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Das unerwartete Ende einer langen Partynacht (Teil 5) überraschend


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ich verließ die Wohnung ohne mich noch mal umzudrehen, wie dumm war ich eigentlich? Aber irgendwie war ich für ältere Männer, die zärtlich waren sehr empfänglich. Mir wurde irgendwie warm ums Herz und ich fühlte mich geborgen, begehrt und geliebt. Aber wenn ich Männern weiter Sex gegen Geld anbieten wollte und das wollte ich, der kick war einfach berauschend, dann musste ich lernen meine Gefühle im Griff zu haben. Ich beschloss es für heute gut sein zu lassen und entschied mir erstmal eine ausgiebige Dusche Zuhause zu gönnen. Zuhause angekommen ging ich direkt ins Bad, meine Mutter schaute mich wieder argwöhnisch an sagte aber nichts. Ich war froh einer weiteren Diskussion mit ihr aus dem Weg gehen zu können. Unter der Dusche spülte ich intensiv mein immer noch leicht geweitetes Loch und es lief jede Menge Sperma raus. Man war das ein geiler Fick gewesen und wie er mich voll gepumpt hat und direkt weiter gefickt hat das war schon sehr geil gewesen. Nach dem Duschen ließ ich meine Hose, sie hatte wieder einen Spermafleck im Bereich meines Loches, extra provozierend vor der Waschmaschine liegen. Sollte sie sich docb wieder bei meinem Vater auskotzen, das ihr Sohn sich ficken lassen würde. Mir war es mittlerweile egal. Ich ging in mein Zimmer und schlief relativ schnell ein. Beim Abendbrot kam was kommen musste, meine Mutter sagte das sie erneut Spermaflecken in meiner Hose im After Bereich gefunden hätte. Sie war ganz aufgebracht, ja sie schrie fast ob ich mich etwa von Männern ficken lassen würde und hielt mir dabei den Fleck unter meine Nase. Nun war ich nicht mehr so mutig, ich stammelte so ein Unsinn natürlich nicht. Sie beruhigte sich etwas, wollte aber eine Erklärung für die Flecken. Ich stand auf und sagte das mir das zu dumm sei und verließ die Wohnung. Beim rausgehen hörte ich meine Mutter weinen und meinen Vater der ruhig sagte: er ist jung und muss sich ausprobieren. Damit hatte ich nicht gerechnet, war aber froh das er das so entspannt sah. Also schlenderte ich draußen so rum und wusste nicht so recht was mit mir anzufangen. Dann nahm ich ein leises hüsteln war, ich schaute ins dunkle und dann sah ich ihn. Den alten Herrn Stecker aus 48b, er lächelte mich freundlich an und meinte ob ich evtl einen Moment Zeit für ihn hätte. Ich sagte ohne jeden Hintergedanken, klar wie kann ich helfen. Er stotterte jetzt etwas rum, um dann endlich auf den Punkt zu kommen. Er hatte mit dem Hausmeister gesprochen und der hätte ihm gesagt, das ich gegen eine entsprechende Aufmerksamkeit sehr, sehr nett zu ihm sein könnte. Damit hatte ich nun wirklich überhaupt nicht gerechnet, Herr Stecker aus 48b stand mit seinen fast 70 Jahren auf junge Kerle. Krass! Ich antwortete, wenn der Hausmeister das sagt. Er meinte, ob ich denn Zeit und Lust hätte und wie groß die Aufmerksamkeit denn sein muss. Zeit ja, Lust? Als Nutte macht man es auch ohne Lust, aber das sagte ich nicht sondern ja und die Höhe der Aufmerksamkeit müsse er bitte mit dem Hausmeister dann ausmachen. Er nickte mir zu und bat mich in 10 Minuten bei ihm zu klingeln. Alles klar, dann bis gleich. Ich setzte mich auf eine Bank stellte den Timer von meinem Iphone auf 10 min und wartete. Dann brummte der Timer und es war Zeit zu gehen. Ich ging zum Block 48b und klingelte bei Herrn Stecker, er öffnete per Summer und meinte nur: Parterre gleich links. Ich trat ein und sah schon das Licht durch die nur angelegte Tür scheinen, ich drückte sie langsam auf und trat ein. Als erstes sah ich Herrn Stecker, aber hinter ihm den Flur runter schien noch jemand im Wohnzimmer zu sein. Er sagte ich solle bitte mitkommen und wir betraten sein Wohnzimmer. Ich hatte mich nicht getäuscht, da sass Sie. Ja seine Frau sass dort in sehr schöner Reizwäsche die mehr zeigte als sie verbarg. Sie sah sehr gut aus und mir fiel wieder ein, wie sich die Nachbarn das maul zerrissen haben. Sie würde ihn eh nur wegen seiner hohen Pension heiraten, sonst würde er doch nie im Leben eine 20 Jahre jüngere Frau bekommen.  Doch ihre zarte Stimme holte mich aus meinen Gedanken zurück. Sie sagte, das sie sich sehr über meine Anwesenheit freuen würde und ob es für mich ok wäre wenn sie zugucken würde. Das würde ihn und auch sie immer sehr erregen. Was sollte ich sagen, schließlich bezahlte er und einen gewissen Reiz hatte das ganze. Denn ich merkte durchaus das sie einen sehr schönen Körper hatte und das Gefiel mir, wer weiß wie das alles hier noch enden würde. Sie bemerkte wie ich sie anschaute und meinte, ob mir gefallen würde was ich sehe und öffnete leicht ihre Beine so das ich ihren nur spärlich bekleideten Schritt sehen konnte .  So hatte ich noch nie eine Frau gesehen und es regte sich durchaus was bei mir.  Ich antworte wahrheitsgemäß, ja sehr sogar. Dann trat Herr Stecker neben mich, er hatte sich mittlerweile entkleidet und stellte sich nun zwischen uns. Das war ein ganz anderer Anblick, dicke schwere tief hängende Hoden und ein fleischiger dicker Schwanz der halb erigiert war. Langsam ihr beiden, du bist für mein Vergnügen hier und sie schaut zu. Ich ging langsam vor ihm auf die Knie und fing an ihn zu wichsen, sein Schwanz schwoll weiter an und wuchs zur vollen Länge an. Er hatte geschätzt 19x6 und eine wirklich große Eichel. Ich leckte langsam seine dicken Eier und dann seinen Schaft hoch zum Eichelkranz. Ich leckte seine Eichel voller Hingabe, war er nun mit einem lauten Seufzer quittierte. Seine Frau hatte sich mittlerweile seitlich nah neben uns gesetzt und lächelte, ihr schien zu gefallen was sie sah. Dann sagte sie, nimm ihn so tief du kannst in den Mund und massiere seinen Schwanz mit deinen Lippen. Ah sie machte hier jetzt die Ansagen, aber mir gefiel das. Also tat ich was sie wollte und glitt seinen dicken Schwanz mit meinen Lippen entlang bis seine große Eichel an meinem engen Rachen stoppte. Ich war am kämpfen und doch wollte es mir nicht gelingen sie in meinen Rachen gleiten zu lassen. Sie sah wie ich mich abmühte und meinte ich solle mich mehr entspannen dann würde ich es auch schaffen. Ich glitt nun fortwährend seinen Schaft auf und ab, saugte und erzeugte einen Unterdruck der ihm anscheinend viel Freude bereitete. So langsam kam auch ich in fahrt und entspannte mich mehr und mehr und versuchte erneut seiner dicken Eichel Einlass in meinen Rachen zu gewähren und dann glitt sie tief in meinen Rachen. Speichel lief aus meinem Mund und ließ in nun wieder und wieder tief in meinen engen Rachen gleiten. Sie lobte mich für meine Beharrlichkeit und er stöhnte mehr und mehr. Sie spielte nun an ihren Brüsten, öffnete ihre Beine und schob den kaum vorhandenen Slip zur Seite so das ich ihre feuchte Grotte sehen konnte. Sie liebkoste sich zart mit ihren Fingern und drang schließlich in sich ein. Ich blies voller Hingabe und sah dieser bildhübschen Frau zu wie sie sich selbst immer mehr in Ekstase versetzte.  Ich konnte es kaum glauben, aber ich war mittendrin. Nun zog er seinen dicken Schwanz aus meinem Mund, hielt ihn ihr hin und sie fing sofort an den ganzen Schwanz komplett einzusaugen. Wow sie konnte locker mit mir mithalten bzw ich konnte sicher noch von ihr lernen. Er meinte ich solle mich ausziehen, er wolle mich nun gleich ficken. Ich tat wie mir geheißen, als ich nackt war sagte er ich solle erstmal weiter blasen. Sie hörte sofort auf, stand auf und ging hinter mich. Ich blies ihn nun wieder oder besser gesagt fickte er nun meinen Rachen. Und dann spürte ich wie sie meine Arschbacken auseinander zog, so das mein Loch und Ritze für sie sichtbar waren. Sie leckte langsam meine Ritze entlang, was mir einen Schauer über den Rücken jagte, bis ihre Zunge sanft meine Rosette leckte. Ich stöhnte nun deutlich auf, was ihm ein lachen entlockte. Sie dir diese kleine gierige Votze an, er geht ja selber richtig ab. Sie intensivierte ihre Zungenspiele und drang nun sanft mit ihrer Zunge in mein Loch ein, ich fing vor Erregung an zu zittern und mein stöhnen wurde lauter. Nun nahm sie einen Finger und fing mein weichgelecktes Loch an sanft zu fingern. Ich hatte mich kaum noch unter Kontrolle und als sie einen Finger zweiten hinzunahm explodierte ich und spritzte mit mehreren fetten Schüben ab. Sie meinte ich wäre nun soweit und er könne mich jetzt ficken. Er zog seinen Schwanz aus meinem Rachen und sagte ich solle ihm meinen Arsch zu wenden. Ich tat wie mir geheißen, hielt ihm nun meinen Arsch ausgestreckt entgegen und war nur wenige Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. Sie überwand das kleine Stück und fing an mich unglaublich zärtlich zu küssen, dabei fing sie meinen Sperma verschmierten Schwanz an zu wichsen. Mir wurde regelrecht wegen Reizüberflutung schwindelig. Ich spürte wieder diese wärme, die ich mir doch vorgenommen hatte nie mehr zu spüren. Während sie mich küsste und wichste drang er nun langsam in mich ein, Zentimeter für Zentimeter und fing an mich kraftvoll zu ficken. Ich stöhnte wie verrückt, sie schaute mir tief in die Augen und dann tauchte sie ab und nahm meinen harten Schwanz in den Mund. Ich spürte das erstemal in meinem Leben wie es ist geblasen zu werden. Das war einfach zu viel für mich, seine tiefen Stöße und ihre unglaubliche Zärtlichkeit brachten mich erneut heftig zum abspritzen. Sie schluckte alles und hatte ihre liebe Mühe die Menge zu bewältigen, aber sie schaffte es und leckte ihn noch sauber. Dann setzte sie sich mit gespreizten Beinen vor mich, ließ mein Sperma in ihre Hand laufen und rieb es auf und in ihre Möse. Worauf er sagte nun solle ich mich bei ihr revanchieren und sie lecken. Ich fing an sie so zärtlich wie ich konnte zu lecken, ihr Saft und mein Sperma vermischten sich. Es war ein wundervoller Geschmack, ich drang tiefer mit der Zunge  in sie ein und sie drückte meinen Kopf fest in ihren Schritt. Sie stöhnte laut und meinte, lecken kann er auch. Während ich sie leckte konzentrierte ich mich und massierte seinen Schwanz mit meiner Rosette die seinen Schwanz eng umschloss. Ich spürte seine dicke Eichel immer wieder raus und dann wieder eindringen.  Sein Eichelkranz machte mich Wahnsinnig und er wusste genau wie er mich ficken musste. Er variiert seine Stöße von ganz tief bis nur die Eichel rein und raus. Er fickte zwar anders aber mindestens genauso gut wie mein Freier von heute morgen. Langsam aber sicher kam er seinem Höhepunkt näher und sie sagte er solle sie besamen, also zog er ihn aus meinem Loch. Ich hörte auf sie zu lecken und er schob seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie, noch ein paar harte tiefe Stöße und er ergoss Unmengen von Sperma in und auf ihre Votze. Er zog ihn raus und hielt ihn mir zum sauberlutschen hin, was ich selbstverständlich tat und nun noch sie sauberlecken sagte er. Sie sagte leg dich hin, ich will mich auf deinen Mund setzen. Ich tat was sie wollte, sie kam über mich dabei lief sein Sperma schon auf mein Gesicht und sie platzierte ihr vollgespritztes Loch genau über meinem Mund und fing an mit ihren Hüften zu kreisen. Es floss Sperma in strömen in meinen Mund und als der Strom langsam versiegte leckte ich zärtlich ihre Schamlippen sauber. Sie glitt seitlich von mir und sagte das war der Hammer. Auch ihr Mann lobte mich und meinte das war so nicht geplant aber umso geiler auch wenn sie eigentlich nur zuschauen sollte. Wir alle machten uns kurz frisch und ich machte mich fertig zu gehen. Die beiden bedankten sich und meinten wir sollten das unbedingt wiederholen. Da hätte ich nichts dagegen…….

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