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Mike und ich/ Teil 26


UT****

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
Eine wieder sehr schön geschriebe Geschichte. Ich bin schon gespannt auf den Teil 27. 👌😉👍
Geschrieben
vor 4 Stunden, schrieb UTommy:

„Hmmmm,“ Träumte ich noch oder war ich im Wachzustand? Zärtlich glitten Fingerkuppen mein Rückgrat rauf und runter. Es war nur ein Hauch von Berührung, aber dieser Hauch verschaffte mit ein wohliges Gefühl, ein sehr wohliges sogar. Dann spürte ich warme, fast heiße Luft in meinem Nacken und kurz darauf wurde dieser mit ebenso zärtlichen Küssen übersät wie die Fingerkuppen mein Rückgrat liebkosten.

„ Guten Morgen mein Hase, hast du gut geschlafen?“

Ich drehte meinen Kopf und schaute direkt in ein dunkelbraunes Augenpaar, das mich liebevoll anblickte. „Jaaaaaa und du,“ antwortete ich und räkelte mich dabei.

„Wie spät ist es denn eigentlich? Waaaas, schon 9:00 Uhr? Wir waren um 10 Uhr bei Bernd zum Frühstück verabredet und ich habe noch keine Brötchen geholt?“ Mit diesen Worten sprang Mike regelrecht aus dem Bett, streifte sich ein T-Shirt über, zog sich Socken an, schlüpfte in seine Adidas-Schnellfick-Hose und steckte seine Füße fast gleichzeitig in seine Baskets.

„ Hey, du hast ja gar keine Boxershorts drunter.“

„Keine Zeit, mein Schwanz und mein Sack haben dann halt eben Baumelfreiheit. Du kannst dich ja schon mal im Bad fertig machen und wenn ich zurückkomme, springe ich schnell unter die Dusche.“

Gesagt, getan und schon war ich im Bad verschwunden. Als ich mich gerade abtrocknete, hörte ich die Wohnungstür zuknallen. „Upps, sorry, wollte nicht so randalieren. Ist wohl Durchzug,“ hörte ich Mike, der mit den Brötchen zurück war, rufen.

„Ich bin im Bad fertig, du kannst jetzt. Willst du dann noch einen kleinen Kaffee, bevor wir zu Bernd gehen?“

In Windeseile hatte sich Mike ausgezogen und eilte ins Bad. Da er so schnell ging, pendelte sein 19x6 Fleischschwanz heftig hin und her, dabei klatschte dieses geile Prachtstück mal gegen den linken und mal gegen den rechten Oberschenkel.

Kurze Zeit später stand Mike frisch geduscht neben mir. „Schade, dass es jetzt etwas hektisch ist. Hätte gerne mit dir zusammen geduscht und noch wesentlich mehr. Und dass mein Schwanz schon fast wieder knallhart ist, liegt nicht daran, dass ich mich abgetrocknet habe, sondern dass meine Gedanken bei dir und deinem geilen Fötzchen waren. Aber der Tag ist ja noch nicht vorbei. Jetzt erstmal zu Bernd.

Kaum standen wir vor Bernds Tür, wurde diese schon von ihm geöffnet und er bat uns herein. Im Wohnzimmer war schon der Frühstückstisch gedeckt und wir setzten uns.

„Wie geht es dir, Bernd? Hast noch Probleme oder ist alles gut?“ fragte ich ihn.

„Danke, gut und ich hoffe, dass mir die Reha noch einiges mehr bringt. Wie ich mitbekommen habe, hast du ja so einiges bewegt im Büro. Hatte gestern Abend noch mal mit Kristin telefoniert und sie hat mit so einiges erzählt, was du da veranstaltet hast.“

Menno, jetzt fühlte ich, wie mir wohl Röte ins Gesicht stieg. Scheint ja alles nicht so auf fruchtbaren Boden bei Bernd gefallen zu sein. Nun ja, er ist ja schließlich der Chef und wird sich wohl übergangen fühlen. Mensch, war mir jetzt unwohl.

„Tja, da werde ich mich wohl kaum noch reinfinden können, was du da organisatorisch fabriziert hast.“

Mir wurde immer unwohler und ich blickte Mike an, der mich angrinste, was ich in dieser Situation gar nicht gut fand und auch nicht verstand.

„ Ja, was machen wir den jetzt mit dieser Situation?“ Bernd sah mich mit gesenktem Kopf und hochgezogenen Augenbrauen an. Ich brachte kein Wort heraus, sondern starrte nur regungslos in  Bernds Augen.

„Schockstarre? Mike hat mir erzählt, dass es auf deiner Arbeit einige Umstrukturierungen gibt und du eventuell weiter weg einen Arbeitsplatz bekommen würdest, was dich nicht gerade glücklich macht. Vielleicht gefällt dir das? Ich biete dir ab sofort oder zu einem Termin, den du bestimmst, einen Job in meiner Firma an. Sozusagen als Büro- und Verwaltungsleiter. Kann dir zwar nicht so viel bezahlen, wie du jetzt bekommst, aber überleg es dir. Ich hatte im Krankenhaus beschlossen, mich aus dem aktiven Berufsleben zurück zu ziehen, um Ruhe zu finden und zu genießen. Und Mike könnte dich als Stütze in der Firma gut brauchen, da der ganze Schriftkram nicht so wirklich seine Welt ist. Und? Was sagst du dazu?“

Für alle Anwesenden hörbar, schnappte ich nach Luft und konnte kaum glauben, was ich da gerade gehört hatte.

Zwei Augenpaare schauten mich erwartungsvoll an.

„Uiiii, das kommt jetzt aber sehr überraschend. Finde ich klasse, dass du an mich gedacht hast. Ja, würde ich gerne machen, muss allerdings in der nächsten Woche noch alles auf der Arbeit abklären. Das Wie und Wann. Schließlich ist da auch noch eine Abfindung im Gespräch und wenn ich hier den Job bekomme, ist es doch prima, auch wenn es weniger sein wird, was ich bekomme. Doch ja, würde ich sehr gerne machen.“

„ Dann willkommen im Team. Da ich ja ab morgen in der Reha bin, müsstest du dich mit Mike kurzschließen, wann du frühestens anfangen könntest. Das wird problemlos werden, denn bei euch passt es ja, wie ich so mitbekommen habe.“

Nach dem Frühstück sind wir wieder hoch in Mikes Wohnung und kaum war die Tür geschlossen, da hatte er mich umfasst, an sich heran gezogen und mir seine Zunge in den Mund gesteckt. Es entstand ein fast orgiastischer Kuss.

„So und jetzt lass uns auf die Zukunft anstoßen.“

„Was, so früh am Tag schon Alkohol?“

„Wer spricht denn hier von Alkohol? Von Anstoßen war die Rede. Ich stoße und du wirst gestoßen.

Ab ins Schlafzimmer mein Hase und mach deine Beine schön weit auseinander, damit meine Zunge überall hinkommt.“ Dabei gab er mir einen Klaps auf den Po und dirigierte mich Richtung Schlafzimmer.

„Setzt dich aufs Bett,“ sagte er zu mir, was ich natürlich auch gerne tat.

Breitbeinig stand Mike vor mir. Sehr dicht hatte ich die immense Beule in seiner Jeans vor meinen Augen. Er zog sein T-Shirt aus und ich öffnete seinen Gürtel und dann von oben angefangen die fünf Jeansknöpfe seiner Hose. Dabei merkte ich, wie die Beule zu zucken begann. Der Tiger freute sich schon, aus dem Käfig gelassen zu werden. Mike hatte zwischenzeitlich seine Baskets mit den Füßen abgestreift. Langsam zog ich seine Jeans runter, bis sie ihm auf die Füße gleitete. Behände streifte er sie ab. Sein Fleischschwanz war mittlerweile so steif geworden, dass er die Boxershort durchzustechen schien. Vorsichtig nahm ich den Bund der Boxer zwischen meine Zähne und zog sie etwas herunter. Sein knüppelharte Fickriemen verhinderte, dass ich die Boxer mit den Zähnen weiter herunterziehen konnte. Also nahm ich meine Hände zu Hilfe und zog sie mit einem Ruck herunter. Sein 19x6 Schwanz klatsche mir förmlich ins Gesicht.

Nicht nur die Härte seines Fleischschwanzes war für das Klatschgeräusch verantwortlich, sondern auch der reichliche Vorsaft, der bereits erzeugt worden ist und seine pralle, dunkelrote Eichel gänzlich eingenässt hatte. Menno, er muss wohl sehr viel Druck auf den Eiern haben und total aufgegeilt sein, wenn soviel Praecum bisher geflossen ist.

Meinen Mund hatte ich jetzt leicht geöffnet und fuhr mit der Zunge über meine Lippen, um diese schön einzufeuchten. Dann öffnete ich meinen Mund weiter, näherte mich seiner Eichel, um sie in meinen Mund einzusaugen. Ein langgezogenes „Ohhhhhhhh“ war Mikes Reaktion. Meine linke Hand legte ich um seine Schwanzwurzel und griff fest zu. Meine rechte Hand glitt zwischen seine Beine und suchte sich ihren Weg zu seinem Sack, der durch seine fast tischtennisballgroßen Eier immer prall war.

Während ich mir seinen Schwanz langsam tiefer in den Mund zog, massierte ich zärtlich seine Eier.

Langsam ließ ich seinen Riemen, den ich seiner Größe wegen nicht bis zum Anschlag in meinem Mund haben konnte, wieder herausgleiten, bis nur noch seine Eichel von meinen Lippen umschlossen wurde. Mit der Zungenspitze umkreiste ich langsam seine Eichel, aus der weiterhin Vorsaft lief. Da es der leicht salzige Saft von Mike war, schluckte ich ihn herunter.

Ich intensivierte die Blasbewegungen und Mike nahm meinen Kopf zwischen seine Hände. Leichte Fickbewegungen ausführend war er dabei, mir einen Maulfick zu verpassen. Dabei stöhnte er leise und langgezogen.

Seine anfänglich leichten Fickbewegungen wurden immer kräftiger, sodass sein Schwanz tiefer in meinen Rachen vordrang, was ab einem gewissen Punkt eine Würgereflex bei mir auslöste.

„Oh sorry, mein Hase, das wollte ich nicht. Alles gut?“

„Alles klar, lass mich nur einen Moment Luft holen. So, jetzt werde ich dir deine Eier leersaugen.“

Ich intensivierte wieder meine Saugbewegungen und massierte dabei seine Eier. Das gefiel ihm sehr gut und nach einer Weile begannen seine Beine zu zittern und der Griff seiner Hände auf meinem Kopf wurde fester.         

Das war für mich das Zeichen, noch mal einen drauf zu legen und ich blies seinen Schwanz, als gäbe es kein Morgen mehr.

Das Zittern seiner Beine nahm zu. „Oh, oh, oh, ich….kom…kom..kom..meeeeeeee.“

Während er das stöhnte, ergoss sich eine wahrer Spermasturzbach in meinen Mund, der ansonsten immer meinen Darm geflutet hat. Natürlich versuchte ich die Sahne von meinem geilen Kerl zu schlucken, aber er produzierte so eine Menge davon, dass ein großer Teil davon wieder aus meinem Mund herauslief. An meinem Kinn herunter, weiter meinem Hals herunter und von meinem T-Shirt aufgesaugt wurde. Das war mir so etwas von egal. Hauptsache ich konnte meinem geilen Schatz die gewünschte Erleichterung verschaffen.

Die letzten kleinen Spritzer hatten seinen Schwanz verlassen als er mit strahlenden Augen und breitem Grinsen zu mir sagte:“ Boah, war das ne geile Aktion. Himmel, das war mega. Upps, du bist ja vollgesaut von meinem Sperma.“

Das war mal wieder mega,warte ungeduldig auf die Fortsetzung 

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