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Sklavenauktion


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

wenn du Bereit bist als Sklave bedingungslos zu Dienen ist wie beim Stutenmarkt. nur das dir dann dein Herr auch mal sagen kann du sollst Deckhengst sein. Geht so ein-2mal. halt dumm wenn manndarauf nicht vorbereitet ist. Aber man lernt jeden Tag was dazu.

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Geschrieben

Ja, aber als Teenager, und es ging nicht um Sex. Erstmal. ;)

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xposd4u2use
Geschrieben (bearbeitet)
vor 8 Stunden, schrieb BiM39halle:

wenn du Bereit bist als Sklave bedingungslos zu Dienen ist wie beim Stutenmarkt......

Werden denn beim Stutenmarkt die Stuten versteigert?
Nimmt sich da nicht jeder Herr direkt, was verfübar ist und ihm passt und die Stuten dürfen keinen Ablehnen?
Und ist nicht jede Stute nach Gebrauch einfach wieder für alle verfügbar?
So mindestens habe ich's in Erinnerung.

bearbeitet von Ronny_G-Team
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Geschrieben

und all das Prozedere sollte ich dann auch noch hinschreiben??

abgesehen davon das der Stutenmarkt in Mecklenburg-Vorpommern anders abläuft als in Hessen.

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Geschrieben

Mich würde interessieren wie der stutenmarkt in Mannheim BW abläuft hat da jemand Erfahrung 

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Geschrieben

Ende 16 Jahre also noch nicht volljährig dass war strafbar und deine Eltern haben sich keine gedanken gemacht wo du bist

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Devboy-2602
Geschrieben

Ich bin so glücklich wenn ich am Sklavennarkt denke ich will mich gern anbieten und mein devote fickarsch verkaufen lassen 

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Geschrieben
Am 24.4.2021 at 18:54, schrieb Stutenarsch01:

Habe ich als junger Knabe erlebt , war mit Ende 16 Jahren.
Mein damaliger Herr hat mich Wochenends versteigert, ich musste dem Bieter die ganze Nacht zur Verfügung stehen. Sie konnten alles mit mir machen.
Es kamen mehere Männer zu meinem Herrn, ich musste nackt im Wohnzimmer posieren, Sie haben mich abgegriffen und dann haben Sie geboten. Der meistbietende bekam mich dann für die Nacht, ich musste mit ihm gehen und zu willen sein .

Das ist richtig geil. Würde ich auch machen. 

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defirefly1982
Geschrieben
Samstag um 20:07, schrieb Kelerman:

Ende 16 Jahre also noch nicht volljährig dass war strafbar und deine Eltern haben sich keine gedanken gemacht wo du bist

Vor 42 jahren wurde das wohl anders gehandhabt...

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xposd4u2use
Geschrieben (bearbeitet)
Am 24.4.2021 at 18:12, schrieb MALU:

Mich würde interessieren wie der stutenmarkt in Mannheim BW abläuft hat da jemand Erfahrung 

Wenn du bei Google "Fickstutenmarkt Regeln" eingibst, findest du die Regeln der Stutenmärkte.

Und übrigens gibt's die Regeln auf gay.de hier:

 

bearbeitet von xposd4u2use
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Geschrieben

Aus Neugier hier mal reingeschaut und die Beiträge gelesen . Eigentlich gehen alle Meinungen am Thema des Fragestellers vorbei.Aus ner Sklavenauktion ist nun der Fickstutenmarkt geworden.

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JoschiBasel1
Geschrieben

Hab ich auch schon einmal mitgemacht. Das war aber im Münsterland!

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xposd4u2use
Geschrieben
Am 24.4.2021 at 23:01, schrieb micha144:

So nötig kann man es doch nicht haben, dass man sich von jedem dahergelaufenen Drecksack nehmen lässt und dich dann noch artig bedankt für alle Demütigungen und Schmerzen und den stinkenden kleinen Pimmel sauber leckt. Nein danke - dann doch lieber Selbstbefriedigung.

Ich gebe dir nicht Recht.

Ich habe nur 1-mal (als Sklave) an einer solchen Auktion teilgenommen.

Auch wenn ein Sklave sich dem Meistbietenden grundsätzlich hingeben muss - sonst macht eine solche Veranstaltung keinen Sinn - galten da trotzdem klare Regeln und wurde verantwortungsvoll gehandelt.

  1. Jeder konnte jederzeit das Spiel beenden, wenn es ihm zu weit ging.
    Alle Teilnehmer waren erwachsene Bürger mit ihren gesetzlichen Rechten und wurden auch so behandelt.
  2. Die Teilnehmer waren durchaus kultivierte Leute.
    Alle waren frisch gewaschen und es wurde ausschliesslich Safer-Sex praktiziert.
    Es gab also keine "Drecksäcke" und keine "stinkenden kleinen Pimmel".
  3. Jeder Sklave hatte vor der Auktion eine Liste mit seinen Tabus und den Handlungen zu erstellen, die er zulassen will.
    An diese Liste hatten sich die Herren, die einen Sklaven ersteigert hatten, verbindlich zu halten.
  4. Eine Sklavenauktion ist eine SM-Veranstaltung. "Demütigungen und Schmerzen" sind somit durchaus Bestandteil einer Sklavenauktion.
    Demütigend ist für die Sklaven schon alleine die Tatsache, dass sie sich zu präsentieren haben und angeboten werden. Wer also daran teilgenommen hatte, war damit auch ausdrücklich einverstanden.
    Ob und welche Schmerzen dazu gehörten, und in welchem Ausmass, hatte der Sklave auf seiner Liste explizit aufzuführen. Es gab also keine blinde Drescherei und Quälerei.

Und, ja, ich habe mich damals artig bedankt für die Session. Ich wurde im Spiel zwar als Sklave, trotzdem aber auch korrekt und mit Respekt behandelt und es war geil für beide Spielpartner.

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Geschrieben (bearbeitet)
Am 29.4.2021 at 13:47, schrieb xposd4u2use:

Ich gebe dir nicht Recht......

So läuft es auch korrekt ab.

bearbeitet von Ronny_G-Team
Vollzitat gekürzt
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Geschrieben
Am 24.4.2021 at 23:01, schrieb micha144:

So nötig kann man es doch nicht haben, dass man sich von jedem dahergelaufenen Drecksack nehmen lässt und dich dann noch artig bedankt für alle Demütigungen und Schmerzen und den stinkenden kleinen Pimmel sauber leckt. Nein danke - dann doch lieber Selbstbefriedigung.

Hallo micha, genau so denke ich auch mir ist es unvorstellbar so behandeln zu lassen bei dem Gedanken schüttelt es mich schon

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Ushuaia369
Geschrieben

Sklave .... man muss sich doch nicht selbst aufgeben, um aufregenden Sex zu haben, oder?

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xposd4u2use
Geschrieben
vor 5 Stunden, schrieb Ushuaia369:

Sklave .... man muss sich doch nicht selbst aufgeben, um aufregenden Sex zu haben, oder?

Es ist schon ein Unterschied, ob man sich selbst aufgibt, oder ob man sich einvernehmlich und im Spiel hingibt.
Sich aufgeben widerspricht einem Spiel klar, bei dem man sich trotz aller Spielregeln auf Augenhöhe und mit Respekt begegnet.

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Geschrieben
Am 24.4.2021 at 18:54, schrieb Stutenarsch01:

Habe ich als junger Knabe erlebt , war mit Ende 16 Jahren.
Mein damaliger Herr hat mich Wochenends versteigert, ich musste dem Bieter die ganze Nacht zur Verfügung stehen. Sie konnten alles mit mir machen.
Es kamen mehere Männer zu meinem Herrn, ich musste nackt im Wohnzimmer posieren, Sie haben mich abgegriffen und dann haben Sie geboten. Der meistbietende bekam mich dann für die Nacht, ich musste mit ihm gehen und zu willen sein .

Das würde ich auch gerne mal erleben und alle Wünsche erfüllen 

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TheDifference
Geschrieben

Wenn man nicht sehr devot/sub ist, kann man das auch nicht verstehen, dass einem das etwas gibt.

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xposd4u2use
Geschrieben
vor 5 Stunden, schrieb TheDifference:

Wenn man nicht sehr devot/sub ist, kann man das auch nicht verstehen, dass einem das etwas gibt.

Als Sklave, der versteigert wird, stimmt das sicher.
Es gibt aber auch die andere Seite der Bietenden / Meister. Und denen gibt eine Sklavenauktion auch etwas.

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