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Sollte ein Coming Out in 2026 nicht längst "out" sein?


TV-Jennifer

Empfohlener Beitrag

Ist schon ein,,Phänomen "..weitestgehend durch die Christianisierung geprägt, in der Antike war das kein Thema, wen man liebt, was man für Vorlieben hat usw. Meine besten Freunde wissen, dass ich bi bin, auch die,,Heteros",nur würde ich nicht JEDEM auf die Nase binden, was ich mag und was nicht, in Bezug auf meine Sexualität. Das finde ich, ist Privat. Jedenfalls finde ich den Begriff,,Coming out "unpassend.

Bei den Menschen in meinem Bekanntenkreid habe ich nach ihrem Coming Out keine Veränderung feststellen können. Von daher brauche ich die Unterscheidung nicht. Andererseits gibt es ja auch Menschen,vdie damit ihren stolz auf ihr Outing und ihre Zugehörigkeit ausdrücken wollen und denen man das dann auch so belassen sollte

Deine Themen sind immer sehr interessant.
Nur glaube ich was das Thema coming out angeht siehst du durch eine rosarote Brille.
Unsere Gesellschaft ist und wird nicht breit sein alles und jeden zu akzeptieren, auch wenn wir 2026 haben. Und was die Damen und Herren in der Regierung versuchen mit ihrer angeblichen Offenheit ist lächerlich und macht uns weltweit zum Gespött.
Transgendern,Damenbindenautomat auf der Herrentoilette oder einmal im Jahr das Geschlecht aussuchen. Und du fragst uns ernsthaft warum coming out so gefeiert wird?
LG Marie

Hallo Jennifer

Im Vorfeld muss ich sagen das ich selber Bi und CD bin . Ich finde es wichtig sich bei seinen näheren Lieben (Frau, Kinder) outen zu können. Es ist mir auch bewusst das es nicht in jeder Beziehung möglich ist. Noch weniger es auszuleben! Sich nicht verstecken zu müssen bietet große Vorteile.    Angefangen mit dem waschen der Damensachen und verstecke ich meine High Heels.😉.  Andererseits muss ich das nicht überall. Meine Kollegen würden das nicht verstehen.                          Nüchtern betrachtet sind Mann und Frau von der Natur dafür ausgelegt Kinder zu machen.      Dazwischen bietet die Natur eigentlich keinen freien Spielraum. Wer jetzt auf schreit schaue bitte auf meinen Anfang. 

Liebe Grüße Mel

Vor 1 Stunde, schrieb leach1m:

Was möchte @anonymous1 uns hier eigentlich sagen? Das liest sich wie ein schlecht übersetzter russischer Satz, und Kommaregeln kennt er auch nicht.

Nicht jeder Mensch, der schlecht formulierte Texte verfasst, ist automatisch ein russischer Propagandist! Kann ja nicht jeder Mann Germanistik studiert haben…
Aber wer hinter jedem Busch und jedem schlecht formulierten Text automatisch „den Russen“ sieht, sollte sich einen Psychiater suchen…

Einem Teil meiner Familie habe ich erzählt, wen ich liebe. Der Rest von Sippe und Freunden kann ja fragen, wenn es jemanden interessiert, mit wem ich Sex habe. Hat aber in den letzten 30Jahren keiner…
Wichtig ist aber, sich selbst klar zu werden, was man ist und es sich selbst einzugestehen. Ob man dann in einem Anfall von Narzissmus der Welt mitteilen muss, das Mann auf Schwänze steht…?

"Out" dürfte auch sein, hier olle Kamelle aufzuwärmen. Ist 'n "Coming Out" nicht eher etwas für Leute, die auch Fotos von ihrem Essen im WWW posten?
Ein "Coming Out" ist für mein Empfinden ähnlich überflüssig, wie der Ausspruch eines ehemaligen, für mein Empfinden als Verwaltungs-Chef lächerlich wirkenden und nuscht taugenden Berliner BGM, der meinte, es wäre gut so dass er schwul ist, was sogar noch beklatscht wurde. Unfassbar. Sehr viel besser wäre es gewesen, er hätte seinen Job anständig gemacht. Oder ist das jetzt "Off-Topic"?
Meine Wenigkeit benötigt kein "Coming Out". Wer fragt, erhält von mir stets eine passende Antwort. "In" her, "Out" her. Notfalls auch liebevoll um die Ohren gekloppt.

Jenz : einfach echt. Follow me!

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