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  1. Heute
  2. Allein bei Deiner Beschreibung man hat geschrieben und dann solch eine Forderung zeigt doch, alle Alarmglocken sollten angehen!
  3. Du hast schon recht, dass die Edelstahldilatoren leichter zu handhaben sind. Mir reichen auch welche mit einer Länge bis 20 cm. Ich habe allerdings auch welche aus Silikon mit unterschiedlich grßen Kugeln dran. Das ist ein Megagefühl beim einführen und die Kugeln kann man an der Unterseite des Schwanzes sehen. Wenn der Sexpartner dann noch über den Schaft des Schwanzel leckt und gegen die Kugeln drückt ist es fast eine Orgasmusgarantie. ich habe vor ca 3 Jahren mit 8mm Durchmesser angefangen und nutze jetzt bis 17 mm. Allerdingd dann schon mit kräftig Gleitgel, das ich über den ganzen Dilator tropfen lasse.
  4. Ich trage auch sehr gerne auch Strapse, stümpfe BH, Mieder, Heisse erotische Wäsche, auch unter der Arbeitskleidung oder dem Anzug. Wer Steht auch drauf. Ich ficke auch gerne aktiv in dem geilen Outfit. Ruhig anschreiben!
  5. Kündigungsschreiben
  6. Das Seil der Handbremse knirschte bedenklich. Ich hielt am Hang vor der letzten Ampel und schaute in den Rückspiegel, um Annes Blick zu erhaschen. Das schräge Sonnenlicht über dem Wald und der peitschende Wind zauberten bizarre, hektische Blattwerksgemälde auf ihre Windschutzscheibe und ihr Gesicht. Dennoch erwiderte sie meinen Blick, und ein zufriedenes Lächeln zeigte mir, ihre Zuversicht in unser Unterfangen. Wir hatten beide unsere Einzimmerwohnungen bereits gekündigt und waren im Begriff, in eine gemeinsame Dreizimmerwohnung einzuziehen. Ihr Lächeln freute mich, aber gleichzeitig fühlte ich auch Furcht in mir. Konnte ich es wirklich verantworten, diese junge Frau in einen neuen gemeinsamen Lebensabschnitt zu führen, obwohl ich fürchten musste, meine eigenen inneren Dämonen keinesfalls endgültig besiegt zu haben? Ja, sie schwiegen seit einiger Zeit, und zwar seit dem Augenblick, als Anne und ich uns in einer Diskothek kennenlernten. Besonders schwiegen sie, wie zu erwarten war, in den folgenden Monaten des frühen Paarglücks, in denen man sich näher und näher kommt. Aber heute weiß ich, dass jene Dämonen im Untergrund weiter ihr Unwesen treiben, auch wenn wir sie nie zu Gesicht bekommen. Wie gefräßige, reißzahnbewehrte Muränen lauern sie in engen Felsspalten und -klüften unserer inneren Korallenriff-Unterwasserwelt auf den Tag, an dem wir gedankenlos und unbedarft an einer bissgünstigen Stelle vorbeitauchen. Zunächst fanden Anne und ich geistig zusammen. Indem wir feststellten, dass wir die gleichen Bücher gelesen und die gleichen Filme gesehen hatten. Dann seelisch, indem wir herausfanden, dass wir durch die gleichen Inhalte besonders und in gleicher Art getriggert wurden. Bis dann nach einer geraumen Zeit des Miteinander-Vertraut-Machens auch die Erfüllung im Bett stattfand, wie es bei uns den Anschein hatte. Dann neigten wir, wie üblicherweise nicht anders zu erwarten war, dazu, einer gemeinsamen Zukunft hoffnungsvoll grünes Licht zu geben. Jetzt löste ich die Handbremse und fuhr akkurat los, während Anne hinter mir in ihrem Auto zunächst zwei, drei Meter zurückrollte, bevor es ihr gelang, vorwärts zu fahren. Am liebsten hätte ich angehalten und ihr Auto per Hand über die Kuppe geschoben. Aber ich musste vernünftig sein und mir sagen, dass sie es ohne mich schafft, was ihr auch bald gelang. Unsere beiden Autos waren noch mit letzten Habseligkeiten vollgestopft, die wir zu der neuen Wohnung bringen wollten. Den gesamten Umzug hatten wir allein mit diesen klapprigen Studentenautos bewältigt, weil alle unsere Bekannten uns nicht nahe genug standen, dass wir es hätten wagen können, sie zu bitten, Möbelpacker für uns zu spielen. Natürlich waren wir, als noch Studierende, auf finanzielle Zuwendungen unserer Eltern angewiesen, sonst hätten wir uns diese teure Wohnung freilich nicht leisten können. Wenn Eltern bereit sind, Geld dazuzugeben, weiß man automatisch, sie halten die Sache für tragfähig, was natürlich in uns beiden die Zuversicht stärkte, aber auch den Druck erhöhte, als Paar eine gelingende Beziehung zu gestalten. Heute wollten wir zum ersten Mal in dem neuen Heim übernachten. Wie würde sich das anfühlen? Gerade die Stimmung bei der ersten Übernachtung in einer frisch renovierten Wohnung kann die Weichen für die Zukunft stellen. Dies zumindest ahnend, hatten wir uns wohl beide im Stillen vorgenommen, dafür zu sorgen, dass die Harmonie zwischen uns absolut stimmte. Nachdem die letzte Stehlampe ihren Platz gefunden hatte, dämmerte schon der Abend und Anne bereitete in der kleinen Küche ihre berühmten Steinpilz-Tagliatelle. Eins meiner Lieblingsessen. Weil ich nicht der große Weinkenner war, hatte ich einen recht teuren Grauburgunder besorgt, der in der Regel immer passend ist. Nach einigen Gläsern davon waren letzte Zweifel aus uns gewichen und nichts schien uns richtiger als unser Zusammenzug. Wir saßen uns in der romantisch beleuchteten Essecke bei Kerzenlicht an dem kleinen Zweipersonentischchen gegenüber und schauten uns schwer verliebt an. Dann beugten wir uns, wie auf ein geheimes Kommando, nach vorne und küssten uns zärtlich. Gerade wollte ich mit der Rechten Annes Kopf ergreifen, da schob sie hastig ihren Stuhl zurück und sprang übermütig auf und rannte hinüber durch die offene Tür ins Wohnzimmer. In meinem Erstaunen über ihr Verhalten drangen die ersten Klänge unseres Lieblingsliedes und signalisierten mir, dass nun der spannende Teil des Abends beginnen sollte. Ich muss gestehen, dass Anne in vielem meinen Vorstellungen von der perfekten Frau entsprach. Ihr Verständnis, ihre Güte und ihre Einfühlsamkeit muss ich da als Erstes nennen. Zudem war sie kaum kleiner als ich, der ich unter den Männern als eher klein und schmächtig galt, und ihre Figur ließ nichts zu wünschen übrig. Man konnte sie ideal nennen. Den Anblick ihres Pos in einer stramm sitzenden Jeans werde ich wohl mein Lebtag nicht vergessen können. Ihr Gesicht war auch total liebreizend und ebenmäßig. Ja, auch kritische Juroren hätten es als schön einstufen müssen. Ihre braunen gelockten Haare trug sie mittlerweile schulterlang. Ihren Kurzhaarschnitt, der sie bei unserem ersten Kennenlernen zierte, hatte ich ihr mittlerweile ausreden können. Eine Frau musste meiner erlauchten Meinung nach lange Haare haben, dennoch trug auch ich mein blondes Haar lang. Das war für mich kein Widerspruch. Obwohl es Annes Weiblichkeit an nichts gebrach, fehlte ihr doch das letzte männermordende Element, das meine große Liebe, die mich vor nicht allzu langer Zeit verlassen hatte, gehabt hatte. Im Grunde war ich froh darüber. Liebe muss doch nicht immer zur Selbstaufgabe führen, hatte ich mir geschworen. Sie kann auch rein und lebenserhaltend sein, statt zerstörend. Als ich nun zur Jagd bereit, suchenden Blicks ins Wohnzimmer stürzte, um meiner Anne, die wohl nur spielen wollte, habhaft zu werden, klatschte mir unerwartet ein Kleidungsstück ins Gesicht. Es war Annes Höschen. Kann es ein deutlicheres Signal der weiblichen Bereitschaft geben? Ich wollte natürlich in dem Grad der Ausgelassenheit nicht nachstehen und entledigte mich meines Hemdes und meiner Hose und warf sie in Richtung meiner Gefährtin. Dabei imitierte ich das Knurren eines paarungsbereiten Löwen. Die ersten Solotöne von „You shook me all night long“ erhöhten zusätzlich den Testosteronspiegel in meinen Adern. Zum Glück mochte auch Anne die härtere Gangart. Eine Leidenschaft, die wenige Frauen mit ihr teilten. Jetzt warf sie mir ihr leichtes buntes Sommerkleidchen herüber und zog sich selbst scherzend mein Hemd an. Um es ihr gleichzutun, streifte ich mir ihr Kleid über, worüber wir beide herzlich lachen mussten. Dann rannte ich hinüber und schnappte sie, warf sie mir über die Schulter und schleppte sie in der Art eines liebestollen Neandertalers hinüber in das mit Teekerzenlicht romantisierte Schlafzimmer und warf sie krachend aufs Bett. Dann brüllte ich und trommelte mir mit beiden Fäusten auf den Brustkorb. Eine gelungene King-Kong-Parodie. Schon stürzte ich mich auf sie und wir küssten uns. Diesmal freilich mit Zunge. Gerade wollte ich mein Kleidchen hochschieben, um zur Sache zu kommen, da klingelte es an der Wohnungstür. „Geh bloß nicht hin.“, forderte Anne, aber ich, der es nicht schon am ersten Abend mit Leuten im Mietshaus verderben wollte, ging natürlich ordnungsliebend, wie ich war, zur Eingangstür in den Flur und öffnete. Als der davorstehende Herr in den besten Jahren mich musterte von oben bis unten, wurde mir klar, dass ich noch Annes Kleid trug. Dann sagte der Besucher: „Guten Tag. Mein Name ist Stefan Herweg, ich wohne direkt über Ihnen und es ist mir ein Bedürfnis, mich gleich einmal vorzustellen, damit wir diese Formalität schon mal hinter uns haben. Ich hoffe, ich störe sie nicht bei irgendetwas.“ Nachdem ich verneint und mich selbst kurz vorgestellt hatte, trat Herr Herweg einfach an mir vorbei in die Wohnung ein. Er war es wohl gewohnt, selbst die Initiative zu ergreifen. Ich hörte, wie Anne den Schlüssel der Schlafzimmertür herumdrehte. „Schön haben sie es hier“, sagte Herr Herweg, obwohl er bisher kaum etwas gesehen haben konnte von unserer Wohnung. Dann trat er nah an mich heran, schaute mir tief in die Augen und erklärte: „Ich finde es gut, wenn Menschen nach außen hin zeigen, wer sie sind. Ja, ich bewundere dies sogar.“ Nicht genau verstehend, was er meinte, sagte ich, ins Allgemeine tendierend. „Ja, Sie haben recht, ich empfinde es auch wertvoll, wenn sich jemand nicht unnötig verstellen muss.“, dabei blickte ich zu dem wesentlich Größeren auf und bemerkte erst jetzt seine bernsteinfarbenen Raubtieraugen, die wohl auch, wenn sie gütig zu blicken beabsichtigen mochten, einen gewissen Schauer auf dem Rücken eines Unvorbereiteten erzeugen konnten. Er trug einen beigen Tweedanzug mit einer weißen, mit wolfsgrauen Tüpfeln verzierten Krawatte und sein Gesicht, das von akkurat zurückgebürstetem grauem, kurzem Haar umrahmt wurde, war scharfkantig und folgte durchaus den Gesetzen der Symmetrie. Der Parkettboden ächzte knackend unter jedem seiner energischen Schritte. „Also, ich finde, wir beide werden prima miteinander auskommen“, offenbarte mir Herr Herweg jetzt, aber habe ich nicht zwei Autos vorfahren sehen vorhin?“ „Entschuldigen Sie bitte, Herr Herweg, meine Freundin hat sich etwas hingelegt. Die Mühen des Umzugs und alles drum und dran waren dann doch etwas viel für sie.“ stellte ich jetzt zweckdienlicherweise fest. „Freilich, freilich, das ist mehr als verständlich. Für Frauen kann so etwas schnell zu viel werden. Wir müssen ihre Bekannte gar nicht wecken, ich werde ja jetzt gleich gehen, aber nicht, ohne sie zu meiner nächsten Lesung einzuladen, weil sie mir jemand zu sein scheinen, der von meinen Büchern absolut profitieren kann. Sie sind jederzeit bei mir oben und in meinen Lesungen willkommen.“ sprach er, dann drückte er mir einen Flyer in die Hand und war er auch schon aus der Wohnungstür hinausgeschlüpft, ohne ein Wort des Abschieds. Womöglich wusste er genau, dass durch die Art seiner gesamten Erscheinung und durch sein Auftreten genug Fragen in den Menschen aufgeworfen wurden, um sie für ihn zu interessieren. Ich muss gestehen, dass er auch mich fasziniert hatte, sodass auch ich überzeugt war, ihn wiedersehen zu wollen. Auf dem Flyer stand: Stefan Herweg liest am Dienstag den soundsovielten in der Kulturbuchhandlung in K. „Der ziemlich andere Buchladen“ aus seinem neuen Erfolgsbuch mit dem Titel „Das Unerklärliche im Mann“ mit dem Untertitel „Wie Man(n) lernt, es im eigenen Sinne zu lenken, bevor man im Chaos versinkt.“ Jetzt kam Anne aus dem Schlafzimmer heraus. „Ich hätte es besser gefunden, wenn du dich auch unserem neuen Nachbarn Herrn Herweg vorgestellt hättest, Anne. „Wir wollen uns doch nicht als Stoffelköpfe hier einführen“, sagte ich jetzt leicht vorwurfsvoll, aber leider etwas unüberlegt. Man muss das Schutzbedürfnis einer Frau immer respektieren und darf nicht den leisesten Eindruck erwecken, man wüsste das nicht. „Du weißt doch, mit was wir gerade beschäftigt waren, da hätte ich nicht die richtige Stimmung gehabt, bei einem Fremden zu kratzbuckeln“, entgegnete sie mir schon mit einer leichten Enttäuschung über meine Unsensibilität in der Stimme. „Na gut, das sehe ich ein“, lenkte ich schnell ein und nahm sie in den Arm, um den Abend doch noch irgendwie zu retten. „Sag mal, hattest du den Fummel an, als du den Herrn begrüßt hast?“, fragte Anne jetzt leicht entgeistert. „Was soll der denken von dir?“ „Quatsch, der denkt gar nichts.“, wischte ich ihren Einwand, den Überzeugten spielend, zur Seite, dabei selbst überlegend, ob ich mir nicht die Zeit hätte nehmen müssen, vorher etwas anderes anzuziehen, bevor ich die Wohnungstür öffnete. Der erste Eindruck ist ja oft der entscheidende. Danach schauten wir noch einen Film auf einer DVD, der uns wenig begeisterte, und gingen zeitig zu Bett. Als ich am nächsten Dienstagabend vor dem Buchladen mit dem Namen „Der ziemlich andere Buchladen“ in der Stadt K. ausstieg, wehte ein strammer Windstoß gerade eine ganze Fuhre trockener Blätter aus dem Rinnstein auf, die darauf wirbelnd die Straße hinunterzogen und das Ladenschild des Buchladens, das zünftig über dem Schaufenster, in dem die neuesten Werke ausgestellt waren, an zwei rostigen Ketten aufgehängt war, tanzte klirrend hin und her. Gedankenverloren zog ich mein seidenes pastellfarbenes Hemd aus der Hose und ließ es darüber hängen, obwohl ich es gewöhnlich nie so trug. Natürlich war ich etwas spät. Ich hatte noch warten müssen, bis Anne zu ihren Eltern aufbrach. Ich wollte ihr nicht gestehen müssen, dass ich mich für Herrn Herwegs Buch interessierte. Oft spüren wir gar nicht, wie früh wir selbst für erste Risse in unseren Beziehungen sorgen. Drinnen war es recht düster und nur Herr Herweg thronte vorne hell angestrahlt auf einer Empore hinter einem roh behauenen Tisch, auf dem sein Buch lag, aus dem er gerade las. Es waren recht wenige Leute anwesend, von denen mir keiner bekannt vorkam, und nur noch in der ersten Reihe in der Mitte vor dem Meister war ein Platz frei. Ich kam mir vor wie auf dem Laufsteg, bis ich endlich an meinem Platz war. Ich war grundsätzlich nicht der Typ, der Blicke auf sich ziehen will, spürte aber jetzt direkt den bernsteinfarbenen Blick von Herrn Herweg, der seinen Vortrag meinetwegen unterbrach, auf mir lasten. „Warten Sie geduldig mit mir, bis mein neuer Freund und Mitbewohner Platz genommen hat, verehrte Herrschaften, so viel Zeit muss sein. So bin ich nicht immer, nur wenn ich wirklich Gefallen gefunden habe an einem Menschen. Das wissen die, die mich genauer kennen“, führte Herr Herweg nun aus, was von den Anwesenden wohl als Scherz eingestuft und mit zaghaftem Lachen quittiert wurde. „Wir haben hier einen jungen Mann vor uns, der noch auf der Suche nach seinem eigentlichen Selbst ist, was sich auch und gerade durch seinen Kleidungsstil ausdrückt. Drücken Sie ihm mit mir die Daumen, dass meine Ausführungen heute Abend ihn ein Stück weiter zu sich selbst bringen werden, meine Damen und Herren.“ Diesmal lachte niemand und ich musste überlegen, ob Herr Herweg mehr über mich wusste als ich selbst. Bei seinem weiteren Vortrag hatte ich das Gefühl, dass Herr Herweg direkt mich anspricht, weil er ständig, wenn er von seinem Buch aufschaute, direkt mich anschaute. Das machte mich schon etwas nervös, weil ich nicht hierher gekommen war, um Anschluss zu finden. Nein. Ich hatte lediglich angenommen, Herrn Herweg zu verärgern, wenn ich heute nicht hier erscheinen würde. Das war im Übrigen eine grundsätzliche Schwäche meines Charakters, mich sofort jedermann gleich verpflichtet zu fühlen. Hier glaubte ich aber selbst daran, dass es anders läge. Einen Herrn wie Herrn Herweg über sich wohnen zu wissen und bei ihm in Ungnade gefallen zu sein, mochte ich mir gar nicht erst vorstellen. Welche Repressalien dies nach sich ziehen konnte, wollte ich mir überhaupt nicht ausmalen. Herr Herweg merkte an, dass er, - wie gesagt -, heute nur Teile des ersten Kapitels seines Buches vorzulesen beabsichtige, was naturgemäß zunächst mehr Fragen aufwerfe als dass es Antworten gäbe. An den folgenden Dienstagen stünden ja weitere Lesungen an, da kämen ja nach und nach Antworten auf all die drängenden Fragen auf den Tisch. Dann führte er in zwingender Folgerichtigkeit aus, dass der Zugang zum eigenen Selbst eine gewisse Bereitschaft zum spirituellen Wachstum im Betreffenden voraussetzt, das auch – und auf diesem Gebiet sei er Spezialist – mithilfe von Hypnose vorangetrieben werden könnte. „Nichtsdestotrotz möchte ich auch heute schon einmal kurz demonstrieren, wie hilfreich die Hypnose in Fällen der Selbstsuche sein kann, und bitte meinen jungen Freund hier vorne auf die Bühne.“ erklärte Herr Herweg jetzt und deutete eindeutig auf mich. Ich wäre am liebsten im Boden versunken, weil ich gewöhnlich nichts mehr mied als öffentliche Aufmerksamkeit, musste aber natürlich nachgeben. Dann saß ich oben auf einem Stuhl und unter aller Augen schwenkte Herr Herweg eine alte Taschenuhr vor meinen, ihrer Bewegung folgenden Augen und sprach dabei Floskeln in ruhigem Ton, wie ich sie von ähnlichen Darbietungen im Fernsehen bereits zu kennen glaubte. Ich war überzeugt, ich würde eine in Trance befindliche Person spielen müssen, und überlegte krampfhaft, wie sich eine solche zu verhalten hat, um dem Publikum das Gelingen der Veranstaltung zu suggerieren, doch auf einmal fühlte ich mich ganz anders. Ich riss die Augen auf und konnte überhaupt kein Publikum mehr sehen. Der Saal war leer. Da waren nur noch Herr Herweg und ich. Und mit einem Mal, ausgelöst durch welches Kommando von Herrn Herweg auch immer, lag ich in unserem neuen Schlafzimmer nackt auf dem Bett und war der vollsten Überzeugung, ich sei Anne. Dann hörte ich, wie draußen im Flur mein Freund einem Herrn die Tür öffnete und wie dieser mit stampfenden Schritten in die Wohnung eindrang. Ich wollte noch die Bettdecke ergreifen, um mich zu bedecken, doch da war dieser hünenhafte Fremde schon im Schlafzimmer und schloss sogar die Türe hinter sich, was in mir ein Gefühl des völligen Ausgeliefertseins hervorrief. Mir entfuhr ein spitzer Schrei und dann erklärte ich mit etwas zitternder Stimme: „Mein Freund wird gleich hereinkommen und dann können sie was erleben.“ „Aber, aber, der schickt mich doch, weil er nicht Manns genug ist für dich. „Angebettelt hat er mich sogar“, musste ich dann von Herrn Herweg vernehmen, worauf dessen Kleider von ihm abfielen. Seine männliche Stattlichkeit überzeugte mich dermaßen von der Richtigkeit der Einsicht meines Freundes, dass ich bereit war, vollumfänglich nachzugeben. Dann legte sich Herr Herweg auf mich. Darauf hörte ich ein Fingerschnippen und das ganze Publikum in der Buchhandlung war wieder da und ich saß oben auf dem Stuhl neben Herrn Herweg, dessen Hypnosesitzung als voller Erfolg von allen Anwesenden beklatscht wurde. Als ich später zu Hause ankam, war Anne noch nicht zurück. Das gab mir Gelegenheit, ihr Kleid noch einmal anzuziehen und mich vor dem Spiegel selbst zu befriedigen. Ich kam gerade ganz heftig, als draußen auf der hölzernen Treppe die schweren Schritte von Herrn Herweg zu vernehmen waren, der zu seiner Wohnung hinaufging. Die von mir verströmte Flüssigkeit hatte sogar den Spiegel getroffen und als ich herantrat, um sie abzuwischen, kam es mir vor, als forme sie sich um zu dämonischen Fratzen, die mich anstarrten. Da erkannte ich, dass ich im Begriff war, meinen Dämonen auf den Leim zu gehen. Was konnte ich nur dagegen tun?
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  7. Keine Frauen ohne Frauen
  8. Sehr gut und schlau geschrieben, den wenn man mit den cm net umgehen kann is auch egal.....
  9. hatte diesbezüglich auch schon Erfahrung mag es auch sehr gerne wenn sich der natursekt über meinen Körper ergießt und mir auch ins Gesicht läuft
  10. Habe es schon hin und wieder von meinem Freund+ bekommen der einer der wenigen ist die mich ohne Gummi nehmen dürfen. Meist hat er vorher in mir abgespritzt und es als Spülung Deluxe bezeichnet wenn er im Anschluss seine Blas in mir geleert hat. War bisher immer Sau geil für mich wenn er er es gemacht hat.
  11. danke, mir ist die Lust (!) vergangen
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