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Analgeil-32351

CB Funk / 2 Meter Funk

Empfohlener Beitrag

TunneLSchne404
Geschrieben

Habe ich als LKW Fahrer gmacht.

TunneLSchne404
Geschrieben

Habe ich als LKW Fahrer gmacht.

Berny12345
Geschrieben

Leider nicht obwohl ich es schon noch Mal gerne wiederachen würde

Simon112
Geschrieben

Schliße mich Berny an

Berny12345
Geschrieben

Es war eine schöne Zeit gerne wieder

sklave133546
Geschrieben

Sehr gerne schließe mich an

Gerard-6610
Geschrieben

Ja ich habe noch ab in meinen Lkw. Ab und zu schalte ich ihn auch ein. Was ich zu hören bekomme, ist deprimierend. Entweder eine Sprache die ich nicht verstehe, oder nur dumme Sprüche. Die Zeit, in der man im cb info's bekam oder eine vernünftige Unterhaltung führen konnte sind zu 98%vorbei. LEIDER

Erlkönig_Eins
Geschrieben

Da werden meine Jugenderinnerungen wach. Ich war damals leidenschaftlicher CB-Funker, bedingt auch durch meine Eltern, die damals sich auch im FHD und später dem daraus entstehenden DFHD (zu deutsch: FunkHilfsDienst / DeutscherFunkHilfsDienst) engagierten. Das war eine schöne, ehrenamtliche Aufgabe. Und man(n) konnte noch tolle Unterhaltungen führen und Leute von weit her kennenlernen (=heutiges Facebook, Twitter, WhatsApp & Co. halt)... Und die QSL-Karten wurden ja auch eifrig getauscht.

Leider habe ich kein Funkgerät (mehr)...schade!

JoschiBasel1
Geschrieben
vor 18 Stunden, schrieb trollimover:

Hab ich früher gemacht. In der Jugend. Lange ist her.

dito. als ich noch mit dem LKW unterwegs war. da hatte ich eine 80Kanal Funke

 

Naschkater747
Geschrieben

Ich habe 1980 bei der marine noch viel morsefunk gemacht , hatte teilweise noch Geräte aus dem 2. Weltkrieg zum bedaddeln .

lederkerl-1963
Geschrieben

hab ich in meinen Reisemobil drin, schön wenn man in einer Gruppe unterwegs ist, aber teils auch zu wenig Reichweite und viele Störungen, bin aber auch kein Experte (von einer Stehwelle hab ich aber schon gehört ;-)

Adidasshortringer
Geschrieben

1.CB-Funk hat stark nachgelassen. War vor über 25 Jahren noch aktiv dabei. Wurde schlagartig weniger bis gar nicht mehr, als PLC und andere Störungen (inkl. Trägerdrücken) aufkamen und viele auf

2.Freenet (das meint der TE wohl mit 2m Funk?) gewechselt sind (was 2025 wohl ausläuft, da eine Vereinbarung auf der letzten WRC das Aus und den Wechsel für einen kommerziellen Dienst über Sat kommt)

3.Viele auf Amateurfunk gewechselt sind, da jahrelang keine Erweiterung auf mehr Kanäle und mehr Leistung (jetzt nach 20 Jahren!) kam

4.Facebook, Whats App, Instagram, Youtube und Funkforen, ihr übriges in den letzten 20 Jahren dazu beigetragen haben, dass gähnende Leere auf dem 11m CB-Funk herrscht

5.Viele können nicht auf dem Land wohnen, im PKW stundenlang ausserhalb sitzen und über die (fast toten) Kanäle scannen....

Selbst wenn sie mal ein paar Stationen hören: Die meisten von denen fahren "Brenner", drehen die Rauschsperre bis zum Anschlag zu, nur um nur drumherum die zu hören und sonst niemanden mehr!

Dann bekommen noch die, welche Betriebs oder Antennenverbote vom Hausbesitzer oder Nachbarn auferlegt bekommen, gar nicht mehr dazu, zu funken.

Nicht zu vergessen wie unter Pkt. 1 am Schluss genannt, die Störungen ala PLC, die das ganze Band zumüllen und die Bundesnetzagentur nichts dagegen machen kann. (Gerichtsurteil hat das bestätigt)

GuyLeipzig
Geschrieben

Wer ernsthaft funken will, der macht Amateurfunk. Dort stehen einem zahlreiche Frequenzbereiche zur Verfügung.

Ferner darf man hier viel selbst bauen hinsichtlich Sende- und Empfangstechnik sowie Antennen & Co.

Auch sind deutlich höhere Leistungen erlaubt, mit denen man je nach Frquenzbereich rund um die Welt kommt.

Adidasshortringer
Geschrieben
Am 24.9.2020 at 13:57, schrieb GuyLeipzig:

Wer ernsthaft funken will, der macht Amateurfunk...

Das war einmal....Den AFU wie du hier propagierst, den gab es mal vor 15 Jahren noch.

Heute musst du auch wie der gemeine CB-Funker mit Hausbesitzern/Wohngemeinschaften herumprozessieren, um wenigstens eine Antenne auf deinem eigenen Balkon stellen zu dürfen.

Wohnst du auf dem Land, gibt es bestimmt den einen oder anderen Nachbarn, der dir mit PLC die gesamte Kurzwelle zuspammt oder dir sogar per Gerichtsbeschluss untersagt,

den Antennenmast in deinem eigenen Garten aufzustellen...

Zum Selbstbau: Wehe du Exemplare von Bauteilen, die nicht RoHs konform oder vom VDE abgenommen sind,

erwischen und du Störungen bei Inbetriebnahme machen solltest, bist du derjenige dem die Bundesnetzagentur ein deftiges Bussgeld aufbrummt....

Da schützt dich dein AFU-Lappen gar nicht! Im Gegenteil: Du bist informiert, du hast eine Prüfung abgelegt usw....

 

Höhere Leistungen:

1.Die BEMFV gibt dir als Funkamateur entweder eine (kostenpflichtige) Standortbescheinigung oder eine Selbstanzeige vor, wonach alles mit mehr als 10 W EIRP Strahlungsleistung genehmigt werden muss.

2.Befindest du dich in der Nähe von schon (nach BEMFV) genehmigten Sendeanlagen (Mobilfunk, Radar usw.), musst du auch eine (kostenpflichtige) Standortbescheinigung abgeben.

Die anderen Sendeanlagenbetreiber sind darüber schriftlich zu informieren, sobald du eine Sendeanlage mit mehr als 10 W EIRP in Betrieb nehmen willst.

3.Befindest du dich z.B. in der Nähe einer Anlage der BnetzA (Bundesnetzagentur), so wird dir eine Sendeleistungsbeschränkung in allen AFU-Frequenzbereichen auferlegt.

4.Für das 6m Band gilt ebenfalls eine Sendeleistungsbeschränkung für Klasse E wie A von 25 W ERP in der Nähe von Bundeswehrstandorten.

5.Falls du erwägen solltest, als Funkamateur zusätzlich auf 11m CB zu funken, musst du eine komplette (inkl. für 11m) Standortbescheinigung abgeben. (Kostenpunkt z.Zt. so 300-500 Euro)

Bei allen Standortbescheinigungen, wird geeichtes Messequipment vorausgesetzt oder das leistet die BnetzA mit extra Kosten für dich....

GuyLeipzig
Geschrieben

Vielen Dank für Deine Zeilen, jedoch ganz so ist die Angelegenheit nicht in allen Punkten.

Zunächst trifft es zu, dass es zunehmend schwieriger wird, geeignete Antennen errichten zu dürfen.

Hier ist man entweder auf den Goodwill der Hauseigentümer und/oder Miteigentümer bei Wohngseigentümergemeinschaften angewiesen.

Bei eigenen Grundstücken gelten lediglich Regelungen der Bauordnungen.

Ja, (Breitand)-PLC kann ein Problem sein, so solche Anwendungen in der Nähe von wem auch immer betrieben werden.

Das ist jedoch nicht der Regelfall.

Für die BNetzA ist maßgebend, ob von Deinen Anwendungen störende Beeinflussungen, die auf mangelhalte Technik zurückzuführen sind, ausgehen oder nicht.

Hinsichtlich BEMF Standortbescheiniging ist es aktuell ausreichend, wenn wir diese als Selbsterklärung fertigen und auf Anforderung für die BNetzA bereit halten.

Sendeleistungsbeschränkungen werden nur im Kollisionsfall ausgesprochen werden, wenn beide Seiten Funkamateur  / gestörte Anwendung ordnungsgemäße Technik betreiben.

Man kann als Funkamateur auch proaktiv im Kollisionsfall bei der BNetzA anzeigen, dass der Gestörte Technik betreibt, die die geltenden EMV-Normen nicht erfüllt.

Man sollte sich der Tatsache jedoch in der Sache dann im voraus sicher sein.

Der bessere Weg ist stets, eine einvernehmliche Lösung mit dem Gestörten zu finden, indem man Entstörungsmaßnahmen durch passive Elemente wie diverse Ringkerne vornimmt.

Da ist eine Menge möglich.

Die bereitzuhaltende Selbsterklärung (BEMF) muss nicht messtechnisch hinterlegt werden, hier reicht es aus die notwendigen Berechnungen anzustellen (geschützer Bereich).

Sollte im Ausnahmefall eine messtechnische Hinterlegung dennoch erforderlich werden, gibt es in den Distrikten des Deutschen Amateur Radioclubs entsprechende Messtechnik, die man sich ausleihen kann.

Defenitly_Yes
Geschrieben

Bei '2m-Funk' könnte man doch auch einfach direkt puppen.

Adidasshortringer
Geschrieben
Am 24.9.2020 at 15:46, schrieb GuyLeipzig:

Vielen Dank für Deine Zeilen...

Bei eigenen Grundstücken fährt dir der Nachbar in die Parade, wenn es um Grenzabstände (BEMFV!) geht. Kannst du die nicht einhalten, musst du die Leistung)en) in den Funkbereichen reduzieren. (Personenschutzabstand!)

PLC und Schaltnetzteile vermiesen dir den Empfang auf der Kurzwelle bis rauf in den 2m Freenet Bereich.

Ich weiss von einem OM, der hat eine massive Empfangstörung auf Kurzwelle von Wechselrichtern der PV-Anlagen seiner Nachbarn....

Die Selbsterklärung greift nur, wenn du nicht auch noch auf 11m funkst, keine Mobilfunkanlagen in deiner Nähe existieren. Sonst musst du eine Standortbescheinigung abgeben, die mächtig ins Geld geht....

Sie muss nicht messtechnisch erklärt/hinterlegt werden, eine Standortbescheinigung sehr wohl!

Der letzte Satz trifft nur auf die Selbsterklärung zu, falls man diese mit Messmittel untermauern möchte. Die BnetzA erkennt diese aber nicht bei der Standortbescheinigung an. Da muss das von denen selbst kommen.

 

Also einfach nach der Prüfung loslegen, ist nicht....Ausser, man kann sich was die Sendeleistung angeht, im Zaum halten....

Adidasshortringer
Geschrieben
vor 14 Stunden, schrieb Defenitly_Yes:

Bei '2m-Funk' könnte man doch auch einfach direkt puppen.

Ja sicher, wenn du Freenetfunk meinst, mit den jetzigen 6 Kanälen und max. 1 Watt. Alles andere, ist für den normalen Bürger obsolet....

GuyLeipzig
Geschrieben
Am 25.9.2020 at 14:56, schrieb Adidasshortringer:

Bei eigenen Grundstücken fährt dir der Nachbar in die Parade,,,

Ja die Schaltnetzteile wie auch die Wechselrichter, die hier und da betrieben werden, können problematisch sein. Hier kommt es auf die Situation vor Ort an.

Wer im Amateurfunk aktiv ist, ist nach meinen Beobachtungen meist nicht mehr im CB-Breich aktiv.

Grüße

 


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