher-auf-die-neuen-warnhinweise-body-image-1471006343-size_1000.jpg



...obwohl, also den Kerl in der Mitte mit den sexy behaarten Beinen ...... hüstel ..............


zum anderen...

finde ich es ganz erstaunlich, mit welcher Selbstironie und bodenloser Unverschämtheit unsere "GESETZGEBER" (im folgenden nur noch GG genannt ^^) - glauben, uns mit einer solchen fadenscheinigen Aktion verarschen und für dumm verkaufen zu können...

Es geht um die Umsetzung der
EU-Richtlinie 014/40/EU *klugscheiss*
Wem das jetzt nix sagt kann ja dazu gern mal die Drucksache 18/8962 des Deutschen Bundestages lesen...

( wer das wirklich wissen will, einfach mal
hier klicken )

Obwohl die Druckschrift seeehr interessant ist, es sind insgesamt 24 Seiten, und ich weiss dass einige von euch ungern längere Texte lesen. Daher hier mal in Kurzform, ein Artikel in der "ZEIT" der recht anschaulich in einfachen Worten darstellt um was es da geht:




EuGH stärkt Nichtraucherschutz Mentholzigaretten werden verboten und auch die britische Tabakindustrie muss sich an die neuen EU-Regeln halten: Der Europäische Gerichtshof hat Klagen dagegen abgelehnt.
4. Mai 2016, 11:16 Uhr Quelle: ZEIT ONLINE, dpa, AFP

Die Tabakindustrie und Raucher werden sich endgültig an Warnhinweise auf Zigarettenschachteln mit Schock-Fotos sowie an das Verbot von Mentholzigaretten gewöhnen müssen. Diese und weitere Regelungen der Europäischen Union (EU) aus dem Jahr 2014 sind rechtens. Dies hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden und damit mehrere Klagen gegen die neue EU-Tabakrichtlinie abgelehnt.
Die Richter in Luxemburg bestätigten, dass Warnhinweise und Schockfotos auf Zigarettenschachteln rund zwei Drittel der Vorder- und Rückseiten von Zigarettenschachteln einnehmen müssen. Zudem darf auch mit wahren Angaben, etwa dass der Tabak aus "ökologischem Anbau" stammt, nicht mehr geworben werden. Diese Vorgaben und eine einheitliche Etikettierung diene dem Schutz der Verbraucher vor den Gefahren des Rauchens, so das Urteil.

dazwischen blah blah blah blah.....
und zum Schluss noch:

Schätzungen zufolge sterben in der EU jedes Jahr 700.000 Menschen an den Folgen des Rauchens.



So weit, so schlecht, jetzt kommt die POINTE

DER GIPFEL DER SCHEIN-HEILIGKEIT.......





Wie viel die Tabaksteuer einbringt:

Die Tabaksteuer spült dem Bund jährlich 14 Milliarden Euro in die Kassen. Den größten Anteil daran haben Fertigzigaretten mit 12,3 Milliarden Euro, während Rauchtabak (Feinschnitt und Pfeifentabak) nur eine untergeordnete Rolle spielt. Auf Schnupf- und Kautabak wird seit 1993 keine Steuer mehr erhoben.
(sehr grosszügig)

Die Einnahmen aus der Tabaksteuer haben unter den permanenten Steuererhöhungen nicht gelitten, der Zigarettenkonsum ist hingegen deutlich gesunken: 2012 wurden 43,6 Prozent weniger Zigaretten verkauft als zehn Jahre zuvor.
(schön dass es euch gut geht)




Quelle:
Focus Money

Auf Blatt 2 der Drucksache des Deutschen Bundestages findet ihr übrigens den sogenannten "Erfüllungsaufwand". Das ist grob gesagt die Kohle, die der Staat für die Umsetzung der EU-Richtlinie aufbringen muss. Jeder, der nur halbwegs bei Mathe in der Schule aufgepasst hat, wird beim Vergleich der Zahlen mit den 14 Tabaksteuermilliarden schnell merken was ich so mit "verarschung" meine....


Geschrieben

ja wenn man den abgas skandal nimmt,wo steuern zu niedrig berechnet wurden und die bevölkerung schädlichen abgase ausgesetzt wurden und werden------das ganze meine ich ist mit wissen der politik passiert-------jetzt könnte man ja meinen ,politiker schädigt ihre gesundheit-----vielleicht sollte man auf denn wahlplakaten ,die gleichen wahnhinweise drucken wie auf den zigaretten schachteln


Geschrieben (bearbeitet)

Ich will die EU Richtlinie, die vermutlich dilitantisch erarbeitet und umgesetzt wird, nicht beurteilen, aber sehe natürlich auch die vielen Krebstotenund die die durch ihr rauchen die Gesundheitswesen belasten. Das muss sich ändern! In USA ist es sozial verpönt zu rauchen (das macht man einfach nicht mehr) und der Zigarettenkonsum ist in den letzten Jahren drastisch herunter gegangen. Da ist es dann auch komisch, wenn Deutschland mit gespaltener Zunge agiert. Einerseits die EU Richtlinie umsetzen, anderseits den Tabackbauern mit Subventionen unter die Arme greifen und sich dann lange gegen die Einführung des Verbots der Taback- sprich Zigarettenwerbung stellen. Aber, wie vermutlich ersichtlich, bin ich für eine drastische Einschränkung des Tabackkonsums, wie sowas bewerkstelligt werden könnte, darüber ließe es sich hier vortrefflich streiten.Mein Vorschlag, machen wir es den Amerikanern nach "Wer raucht verhält sich nicht sozial! Seine eventuellen Gesundheitswesen muss ich als Krankenkassemitglied mit tragen. Sowas ist nicht sozial!"


bearbeitet von oldysuchtjungy
Geschrieben

na auf unsere gesundheits bewußten politiker ,kannst denn ja heute abend ein gläschen glyphosat nehmen----das ist ja noch möglich dank der starken chemie industrie


Geschrieben

na ja ob Rauchen sozial ist sei dahingestellt,
Ist Auto fahren Sozial? Feinstaubabgase gibt es auch, und Unfalltote dazu,
Wenn wir die Gesundheitskosten gegeneinander Aufrechnen ,na dann heißt es natürlich die Raucher Belasten die Kassen mit den Spätfolgen, sehr einfach zu Behaupten aber auch sehr naive,
Die Große Volkskrankheit Diabetes z.B. ist auf dem Vormarsch ,und da sind es andere Ursachen zum Beispiel Zucker ,die Folgekosten muß auch jeder Beitragszahler mittragen, Kinder sind heute bereits in jungen Jahren Übergewichtig und sind die Kranken von morgen ,Liegt aber nicht am Rauchen sondernd am Fast Foot und zu wenig Bewegung .Da kommen auch große Kosten auf den Beitragszahler zu. die Liste kann man unendlich weiter führen mach ich aber nicht.
Jeder weis das Rauchen nicht gerade der Gesundheit förderlich ist ,aber jeder kann doch selbst entscheiden was er will ,der eine Raucht der andere Säuft und die Masse Frist sich Fett und USA als Vorbild zu nehmen na ja da sind doch die Rauchen das kleinste Übel ,da gibt es so viele Umweltsünden und das zu Hauf und die Kosten dafür trägt die Menschheit insgesamt ..


Geschrieben

@HaJo


Die Einnahmen aus der Tabaksteuer haben unter den permanenten Steuererhöhungen nicht gelitten, der Zigarettenkonsum ist hingegen deutlich gesunken: 2012 wurden 43,6 Prozent weniger Zigaretten verkauft als zehn Jahre zuvor.
(schön dass es euch gut geht)


"43,6% weniger Zigaretten verkauft "
was für eine Augenwischerei ,
wenn ich mich so Umsehe in meinen Bekanntenkreis ,Arbeit ect. da Rauchen alle schon lange keine Zigaretten mit Deutscher Steuermarke ,
der größte Teil mit Polnischen Aufdruck . Soviel zu den weniger Verkauften Glimmstengel

Geschrieben

wenn rauchen so gefährlich ist ,könnte vater staat ja rauchwaren verbieten,so wie asbest--------allerdings gibt dann keine steuern mehr-----mit sicherheit ist rauchen gefährlich,aber das ganze sieht doch so aus,das das ganze nur ums geld geht------der zoll wird mit der suche beschäftigt und andere behörden um unversteuerte zigaretten zu finden------es gibt viele raucher die alt geworden sind und es gibt auch genauso nichtraucher die an lungenkrebs verstorben sind


Geschrieben

Mir ist egal, ob Leute rauchen, oder wie viel. Ich habe den Sinn des Rauchens zwar nie verstanden, also aus meiner Sicht könnte man ebensogut Kieselsteine kochen, und sie an Wände kleben, das hat wahrscheinlich einen ähnlichen Nutzwert für den Organismus.

Aber Abschreck-Bildchen auf Zigaretten-Packungen sind an sich schon ein verdrehter Gag.Wieso verkauft man was Giftiges massenhaft und malt dann drauf, dass es giftig sein kann? Die Sorge um die Gesundheit von Bürgern ist doch reine Heuchelei - wenn es drauf ankäme, die Gesundheit schützen zu wollen, würde man ein gifthaltiges Produkt nicht erst anbieten.

Jedenfalls kann das gannze zwielichtige Gehabe darum herum nicht davon ablenken, dass sich überdie Einnahmen niemand beschwert

Komische Bilder auf Zigaretten-Packungen halten wahrscheinlich ebengradeso viele Leute vom Rauchen ab, wie gut präparierte Raucher-Lungen in anatomischen Ausstellungen oder Sammlungen von eingeweckten Föten, die durch Rauchen geschädigt wurden. Man könnte auch Alkohol-Tote ablichten, und die Abzüge auf Schnapsflaschen kleben. Nützt alles wenig, der Mensch hat doch ein Recht darauf, sich selbst zu vergiften.

Leben kann mit dem Tod enden. Jedes Jahr sterben X Millionen Menschen an tödlichen Folgen, die das Leben so mit sich bringen kann. Wer raucht, stirbt irgendwann. Wer nicht raucht, stirbt auch irgendwann. Ist doch egal, soll jeder halten, wie er's will.
Im Grunde interessiert doch nur die Profitspanne. Verarschen kann man sich auch alleine.


Geschrieben

Vermutlich haben sich da Beamte was bei gedacht, als Sie auf dieIdee mit den Bildern gekommen sind. Nun, neben Tabak ist Alkohol der zweite Faktor, der imense Kosten im Gesundheitswesen kostet. Logisch könnte man ja meinen, dass alles was den Menschen schadet, verboten gehört. Doch der Konsum einer Zigarette und der Genuss eines Bieres oderSchnapses hat noch keinem geschadet.Auf die Menge kommt es an. Leider zahlen alle Nichtraucher, selten Raucher und die die mit Alkohol umgehen können, die Kosten des Gesundheitssystem mit. Lösungen sehe ich auch nicht. Da bleibt dann nur der Apell, massvoller mit Taback und Alkohol um zu gehen. Im Kapitalismus kann man nichts so einfach verbieten...


  • Moderator
Geschrieben


Leider zahlen alle Nichtraucher, selten Raucher ../.. die Kosten des Gesundheitssystem mit.



@oldysuchtjungy wie kommst du denn zu dieser These ??

In die Staatskasse fliessen jährich 14 MILLIARDEN EURO aus der Tabaksteuer,
die wird aber ganz sicher nicht von Nichtrauchern bezahlt...


Geschrieben (bearbeitet)

Ich oute mich mal gleich: ich bin Raucher. Und ich lege Wert auf die Feststellung, dass ich, so wie alle, meine Krankenkassenbeiträge bezahle. Übrigens genau so, wie Säufer, Fresssäcke, Autobahnraser, Extremsportler, Blankficker usw. usw.... Wo soll denn nun festgemacht werden, wer die Gesundheitsleistungen über Gebühr in Anspruch nimmt??

Wie HaJo schon festgestellt hat, zahlen Raucher eine ziemlich hohe Tabaksteuer, wenn sie legal Tabakwaren kaufen. Daran bin auch ich beteiligt, und ich beklage mich nicht darüber!! Ich könnte es ja unterlassen.

Diese kleinen Bildchen sind in meinen Augen der lächerliche Versuch der Verantwortlichen, ein Gewissen vorzugaukeln. Wenn man es ernst meinen würde, müsste man das Rauchen und vieles Andere einfach verbieten, wo doch die daraus entstehenden Kosten angeblich so hoch sind.

Ich denke eher, das Gegenteil ist der Fall: man will auf die zusätzlichen Einnahmen nicht verzichten. Und mit der Tabakindustrie u.a. will sich auch niemand ernsthaft anlegen.

Das ist dann wohl das, was man als Scheinheiligkeit bezeichnen könnte.


Übrigens ist trotz Rauchens mit meiner Potenz auch im fortgeschrittenen Alter noch alles in Ordnung. Wer also Interesse hat... ;-))
Und ich hatte bis jetzt das Glück, ein Vielfaches von dem in die Kassen eingezahlt zu haben, was ich in Anspruch genommen habe. Aber wie gesagt, das ist wohl eher Glück als Verdienst und kann sich ja noch ändern.

Das Leben ist eben eine schwierige Sache und endet immer tödlich.


bearbeitet von eriksson
Geschrieben

na ich glaube,das uns der packt der politik mit der pharma industrie,mit minderwertigen implataten und der zum teil dussligen gesundheits politik teuerer kommt ,als die behandlung von raucher folgen-------POLITIK KANN TÖTLICH SEIN---wenn man die waffen lieferungen noch dazu nimmt,ganz zu schweigen von dem groß machen von terror gruppen.....das hat schon einige kopfloß gemacht


Geschrieben

werde das wohl so machen wie johannes heesters.......der hat mit 107 jahren aufgehört zu rauchen


Geschrieben

na wir raucher sind doch fitt-----da schleifen manche profi sportler ,ihre knochen und prothesen im säckchen hinter her oder fallen aufn rasen tot um


  • Moderator
Geschrieben

Ich hätte da noch eine Anmerkung zu unserem "Gesundheitssystem"
(was meiner Meinung nach eher als "Krankheitssystem" bezeichnet werden müsste)...

Dazu ein Beispiel aus dem Leben gegriffen:

Vor einigen Wochen fiel mir auf, dass ich auf dem linken Auge an Sehkraft verliere. Ich wunderte mich ein wenig, denn erst ca. vor einem halben Jahr hatte ich mir bei Fielmann ( Werbung: ich bin von Fielmann bin ich einfach überzeugt, fertig )
einen Sehtest und einen neuen Satz Brillen machen lies. Also ab zum Augenarzt.

Meine Augenärztin diagnostizierte einen beidseitigen "grauen Star" und links ein Loch in der Netzhaut.
Das sei nicht weiter tragisch und zum Teil altersbedingt hiess es. Keine grosse Sache, da wird die getrübte Linse aus dem Auge entfernt und eine Kunststofflinse eingesetzt, das Loch in der Netzhaut mit einem Laser "zugeschweisst"...

Um den Schaden in der Netzhaut genauer beurteilen zu können bot man mir eine Zusatzuntersuchung an, die jedoch knapp 100 Euro kosten sollte, von der Krankenkasse jedoch (trotz gültiger Zuzahlungsbefreiung)
nicht getragen würde...

Nachdem ich dankend ablehnte bekam ich eine Überweisung zur Mainzer Augenklinik der Universität. Dort bekam ich einen Termin zur Voruntersuchung in
4 WOCHEN (mittlerweile Geschichte) Bei diesem "Vortermin", den ich zu 95% auf dem Wartebänkchen verbrachte, bestätigte man 1:1 die Diagnose meiner Augenärztin, bot mir nochmals die zuzahlungspflichtige Zusatzuntersuchung an, und gab mir schliesslich einen Termin zur Operation ENDE NOVEMBER ??????????? (Falls das jemand liest der stricken oder häkeln kann: ich bräuchte bis dahin vielleicht so ne gelbe Armbinde mit drei schwarzen Punkten)

Warum erzähl ich euch das alles ????

Okay, ich komm zum Punkt:
Die Krankenkassen besitzen gegenwärtig finanzielle "Rücklagen" von ca.

15 MILLIARDEN EURO

nachzulesen in einem Artikel von SPIEGEL ONLINE

Soviel nun zu unserem Gesundheits
unwesen...

  • Moderator
Geschrieben

Nachtrag:
Ich rauche übrigens seit ich 16 bin, meiner Potenz hat es nie geschadet. mein Penis wird noch immer so hart wie eine fette, kubanische Zigarre...^^


Geschrieben (bearbeitet)

.....


bearbeitet von Inaktives Mitglied
Geschrieben

Vorsicht!! Zigarren lösen sich in Feuchtgebieten leicht auf.

Aber was die Kassenfinanzen angeht hast du natürlich Recht. Mal wird über Zahlungsschwierigkeiten geklagt und plötzlich sind wieder Überschüsse da. Kein Mensch kann das nachvollziehen.
Und was du gerade erlebst, ist leider die Regel und keine Ausnahme. Kaum ist noch ein Arztbesuch ohne zusätzliche Kosten möglich, von einem Abstecher zur Apotheke ganz zu schweigen.
Die anderen Versicherungen haben ja auch prompt reagiert und bieten alle möglichen Zusatzversicherungen an. Deren Sinnhaftigkeit ist auch recht fragwürdig, weil man ja immer ganz gezielt erkranken muss, je nach dem, was man gerade zusätzlich versichert hat. Da muss man Acht geben.
Alles in Allem ein Wirrwarr, den man, wenn überhaupt, nur durchschauen kann, wenn man sonst nichts zu tun hat.

Nun kann ich weder stricken noch häkeln. So bleibt mir nur, dir zu wünschen, dass du deine Odyssee sehenden Auges überstehst.


Geschrieben

das plus kommt immer wenn die ihre bezahlung erhöhen,drecksbonzen halt,wie überall


Geschrieben

Die Kosten für's Gesundheitssystem müssten eigentlich wenigstens zur Hälfte von den Verursachern der Folgen übernommen werden, also im Falle von Krankheiten, die auf Rauchen folgen, von der Tabak-Industrie. Bei Fettleibigkeit und Diabetes hatte ich das schon mal angedacht, denn die Hersteller von Nahrungsmitteln bzw. die Zucker-Industrie könnten in Zusammenarbeit gut dafür sorgen, dass unser Essen nicht an Nährstoffen überangereichert wird.
Wenn man mal schaut, wo überall Zucker drin ist, wird es fast unmöglich, sich preiswert zu ernähren, ohne dass bei entsprechender Disposition Folgeschäden auftreten.

Es ist natürlich ein Leichtes für die Hersteller von Genuss- als auch Lebensmitteln, zu sagen, der Verbraucher hätte selbst Schuld, wenn er zu viel davon konsumiert.
Ohne diese Produkte gäbe es das Problem kaum oder gar nicht.

Das Problem mit der Medizin habe ich in der Uni-Klinik erlebt, das liegt zu einem Teil an der Behandlungssystematik, die heute verwendet wird, damit Krankenhäuser - was ihnen vorgegeben wurde - wirtschaftlich arbeiten. Also werden etwa nur noch Untersuchungen angestellt, die unmittelbar mit der Krankheit oder Verletzung zusammen hängen, die bei der Einlieferung zuerst festgestellt wird.
Die Möglichkeit, dass etwas ganz andwes die Symptome verursachen könnte, wird nicht mit einbezogen. Untersuchungen, bei denen die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass das Ergebnis negativ ausfällt, werden so eingespart.
Hat ein Mensch trotzdem ein Problem, auf das nicht untersucht wird, hat er halt Pech, wenn es die Verschlechterung seiner Gesundheit beeinflusst, oder er daran stirbt.
Früher dachte ich mal, die arbeiten da alle zusammen und untersuchen auf alle möglichen Auslöserfaktoren, wenn etwas unklar ist.
Fehlanzeige ... da leistet ein Hausarzt wesentlich mehr zur Erkennung der Problematik, als es 5 verschiedene Fachärzte hinkriegen.

Die Pharma-Industrie ist noch ein extra pervertiertes Kapitel, aber das ist ja recht bekannt. Mit Leid und Leiden werden Unsummen verdient, mit der Hoffnung, am Leben zu bleiben und länger zu leben, ein Vermögen. Da gibt es Krankheiten, die erfunden und definiert werden, wonach die Pharmakologen Medikamente entwerfen, die dagegen helfen sollen, und erst dann wird nach Menschen gesucht, deren Symptome dazu gut passen.
Erzählen kannst das freilich niemandem, ohne als Verschwörungsspinner und Irrealist dargestellt zu werden. Im Dienste des Profits ist man daran interessiert, dass Menschen nicht ganz gesund werden, sondern möglichst lange krank bleiben, oder mehrfach krank werden, wenn sie's noch nicht genug sind. Das kann so weit gehen, dass sinnvolle Naturheilmittel indiziert werden, weil sie Heilung bewirken. Oder irgend eine Studie besagt dann, etwas Schädliches sei an derart Therapie oder dem Wirkstoff. Alles, damit ein industrielles Mittel mit einer weniger guten Wirkung besser präsentiert und zukünftig langzeitig verkauft wird. Wenn solche Wege gegangen werden, müssen wir uns nicht wundern, warum das System krank ist

Es interessiert auch da nicht, wie schnell oder ob der kranke Mensch gesund wird, sondern wie viel Gewinn man bei wie viel Kosteneinsparung herausholen kann.


Geschrieben

jahrzehnte wurden auf den feldern pestizide und sonstiges chemiegebräu versprüht und jetzt wächst da teilweise biogemüse?? wenn es nicht auf dem mond gezüchtet wurde kann es nicht so stimmen


Geschrieben

Na ja, was "Bio" angeht, ist der Ausdruck irreführend. Gemüse, das nicht künstlich hergestellt wurde, ist immer biologisch, gleichzeitig ist die Herbizid/Pestizid-Belastung zusätzlich zur Umwelt-Beeinträchtigung durch natürlich nicht vorkommende Stoffe, Materialien und Substanzen so weit verbreitet, dass man ihr nur mit abgesiegelten Gewächshäusern entkommen kann.
"Bio" ist so gesehen auch nur eine Idee, mit der sich gut Geld machen lässt.
A'la die Schweine haben besser gelebt, die Hähnchen mussten nicht im eigenen Schiet ruhen, das Gemüse wuchs in "entseuchtem" Boden... man kann da alles mögliche behaupten, denn niemand hat einen tragbaren Massenspektrometer in der Hosentasche, um evtl. die Signatur der Isotope an der Kartoffel mit der im angegebenen Herkunfts-Feldboden zu vergleichen.

Auch hat man ja schon die Abrollspuren von der Hühnerbatterie auf angeblichen Eiern aus Bodenhaltung drauf gefunden, und lauter solche Scherze. Für dumm verkaufen und dann abzocken halt.


Geschrieben

Leider keine Verschwörungstheorie, kiel_oben, sondern bittere Realität. Es ist ja bekannt, dass bei der Diabetes-Diagnose die Grenzwerte bewusst abgesenkt werden. So werden aus eigentlich gesunden Menschen plötzlich behandlungsbedürftige Kranke gemacht. Und wieder ein paar Konsumenten von entsprechenden Medikamenten mehr. Und das ist nur ein Beispiel.

Der Patient steht im Mittelpunkt....solange die Kasse klingelt. Ob er krank ist oder für krank erklärt wird, ist dabei nicht so wichtig.


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