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  1. In der letzten Stunde
  2. Ich habe immer nach der Devise gelebt: es ist mein Leben, meine Sexualität und das geht niemanden etwas an, Punkt. Sich outen ist eine persönliche Entscheidung. Einige müssen es tun, weil sie ansonsten innerlich kaputt gehen. Andere sind so stark, dass sie es aushalten und gut mit sich leben können. Ich bin überall geoutet, nicht weil ich wollte, sondern weil ich es musste. Aber das ist eine andere Geschichte.
  3. Heute
  4. Kein Acker ohne Bewirtschaftung
  5. Keine Körner ohne Acker
  6. Negerkusssemel
  7. Lebensmittel

    Sultaninen
  8. Kein Futterhaus ohne Körner
  9. Wenn ich regelmäßig Sex habe, ist Selbstbefriedigung für mich kein Thema. Das ist das gleiche wie wenn man sich ein tolles Auto kauft und dann lieber mit dem Bus fährt.
  10. Das wäre absolut nichts für mich. Ich verstehe auch die Argumentation "Nur wenn es der eigene ist" nicht wirklich. Kotreste sind Kotreste. Selbst bei einer Spülung bleibt immer ein gewisser Rest übrig.
  11. Puh, das ist echt heftig. Ich hab mich nie getraut mich zu outen.
  12. Beides geil. Gerne gleichzeitig, mehrere hintereinander oder auch auslecken, nachdem einer einem anderen in den Arsch gespritzt hat und es rausläuft
  13. Jennifer Danke für Deine Offenheit und Einblick in Dein Leben. Ich kann so vieles nachvollziehen was Du schriebst. Daher möchte ich Dir kurz meine Lebensgeschichte erzählen. Ich habe einen Erzeuger, Vater sage ich schon lange nicht mehr. Er ist ein bösartiger Narzisst und Tyrann mit einem Alkohol Problem wo ich immer der Prellbock für alles war und wir gerade in der Pupertät Monate lang kein Wort gesprochen haben. Meine Mutter war ihm hörig. Das schlimmste aber war, dass sie alles was Schwul war und noch schlimmer BDSM auslebten alles Perverse sind. Ich dachte mit 15 ich bin Schwul weil in der Bravo gab es ja Bi nicht. Ich litt extrem unter dem allem und hatte auch Missbrauch. Das habe ich erst später erfahren, da meine Cousine mich in der Zeit wo ich mich nicht erinnern kann, ihren Freundinnen vorgeführt, würde man heute sagen. Sie hat mich ausgezogen und ihre Freundinnen und sie durften mich überall anfassen. Ich liebe meine Cousine immer noch und habe das auch mit dem Wissen jetzt, keine Probleme. Aber es erklärt vieles warum ich im BDSM auf so viele heute stehe. Fakt ist, meine Mutter ist vor 11 Jahren gestorben und mein Erzeuger sagte zu mir, ich wäre Schuld, dass sie Leukämie bekommen hätte. Über ihren Tod und der typischen Erpressungsmethoden habe ich dann endgültig einen Cut gemacht und mich endgültig gelöst und habe Null Interesse diesen Typen im Leben noch mal zusehen. Der soll von mir aus an seiner Boshaftigkeit ersticken und soll sonst jemand mit seiner Art erpressen und kaputt machen. Das mal zu dem anderen Ausgehen zu Dir. Ich hatte aber im Gegensatz zu Dir immer tolle Freunde und gerade in der Pubertät 4 Freunde, die wirklich Freunde waren und ich glaube aus heutiger Sicht als Dank ihr Sklave. Nur Scheiß dieses Aids stand so vielem entgegen, wo ich mich so sehr über mich selber ärgere weil wie hätte ich mir das von ihnen holen sollen?! 🤬 Aber ich kann es nicht mehr ändern und es nutzt nichts das zu tun, im Rahmen meiner Therapien habe ich halt gelernt, Du kannst die Vergangenheit nicht ändern, sondern nur die Zukunft positiv zu gestallten. Aber jetzt kommt mein Dilemma. Ich bin heute mit meinen Neigungen voll im Reinen, aber finde mal einen Herren der dieser Bezeichnung gerecht werden kann. 90% nur Honks auf die ich mich im Leben nicht einlassen würde, denn dafür bin ich mir tatsächlich zu schade mich auf diese ganze Oberflächliche Art einzulassen, wo eh nichts an Tiefe dahinter steckt. Man wird täglich was man hier lesen muss misstrauischer. Ich frage mich oft, warum gibt es keinen Herren der auch diese Tiefe sucht und auch für sich diese Erfüllung zu bekommen. Einen Sklaven der sich voll auf ihn einlassen möchte und wo sich das alles normal entwickeln kann. Typen die meinen von der ersten Sekunde TPE auszuleben, da muss man doch von allen Geistern verlassen sein und ich habe zu viele Egomanen mit Persönlichkeitsstörungen kennenlernen müssen um bei solchen nur noch reiß aus zunehmen. Ich bin zwar devot aber nicht dümmlich und das verwechseln solche immer. Die interessieren sich ja nicht mal für den Menschen oder meinen wir leben im alten Rom. Werden aber wirkliche Hingabe nie erleben, weil das ist das schönste Geschenk das man doch bekommen kann. Daher sei froh, dass Du heute Dein Leben so ist, wie es ist. Ich bin 26 Jahre mit meiner Frau zusammen und ich bin so dankbar, dass sie mich in dem allem unterstützt und ich diesen Teil ausleben kann, wann und wie ich möchte. Ich war bei meinen Doms auch Tage lang bei ihnen und ja natürlich würde ich gerne mit ihr das ausleben, aber was nutzt es, wenn sie das alles weder versteht noch fühlt. Jemand zu lieben heißt auch nicht jemand zu sowas zu nötigen, sondern es gibt halt diese Lösung. Aber ein Grundsatz ist halt, dass ich im Leben ihre Gesundheit nicht gefährden würde. Im Gegensatz zu den heimlichen würde ich es emotional auch nicht schaffen meine Frau zu betrügen. Ich habe gelernt, dass ich z.b bei der richtigen Führung sogar einen Mann küssen kann oder mit einem Mann zu kuscheln. Vor vielen Jahren undenkbar. Sich zu verlieben bisher nicht möglich gewesen. Eine Transfrau die wirklich weiblich ist, ja da könnte ich mich auch verlieben. Im BDSM ist aber ein Mann so viel intensiver, seine Geilheit ist so viel mehr und ich liebe es, wenn er die Begierde nach seinem Sklaven so sehr. Aber ich weiß inzwischen auch, warum ich Autos sammle, es ist wie als junger Erwachsener diese Teile ballern mich in die Zeit zurück, wo ich z.b weiß der ist so alt, wie ich den Führerschein habe und wo ich den immer schon wollte. Ich verehre jeden der seine Träume lebt, der sich vorstellt und daran arbeitet diese zu erfüllen. Das erzeugt bei mir Respekt und das habe ich gegenüber vor Dir.
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