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  1. In der letzten Stunde
  2. Natürlich sollte man fragen, warum Menschen AfD wählen. Aber die Antwort lautet eben nicht nur: „Weil die anderen Parteien Fehler gemacht haben.“ Oder "es muss sich was ändern." Rechte Kommunikation macht aus komplizierten Entwicklungen einfache Geschichten. Aus Unsicherheit wird Bedrohung, aus gesellschaftlichem Wandel wird Niedergang, aus Statusverlust wird Demütigung, aus politischen Gegnern werden Verräter und aus Minderheiten Sündenböcke. Dazu kommt das Versprechen: Nur wir sehen, was wirklich passiert. Nur wir sprechen aus, was man angeblich nicht sagen darf. Nur wir können das Land noch retten. Das ist politisch hochwirksam, weil es nicht nur Argumente liefert, sondern Identität, Zugehörigkeit, Feindbilder und ein Gefühl von Klarheit. Verrat, Niedergang, Bedrohung, Demütigung, Erlösung. Das ist Verführung des Volks, aber keine tragfähige Politik, keine Lösung, keine Antwort. Das ist Populismus und Demogagie - aber funktioniert halt bei jenen, die nicht verstehen, wie eine freie Gesellschaft funktioniert und die nicht reflektieren, wie Rechtspopulismus Freiheiten, Rechtsstaat, Sicherheit und Wohlstand aushöhlen. Der starke Mann verspricht: Ich drehe die Veränderungen zurück. Dann gibt es keine Klimakrise, keine Transmenschen, keine Migranten, dann wird alles wieder gut deutsch wie früher. Dass es das nie gab und nie so war und generell Blödsinn ist - geschenkt, wird nicht reflektiert. Kling aber gut. Der Michel fällt drauf rein. „Was hat die Leute dazu gebracht, AfD zu wählen?“ ist nur die halbe Frage. Die andere lautet: Was müsste diese Partei eigentlich noch tun, damit ihre eigenen Wähler irgendwann sagen: Nein, das geht mir zu weit? Da gibt es landesbekannte knallharte Neonazis in den Landesverbänden, Fantasien über das Aufknüpfen politischer Gegner, völkische und antipluralistische Positionen sind seit Jahren öffentlich dokumentiert – und trotzdem wird bei der eigenen Partei alles plötzlich zum „Einzelfall“, zur „Medienkampagne“ oder schlicht zu „mir doch egal“. Bei allen anderen ist jeder Fehltritt: "Staatskrise! Seht ihr, die da oben!!!" Bei der AfD, wo geschmiert, gekungelt und von Putin und China finanziert wird, dass es kracht, spielt es keine Rolle. Da scheint selbst die Frage nach demokratischen Grenzen oft nicht mehr wahlentscheidend zu sein. Die AfD sagt Nazi-Sachen? "Mir doch egal". Die AfD will millionenfach arbeitende Menschen (Ärzte, Müllmänner, Anwälte, Kioskbetreiber, Kassierer, Pflegerinnen...) aus dem Land werfen? "Mir doch egal." Die AfD betreibt Vetternwirtschaft, von der Habecks Staatssekretär nur träumen kann? "Mir doch egal." Die AfD will Politik für die Reichen machen? "Mir doch egal." An keinem der Orte, an denen sie seit Jahrzehnten immer wieder ‚Fuck you‘ wählen, ist irgendetwas dadurch besser geworden. Sieht man ja jetzt schon: Investoren, Fachkräfte, Arbeitskräfte, junge Frauen, Vereine, Kulturschaffende fangen an, Sachsen-Anhalt zu meiden oder zu verlassen. Weil in so einem gesellschaftlich-politischen Klima niemand leben will, der ein offenes Herz und einen wachen Verstand hat.
  3. 55 039
  4. Heute
  5. Nun passt die Überschrift "Was sollen/wollen wir wählen?" nicht mehr und es müsste jetzt heißen "Was haben wir gewählt?" OK Wähler der AfD werden sicher mit den Ergebnissen der Landtagswahlen zufrieden sein, aber für den verbleibenden Rest der Wähler waren die Ergebnisse nicht befriedigend (um er vorsichtig auszudrücken). Ich muß sicher nicht alles wiederholen, was die letzten Beiträge hier schon aussagen. Jammern bringt nichts, es ist nur die Frage erlaubt, was viele Wähler dazu gebracht haben, so zu wählen wie sie gewählt haben.
  6. Kein Surfer ohne Client
  7. Fensterroulade ^^ aber Rind geht auch Klopapier am Schuh aus dem Bad heraustragen oder die Hose offen stehen lassen?
  8. 55037
  9. Kokosnussmilch
  10. Ich war einmal vor vielen Jahren in einen pk. Nie wieder. Das war das schlimmste was ich bis dahin gesehen habe. Das war auch ein Erlebnis was mich seither die Männer anderst sehen lässt. Ich gönne jeden sein Spaß aber verstehen kann ich trotzdem nicht, was daran so geil sein soll.
  11. Missionar finde ich auch geil. Natürlich ist es bequem für den passiven. Aber umso geiler finde ich es wenn er als Mann zwischen meinen Beinen seinen Mann stehen kann. Wenn es passt, gleife ich auch gerne an seine Eier. Man muss sich zwar manchmal dazu verrenken aber manchmal klappt das schon. Was aber geil ist, wenn er dann kommt und dabei stöhnt und sein Saft mit letzten Stößen reinspritzt. Ist so ein Moment in dem man vielleicht nachempfinden kann wie sich Frau in den Moment fühlt. Selbst dabei zu kommen passiert sehr selten. Meistens nur wenn es die ersten male mit einem neuen Partner ist und man eh schon geil drauf ist. Aber in der Missionar beim ficken zu kommen, ganz ganz selten.
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