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Sunrise

Das selbstfahrende Auto

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Geschrieben

Google und Mercedes arbeiten daran in den naechsten 15 Jahren ein Auto, dass alleine faehrt , serienreif auf den Markt zu bringen. Wer wuenscht sich ein solches Auto, wo man nicht mehr selbst steuern muss? Gerade weil man das Fahren selbst beeinflussen konnte, lag der Reiz am Autofahren.
Haette ich alle Kosten eines Jahres fuer den Betrieb eines eigenen Autos zusammen gerechnet, waere ich besser mit dem Taxi gefahren.Das waere dann auch wie ein automatisch fahrendes Auto.


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tanne
Geschrieben

mir wäre ein e-auto mit einer reichweite von 500km und einer aufladezeit von 1stunde lieber-----


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BillyBoyRuhr
Geschrieben (bearbeitet)

Ich finde auch, dass der Spaß am Fahren eine Menge ausmacht. Allerdings fahre ich kein Auto, sondern wenn, dann Motorrad. Da sehe ich für Google im Moment keine Chance, nen Selbstfahrer zu basteln.


bearbeitet von BillyBoyRuhr

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oldysuchtjungy
Geschrieben

Nun Sunnrse, ich muss dir Recht geben, für den "normalen" Autofahrer würde der Spaß aufhören, ist doch für viele (besonders für Männer) das Auto ein lieb gewordenes Ding/Spielzeug und sowas lässt man sich nicht einfach nehmen. Ich vermute jedoch dass es sich bei dieser Ionovation, des füherlosen Autos, eher um die Zukunft im gewerblichen Bereich handelt. Bei der Bundesbahn fahren ja schon viele Züge führerlos bzw. es ist ein Lokführer im Führerhaus, aber er hat eigendlich keine Funktion mehr -analog dazu das Flugzeug was mit Autopilot fliegt. Eine Revolution wird es sicher sein, wenn LKWs und Bussen. einestages führerlos fahren. Hier könnte ich mir schon vorstellen das ein KFZ was keinen fahrer mehr benötigt interessant ist. Man stelle sich nur mal vor, alle Straßenbahnen und der Bus- und Lastverkehr erfolgt führerlos. Welche finanzielle Ersparnis das für die Unternehmen ist. Leidtragende werden natürlich wiedereinmal die Beschäftigten sein, wenn dadurch viele Stellen entfallen.


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tanne
Geschrieben

ja man stelle sich mal vor wieviel kraftfahrer arbeitslos werden----sehr lohnend für transportunternehmen


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Geschrieben

Auch an Autos mit einem automatischem Getriebe haben wir uns inzwischen gewoehnt. In meiner Jugendzeit haben wir veraechtlich ueber Ami Schlitten mit Automatik geredet. Beim Einparken kann es schon sinnvoll sein, wenn das Auto es selbststaendig macht. Auch bei groesseren Staus auf der Autobahn koennte ich mir vorstellen, wenn das Auto selbststaendig anfaehrt und stoppt. Manche Auffahrunfaelle liessen sich so vermeiden.
Doch wie sieht die Zukunft der Autowelt aus? Wenn es nicht soviel ruhender Verkehr geben wuerde, vorausgesetzt man hat keinen persoenlichen Besitz mehr am Auto, waeren Strassen und Parkplaetze nicht mehr ueberfuellt. Irgendwie waeren die Fahrzeuge immer im Einsatz.
Aber das Auto haette als Statussymbol verloren. Es waere fuer den Besitzer nicht mehr sichtbar zu zeigen wie erfollgreich man ist. Darauf hat die Autoindustrie bisher gebaut.Wie sieht es in den Staedten aus, wenn nur noch Smartaehnliche Fahrzeuge von Google durch die Strassen rollen.
Inzwischen habe ich meinen Fuehrerschein abgegeben. Fuer mich war Autofahren immer harte Knochenarbeit,


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Geschrieben

Ja da hast Du Recht. Mein Schwarm war um ca 1952 die 350er Horrex, oder die Viktoria mit VZylindern.Ich selbst besass eine DKW mit einem Zylinder mit Igelrippen, zur besseren Kuehlung. Aber alle diese Motoren ereichten nicht die Drehzahlen heutiger Maschinen von Kawasaki, Suzuki oder Honda.


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BillyBoyRuhr
Geschrieben

Diese Drehzahlgeißelei finde ich allerdings nicht so klasse.Obwohl so ein Zweitakterlump wie ne RD zum Asphaltpeitschenja auch mal ganz lustig sein kann, fände ich so einen alten, gemütlichen Langhuber wie ne Triumph Tiger oder Bonneville irgendwie netter.
Die wird immer noch gebaut!
http://triumph-zuerich.ch/de/triumph-modelle
Da werd ich nervös! Die könnt mir gefallen.

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Geschrieben

Ich kann nicht Auto fahren, habe das nie gelernt. Von einem "Automaticab" träume ich schon seit der Jugendzeit, also einem Individualfahrzeug, in dem man sich lümmeln kann, während es ferngesteuert bzw. computergesteuert unterwegs ist.

Nur über die Gefahren von Steuerungsfehlern und über das vorstellbar feste Zeitschema solcher Fahrten, die Begrenzung der Routenauswahl oder wann man Pausen einlegt, Reichweite ect. das besorgt mich da.

Für viele, denen die Bahn, der Bus zu anstrengend, zu voll ist, und Selbstfahren Schwierigkeiten bereitet, wäre das bestimmt eine willkommene Option.


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Geschrieben

Für mich kommt so ne selbstfahrende karre nicht in betracht - wo bleibt denn da der spass ?
ist ja wie wenn du sex nur durch porno gucken hast


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oldysuchtjungy
Geschrieben

Nun, dass Wunschdenken bzw. die Phantasie einiger hier wird es sicher nicht sein. Natürlich wird solch ein selbstfahrendes Auto auch Geld kosten. Die Prototypen werden sicher sehr teuer sein. Wenn man es so betrachtet, werden es sicher nur gut Betuchte, sich ein solches Auto kaufen können. Es wird sicher noch viel Zeit verstreichen, bis das selbstfahrende Auto Massengut wird.


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fellatio
Geschrieben

Deutschland hat beim Thema Elektromobilität gegenüber anderen Ländern noch großen Nachholbedarf. Das zeigt eine neue Studie,über weltweite Verkaufszahlen, Aus der SPD werden Rufe nach staatlicher Förderung der Technik unterdessen immer lauter.
Was ist zu tun,damit Deutschland mehr Elektroautos ins Rollen kommen ? Viel, Zuallererst müssen flächendeckend Ladesäulen her, am besten gleich koordiniert mit dem Bau von Wasserstofftankstellen,damit nicht auch diese Technik in den Kinderschuhen steckenbleibt.
Denn seit mehr als 100 Jahren gibt es batterie-betriebene Elektroautomobile. Und die Fortschritte sind beschämend. Noch immer ist die Reichweite sehr begrenzt,dauert das Aufladen zu lange.
Nicht gelöst sind auch Fragen der Umweltverträglichkeit. Produktion und Recycling der Batterien sind aufwendig und teuer Ähnliche Probleme bibt es beim Wasserstoffauto. Hier beißt sich die Katze in den Schwanz. Rentabel werden diese Technologien erst,wenn hohe Stückzahlen gebaut werden.Nachhaltig und unbedenklich ist der Betrieb der Fahrzeuge erst,wenn der benötigte Strom aus erneuerbaren Energien stammt.
Die jetzt erneut von SPD-Chef Sigmar Gabriel geforderte Förderung der Elektromobilität kann's allein nicht bringen.Bis zur Lösung der angesprochenen Probleme--und solange Benzin und Diesel relativ günstig sind--wird kaum ein Privatmann auf ein Elektroauto umsteigen.
Und sonlage bleiben auch eure Ideen vom selbstfahrenden Autos Science Fiktion


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tanne
Geschrieben

na was der chef einer etwas über 10 % partei fordert,wird wohl keine große rolle spielen.----sigmar gabriel wird wohl mehr um sein sessel kämpfen müssenund um einen guten posten....gasprom ist schon belegt durch einen gewissen schröder


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Geschrieben

Lieber fellatio, Du und ich werden es kaum noch erleben, bis die selbstfahrenden Autos serienreif sind. So teuer muessen diese auch nicht sein. Man spart ja das Lenkrad und das Bremspedal.Flugzeuge und Bundesbahn sind heute schon preiswerter als lange Strecken mit dem Auto zurueckzulegen. Man benoetigt daher das Auto nur noch fuer den staedtischen Individualverkehr.
Alle grossen Automarken haben den Zenith der heutigen Technik bereits ueberschritten. Auch bei den Jungen scheint bereits ein Umdenken einzusetzen.Sie benoetigen kein Auto mehr, mit dem sie alleine zur Arbeit fahren.Dafuer reicht auch ein Smart oder ein Kabinenroller a la Isetta wie seinerseits von BMW.
Unsere Verkehrsstrategen werden nach neuen Wegen suchen. Noch mehr Autos in bereits vollgestopften Staedten kann es nicht sein. Alle grosse Weltstaedte Mexico City ca 23 Millionen, Tokio Yokohama, weltgroesste Stadt, Beiing. Diese Staedte wollen all mehr mobilitaet und haben sich selbst vollgestopft.Wo bleibt da noch das Vergrnuegen beim Autofahren. Dann doch schon besser mit einem Selbstfahrendem. Ohne Unfallgefahr. Erst wenn der Mensch wieder selbst eingreift kann es Probleme geben.


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Geschrieben

Eine den Spaßfaktor und die Umwelt gleichzeitig fördernde Option wären Pferdekutschen für den Nahverkehr. Und es könnte in den Sommermonaten die Mäh-Arbeiten der Straßenmeisterei entlasten, die Pferde auf den Grünstreifen grasen zu lassen. Selbst die Abgasproblematik ist weniger tragisch. Pferdefürze enthalten deutlich weniger Schadstoffe als die von Mineralöl betriebenen Fahrzeugen hinterlassenen Abgase. Auch der Feinstoffanteil dürfte gering aus-, und besonders schnell herunterfallen.


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Geschrieben

Lieber Kiel_oben, auch das waere eine Option. Im Reitverein hattn wir allerdings ein Kutschpferd welches sich weigerte den weissen Mittelstrich auf der Strasse zu ueberqueren und auch wenn es auf einen Kanaldeckel trat, geriet es von dem dumpfen Ton in Panik. Einmal bin ich so mitten im Feld gelandet.


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Geschrieben

Das hat den Spaßfaktor bestimmt gebremst, allerdings. Ja, die Probleme haben Maschinen nicht.
Nur Solarmobile. Bei Starkregen wollen die gar nix überqueren


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Geschrieben

Kiel_oben vor etwa 30 Jahren haettestt Du vile Spass mit mir haben koennen.Oder vor mehr als 50 Jahren, waehrend meiner Studienjahre, da hatten wir in einer Gruppe kleine, englische Sportwagen. Waren zu der Zeit noch bezahlbar. Auch die Technik war einfacher und man konnte vieles selbst machen oder hat sich gegenseitig geholfen.Selbst eine Zylinderkopfdichtung zu wechseln war kein Problem, sofern man einen Drehmomentschluessel besass. Auch das Dach aufzuspannen war bei Regenwetter ein Problem. Die Teile dafuer lagen im Kofferraum.Es war ein Erfolgserlebnis, dass man heute kaum noch erleben kann, weil nicht nachvollziehbar. Auch zum Strand nach Travemuende bin ich damit gefahren.Damals konnte man mit dem Auto noch Fun erleben, wie solchen Triumph Spitfire oder Herald, Sunbeam, Fiats, auch den deutschen Karmann Gia oder als Schoentes Den Ossi de Sepia von Alfa Romeo.
Ich glaube dieses Fahrerlebnis werden heutige Generationen nicht mehr erleben koennen.


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tanne
Geschrieben

was heute gebaut wird sind keine autos mehr---stinkender rauchender hochglanzschrott,wo bei manchen fehler nicht einmal mehr die werkstatt noch was machen kann


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Geschrieben

Sobald mein Internet wieder schnell geht ( diese Surfstick-Technologie ist ein Brunz ) schaue ich mir die Modelle mal an. Vor 50 Jahren war ich noch nicht mal eine ferne Ahnung in den Lenden meines Alten *hrhr*,aber ich nehme auch an, Automobil fahren hatte damals Stil und Charme. Damit ist man heute durch, nur noch die Oldtimer-Liebhaber verstehen das.
Ich weiß nicht, wie das Modell genau heißt,aber ein ganz bestimmter Citroen gefällt mir echt gut. Ich habe von Autos kaum einen Plan. Mitgefahren bin ich gern im "Hummer","Stryker" (Army-Fahrzeuge) und so einem Sport-Teil,bei dem die Türen nach oben aufgingen. Der war verdammt schnell und der Fahrer ein wohlhabender Mensch. Zufallsbekanntschaft wegen eines Gedichts.


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Geschrieben

In Florida habe ich einen "Le Baron" Cabrio von Crysler gefahren. geschwaermt haben wir aber auch von dem Ford Thunderbird mit Hasifischflossen.
Doch die heutigen Autos haben kein individuelles Aussehen mehr. Kaum zu unterscheiden vom Golf oder Passat.
Einmal habe ich an einer Tankstelle in Thailand einen Mann beobachtet, der vor der geoeffneten Motorhaube seines grossen BMW stand und sich nicht zu helfen wusste. Ob es so etwas wie den ADAC in Thailand gibt ist mir nicht bekannt.


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heiliger198
Geschrieben

@ tanne
dies betrifft ja nicht nur Auto' s
Mit richtige Auto's hat man in den Ende 60 Jahren aufgehört,
Heute sieht einer aus wie der andere bis auf ein paar Ausnahmen .
Aber ich habe da weniger Probleme mit ,außer mit der Umweltverschmutzung was die Dinger Verursachen
weil es immer mehr werden .


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