Jump to content

Das unerwartete Ende einer langen Partynacht (Teil 3) Kontrollverlust


Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren

ich ging total benebelt nach Hause, zuerst war da dieser unglaublich gute Fick von unserem Hausmeister der mich richtig in Ekstase gevögelt hatte und dann seine klare Forderung ab sofort ihm und seinen Freunde uneingeschränkt zur Verfügung zu stehen. Wollte ich das und wenn nein was sollte ich tun, ich war ihm praktisch ausgeliefert. Meine Mutter vermutete eh das eh mich ficken lassen habe und mein Vater wusste das der Hausmeister schwul ist. Schlechte Karten sich da irgendwie raus zu mogeln. Und dann war noch diese innere Unruhe die mich erfasst hat, was passiert gerade mit mir ? Vor einem Tag hatte ich noch nie einen Gedanken daran verschwendet Sex mit Männern zu haben und schon gar nicht mich ficken zu lassen. Und heute hat mich schon der dritte Kerl innerhalb von 24 Std gefickt und vollgepumpt. Ja es war ein geiles Gefühl gewesen, aber wo sollte das noch enden. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, diesen Sommer das erste mal Sex mit einer Frau zu haben und nun gefiel es mir gefickt zu werden. Selbst das Verlangen des Hausmeisters ihn und seinen Freunden zu Diensten zu sein machte mich eher geil als das es mich abschreckte. Zuhause angekommen ging ich direkt unter die Dusche und versuchte so viel Sperma wie möglich rauszudrücken, ich wollte um alles vermeiden einen weiteren Spermafleck in der Hose zu haben. Dann ging ich über den Flur zu meinem Zimmer, auf dem Weg fragte meine Mutter argwöhnisch was ich denn so „getrieben „ hätte das ich schon wieder schlafe wolle. Ich murmelte etwas von harter Nacht, wenig schlaf und ließ sie damit stehen. In meinem Zimmer starte ich an die Decke und mir war ganz schwindlig von den ganzen Gedanken und Bildern in meinem Kopf, bis ich doch wegdöste. Irgendwann nahm ich ein lautes klopfen war, ich ging auf den Flur und wunderte mich wo meine Eltern waren. Da fiel mir wieder ein sie waren zu der Schwester meiner Mutter gefahren und zwar über Nacht. Aber wer zum Teufel hämmerte gegen unsere Tür? Ich öffnete noch leicht verschlafen und stand meinem Hausmeister gegenüber, Junge hörst du schwer ich habe bestimmt schon 5min geklingelt und geklopft. Oh das tut mir leid, ich war wohl etwas erschöpft. Was er mit einem süffisanten lächeln quittierte. Nun gut, zieh dich schnell an meine Freunde warten schon und sind ganz ungeduldig. Ach du scheiße schoss es mir in den Kopf, ich sollte ja noch heute seine Freunde kennen lernen. Ich zögerte kurz, du möchtest doch nicht das ich mit Beate (meine Mutter) und Horst (mein Vater) über unser Schäferstündchen rede. Nein, nein ich bin gleich fertig. Ich sprang schnell in eine bequeme Jogginghose und ein Tanktop und sagte ok kann los gehen. Als wir durch unsere Wohnanlage gingen, hatte ich das Gefühl das der ein oder andere der uns traf uns wissend hinterherschaute. Sollte wirklich jeder wissen das er schwul ist und hier jungen Kerle aus der Wohnanlage verführt?  Wie auch immer er ging recht zügig, er wolle seine Freunde nicht noch länger warten lassen. Und so trafen wir recht zügig an seinem Büro ein, kurz bevor wir eintraten, sagte er mir nochmals wie wichtig im das sei und ich auf gar keinen Fall zu irgendetwas nein sagen solle. Denk an deine Eltern, ich vergewisserte ihm das ich tun werde was er, sie möchten. Daraufhin lächelte er erleichtert, strich mir liebevoll über die Wange und sagte: guter Junge. Dann öffnete er die Tür zum Büro und mir klopfte das Herz vor Aufregung bis zum Hals. Ich hörte stimmen, waren es zwei oder gar drei ? Ich war unsicher, der Raum war nur spärlich beleuchtet und Zigarettenrauch erfüllte ihn. Als wir beide den Raum betraten, verstummten die Männer. Es waren tatsächlich drei und richteten ihre Blicke alle samt auf mich. Ich konnte erkennen das der ein oder andere ein leicht lüsterndes lächeln auflegte und mich von oben bis unten begutachtete. Alle drei waren geschätzt im Alter von 60-70, eine hatte bereits eine Glatze, der andere einen doch ziemlich großen Bauch und der letzte erschien mir für sein Alter recht gut in Form. Und genau dieser durchbrach nun die Stille und sagte an den Hausmeister gewandt, du hast wirklich nicht übertrieben ein bildhübscher Junge. Ich fühlte mich geschmeichelt und schafte es trotz meiner Anspannung zu lächeln. Und er ist wirklich so Sperma gierig wie du sagst, fragte der andere den Hausmeister. Der darauf antwortete, der Junge hatte noch Sperma von jemand anderes drin als ich in aufgebockt habe. Ich sag euch der kann nicht genug davon bekommen. Und er macht es alles freiwillig, fragte der nächste. Sicher antwortete der Hausmeister, ist halt eine kleine gierige Sperma Nutte. Na gut Junge, sprach mich nun der Glatzkopf direkt an, wenn dem so ist dann zeig mir doch mal wie gern du es willst. Er lehnte sich zurück und lächelte mich an. Einerseits fand ich zwei der drei wirklich unattraktiv und doch war die Situation auch sehr erregend für mich. Ich hatte ja eh keine Wahl, wenn ich wollte das Beate und Horst nichts erfahren. Doch diese Situation überforderte mich, bis jetzt ging fast alles zum Anfang von meinem gegenüber aus und nun sollte ich ganz allein initiative zeigen? Ich ging langsam auf den Glatzkopf zu, setzte mich auf seinen Schoß und spürte sofort seine Erregung. Ich bewegte meinen Unterkörper kreisend auf seinem bestem Stück und spürte sein verlangen. Er zog mein Gesicht an seins und drang gierig und fordernd mit seiner Zunge in meinen Mund. Das war ein vollkommen andere Kuss als der vom älteren Mann aus dem Taxi, er diente lediglich seiner Geilheit und was ich empfand war nebensächlich. Aber genau das kickte mich tatsächlich, ich gewährte ihn meinen Mund zu benutzen wie er es wollte. Irgendwann ließ er nach und meinte nicht schlecht für denn Anfang aber nun hole dir dein flüssiges Gold. Ich begriff sofort was er wollte, rutsche zwischen seine Beine und öffnete seine Hose. Ich zog die Cordhose und seine Feinrip bis zu seine Knöcheln und glitt ohne umschweife seinen dicken Schwanz mit meinen Lippen bis zur Wurzel hinab. Seine Eichel glitt in meinen Rachen und ich hörte ein überraschtes Raunen. Ja ich wusste vom älteren Mann, wie geil es für den gegenüber war in meinen engen Rachen einzudringen und die Eichel mit ihm eng zu umschlingen. Ich war von Sekunde eins wie im Rausch und glitt ohne Pause auf und ab so das seine Eichel immer wieder tief in meinen Rachen hinein stiess und sein stöhnen sehr schnell an Lautstärke und stark an Intensität zunahm. Ja ich brauchte in in aller kürzester  Zeit auf die Schwelle zum Orgasmus. Ich schaute ihn immer wieder von unten unterwürfig an und dann war es einfach zu viel für ihn er brunste förmlich drückte seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Hals und pumpte als wenn es kein morgen gäbe. Die Menge an Sperma war unglaublich und so sehr ich es auch wollte lief mir jede Menge durch Mund und Nase daneben. Wow wie geil dachte ich nur und das man sich nie vom äußeren täuschen lassen sollte. Er sagte ich solle jeden Tropfen schön ablecken und das ich ihn wirklich sehr geil geblasen hätte. Und da war wieder dieses Gefühl von Stolz, ja ich konnte richtig geil Männern den Saft aus den Eiern saugen. Der Glatzkopf meinte noch zum Hausmeister, du hast wirklich nicht zu viel versprochen. Der Junge will es wirklich, selten einen so gierigen Kerl gesehen. Ich lächelte und wand mich nun den beiden anderen Herrn zu, wen sollte ich jetzt beglücken. Doch die beiden entschieden das ohne mich, der dicke sagte: komm blas ihn mir richtig hart damit ich dich ficken kann und unser schöner dich dann ins Maul fickt. Dabei holte er seinen gut 20x6 cm schlaffen dicken Schwanz aus der Hose und ich wusste was ich zu tun hatte. Ich leckte zärtlich seine Eichel, umschloss sie mit meinen Lippen die noch vom Sperma des Glatzkopfs benetzt waren und saugte seinen Schwanz so tief es ging in meinen Mund hinein. Doch er war wirklich mächtig, ich versuchte den Druck zu erhöhen das auch er tief in meinen Rachen geleitete. Das gelang mir nur mit würgen, massen an Speichel liefen mir über mein Kinn. Aufgeben niemals, sie sollten sehen, spüren das ich es wirklich wollte und der dicke nahm mein bemühen mir wohlwollen zur Kenntnis. Das schaffen nicht viele Kleiner, wirklich das machst du richtig gut nur nicht aufgeben. Angespornt davon erhöhte ich den Druck solange bis meine Nase an seine Bauchdecke stieß, ich hatte es wirklich geschafft ihn ganz aufzunehmen. Ich fickte seinen Schwanz jetzt mit meinem Mund der bis zum bersten angespannt war und trieb in wieder und wieder mit voller Länge in meinen Rachen. Ich hörte den Hausmeister sagen und habe ich zu viel versprochen. Die anderen sagten, nein der Junge ist wirklich unglaublich. Nun zog der dicke seinen Schwanz ganz langsam aus meinem Rachen, schaute mich an und sagte dann will ich dich mal richtig geil ficken. Er gab mir zu verstehen das ich mich umdrehen sollte und meinen Arsch mit einem Hohlkreuz in seine Richtung präsentieren solle. Ich tat wie mir geheißen und schon hatte er meine Jogger runtergezogen und meinen Arsch entblößt. Nun rieb er seinen fetten Schwanz in meiner Furche, sein Vorsaft machte es glitschig und dann setzte er sein mächtigen Schwanz an meine Rosette an. Doch bevor er eindrang sagte, der attraktive Mann: nicht so schnell ich stopfe ihm lieber schnell das Maul nicht das er noch die Nachbarn zusammen schreit. Und schon stand er bereits entkleidet mit seinem harten Schwanz vor meinem Mund. Seine Eichel drückte an meine Lippen und gewährte Einlass. Er meinte ich brauche nicht viel machen er möchte mich mit seinen 19x5 gerne aktiv in Mund und Rachen ficken. Ich öffnete wortlos meinen Mund und er schob seinen Schwanz komplett in meinen Mund überwand den Widerstand am Rachen und fickte ihn mit sanften tiefen Stößen. Das gefiel mir direkt, doch schon spürte ich wie nun der dicke Mann seinen dicken Schwanz unnachgiebig in meinen Darm trieb. Er hatte etwas Mühe da ich nicht geweitet war und somit noch richtig eng für seinen fetten Schwanz. Er meinte, wow du bist so eng das du mir fast den Schwanz abschnürst und hoffentlich reißt dann Arschloch nicht auf. Mich durchzog alles mögliche Geilheit, Schmerz, Angst könnte mein Arsch wirklich aufreißen. Doch dann fing er an mich zu ficken und er wusste genau was er tat. Meine Erregung wuchs ins unermessliche und ich stöhnte so laut es ging mit einem Schwanz im Mund wieder und wieder auf. Ja er war ein wirklich unglaublich guter Ficker, ich genoss jeden Stoß und drückte mich ihm förmlich entgegen. Die anderen lachten und meinte der Wily wieder, er fickt sie alle in den siebten Himmel und so war es auch. Ich zitterte mittlerweile am ganzen Körper, jeder Stoß setzte neue Gefühle in mir frei und ich wollte das er immer weiter macht. Während dessen fing mein Mundficker an hektischer zu werden und schon pumpte er Schub um Schub in meinen Mund und Rachen. Als er fertig war zog er ihn ganz raus, streichelte meine Wange und küsste mich Leidenschaftlich. Das war wieder so ein Kuss der mich erschauern ließ, meine Rosette zog sich nun noch enger um den Schwanz der mir so unglaubliche Gefühle schenkte und brachte ihn damit auch zum Höhepunkt. Ich spürte jeden einzelnen Schub und drückte mich soweit es ging auf seinen fetten Schwanz. Ich sagte bitte ziehen sie ihn nicht sofort raus, es ist so unglaublich schön. Er meinte nur, keine Sorge das kannst du jetzt öfter haben und zog ihn raus. Sein Sperma lief aus meinem aufgeweiteten Loch, meine Schenkel entlang. Die Männer bedankten sich beim Hausmeister, das er ihnen seine Nutte überlassen hat und sie vereinbarten das sie demnächst wieder kämmen. Jeder von ihnen lobte mich nochmal persönlich und dann gingen sie. Ich lag vollkommen erschöpft und zitternd auf dem Boden, Sperma lief aus meinem Loch, Sperma klebte zäh in meinem Mund. Ich fühlte mich tatsächlich wie eine Nutte, benutzt und liegen gelassen. Doch in mir war kein Ekel, es war eine Art Erfüllung, Stolz. Nie hätte ich gedacht, jemanden solche Freuden bereiten zu können. Ihre Erregung so intensiv zu spüren, meine Erregung wenn ich sie befriedigte. Ich war tatsächlich glücklich. Der Hausmeister meinte, Junge das hast du wirklich sehr gut gemacht alle waren sehr zufrieden und haben mir für dich eine Kleinigkeit dagelassen. Er gab mir drei zwanzig € Scheine und meinte, wenn du möchtest kann ich dir öfter so ein kleines Taschengeld vermitteln. Auf seinem Bürotisch lagen noch weitere 100€, die er für sich behielt. War ich jetzt tatsächlich eine richtige Nutte, ich wollte ja gar kein Geld und doch machte der Gedanke mich direkt wieder geil. Ich kniete mich vor den Hausmeister und holte seinen Schwanz raus und fing an ihn zu blasen. Er lachte laut und sagte, das nehme ich dann mal als ein Ja……

saugeil , auch wenn ich vermute das damit die Geschichte leider endet ? 

wäre geil wenn nicht 

Sehr geile Geschichte. Gut geschrieben. Bitte noch mehr davon.

×
×
  • Neu erstellen...