Dies ist ein beliebter Beitrag. Gustaph Geschrieben gestern um 06:55 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Ich war vollkommen in der Hand des lüsternen Fremden und seiner totalen Kontrolle anheimgegeben. Der Rohrstock des rasenden Herrn sauste wieder und wieder herunter auf meine hilflose, zur freien Benutzung dargebotene blanke Kehrseite, und die kaum zu ertragende Pein erfüllte mich mit tief empfundener Freude und heimlichem Stolz, weil meine Vorzüge also erwiesenermaßen einen gestandenen Herrn in Lustrage zu versetzen geeignet waren. Mein Körper trieb ihn offensichtlich in den Wahnsinn. „Ihn provozieren süße Transgirls extrem, er kommt einfach nicht von ihnen los. Darin steckt eine Menge Sprengstoff“, hatte mir Karl zuvor verraten, und dann riet er mir: „Stöhne nur ja nicht zu laut bei der Sache, sonst wird der noch wilder, deswegen rate ich dir: Halte besser deinen Mund.“ Das unbarmherzige Zerren an der Kette meines Stachelhalsbands, das der Herr nahezu rhythmisch ausführte, war für mich ein Zeichen, dass er noch nicht gedachte, mich freigeben zu wollen. Hätte ich mich wehren können oder gar müssen? Meine auf den Rücken mit stählernen Handschellen fixierten Hände machten dies nahezu unmöglich. Ich war vollkommen preisgegeben und der Kontrolle des Fremden ausgeliefert. Ich durfte kaum hoffen, Karl schaue herein, um einer Eskalation des rauschhaften Treibens entgegenzuwirken. Jeden bittersüßen Hieb bis ins Mark fühlend, erinnerte ich mich jetzt daran, dass ich Karl dankbar sein musste. Er hatte mir sofort angeboten, als wir beide auf der Straße standen, nachdem uns Anne hinauswarf, bei ihm unterzukommen. Ich müsse nur ein bis zwei Stunden pro Tag in einer seiner Showkabinen auftreten, um meine Schulden bei ihm zu begleichen. Karl meinte, Transgirls in aufreizendem Styling seien heutzutage ein besonderer Leckerbissen für viele erfolgreiche Herren, ähnlich wie Kugelfische in speziellen Gourmetrestaurants. Der Reiz der Vergiftungsgefahr, sei das Besondere an der Sache, hatte mir Karl erklärt. Ich gewöhnte mich schnell daran, lüsternen und erstaunten Blicken durch die Klappluken ausgesetzt zu sein, und es machte mir sogar bald kaum noch etwas aus. Doch dann verlangte Karl meine Hingabe an diesen unberechenbaren Herrn Schneider von mir, weil sich mittlerweile doch zu viele Schulden aufgehäuft hätten. Ich stimmte notgedrungen zu, nichtsahnend, was da auf mich zukommen würde. Durch den muffigen Vorhang des nur wenige Quadratmeter messenden Raumes im ersten Stock über den Showräumen von Karl drang kaum Tageslicht. Im Parterre war sogar ein Hauch von Showbusiness zu spüren, aber hier oben regierte die nackte Billigkeit mit bröckelnden Wänden, die Reste alter Tapeten zierten, an deren Muster sich schon lange niemand mehr erinnern konnte. Jetzt stieß mich der Herr dreist mit dem Kopf an die Wand, als wolle er nebenbei sämtliche Eigenmächtigkeiten aus diesem herausrammen, bei dem Versuch, mich in eine günstige Position zu bugsieren, kniend über dem ramponierten Sofa. Staub drang mir in die luftschnappende Nase, worauf ich niesen musste. „Eine Krankmeldung wird nicht akzeptiert“, bemerkte Herr Schneider höhnisch und brachte den Rohrstock erneut surrend ins Ziel. Tanzende Sterne flirrten vor meinen Augen. „Ich bin maximal auf der Hochstrecke und daran bist du schuld, du Miststück, und dafür bezahlst du mir“, musste ich nun von ihm vernehmen, und ich fand seine Logik zwingend und folgerichtig. Wer Männer dadurch provoziert, dass er sich anzüglich zeigt, darf eben kein Erbarmen erwarten. „Ich sehe, dein Hähnchen tropft. Du erdreistest dich also, Spaß zu haben, verdammt noch mal. Wart's ab, ich kann auch anders, du dreister Hase“, bellte jetzt der Herr in einem Tonfall, der verschärfte Maßnahmen seinerseits anzudeuten schien. Dann hörte ich das Auftreffen einer Herrenhose mit schwerem Gürtel auf dem ausgelatschten Holzfussboden. War ich wirklich bereit, eine derartige Lektion erteilt bekommen zu wollen? Mein Kopf sagte nein, aber mein Schritt verhärtete sich. Würde ein Nein meinerseits jetzt überhaupt noch gehört und respektiert werden, dachte ich, ohne mir klarzumachen, wie lächerlich es von mir war, in meiner Position Respekt erwarten zu wollen. Schon war Herr Schneider startklar und sein beidseitiges energisches Erfassen meiner Taille ließ kaum darauf schließen, dass er beabsichtigen würde, erst noch umständlich meine Erlaubnis einzuholen. Dieses geradezu Überfahrenwerden ließ mich aufstöhnen. Meine Sinne drohten zu schwinden. Eine Ohnmacht hätte mich schuldlos gemacht, aber bedauerlicherweise auch nicht teilhaben lassen an dem, was nun unweigerlich in die Tat umgesetzt werden sollte. Da flog die Tür auf und Karl trat ein: „So, Herr Schneider, lassen wir's mal dabei bewenden, Ihr Geld ist so weit aufgebraucht“, erklärte er geschäftsmäßig. Herrn Schneiders sofortiges Angebot, etwas drauflegen zu wollen, wurde abgewiesen, mit dem Hinweis, heute sei nicht aller Tage Abend, es böte sich sicher demnächst eine weitere Gelegenheit. Mit dem verdienten Geld leistete ich mir eine Hypnosesitzung bei Herrn Herweg. Ich musste mir einfach über vieles klarwerden und ich wollte freilich auch Informationen über Anne aus ihm herausholen. Ich schlich mich einige Tage später an Annes und natürlich eigentlich auch meiner Wohnungstür vorbei, hinauf zur Wohnung von Herrn Herweg. Wir hatten vorher telefonisch einen Termin vereinbart. „Ah, mein junger Freund, ich sehe, Sie sind schon mehr Frau als viele dieses biologischen Geschlechts, die man so auf den Straßen der Stadt antrifft. Gratuliere. Sie kommen Ihrem Ziel näher, so viel ist gewiss“, rief Herr Herweg, für meinen Geschmack etwas zu laut, ins Treppenhaus hinein, nachdem er mir seine Wohnungstür geöffnet hatte. Ich schlüpfte hastig an ihm vorbei hinein in sein Reich. Als die Taschenuhr des Hypnotiseurs schon vor meinen Augen schwang, berichtete mir Herr Herweg noch in suggestivem Tonfall, dass es um Anne nahezu bedauerlich stehe. Irgendetwas müsse sich zwischen ihr und jenem dunkelmännischen ehemaligen Stiefvater Karl abspielen. Sie habe ihm einiges in ihren Hypnosesitzungen, die sie seit einiger Zeit regelmäßig bei ihm nehme, verraten. Manchmal hätten ihm die Haare zu Berge gestanden. „Am besten, ich lasse sie das mal erlebend erfahren, was ich weiß“, waren die letzten Worte von ihm, die ich bewusst aufnehmen konnte. Dann befand ich mich in unserer Wohnung. Anne schien nicht da zu sein. Ich durchsuchte alle Zimmer. Plötzlich stand ich vor dem Ganzkörperspiegel im Schlafzimmer und erkannte, dass ich selbst Anne war. Meine wallenden Haare, mein süßes Gesicht, mein aus dem freizügigen Dekolleté herausdrängender praller Busen faszinierten mich über die Maßen. Aber ich konnte meine freudige Verwunderung darüber gar nicht lange auskosten, denn es klingelte nun an der Tür. Zu meinem Erstaunen stand Karl davor. „Hmmm, Netzstrümpfe, super, sieht geil aus“, sagte er, als er an mir vorbei in die Wohnung drängte. An mir herunterschauend erkannte ich, dass er recht hatte. Ich hatte Anne nie mit Netzstrümpfen gesehen. Seit wann trug sie sowas? Sie war doch immer recht dezent gekleidet gewesen. „Das wird Herr Lomiss mögen, da bin ich sicher. Ich finde es gut, dass du dich dem Anlass entsprechend anziehst. Er wird dich gleich abholen kommen“, sagte Karl, und zu meiner Verwunderung sagte ich jetzt, ohne mir bewusst zu sein, das gesagt haben zu wollen: „Ich mache dies aber nur einmal und auch nur, weil mein Freund die Schulden bei dir hat.“ Darauf entgegnete Karl, fast schon entrüstet: „Die hat er nicht bei mir, sondern bei diesen ausländischen Zuhältern, vor denen ich ihn gewarnt hatte. Ich bin hier nur der Vermittler, das habe ich dir doch erklärt, Anne. Sein Drang, sich als Frau präsentieren zu wollen, scheint für ihn kaum beherrschbar. Ein Phänomen, das ich bisher so nicht kannte, aber ich versuche zu helfen, wo es geht. Du musst mir Vertrauen entgegenbringen, sonst ist er verloren. Anne, begreifst du das?“ Ich hörte mich dann weiter sagen, dass ich nur bereit sei, mit diesem Herrn Lomiss essen zu gehen, weiter nichts. Karl beteuerte mir steif und fest, mit Herrn Lomiss genau dies vereinbart zu haben, wie er bereits mehrfach erklärt habe. Er sei überzeugt, in Herrn Lomiss einen Ehrenmann vor sich zu haben. Einen gut verdienenden Geschäftsmann eben, der wenig Zeit für Freizeit und Entspannung hat und den im Übrigen seine Frau gar nicht versteht. Man kenne das ja. Das Übliche, also ganz harmlos. Solche Männer seien schon froh, meinte Karl breit grinsend weiter, wenn sie eine leckere, junge Puppe wie mich an ihrem Tisch sitzen hätten, mehr wollen die gar nicht. Ich hätte Karl nie vertrauen dürfen, ich kannte ihn doch genau von früher. Wieso war ich so töricht? Später am Tisch im Restaurant, nach dem Essen, stellte ich fest, dass Herrn Lomiss' Blick immer wieder in mein viel zu offenherziges Dekolleté fiel. Ich hatte ja jetzt Annes schwere, pralle Brüste, die Männer leicht verrückt machen konnten. Der Einmeterneunzig große, breitschultrige Mitfünfziger mit dem markanten Bürstenhaarschnitt mir gegenüber rutschte nervös auf seinem Stuhl herum. Seine Schläfen schienen zu pochen. Instinktiv wusste ich, ich war zu weit gegangen, um mich jetzt noch verweigern zu dürfen. Ich hatte ja jetzt den Körper, der dafür gemacht ist, aufzunehmen, was da kommen möge. Wieso sollte ich noch Umstände machen? Ich würde automatisch feucht werden und könnte in Rückenlage geduldig warten, bis alles vorbei ist. Eigentlich ein Vorgang, um den überall viel zu viel Aufhebens gemacht wird. Ein Transgirl, das sich nur auf anrüchige Weise hingeben kann, hat es da doch viel schwerer, dachte ich, nicht genau wissend, wer ich nun eigentlich war in jenem Moment. Bei diesen Gedanken reagierten meine starken Nippel und sie bohrten sich nun wie zwei verräterische Lustindikatoren von innen gegen den leichten Stoff meines freizügigen Tops und signalisierten nach außen Einsatzbereitschaft. Herr Lomiss räusperte sich mehrfach. Auf einmal stand er auf, trat hinter mich und legte mir ein goldenes Kettchen um meinen schlanken Hals, an dem ein großer, asymmetrischer Perlenanhänger mit einer goldenen Öse daran hing, und flüsterte mir ins Ohr: „Anne, ich liebe Sie.“ Ich tat überrascht und gerührt, ja sogar erfreut, aber ich wusste natürlich, dass er eigentlich sagen hatte wollen: „Dir ist hoffentlich klar, dass es heute noch zur Sache kommen muss?“ Später im Hotelbett wunderte ich mich, als Herr Lomiss über mir war, dass ich in mir so viel spüre. Viel mehr als sonst. Das Keuchen von Herrn Lomiss in meinem Ohr rüttelte mich plötzlich irgendwie wach, sodass ich ihn von meiner Anne herunterschupsen wollte. Weil es mir nicht gelang, verzweifelte ich mehr und mehr, während ich weiterhin nahm, was er mir zu geben bereit war. Weil mein Widerstand sinnlos war, gab ich ihn schließlich auf und bald wurden meine Gefühle ganz sphärisch, dann zerkratzte ich Herrn Lomiss, den dies sogar zusätzlich anstachelte, den Rücken und ich gelangte schließlich zusammen mit ihm, zum ersten Mal auf diese nie gekannte Art ins ersehnte Ziel. „Wer bin ich?“, fragte ich Herrn Herweg, als ich schließlich auf seinem Stuhl zu mir kam. „Sie sind eine vielschichtige Persönlichkeit, deren Entwicklung noch lange nicht abgeschlossen ist“, klärte er mich auf, ohne wirklich Klarheit zu schaffen. "Kann es sein, dass eins meiner Organe meiner Entwicklung im Wege steht?", fragte ich dann. Fortsetzung folgt:
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