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19Dragon88

die Unendliche geschichte

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19Dragon88
Geschrieben

hier kann jeder mitmachen der lust hat eine seröse geschichte zu schreiben ein satz oder ein kleiner Roman völlig egal hauptsache die geschichte geht weiter ^^ Jeder mitschreiber kann sich eine figur erfinden die sich dann im laufe der geschichte treffen wenn er mag

ich fang mal an:

Es war einmal vor nicht alzulanger Zeit ein junger Mann mnamend Kay er lebte in Lybjosey und war ein reiselustiger.
Einestages ging er ans telfon und erfuhr das er in die Welt reisen muss und etwas suchen muss.
er solle sich in Zwacking mit jemanden treffen namens Kurt. Er würde auf ihn warten in einer Taverne dort würde er alles weiter erfahren...


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Libra
Geschrieben

Frohen Mutes machte sich Kay auf den Weg gen Zwacking. Zur gleichen Zeit passierte ein Tieflader mit einer mysteriösen Ladung "Trörööö" die Schniedelberghausenbachwaldheimer Landstrasse am Ortsausgang von Zwacking...


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HaJo
Geschrieben

...als er in die Taverne eintrat, stürmte wutschnaubend ein dicker Mann auf ihn zu:
"bist du Kay ?, los, mach's Maul auf, sonst..." Kleinlaut hauchte er "Ja, ich bin Kay, bist du Kurt ?"
Kurt blickte sich gehetzt um, zog seine linke Augenbraue bedeutungsvoll hoch und öffnete seinen langen, schwarzen Ledermantel ein wenig. Man sah, dass er darunter knallrote Strapse trug.
Kurt zog Kay näher an sich heran und raunte ihm ins Ohr: "Möchtest du ein "e" kaufen ?"
Kay blickte verwundert: "Wozu sollte ich ein "e" brauchen ???"
"Na für dein Telfon, du Blödmann " schrie der dicke Kurt.



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Libra
Geschrieben

Mit einem Schlag wurde Kay bewusst, dass er ohne "e" völlig hilflos in Zwacking herumirren würde und betrachtete nachdenklich Kurt´s knallrote Strapse. Zögerlich wanderte sein Blick von den Strapsen hoch über das Mieder und blieb beim lilafarbenen BH hängen: "Will er mir etwa ein "e" verkaufen und wenn ja, warum schreit er mich dann so an?"
Er sah Kurt mutig in die Augen und stellte ihm diese Frage.
Kurt, verwundert über diese plötzliche Kühnheit nestelte nervös in seiner Manteltasche herum und sagte: "Ohne "e" wirst du Lybjosey und deinen Freund Berti nie wieder sehen!"
Hilflos sah sich Kay in der Taverne um und überlegte, wo er das Geld für das "e" hernehmen sollte. Er konnte sich nur noch eine warme Mahlzeit und die Rückfahrt leisten. So oder so, er würde seine Heimat Lybjosey nie wieder erreichen...


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HaJo
Geschrieben

Und indem Kay noch darüber grübelte, woher er nun die Kohle für das so drimgend benötigte "e" hernehmen sollte, hatte Kurt in der Zwischenzeit einen Fünfer in die Jukebox geworfen, und aus der Ecke der Kaschemme erklang die rauchige Stimme von Jim Kacker mit seinem Song "you can leave your teeth on".
Kurt war auf den Bartresen gestiegen und hatte gerade schon langsam und rhytmisch im Takt der Musik seinen schwarzen Ledermantel abgelegt. Nun fing er an die Strapse nacheinander zu lösen, worauf Kay sich irritiert abwandte und gründlich überlegte ob er das denn wirklich sehen wollte.
Nach einer zehntel Sekunde kam er zu dem Ergebnis: NEIN, das würde er nicht bis zum Ende sehen wollen.
Er machte auf dem Absatz kehrt und stürmte aus der Taverne. Mittlerweile war es dunkel und spät geworden, und die Letzte Zwackinger Pferdebahn war schon weg. Da kam ihm die Idee: Er würde sich schnell noch ein wenig schminken und sich als Anhalter in seinen Netzstrumpfhosen an die Schniedelberghausenbachwaldheimer Landstrasse stellen, sicher würde ein Viehtransporter sich seiner erbarmen und ihn mitnehmen. Er stand da so keine fünfundziebzig Minuten, da kam auch schon ein Tieflader um die Kurve, der ein ganzes Rudel rosa Elefanten geladen hatte. Der Viehtransporter blieb mit quietschenden Reifen vor Kay stehen und aus dem Fahrerhaus hüpfte ein spindeldürres Männlein in bayerischen Lederhosen, weissen Frottee-Sportsocken mit blau/roten Kringeln in Birkenstock-Sandalen
und einem quitschgelben Netzhemdchen heraus. Er stellte sich vor Kay und sagte:

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Libra
Geschrieben

...ha noi, jetzetle, heiligs Blechle, kennet se mir ebbes helfa ? saget se, wo goots denn do naa?,
isch des rischdig naa Lybjosey ???
s'Lääbe isch oifach z'kurz, i muss heit no in's Schdädtle....


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HaJo
Geschrieben

...nein, sagte er nicht, er sagte vielmehr:

Ei forbibbsch, soochen se möl, se güggen jo söö bedröbbelt ? sön se ärschendwie drauchsch ?
Na mei Guddsder, das Lähm geehd weidor.
Schmisst'se obar möl was frooch'n, binsch döö rischdsch nööch Lybjosey ??


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pompeo
Geschrieben

nein nein nein alles falsch er sagte vielmehr:
"Griàs God, I bin da...na...da...kraizkruzefix! sauglump! jetz wois i nit wie i hoas!"
vom Wagen trötete ein rosa Elefant mit besonders großem Herzen:
"pffffffffffft. alois törööööö!"
"joa! I bin da Alois. Kenna Sie mià song, wià ma ins Hotei Maritim kumma? Miàs ma uns dò a Taxi nemma oda kemma z'Fuas geh?
Kay war wie verzaubert vom Klang seiner Sprache und brache kein Wort vor lauter Staunen heraus.
ungeachtet dessen redete Alois einfach weiter: " Mià ham ibas Indaned a Dobbezimma fià zwoa W?cha bei deana resawiàd. Hosdme?"




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pompeo
Geschrieben

die Fragezeichen sind durchein o zu ersetzen, ka was das soll


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pompeo
Geschrieben

Kay meinte eine Frage aus der schon fast gesungenen Sprache rausgehört zu haben, wusste aber keine gemäße Reaktion. Wie war doch alles so fremd, fern von den heimatlichen Ufern des Flusses Kake der seine so behagliche Heimatstadt Lybjosey von der Außenwelt abschirmte.
Er erinnerte sich daran gelesen zu haben, dass Kaninchen in gefährlichen und aussichtslosen Situatutionen vollkommen Versteifen, warum wusste er nicht mehr so genau. Jedenfalls kam ihm kein besserer Gedanke und so stand Kay regungslos und steif vor dem dem so befremdlichen Mann, als sich jemand von hinten den beiden näherte...


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Libra
Geschrieben

...Kay vernahm ein knackendes Geräusch direkt hinter sich und war vor Schreck wie gelähmt. Ängstlich schaute er den rosa Elefanten-Kutscher an und flüsterte ihm zu: "Was machen wir jetzt?"
Auf einmal fing das spindeldürre Männlein schallend an zu lachen und ward schon ganz rot im Gesicht. Kay drehte sich langsam um und war wie vom Donner gerührt; da stand Kurt in seinen roten Strapsen und zerdrückte mit den Arschbacken Walnüsse. Den schwarzen Ledermantel hatte er wohl in der Taverne liegen lassen.
Das also war das knackende Geräusch!
Kurt sah Kay strafend an und fragte ihn: "Haben wir da nicht eine Kleinigkeit vergessen?"


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HaJo
Geschrieben

Kay wurde schlagartig kreidebleich und stammelte
"oh, tschuldigung, ich äääh, ja ich weiss, ich habe das "e" vergessen, aber ich habe doch gar kein Geld ?"
Kurt grinste so breit das seine Ohren Besuch bekamen. Er zog an seinen Strapsen und liess sie mit eimen lauten klatschen auf seine behaarten Oberschenkel zurückschnalzen "peng, peng". Dann sprach er mit bebender Stimme: "Mach dir da mal keine Gedanken, da werden wir uns schon einig, wenn du verstehst was ich meine, hmmmmmmm".
Kurt wurde noch etwas bleicher. Sein Gesicht, das vorher wie eine frisch gekalkte Wand aussah, glich jetzt eher dem eines Schneemannes.
In diesem Moment mischte sich wieder Alois, der spindeldürre rosa-Elefanten-Speditoer ein:
"Jo sagglzement, so a saubuab, so a gscherder, loss doch den Buam in Ruah, moogst a watschn ?"
Kurt war so verblüfft über diesen Ausbruch von Alois dass er glatt wie angewurzelt dastand. Also schnappte sich Der dürre Trucker den Arm von Kay und zog ihn mit den Worten "Hostmi ?, sammers ? gemma "
ins Führerhaus seines Tiefladers und gab Gas. So fuhren sie dann unter Missachtung jeglicher Geschwindigkeitsbeschränkung über die Schniedelberghausenbachwaldheimer Landstrasse, bogen dann links....oder war's vileicht doch eher rechts, in die Oberpimmelburghofenheimtaler Alle ein, als plötzlich und völlig unerwartet...

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Libra
Geschrieben

... eine saudiarabische Wüstenrennsau die Fahrbahn blockierte.
Alois stieg dermaßen auf die Bremse, dass sich die rosa Elefanten mit einem erschrockenen TÖRÖÖÖ TÖRÖÖÖ TÖRÖTÖRÖTÖTÖ von der Laderampe in Richtung Führerhaus schoben. Kay, der noch immer geschockt von den zurückschnalzenden Strapsen war, konnte die Situation erst realisieren, als ihn von hinten ein rosa Rüssel rektal gegen die Windschutzscheibe drückte. Ein rosa Elefant flog über das Führerhaus und landete mit einem dumpfen Flatsch direkt vor der saudiarabischen Wüstenrennsau, welche daraufhin wutentbrannt in Richtung Alois galoppierte.
Alois schaute zu Kay rüber, der noch immer die Windschutzscheibe knutschte und schrie: "Jez muast aba wos geg´n de schweinerei mochn, i hob da vorher a an osch grettet, himmeherrgottzakradinoamoi!" Kay, kaum fähig zu sprechen, nuschelte: "Mhmmm mh hmmmmhhmmm", was Alois völlig aus der Fassung brachte, denn die Sau war nur noch 2,753 Meter von der Fahrertür entfernt...

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limahl
Geschrieben

...da kam dem feschen Kay doch die Idee zu sagen: " Hey, egal, was Silbermonde, knuddelyahoos und Vesuve zu mir im Geiste kommunizieren, das von meinem "Chef" 19Dragon88" Aufertragte sollte man ernsthaft, also strapse-....los mal versuchen - super! Es gibt ein Leben mit und ohne "e"s, aber mit vielleicht guat'n Gschicht'n. That's lifE, ääh, lif, fraili". (Supa ID, 19Dragon88 - fürchte jedoch, manche haben Probleme mit deiner eigentlich coolen Idee... gibt's vielleicht 'nen neuen Start?)"

Doch da töröte schon, als wär's im Kindergarten, (eeeh, Strapseladen, Strepseleden) ...


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HaJo
Geschrieben

Den vorausgegangenen Beitrag bitte ignorieren, die richtige Fortsetzung lautet so:

Dumdum didum, scheinischeiii, hasch hasch ei du ei, didideldum, scheiniie scheii, hasch hasch - eidueiiiiii.......

...blubberte es derweil aus dem viel zu laut aufgedrehten Autoradio. Das lies Alois, Kay ind auch Strapsen-Kurt, der ihnen die ganze Zeit in einem affentempo nachgelaufen war, aufhorchen. Alle spitzten die Ohren. Alois gewann als erster die Fassung zurück und meinte: "Jo mei, do leckst mi am Oarsch, is dös net dera abgetaklten Sänga von dera oiden Gruppn Kajagoogoo, den ollwei eh koana mera heern mog ???" "Na klar" stimmten ihm Kay und Kurt fast gleichzeitig zu. " Der heisst glaub ich Limo, oder so" meinte Kurt, darauf Kay: "Nein nein , der heisst nicht Limo, der heisst Leimaal oder so ähnlich, aber seit die den bei Kajagoogoo rausgeschmissen haben tingelt der auch nur noch mit drittklassigen Oldieabenden durch die Dorfdiscos"

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limahl
Geschrieben

...und ALLE gähnten (ähh, geeehnten), wohl wissend, dass man im vom Mainz nicht weit entfernten Lybjosey auch singende und lachende Menschen finden darf, denen das Leben auch eine zweite Chance bieten kann, die ein wenig Spass haben dürfen, auch über sich selbst, ernstfrei und mit Niveau, jedoch kritisch, manchmal auch mit Matt Goss,Spandau Ballet, Depeche Mode, die die Rechtschreibung drauf haben.


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HaJo
Geschrieben

Den vorausgegangenen Beitrag abermals ignorieren, in Wirklichkeit ging's nämlich so weiter:

Dumdum didum, scheinischeiii, hasch hasch ei du ei, didideldum, scheiniie scheii, hasch hasch - eidueiiiiii.......

...quäkte es abermals penetrant aus dem alten Autoradio. Alois verfärbte sich deutlich im Gesicht. Zunächst glich sein Teint noch der Farbe seiner Ladung, aber mit jedem weiteren Ton aus dem Radio wurde sein gesicht röter und röter. Schliesslich platzte es aus ihm heraus:
"Jo himmiherrgottsackramentzkreitzkruzifix-zifix-zifiallelujah, hälst jetza endli mo dei Mei, du Saubuab', du verreckeder". In seinem Zornesausbruch riss er das Radio aus dem Amaturenbrett und schmiss es aus dem Fenster. Boooooing, das Radio traf die immer noch gallopierende, saudiarabische Wüstenrennsau mitten zwischen die Augen, worauf diese sofort wie mit einem Bolzenschussgerät erlegt zu Boden ging. Mittlerweile hatte sich Kay von der Windschutzscheibe gelöst, und riskierte einen ängstlichen Blick aus dem Füherhaus um seinen Verfolger Kurt auszumachen. Was er sah ließ ihm schlagartig das Blut in den Adern gefrieren. Der rosa Elefant, der bei dem Bremsmanöver von der Ladefläche geschleudert wurde, hatte sich in der Zwischenzeit aufgerappelt und über Kurt hergemacht, und - Oh mein Gott - der Elefant trug jetzt Kurt's Strapse und den lila BH. Von dem nun splitterfasernackten Kurt sah man nur noch einen Kondensstreifen und ganz in der Ferne einen kleinen weissen Punkt, was wohl sein nackter Hintern sein musste.

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Libra
Geschrieben

Alois sah noch längere Zeit dem flüchtenden Kurt hinterher und meinte:
"Ja, do leggst di nida! Da Elefant muas unbedingt im Zirkus auftret´n, des hod d´Welt no nia gsegn!"
Kay betrachtete nachdenklich den Elefanten, der mittlerweile mit dem am Rüssel hängenden lila BH kämpfte und sagte zu Alois:
"Für die Nummer müssen wir aber Kurt wieder einfangen, dann kann ich mir vom Eintrittsgeld endlich das "e" kaufen!"...


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Libra
Geschrieben

...In der Zwischenzeit machte sich Bert in Lybjosey ernsthafte Sorgen um Kay, der noch immer nicht angerufen hatte und wusste natürlich nichts von dem Dilemma, dass er ohne "e" nicht telfonieren konnte...


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Geschrieben

Vielleicht überlegt ihr euch ja mal, das sicher witzige Endergebnis bei http://www.bod.de/index.html
zu veröffentlichen ;-) Ich fand's irre komisch und toll, wie einer immer auf die Schreibe des anderen einging!


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HaJo
Geschrieben

Nachdem Alois und Kay ihre Verwirrung über das gerade erlebte überwunden hatten, machten sie sich daran
den bestrapsten rosa Rüsselträger wieder auf die Ladefläche zu bugsieren. Auch die unfreiwillig erlegte
saudiarabische Wüstenrennsau verstauten sie sorgfältig auf dem Laster.
Alois hatte die Idee, irgendwo auf dem Weg von Zwacking nach Lybjosey eine Rast einzulegen, und die
Wüstenrennsau auf offenem Feuer zu grillen. Da sie noch nicht ausgewachsen war, würde sie locker auch
noch als saudiarabisches Wüstenrennspanferkel durchgehen.
Mit einem "Auffi gehts, hostmi?, ammers? gemma." schob Alois den immer noch leicht verwirrten Kay
wieder zurück in's Füherhaus, und kurz darauf setzten sie ihren Weg fort.
Inzwischen war die Dämmerung hereingebrochen, und so tuckelten sie so in mässigem Tempo dahin.
Kurz hinter Zwacking bogen sie dann endlich von der Oberpimmelburghofenheimtaler Alle auf die Unterdödelbumsdingsbacher Landstrasse ein. Nach einigen Kilometern aber ........

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Geschrieben

... wurden sie durch die landung eines ufos auf der Unterdödelbumsdingsbacher Landstrasse zum stoppen gebracht, ein grünes mänchen stieg aus, es hatte nur einen langgestreckten körper und bewegte sich auf zwei klumpigen eirigen wülsten vorwärts: " ich hab da was aufgesammelt, was ihr verloren habt!" sprach´s in perfektem hochdeutsch und schon kam kurt aus der luke gekrabbelt, immer noch vollkommen nackt und er wirkte auch einwenig verwirrt: "will mei strapse widä un mei BÄHÄ"! er torkelte auf den laster zu und murmelte: "un wen mir derer mit dem rosa rüssel nochemal zwischen die schenckelcher geht, kimmt derer ach uffen grill ! da habbben wirr die näächsten wochen was von zu mamfen !"
der rosa elefant erkannte die gefahr, sprang von der ladefläche und rannte richtung ufo, sein rüssel umschlang den schwa..., nein das kleine grüne mänchen und zerrte es mit sich in das ufo ( hatte vom aussehen schon die ähnlichkeit eines hinterteils, aber nur mit viel fantasie, war ja ein ufo der ersten generation: noch ganz aus holzplanken und mit teer gedichtet. aber schon mit H kennzeichen, nur die umweltplakette wies die unsägliche schwarze nummer neun auf, ihre tage waren wohl gezählt...)
so entschwanden sie nun , ob sie jemals wieder mutter erde betreten werden???? ........


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Geschrieben

Das H stand für "Homosexuelle Hochkultur" leider ist das andere H abgefallen, daher wußte es eigendlich keiner aber das grüne Männchen hatte beim ausstieg sein Perso verloren und Kurt hat ihn trotz seinem verwirrten Zustand aufgehoben.......


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HaJo
Geschrieben

SPASSVÖGEL GESUCHT

Jeder, der durchgeknallt genug ist um dieser Geschichte etwas abgewinnen zu können, ist eingeladen an diesem Projekt teilzunehmen und sich bei unserer Gruppe Die umständliche Geschichte zu bewerben

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HaJo
Geschrieben


Wir suchen immer noch witzige Hobbyauthoren für unsere umständliche Geschichte

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