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  1. In der letzten Stunde
  2. Erzähl wie es mit euch weitergeht
  3. Heute
  4. 5 4 9 6 4
  5. Ich habe bei der Organisation eines Gangbangs folgende Erfahrungen gemacht: Du brauchst zunächst viele Kontakte zu aktiven Männern (passive Männer finden sich immer), je mehr desto besser. Du solltest Dir überlegen, wie Du den Gangbang gestalten willst, wie viele Männer teilnehmen können, welcher Zeitrahmen gesetzt werden soll und an welchem Ort das Ganze passieren soll. Ich hatte insofern Glück, weil ich einen Bekannten hatte, der selbst teilnahm und mir/uns sein Ferienhaus unentgeltlich zur Verfügung stellte. Den Zeitpunkt solltest Du im Vorfeld selbst festsetzen. Richte Dich dabei nicht nach den Wünschen und Vorstellungen potentieller Teilnehmer, da sowieso jeder einen anderen Termin/Zeitpunkt bevorzugt. Das Wichtigste ist auf jeden Fall Deine Geduld und eine hohe Frustrationstoleranz. Du wirst es immer wieder erleben, dass Männer zunächst zusagen und dann unter irgendeinem Vorwand wieder absagen. Ich hatte damals immer die "10% Regel": Wenn ich Kontakt zu 100 Männern aufgenommen hatte, nahmen am Ende vielleicht 10 Männer teil. Und gehe auf keinen Fall finanzielle Verpflichtungen ein, das investierte Geld siehst Du nie wieder.
  6. guten morgähn
  7. 5 4 9 6 2
  8. Orangensaft
  9. Eine sexuelle Begegnung, auch wenn sie nur oraler Natur ist, sollte immer konsensual ablaufen. Auch wenn es „nur“ ein BJ ist, gehört zu meinen Spielregeln eine möglichst ausführliche Kommunikation im Vorfeld. Ich bin auf unterschiedlichen Plattformen unterwegs. Manche sind wie hier, manche eher Anzeigen basierend. Egal wo, benenne ich das recht deutlich, in Profiltexten oder Anzeigen. Mir persönlich ist es wichtig im Vorfeld möglichst viel von dem temporären Partner zu wissen. Ich bin im Oralverkehr aktiv und möchte zum Beispiel keine Interaktion mit oder an mir. Wenn einer zu sehr auf 69 oder gegenseitig verhandelt, passen die Vorstellungen eben nicht, es matched nicht und somit findet dann auch nichts statt. Genauso ist recht schnell Ende, wenn entweder garnicht bis wenig kommuniziert wird und nur ein „Hey“ kommt oder ewig um den heißen Brei schwadroniert wird. Wir wissen wozu wir hier sind. Wenn es mit „Wie geht’s dir?“ oder „Was machst du gerade?“ los geht, gibt’s bei mir leider gleich Minuspunkte. Als aktiver Bläser interessiert mich ein Vorname, Alter, Schwanzgrösse, Dickpic, wo willst du kommen, rasiert Status, besuchbar, mögliche Tages- und Zeitoptionen. Wenn das alles beim Erstkontakt komprimiert kommt, ist ohne viel Aufwand viel gesagt. Fazit: Kommunikation im Vorfeld ist das A und O.
  10. Lebensmittel

    Sago
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