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So ist es richtig - zeigen was geht!
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DWT Treffpunkte/ ernstgemeinte Treffen
Schlucker56 antwortete auf das Thema von mandy-7504 in Liebe & Beziehung
Habe schon des öfteren auf verschiedenen Communitys versucht eine Verabredung oder Treffen zu starten - leider ohne Erfolg. -
CS, TV verdienen meinen größten Respekt. Die Arbeit und die Gardarobe sich zu stylen verlangen einiges ab. Ich liebe sie - stehe ich ihnen gegenüber werde ich hemmungslos.
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Berufe, beginnend mit dem letzten Buchstaben des vorherigen
Billiboy30 antwortete auf das Thema von PaulMS in Gay Fun & Games
Tennislehrer -
Städtenamen, die mit letzten Buchstaben des Vorherigen beginnen.
Billiboy30 antwortete auf das Thema von BiBoLu in Gay Fun & Games
Unna -
Neues Spiel: Hauptwörter aus dem letzten Buchstaben ein neues Wort bilden
Billiboy30 antwortete auf das Thema von Tiger62 in Gay Fun & Games
Ejakulation -
Neues Wortspiel, Hauptwort beginnend mit dem 2. + dem vorletzten Buchstaben des vorherigen Wortes
Billiboy30 antwortete auf das Thema von leach1m in Gay Fun & Games
Endoskopie -
Eichel
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Was habt ihr euch zuletzt gekauft ?
Lauris06 antwortete auf das Thema von Miederhose in Gay Fun & Games
Chips -
Nackte
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Economy Träumer oder Realist
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Kannst mir gerne behilflich sein
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Geht mir ähnlich. Kommt aber ab und an doch mal vor.
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Wie oft habt ihr Sex mit einem Mann/er in einem Jahr ca.?
Michel77 antwortete auf das Thema von willigundreif in Gay Sex Forum
Leider momentan zu wenig😪 -
Gerne sogar. Es läuft grade nicht viel anderes.
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Eine Freundschaft+ "suchen". Macht das überhaupt Sinn?
NuckChorris antwortete auf das Thema von NuckChorris in Liebe & Beziehung
Genau das wollte ich mit meiner Wall of Text oben ausdrücken. Eine F+ wie ich sie kenne und zu schätzen wusste und die defintion des ganzen, wie sie das internet hergibt haben nicht viel miteinander zu tun. ich freue mich über jeden von euch, der eine zufriedenstellende Vereinbarung erreicht hat. Wie einige von euch schon aus dem Chat wissen, kommt das ganze für mich leider zu spät. Das Interesse an dates wurde einfach getötet. ich wollte eine/einen treffen, häufiger, exklusiv. Faker, Spinner, zeitverschwender, outdoor Dates im Winter, Chatter die beim schreiben 35 und beim Treffen dann 60 sind und darauf spekulieren, dass man es trotzdem durchzieht. menschen, die die spielregeln ändern wollen und mit dateabbruch drohen, Kalte hektische triebdämpfung auf dem Rücksitz eines viel zu kleinen autos, Menschen, die zu jung für ein date sind und TG wollen und zu guter letzt, bin ich auch tatsächlich an einen Erpresser geraten. Das waren meine letzten 8 Jahre. Aber.... es ist ok! Ich komme gut damit klar. Weder verzweifelt noch depressiv.... eher im Gegenteil. Eine einzige Erfahrung möchte ich noch machen. wer neugierig ist, schreibt mich an und erfährt gleich, ob er/sie dafür in Frage kommt. Ansonsten fühle ich mich hier sehr wohl. Ausserdem danke ich euch für eure Ansichten und meinungen zu meinem Beitrag. Jeder meiner Beiträge stellt einfach nur meine subjektive meinung da. jeder darf das konstruktiv kritisieren. N.Chorris (ja, ich bin der hässliche bruder von Chuck Norris ; ) -
Na klar doch 😁
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Ich sitze auf dem Ehebett von meiner Schwester und ihrem Mann Hans und schaue mir ihre Fotoalben an. Diese standen in einem Regal, das am Schlafzimmerschrank angebracht ist. Ich dachte noch: Ein seltsamer Platz für Fotoalben. Zunächst wollte ich gar nicht in die Alben hineinschauen. Aus Angst vor den schmerzlichen Erinnerungen, die dabei sicher in mir aufkommen würden. Es wird höchste Zeit, dass ich die Alben und alle sonstigen persönlichen Unterlagen aus dem Haus, das meiner Schwester und ihrem Mann gehörte, herausräume, denn am nächsten Ersten werden die Käufer des Hauses einziehen. Es bleiben mir noch ganze fünfzehn Tage, wenn ich richtig rechne. Zwei Jahre war das Haus, das ich, als der einzig lebende Verwandte der beiden, geerbt habe, in sämtlichen Immobilienportalen offeriert worden, bis es endlich einen Käufer fand. Obwohl es ein tolles Haus ist, mit herrlichem Grundstück und zwei Garagen, aber die momentane Flaute verzögerte den Verkauf erheblich. Nun werde ich mir wohl endlich mit dem Geld eine neue Existenz in Berlin aufbauen können. Davon träume ich schon so lange. Das Leben ist doch dort viel freier und jeder kann nach seiner Fasson leben und glücklich werden. Wie lange leide ich schon unter diesen provinziellen Engstirnigkeiten hier auf dem Land, die mich einfach nicht zu mir selbst kommen lassen? Aber in Berlin wird alles anders werden, dort werde ich endlich leben können und mich geben können, wie ich wirklich bin. Jetzt fällt mein Blick auf ein Bild, das Hans, von meiner Schwester und mir gemacht hatte. Wir sitzen beide nebeneinander und lachen, mit zuprostenden Kaffeetassen in den Händen, dem Fotografierenden zu. Wie ähnlich wir uns doch waren. Gerade in dieser Zeit, als ich den gleichen femininen Kurzhaarschnitt, wie meine Schwester trug. Ich, der drei Jahre jüngere Bruder. Damals war meine Beziehung zu einem bezaubernden Mädel gerade zu Ende gegangen. Das heißt, sie hatte mich verlassen, und zum Abschied hatte sie noch gesagt, sie hätte sich in mir getäuscht, ich sei nicht die Art Mann, die sie bevorzuge. In dieser schweren Zeit, verlor ich zunächst fast vollständig meine Orientierung. Ich musste mich erst neu finden und mein Leben neu ordnen. Zum Glück hatten meine Schwester und ihr Mann nichts dagegen, dass ich sie öfter besuchte und oft auch ein paar Tage in ihrem Haus blieb, im Gästezimmer. Ein kleines Zimmer, mit einem kuscheligen Bett drin und einem Kleiderschrank. Mehr nicht. Gerade Wand an Wand mit dem Eheschlafzimmer von meiner Schwester und ihrem Mann Hans. Wie oft konnte ich nicht einschlafen, weil die Geräuschkulisse aus dem Raum nebenan mich wachhielt. Musste man denn jede Nacht Sex haben? Konnten sie nicht warten, bis ich wieder abgereist war? Scheinbar nicht. "Du kannst doch keinen siebenunddreißig Jahre älteren Mann heiraten." hatte meine, inzwischen auch längst verstorbene Mutter, empört ausgerufen, als meine Schwester ihr ihre Heiratsabsichten mit Hans kundgab. "Alleine, wenn ich mir vorstelle, dieser Kerl fasst dich an, wird mir übel. Hast du einen Vaterkomplex oder was?" so redete meine Mutter weiter. Ich war dabei, ich habe alles gehört. "Womöglich habe ich den, das kann sein. Und wer ist daran schuld? Du, liebe Mutter, weil wir unseren Vater nie kennengelernt haben, das gibt nun mal Raum für Fantasien." konterte meine Schwester total enerviert, und dann ließ sie sich zu Sätzen hinreißen, die mich irgendwie innerlich mehr beeindruckten und beeinflussten, als ich es mir jemals klar machte. "Hans ist der erste Mann in meinem Leben, der mich zum vaginalen Orgasmus bringt, und zwar, weil er enorm ausgestattet ist und weil er es versteht, mit seinem Ding umzugehen. Nicht wie die Versager, die ich vor ihm hatte." Mutter war dermaßen empört über solche unzüchtigen Worte aus dem Mund meiner Schwester, dass sie nichts mehr erwiderte. Als ich dann, in der Zeit nach meiner Trennung im Gästezimmer, im Hause meiner Schwester und ihrem Mann, übernachtete und die Geräusche von nebenan vernahm, musste ich immer wieder denken: Ja, Hans ist eben enorm ausgestattet und er versteht damit umzugehen. Dann legte ich mich auf den Rücken mit hochgezogenen Beinen, als empfinge ich gerade seinen Enormen in der Missionarsstellung, oder, wenn ich glaubte, nebenan läuft gerade Doggy, dann ging ich in die Hündchenstellung. Dabei trug ich Wäsche, die ich aus der Schublade meiner Schwester stibitzt hatte. Ich kann nur jedem jungen Mann, der selbst später noch Kinder haben will, abraten, sich in solche Gefühlswelten zu begeben, wie ich es damals tat. Man kommt dadurch in einen Strudel, aus dem es bald kein Entrinnen mehr gibt. Ich blieb jedenfalls bis jetzt kinderlos. Selbst jetzt, wenn ich Hans auf den Fotos sehe, werde ich noch sofort feucht. Und damals war das noch schlimmer. Normalerweise trug ich mein Haar ja etwas länger, doch eines Tages ging ich mit einem Bild meiner Schwester zu meinem Friseur und sagte: "Machen Sie mir diesen Schnitt, bitte." "Aber sie werden dann genauso aussehen wie die Dame auf dem Bild, die, womöglich der Ähnlichkeit nach zu urteilen, ihre Schwester ist.", entgegnete der Haarkünstler, worauf ich sagte: "Na und, stört sie das?" "Keineswegs, ich gebe es nur zu bedenken." entgegnete er kleinlaut, wohl aus Angst, bald einen Stammkunden zu verlieren. "Überlassen Sie mir das Denken und übernehmen Sie das Schneiden.", entfuhr es mir darauf. So stark war mein Wunsch, wie meine Schwester zu sein, dass ich regelrecht zu kämpfen bereit war. Das war sonst gar nicht so meine Art. Allgemein hielt man mich für sanftmütig und duldsam. Jetzt schaue ich ein Bild an, auf dem Hans mich direkt zu fixieren scheint. Sein Blick war generell selbstbewusst, maskulin und ein wenig frivol, wie ich fand. Besonders, wenn er kurzhaarige, burschikos wirkende Frauen ansah. Unter dem Einfluss dieses Blickes, fährt meine linke Hand gerade in mein Höschen hinein, wo schon eine beachtliche Feuchtigkeit zu spüren ist, und ich schließe die Augen und hauche: "Oh Hans, wir dürfen dies nicht tun, wir müssen an meine Schwester denken." Das ist schon verrückt, denn Hans ist doch tot, genauso wie meine Schwester. Beide starben bei einem Autounfall. Sie fuhren in dem Wagen meiner Schwester ungebremst einen Abhang im Taunus hinunter. Kein Mensch, auch nicht die Polizei, konnte sich erklären, wie das geschehen konnte. Ist das nicht eine Schande, dass ich jetzt noch Lust verspüre, bei dem Betrachten eines Fotos, des toten Mannes meiner toten Schwester? Lust kennt keine Moral. Ich schlüpfe jetzt, in eine, im Schritt offene Nylonstrumpfhose meiner Schwester hinein, die ich mit vielen anderen ihrer Dessous aus ihrem Kleiderschrank geholt habe, und suche weitere Bilder im Fotoalbum, auf denen Hans zu sehen ist. Diesen reifen Herrn, in vielen männlichen Posen zu sehen, fasziniert mich nach wie vor. Hier zum Beispiel am Tag der Hochzeit der Beiden. Wie stolz er im Anzug wirkt und meine Schwester wirkt neben ihm wie ein jugendlicher Femboy, fast gar nicht wie eine Ehefrau. Wenn Hans unterwegs war, saßen meine Schwester und ich oft zum Kaffeetrinken in ihrem Wohnzimmer. Ich erzählte dann von meiner Trauer über meine gescheiterte Beziehung und meine Schwester tröstete mich. Das half mir viel. Aber dann erzählte mir meine Schwester auch viel von ihrer Beziehung mit ihrem Hans. Ganz besonders offen berichtet sie mir von ihrem Sexleben mit ihm. Ich bin mir nicht sicher, ob das nicht ein Fehler war, denn vieles, was ich da erfuhr, beschäftigte mich doch innerlich sehr intensiv. Manches wühlte mich sogar förmlich auf und krempelte mich um. Einmal gestand sie mir, dass Hans immer öfter Analverkehr von ihr fordere. Zunächst sei sie empört gewesen und habe rundheraus ablehnen wollen, aber er habe so lange auf sie eingeredet, bis sie es auf einen Versuch ankommen ließ. Nun könne sie mir gar nicht sagen, wie glücklich sie darüber sei, in dieser Sache, dem Willen ihres erfahrenen Hans nachgegeben zu haben, denn die Gefühle, die 19 × 5 anal heraufbeschwören könnten, nach anfänglichen Schwierigkeiten, seien einfach unbeschreiblich toll. Vaginal bedeute ihr nun gar nichts mehr, auch wenn sie sich manchmal vorkäme wie ein Junge, der sich einem reifen Mann hingibt. Diese Sätze wühlen mich heute noch enorm auf, wenn ich sie vor mich hinspreche. Sie haben mein Leben verändert. Worte haben sehr viel Macht, besonders, wenn sie auf eine unbewusst, latent vorhandene Bereitschaft stoßen. Ich wohnte ja damals nach der Trennung, wieder kurzzeitig in Mutters Haus, wurde aber von ihr rausgeschmissen, als sie einen 19 × 5-Dildo in meiner Nachttischschublade fand. Seitdem war ich, bis zu ihrem Tode eine Persona non grata für sie. Ich muss jetzt vernünftig sein und die Alben und Bücher in die bereitgestellten Wäschekörbe legen und zu mir nach Hause bringen. Die Käufer wollen das Haus termingerecht beziehen. Wenn die Welt wüsste, dass ich mich hier selbst stimuliere, gekleidet in Dessous meiner Schwester, beim Betrachten von Bildern, die meinen Schwager zeigen, würden mich wohl viele verurteilen. Ich hätte mich doch von den beiden fernhalten müssen, stattdessen suchte ich ihre Nähe. Einmal, war ich nachts noch einmal auf die Toilette gegangen, nachdem ich, angeregt durch die Beischlafgeräusche aus dem Eheschlafzimmer nebenan (meine Schwester rief dabei ständig gut hörbar: "Ja Hans, nimm mich, nimm mich, wie du einen Jungen,nehmen würdest.") mithilfe meines neu erworbenen Dildos zu einem starken Höhepunkt gekommen war. Ich saß gerade auf der Toilette und machte Pipi, und da kam Hans völlig nackt herein. Sein haariger Herrenschwengel war noch halb erigiert. Er ging zum Handtuchhalter neben mir, rieb sein Geschlecht am Handtuch ab, und dann lief alles wie in Zeitlupe. Wohl, weil ich so verdattert dreinschaute, kam der Erfahrene auf mich zu und schlug mir seinen Schwengel einmal links und einmal rechts auf die Wange. Dann lachte er und sagte: "Ja, da schaust du, mein Bub, was?" und ging unter die Dusche. Ich wusste überhaupt nicht, wie ich das Geschehene einordnen sollte. Heute weiß ich natürlich, dass es vermutlich nur ein Spaß von ihm war, aber für mich war und ist es bis zum heutigen Tag viel mehr. Als wir später am Frühstückstisch saßen, sagten mir die zwei, sie wollten heute in der Stadt ein paar Besorgungen machen, und Hans fragte mich, ob ich mit dem Wagen meiner Schwester in die Werkstatt fahren könnte, er habe einen gelben Fleck darunter auf dem Garagenboden gesehen. Es könne sein, es handele sich um Bremsflüssigkeit, das müsse geprüft werden. Ich war immer noch so aufgewühlt von dem Erlebnis an jenem Morgen auf der Toilette und überlegte sogar, ob Hans mich mehr mochte, als er einzugestehen bereit war, auch um meine Schwester zu schonen, denn offensichtlich fand er doch Femboys zumindest interessant. Deswegen sagte ich mechanisch zu, den Wagen meiner Schwester zur Werkstatt zu fahren, und vergaß jedoch praktisch den mir erteilten Auftrag im selben Moment schon wieder. Später fuhr ich dann mit meinem Auto heim, ohne auf die Rückkehr der beiden zu warten. So wie ich mich fühlte, hätte ich meiner Schwester nicht in die Augen schauen können, und ich weiß nicht, was ich nachts zu tun bereit gewesen wäre, um meine Schwester mit Hans zu hintergehen. Hätte sie denn überhaupt einsehen können, dass ihr Mann von da an mich mehr begehrt als sie? Obwohl sie und ich uns fast wie Zwillinge glichen, hatte ich doch anatomisch Dinge zu bieten, die sie ihrem Hans nicht bieten konnte. Bei ihr wäre es ein Rollenspiel geblieben, bei mir wäre es real gewesen. Bald erreichte mich dann die tragische Nachricht, dass meine Schwester und ihr Mann Hans, mit dem Wagen meiner Schwester ungebremst einen Abhang hinunter gerauscht waren und gegen eine dicke Eiche prallten. Beide waren auf der Stelle tot. Meine Psychologin hat mir ausgeredet, daran schuld zu sein. Sie sagte: "Was nicht bewusst geschieht, ist auch nicht justizabel. Und was nicht justiziabel ist, ist nur ein legitimer Seelenanteil, der seine Daseinsberechtigung hat. Sie haben doch so viel gelitten und auf so viel verzichtet. Beginnen Sie endlich zu leben, wie es Ihnen Ihre Seele vorschreibt. Sie haben es verdient." Ach, ich muss jetzt die Alben weiter einräumen. Nächsten Monat beginne ich ein neues Leben in Berlin. So oder so.
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Neues Wortspiel, Hauptwort beginnend mit dem 2. + dem vorletzten Buchstaben des vorherigen Wortes
Leinad50 antwortete auf das Thema von leach1m in Gay Fun & Games
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Das zusammengesetzte Hauptwörter Spiel
Leinad50 antwortete auf das Thema von Deleted-User in Gay Fun & Games
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Der letzte Buchstabe ist ein neuer Song...
Leinad50 antwortete auf das Thema von Deleted-User in Gay Fun & Games
Panic - The Smiths -
Neues Wortspiel, Hauptwort beginnend mit dem 2. + dem vorletzten Buchstaben des vorherigen Wortes
Poseidon_35 antwortete auf das Thema von leach1m in Gay Fun & Games
Unwetter -
Neues Wortspiel, Hauptwort beginnend mit dem 2. + dem vorletzten Buchstaben des vorherigen Wortes
Leinad50 antwortete auf das Thema von leach1m in Gay Fun & Games
Nudistenstrand -
Neues Spiel: Hauptwörter aus dem letzten Buchstaben ein neues Wort bilden
Poseidon_35 antwortete auf das Thema von Tiger62 in Gay Fun & Games
Ladogasee

