Jump to content

stream_title_10

Ergebnisse: Alle Bereiche veröffentlicht in den letzten 49721 Tagen.

Neue Ergebnisse erscheinen automatisch

  1. In der letzten Stunde
  2. Es is meiner Meinung nach nicht schwerer als Aldi Generationen vor unserer! Es gibt nur zu viel "Angebot Möglichkeit" ! & Je älter man wird desto schwieriger wird es sich auf andere einzulassen weil man doch selber eigenartige Angewohnheiten im Laufe des Lebens annimmt besonders wenn man längere Zeiten alleine lebt!
  3. Heute
  4. Das kommt wohl auch immer auf die Partner Konstellation an. Mein erster Freund war auch eher passiv. Er stand total darauf gefickt zu werden und mein Sperma hat er förmlich aus den Eiern gesaugt. Dabei konnte ich gar nicht herausfinden wie meine eigenen Vorlieben waren. Da ich ihm aber immer alle Wünsche erfüllt habe, auch wenn ich dazu aktiv sein musste, war ich wohl damals schon der hingebungsvolle Typ. Das ganze hat sich dann mit meinem Neuen Freund geändert. Wahrscheinlich hat er mich gerade aus dem Grund angemacht, weil er aktiv war. Seit jener Zeit habe ich dann auch endlich meinen Platz gefunden. In meiner Ehe bin ich ausschließlich passiv. Zumindest was das Ficken angeht. Ich habe meinen Mann noch nie gefickt und habe auch kein Interesse daran.
  5. Habe noch keine statistische Erhebungen gesehen oder nun Frauen oder Männer mehr oder weniger Sperma mögen. Hier scheint es ja auch einige zu geben, die es ebenfalls eklig finden. Für mich ist es auf jeden Fall nicht mehr wegzudenken. In meiner Jugend, in den Anfängen meiner Intimität mit Männern, hatte ich auch eher ein gespanntes Verhältnis dazu. Da wollte ich noch nicht, dass sie in meinem Mund kommen. Hab immer darum gebeten, dass sie vorher Bescheid sagen. Dennoch ist es natürlich auch öfter dazu gekommen. Die meisten Männer stehen halt auch voll darauf im Mund zu kommen und legen es förmlich darauf an. Ich denke so einige haben extra gewartet bis ich ihn wieder tief im Mund hatte damit sie auch ja reinspritzen können. Nach und nach habe ich mich letztendlich daran gewöhnt. Heute genieße ich es einfach. Möchte den Männern auch nicht mehr die Bürde auflegen ihr Vergnügen unterbrechen zu müssen. Für mich ist es ein Zeichen, dass ich dem Partner eine Schöne Zeit bereitet habe. Eigentlich ist es für mich heute sogar eine Art Belohnung. Mit Körper oder Gesichtsbesamung kann ich hingegen nichts anfangen. Ich will schon spüren und schmecken wie er kommt. Vielleicht kannst man das schon ein bisschen als Spermasucht bezeichnen. Ich stehe total darauf es dem Partner mit dem Mund zu machen und lasse mir jedesmal in den Mund spritzen. Hatte auch schon Partner die öfter und viele konnten. Bei vertrauenswürdigen Partner liebe ich es auch jedes Mal zu schlucken. War mal in einem Hotel und habe mich bei der Gelegenheit mit mehreren Männern nacheinander für ein Blowjob dort getroffen. Da ich die Männer nicht kannte habe ich das Sperma nachher in ein Handtuch gespuckt. Am späteren Abend war das Ding schon richtig nass und roch natürlich stark. Als der letzte gegangen ist und ich zu Bett ging habe ich mich dann damit eingekuschelt und davon geträumt wie sie in meinem Mund gekommen sind.
  6. Ja die gibt es......es liegt nur oft an den Entfernungen.
  7. Die Geschichte ist inhaltlich ja ganz interessant. Kleiner Tipp: Jage doch den Text mal durch ein Rechtschreib-Programm, dann ist das vermutlich viel besser lesbar.
  8. ließ mal Deinen Beitrag nochmal selbst. Ich erkenne da etwas wo ich mich nie einlassen würde. Du hast keinen Bock auf was festes und denkst nur noch im Kino oder FKK findest Du was. Ich gebe dem vor Dir Recht, ja hier wird zu großer Mehrheit nur diesen schnellen Sex suche und dann wird Gejammert man findet niemand und schiebt ein Argument das Alter vor, anstelle sich mal selbst zu hinterfragen liegt es nicht doch an dem was ich biete? Machen wir das mal an einem Beispiel aus einem anderen Bereich konkret. Du darfst Dir ein von zwei Autos für einen Tag aussuchen. Denn dieser eine Tag steht für mal schnell Sex haben. Das eine ist ein Passat Kombi der sich perfekt für den Alltag eignet. Das andere ist ein Ferrari Spider. Jetzt stelle Dir einfach die Frage, für diesen einen Tag, was wählst Du? Ich kann Dir die ehrliche Antwort geben, 99,9% würden zum Ferrari greifen was logisch ist. Das bedeutet wer Oberflächlichkeit gibt, wird auch nur Oberflächlichkeit finden. Das wäre mir ernsthaft viel zu wenig, ich bin doch kein billiger Puffersatz und würde mich in allem einschränken und meine Gesundheit massiv gefährden. Ich will Dich nicht persönlich angreifen das steht mir auch nicht zu und jeder kann leben wie er möchte. Es soll nur erklären, warum das Alter nur eine super Ausrede zu den wahren Gründen ist.
  9. Danke für den Einblick in Deine Gefühlswelt. Jeder ist ja anderes und gerade bei Trans ist der Einblick besonderes interessant. Ich hatte auch sexuelle Begegnungen mit Trans beider Identitäten. Auch ganz normale Freundschaften. Wie ich schon schrieb bist Du von meinen Erfahrungen die einzige, die noch mit dem Schwanz spielen will und sogar aktiv sein möchte. Find ich echt super 👍 Das wäre immer für mich eine echt positive Sache gewesen. Auf der anderen Seite eben dann Trans auch mit diesem krassen letzten Schritt. Da könnte man es eben voll ausleben. Denn Schwanz gar nicht mehr zu nutzen finde ich dann einfach nur schade, aber ich kann es verstehen weil die Op echt sehr sehr schmerzhaft sein muss.
  10. Danke für die Ergänzung. Dass du Hormone genommen und wegen Nebenwirkungen wieder abgesetzt hast, beantwortet zumindest einen Teil meiner Frage. Und selbstverständlich entscheidet weder eine Hormontherapie noch eine Operation darüber, ob jemand trans ist. Mein eigentlicher Kritikpunkt bleibt aber bestehen: Deine Definition von „Transident“ als „vom Körper her weiterhin männlich, alles andere weiblich“ halte ich für sehr verkürzt und missverständlich. Das mag deine persönliche Beschreibung sein, ist aber keine allgemeine Definition von Transidentität. Gleichzeitig bezeichnest du dich als „Vollzeit-Frau“, sprichst von dir als Transfrau, beschreibst dich aber sexuell weiterhin ausdrücklich als Gay und deine Partner ebenfalls als Gay-Partner. Dazu kommt, dass du deinen Penis sehr selbstverständlich als sexuellen Bestandteil deiner Beziehungen beschreibst. Daran ist für sich genommen überhaupt nichts falsch. Aber genau diese Kombination wirft für mich die Frage auf, was du konkret unter deiner weiblichen Geschlechtsidentität verstehst. Denn Transidentität ist für mich nicht einfach gleichbedeutend mit femininem Auftreten, Frauenkleidung, Tucking, weiblicher Rolle oder einem bestimmten Sexualverhalten. Crossdressing, Transvestitismus, Fetisch, sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität sind unterschiedliche Dinge, auch wenn sie sich bei einzelnen Menschen überschneiden können. Deshalb würde mich weiterhin interessieren: Worin besteht für dich persönlich die Transidentität jenseits von Kleidung, Auftreten und Sexualität? Was bedeutet für dich konkret „Frau sein“? Genau diese Abgrenzung finde ich wichtig. Denn wenn „Trans“ sehr weit oder sehr individuell definiert wird, entsteht bei Außenstehenden leicht wieder das alte Missverständnis, Transsein habe hauptsächlich mit Kleidung, Sexualität oder einer „weiblichen Seite“ zu tun. Und das macht es transidenten Menschen nicht gerade leichter, verständlich zu machen, worum es bei Geschlechtsidentität tatsächlich geht.
  11. @lovefisting Nach diesen schönen Worten von dir wollte ich dir nicht nur ein simples Like da lassen, sondern mich für deine Gedanken wörtlich bedanken. Supi, daß du dir so viele Gedanken dazu machst Hiermit... ...drückst du es sehr passend aus.
  1. Mehr Ergebnisse anzeigen
×
×
  • Neu erstellen...