Berlin ist die Sex-Hauptstadt Europas. In wohl keiner anderen Stadt kann man schwulen Sex so ungezwungen und facettenreich erleben, wie in der Metropole an der Spree. Eine Übersicht der verruchtesten, beliebtesten und angesagtesten Sex-Clubs Berlins.

 

Was sind Sexclubs?

Schwule Sexclubs sind Gay Bars, Clubs oder andere Einrichtungen, in denen erotische Begegnungen und Sex-Treffen explizit erlaubt bzw. erwünscht sind. Manche Clubs sind speziell einer einzigen sexuellen Vorliebe (z.B. Sadomaso) gewidmet, andere bieten ihren Besuchern gleich eine ganze Reihe von sexuellen Spielarten und Fetischen an. Besonders beliebt sind Gay-Clubs mit Darkrooms und Glory Holes. In der schwulen Szene haben Sexclubs eine lange Tradition und erfreuen sich vor allem in den Städten einer großen Beliebtheit.

 

Connection Club

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Der Connection Club im Schöneberger Gaykiez ist und bleibt ein echter Klassiker. Auf zwei Etagen kannst du mit heißen Kerlen tanzen, flirten was das Zeug hält oder dich im geheimnisvollen Darkroom-Labyrinth im Untergeschoss vergnügen. Regelmäßig finden Fetisch-Events und Gogo-Shows statt.

 

Ficken3000

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Ficken3000 - es gibt wohl keinen anderen Berliner Sex-Club mit einem so wunderbaren, glasklaren, ja fast schon poetischen Namen. Jeden Abend ab 22 Uhr öffnet der Club im Herzen des Berliner Szenekiezes Neukölln seine Pforten. Während sich im Erdgeschoss eine einladende Bar mit kleinem Dancefloor und Loungebereich befindet, ist das gesamte Kellergeschoss ein einziger, großer Darkroom - mit vielen dunklen Ecken und Rückzugsmöglichkeiten für schwulen Sex .

 

Tom’s Bar

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“For successful cruising” - das Motto der beliebten Gay Bar an der Motzstraße sagt bereits alles. Flirten, Kennenlernen, Spaß haben - lange fackeln ist nicht. In Tom’s Bar geht es in der Regel recht schnell zur Sache. Auch das Tragen von Fetisch-Kleidung ist gerne gesehen. Die Faustregel: Je später der Abend, desto voller die Bar. Denn wenn andere Clubs schließen, geht es im Tom’s gerade erst so richtig los. Der Darkroom ist legendär. Übrigens: Der Eintritt in Tom’s Bar ist frei.

 

Stahlrohr 2.0

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Das Stahlrohr 2.0 ist einer der wenigen Sex-Clubs, die im gentrifizierten Szenekiez Prenzlauer Berg überlebt haben. Kondome, Gleitgel und Handschuhe stehen dir im Club kostenlos zur Verfügung. Regelmäßig finden Fetisch-Partys und Motto-Events statt, wie z.B. “Singing & Fucking” oder die beliebte “SneakFreaxx”. Das Leitbild des Clubs lautet: “Wichtig ist nicht, wer du bist, sondern wie du drauf bist.”

 

Erotica Berlin

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Das Erotica Sexkino am Berliner Rosa Luxemburg Platz ist ein Ort mit Geschichte. 1991 gegründet, war es eines der allerersten Pornokinos im Osten der Stadt. Heute gehört der kleine Sex-Laden gleich neben dem “Alex” zu den letzten seiner Art. Zwar richtet sich das Angebot nicht ausschließlich an homosexuelle Besucher, doch kann jeder schwule Mann hier sympathische Gay Kontakte finden und voll auf seine Kosten kommen. Übrigens: Wer mal (ganz spontan) eine diskrete Rückzugsmöglichkeit im Zentrum der Hauptstadt benötigt, wird im Erotica fündig - ein extra eingerichtetes “Seitensprung”-Zimmer kostet 20 Euro für 90 Minuten.

 

Lab.Oratory

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Man hört ja so einige Geschichten rund ums “Lab”. Direkt neben dem Berghain gelegen, ist es jedoch nicht weniger verrucht und geheimnisvoll als sein großer Bruder. Fetisch-Liebhaber aller Art (von Vanilla bis Bizarr) kommen hier voll auf ihre Kosten. Auch besonders “schmutzige” Fetisch-Vorlieben sollen im Club praktiziert werden können. Das Lab.Oratory ist von Donnerstag bis Sonntag durchgehend geöffnet.

 

KitKat Club

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Der KitKat Club in Berlin-Kreuzberg ist längst Kult. Heteros, Bi's und Gays tanzen und vergnügen sich hier nebeneinander & miteinander. Die sexuellen Grenzen im Club sind fließend. Während die meisten KitKat-Partys nicht ausschließlich schwule Events sind, richten sich die regelmäßig stattfindenden GEGEN- und Revolver-Partys vor allem an ein homosexuelles Publikum. Nackte, schwitzende Männerkörper, die sich aneinander reiben, sich anfassen und in dunkle Ecken zurückziehen. Im KitKat ist Sex zwar kein "Muss", jedoch  in vielen Ecken und Variationen möglich. Der Dresscode des Clubs: Je ausgefallener, desto besser. Bloß keine Alltagskleidung! 

 

Welcher Berliner Sex-Club ist dein Lieblingsclub? An welchem Ort trifft man dich? Teile uns deine Favoriten in den Kommentaren mit.

 

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micha4569

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Ficken 3000 ist ganz gut.

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