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  1. In der letzten Stunde
  2. Wenn die Zuneigung wächst, wird mein Drang zum Küssen enorm. Nur Zungenküsse waren nie mein Ding. Egal ob Mann oder Frau.
  3. Heute
  4. Echt geiles Gefühl und es ist ungefährlich was zumindest AIDS angeht
  5. Das ist als Solidarität ein Grundprinzip des gesellschaftlichen Zusammenhalts und das erwarte ich auch von einem Staat: dass er allen Bürgern ein würdiges Dasein ermöglicht. Nein, das heißt nicht, dass er komplett ein Leben in Saus und Braus finanziert, aber entgegen populistischem Getöse hat ein Arbeitender mehr Geld zur Verfügung als jemand, der zu den 16.000 Totalverweigern gehört. Einerseits heißt es immer, es solle mal endlich was getan werden für die "Menschen im eigenen Land", aber die Liebe zu den Mit-Deutschen hört dann beim Thema soziale finanzielle Unterstützung schnell auf. Der Großteil der Sozialleistungen wird übrigens nicht von Leuten gestellt, die "noch nie Leistungen erbracht haben", sondern das sind Aufstocker, Menschen die Angehörige pflegen, Arbeitslose, Geflüchtete oder Schüler. Weder kann man von diesen Gruppen sagen, dass sie noch nie eine Leistung erbracht haben, dies nicht wollten oder nicht werden. Es sind Leistungen, die entweder eine schwere Lebensphase überwinden helfen (Arbeitslose, Kranke), die Zeit überbrücken, bis sie in den Arbeitsmarkt kommen (Geflüchtete, Schüler), durch Pflege die Krankenhäuser/Altenheime entlasten (Pflegende) oder sich den Arsch aufreißen, aber einfach schlechte bezahlte Jobs haben (Aufstocker). Karl Lauterbach 2021-2025. Oha. Was ist überhaupt ein „modernes“ Land? Und welche „Probleme“ zählen? Wirtschaft, Kriminalität, Migration, Wohnungsmarkt, Infrastruktur, Bildung, Gesundheit, politische Polarisierung? Wie vergleicht man deren Anzahl und Schwere? Ohne klare Kriterien ist „kein modernes Land hat so viele Probleme wie Deutschland“ keine überprüfbare Aussage, sondern schlicht Untergangsrhetorik mit Superlativ. Die Behauptung löst sich nach Checks bei Rankings der OECD, diversen NGOs, der UNO und Wirtschaftsorganisationen schnell auf. „Er hat nie gearbeitet“ heißt hier offenbar: Politische Arbeit zählt nicht als Arbeit, Studium zählt nicht, Büroleitung zählt nicht, Bundestagsarbeit zählt nicht. Wenn man die Definition nur eng genug baut, kann man fast jeden Berufspolitiker zum „Arbeitslosen“ erklären. Das Bild vom Minister als „Einzelkämpfer, der alles selbst können muss“, ist ohnehin schief. In einem Ministerium sitzen Hunderte Fachleute, die Gesetze, Haushalte, Modelle und Vorlagen erarbeiten. Der Minister muss nicht der beste Steuerberater Deutschlands sein, sondern politische Entscheidungen treffen und Verantwortung tragen. Wer so tut, als müsse ein Finanzminister erst eine Banklehre gemacht haben, verwechselt politische Führung mit Sachbearbeitung. Dein skizziertes Bild, dass da irgendein inkompetenter, weltfremder Däumling sitzt und völlig selbständig hanebüchene Entscheidungen trifft, mag zu einer Autokratie passen. Mit der Funktionsweise einer komplexen Demokratie wie Deutschland hat es wenig zu tun. Wer sollen denn eigentlich diese „inkompetenten Politiker“ sein? Die Minister und Staatssekretäre? Die Abgeordneten in Bund und Ländern? Ministerpräsidenten, Landräte und Oberbürgermeister? Gemeinderäte und Kreisräte? Dazu kommen Ministerialbeamte, Juristen und andere Fachleute in den Verwaltungen, unabhängige Gerichte und Verfassungsgerichte. Und außerhalb des Staates Gewerkschaften, Wirtschafts- und Sozialverbände, Wissenschaft, Medien und andere gesellschaftliche Organisationen, die Interessen vertreten und auf Entscheidungen Einfluss nehmen. Eine Demokratie ist gerade nicht darauf gebaut, dass oben ein genialer Chef sitzt, der alles weiß und alleine entscheidet. Sie ist darauf gebaut, dass Macht verteilt, Fachwissen organisiert, Interessen ausgehandelt, Entscheidungen kontrolliert und Fehler korrigiert werden können. Wer politische Realität immer auf „die inkompetenten Politiker da oben“ reduziert, beschreibt keinen Staat – er erzählt eine Personalisierungsgeschichte für ein System, das gerade deshalb so kompliziert ist, weil eben nicht einer allein entscheidet. Deine pauschale Politikerschelte zerfällt auch hier schnell beim Kontakt mit der Realität. Komplexe Demokratie ist anstrengend. „Der dumme Politiker ist schuld“ ist einfacher. Ein System mit tausend Akteuren wird auf einen Bösewicht zusammengeschrumpft – und schon fühlt sich die Welt wieder verständlich an. Nur verstanden hat man sie damit gerade nicht.
  6. Das Kondom

    Das Problem kann ich nicht bestätigen, die Kerle die mich ficken, werden während sie das Ding drüberziehen einfach weiter geil gehalten. Bei vielen klappen geile Zungenküsse oder die Eier ordentlich kraulen.
  7. Die Versorgung im Krankheitsfall würde ich, solange es sich um "übliche" Krankheiten und Verletzungen zumindest als Gut bezeichnen. Spätestens wenn man aber eine Therapie oder einen Spezialisten benötigt, wird es je nach Region sehr schnell sehr schwierig und abhängig von der persönlichen Mobilität fast unmöglich. Die Bedingungen bei der Arbeit erlebe ich persönlich ebenfalls als gut. Das, was man wirklich braucht, bekommt man auch. Für eine "auskömmliche Rente" sollte JEDER dringend selbst vorsorgen. Das staatliche Rentensystem wird in den kommenden Jahren kollabieren, weil es schon heute praktisch kaum bezahlbar ist und die deutsche Rentenkasse sehr gern für andere politische Ausgaben geplündert wird. Dazu kommt auch der Umstand, dass sehr viele Menschen in Deutschland Ansprüche auf Sozialleistungen stellen, welche noch nie Leistungen erbracht haben und auch nie erbringen wollten bzw werden. Wenn immer weniger Menschen einzahlen und immer mehr Menschen Gelder erhalten ist das eine Rechnung, welche selbst ein Grundschüler sehr schnell begreift. Das Kernproblem ist die Politik selbst. Wann war zuletzt eine Person Gesundheitsminister, welche vorher tatsächlich eine entsprechende Ausbildung genossen und im medizinischen Bereich wirklich gearbeitet hat? Diese Frage kann man aktuell auf jedes Ministerium in Deutschland anwenden. Allein der aktuelle Finanzminister hat in seinem Leben noch nie einen Beruf gelernt oder gearbeitet. Damit ist er keine Ausnahme. Solche Zustände findet man in keinem anderen "modernen" Land. Darum hat auch kein anderes "modernes" Land so viele Probleme wie in Deutschland. In absehbarer Zeit werden allein die Zinsen der enormen Staatsverschuldung einen großen Teil des Haushalts ausmachen. Steigen die Kosten für Sozialleistungen weiterhin so stark, ist die Staatspleite in absehbarer Zeit keine "Verschwörungstheorie" mehr. Dann gibt es keine Rente mehr, kein Bürgergeld, gar nichts. Das passiert eben, wenn über 80mio Bürger tatenlos dabei zuschauen, wie inkompetente Politiker das Land ruinieren.
  8. Das Kondom

    aus den von Dir genannten Gründen habe ich keinen Sex mit irgendwelchen Fremden, denn Sex ist ja nicht das wichtigste um was es mir geht.
  9. Diese Aussage ist ebenso dumm wie belegbar falsch! Vielleicht solltest du dich zur Abwechslung mit den Dingen befassen, über die du ebenso gern wie überflüssig zu urteilen versuchst.
  10. Gesundheit geht (zumindest bei intelligenten Menschen) eben vor. Ich bin allerdings sehr sicher, dass du insbesondere hier auf dieser Plattform sehr viele Männer finden wirst, für die Kondome ebenso fremd sind wie Gedanken an die eigene Gesundheit. Von daher ....
  11. Das Kondom

    Ja, das kenne ich auch leider und mich kotzt es an da ich mich und andere schützen will. Ich habe aber auch irgendwie keine Idee warum es so ist. Ich habe auch schon mehrere Größen und Hersteller probiert und auch mein Arzt hat keine Idee warum dies so ist. Meine Gedanken gingen auch schon Richtung PREP aber das ist auch nur ein halber Schutz, da man sich noch viele andere Krankheiten einfangen und verteilen kann.
  12. „Denkst du noch daran, dass du heute zwei Hühner schlachten sollst, Ordwin?“ klang es nun von der Küchentür herüber. Der Druck des Beines von Herrn Riemenschneider ließ sofort nach, seine Faust entließ mein Handgelenk und er richtete sich ehrerbietig in Richtung der Küchentür auf, in der seine Frau, die diese Worte gesprochen hatte, breitbeinig und bestimmt stand. „Ja, selbstverständlich, denke ich daran, liebe Martha. Ich bin ja praktisch schon auf dem Weg. Ich wollte nur noch unseren neuen Gästen einen erholsamen, schönen Tag wünschen und sie auch auf unsere neue Sonnenterrasse und unseren frisch erstellten Pool aufmerksam machen, die doch in unserem Prospekt noch gar nicht drin sind. Für was haben wir sie denn angeschafft, wenn sie am Ende gar nicht genutzt werden, weil die Gäste nicht wissen, dass es sie gibt. Gerade bei dem schönen Wetter wäre dies zu schade.?“ erwiderte er nun mit einem lieben Lächeln, seiner Angetrauten und war auch schon gleich bei ihr und mit ihr in der Küche verschwunden. Ich brauchte etwas Zeit, bis ich nach dem eben offenbar unbemerkt für Gudrun erfolgten Zugriff durch Herrn Riemenschneider wieder in mein normales Lebensgefühl zurückfand. Erst als Gudrun fragte: „Willst du denn kein Brötchen, du musst doch hungrig sein?“, fand ich in die Realität des morgendlichen Gastraums zurück. Es war ja auch gar nichts geschehen, das nicht durch Vernunft hätte erklärt werden können. Sicher war Herr Riemenschneider lediglich etwas aufgebracht gegen mich, weil er meinen Personalausweis noch nicht bekommen hatte. Das Amt verlangte doch, dass ein Personalausweis eines Gastes vorzuliegen hat. Ein normaler Vorgang also und die Tatsache, dass Herr Riemenschneider derart hinterher zu sein schien, die amtlichen Vorgaben zu erfüllen, bescheinigte mir doch deutlich, dass er keinerlei unlautere Absichten hegte, sondern ein Hausherr war, bei dem die Ordnung oberste Priorität hat. Wie hatte ich annehmen können, in ihm einen Hallodri zu sehen, der Frauen nachstellt? Ich würde ihm irgendwann erklären müssen, dass ich meinen Ausweis leider bei der Einreise verloren hätte. Ich war einfach im Moment nicht bereit, ihm meine wahre geschlechtliche Identität zu gestehen. Die Magie, die zwischen uns seit meiner Ankunft herrschte, wollte ich nicht zerstören. Warum? Darüber gab ich mir keine Rechenschaft. Jetzt atmete ich noch einmal tief durch und nahm mir ein körnerloses Milchbrötchen. Ganz zur Zufriedenheit meiner Gudrun. Mittags fanden sich Gudrun und ich tatsächlich an dem von Herrn Riemenschneider angepriesenen Pool ein. Im Gegensatz zu Gudrun, die wegen ihrer Sonnenallergie ein zeltartiges, ihren kompletten Körper umspannendes, weißes Maxikleid trug, genügte mir ein knapper, knallroter Bikini, der nur wenige, gemeinhin als unschicklich geltende Stellen meines Körpers bedeckte. Als Gudrun meinen Rücken mit Sonnencreme einrieb, ersparte sie uns jeglichen Kommentar über meine spärliche Kleidung. Ich nahm an, dass sie inzwischen die Haltung angenommen hatte, mich jetzt im Urlaub gewähren zu lassen, in der Hoffnung, dass ich dann zu Hause wieder vernünftige Männersachen tragen würde. Sie gestattete mir einfach ab jetzt im Urlaub, mich mal so richtig kleidungstechnisch auszutoben. Ich versuchte nicht, groß über ihre Motive nachzudenken, aus Angst, ich würde die Schwachstelle daran herausfinden. Wenn es läuft, wie man es sich wünscht, ist es besser, im Hier und Jetzt zu verharren. Weil ich die Kunst des Tuckings schon damals beherrschte, zeichnete sich in meinem Schritt absolut nichts ab. Jedenfalls nicht mehr, als es bei Frauen gewöhnlich vorkommt. Die Kunst des Verstauens, das konkrete Handwerk des Unsichtbarmachens, die Technik des optischen Vernichtens von Attributen, die ich immer weniger bereit war, in das Gesamtbild meiner weltlichen Erscheinung zu integrieren, hatte ich in den letzten Jahren aus einer stetig fordernder werdenden inneren Überzeugung heraus zwar weitgehend perfektioniert, aber natürlich war die Perfektion noch nicht so weit gediehen, dass man von einer absoluten Sicherheit hätte sprechen können. Was da ist, kann sich zeigen, kann gesehen werden und es kann Illusionen zur Unzeit zerstören. Diese Bedenken verunsicherten womöglich im Augenblick meine Schritte etwas, als ich von der steinernen Terrasse herunter auf den Rasen trat. Dennoch hoffte ich, meine Außenwirkung sei für den gegebenen Anlass gut genug, zumal ja nicht einmal weitere Gäste anwesend waren, die kritisch hätten schauen können. Diese Hoffnung ließ meine Schritte selbstbewusster und weiblicher werden. Mit tänzerischer Leichtigkeit steuerte ich jetzt auf die smaragdgrüne, glänzende Wasserfläche zu, den Blick darüber in die Ferne gewandt. Da erblickte ich Herrn Riemenschneider hinten an einem Schuppen, der ein Huhn in der Luft herumschleuderte, um es trunken und ahnungslos zu machen, worauf er dessen Hals auf einen aufragenden Holzblock legen konnte, auf dem es reglos liegen blieb und nicht den geringsten Versuch machte, sich dem nun herabsausenden scharfen Hackbeil zu entziehen. Ich hörte ein dumpfes „Pflock“ und sah einen dürren Hals mit rotem Kopf und Kamm zu Boden fallen und einen Stumpf, aus dem das Blut in Schüben spritzte, und im gleichen Moment muss mich der Schreck über das Gesehene derart im Schritt zusammenfahren gelassen haben, dass mein Tuckingklebstreifen sich schlagartig löste und ein stechender Schmerz meine Körpermitte durchzuckte. Genau in diesem Augenblick trafen sich die Blicke von Herrn Riemenschneider und mir, als wollten sie sich vereinigen. Ich war einer Ohnmacht nahe. Ja, ich sehnte sie mir in meiner Unvernunft sogar herbei. Da ich wusste, dass Gudrun es begrüßt, wenn ich mit meiner inneren Ruhelosigkeit sie nicht beim Mittagsschlaf störe, zog ich mir später ein leichtes schneeweißes Sommerkleid über meinen Bikini und verließ die abgedunkelte Ferienwohnung, wo meine Lebenspartnerin bereits auf der Couch eingeschlafen war. Zunächst saß ich einige Zeit auf der Sonnenterrasse ganz alleine, dann beschloss ich, einen kleinen Spaziergang über das Riemenschneidersche Anwesen zu machen. Der Hofhund war drüben in einem Zwinger und gab keinen Laut, obwohl er jeden meiner Schritte beobachtete. Er war es wohl gewöhnt, tagsüber Gäste auf dem Gelände dulden zu müssen. Wie durch einen Zufall gelangte ich bald in die Nähe des Schuppens, vor dem Herr Riemenschneider vor zirka zwei Stunden sein tödliches Werk verrichtet hatte. Blutspritzer auf dem Kies bewiesen jetzt, dass ich mir die Szene nicht eingebildet hatte. Sie war so real gewesen wie meine Hand, die ich mir jetzt vor Schreck vor den Mund hielt. Eine geradezu kindhafte Geste, die einem Außenstehenden, der mich beobachtet hätte, meine ganze nahezu infantile Naivität bildlich vor Augen geführt hätte. Ja, ich war noch recht unerfahren und unbewusst damals. Jetzt erkannte ich, dass die Schuppentür offenstand, und obwohl das Innere des Schuppens tiefschwarz erstrahlte wie der Rachen eines gefräßigen Tieres, ging ich hinein, jede Vorsicht meiner Neugier opfernd. Was erwartete ich zu sehen? Die Leichen zweier ermordeter Hühner? Sicher waren die doch längst in die Küche verbracht worden, wo die Hausfrau bestimmt schon die nötigen Maßnahmen ergriff, um die Toten in leckere Speisen zu verwandeln. Trotzdem tasteten meine Augen, nachdem sie sich an die Lichtverhältnisse gewöhnt hatten, Tische, Borde und Regalböden ab, auf der Suche nach den geschlachteten Tieren. Vergeblich. Ich hätte ja auch nie mit Appetit am nächsten Tag Hühnchen verzehren können, wenn ich jetzt noch aus der Nähe so blutleere Kadaver ohne Köpfe hätte betrachten müssen. Deswegen löste sich meine innere Anspannung und ich wollte den Schuppen schleunigst verlassen, denn seine Innenfläche zählte sicher nicht zu den Flächen, die von Gästen betreten werden durften. Umso mehr erschrak ich, als mich jetzt unerwartet zwei starke Arme von hinten erfassten und grapschende Männerhände meine Brüste umfingen und mich zurückzogen, bis an den Brustkorb von Herrn Riemenschneider, den ich zunächst nur an seiner Stimme erkannte, als er fast flüsternd aber irgendwie drohend, in mein Ohr raunzte: „Ich habe gewusst, dass du es auch willst.“ Was ich seiner Meinung nach auch wollte, war mir ja gar nicht sofort klar, aber ich fühlte wegen seiner ganzen bedrängenden Art, dass ich es um jeden Preis verhindern musste, schon aus dem Grund, ein Entlarvtwerden unbedingt vermeiden zu müssen. Zu was geradlinige Männer vom Lande fähig sein könnten, die sich durch Transgirls gefoppt fühlen mochten, konnte ich nur erahnen. Knirschende Schritte draußen auf dem Kiesweg und der Ruf von Frau Riemenschneider „Ordwin, sag mal, wo bist du denn, ich warte in der Küche auf dich.“, deuteten auf das Herannahen einer Retterin hin, die allerdings womöglich die Situation völlig falsch einschätzen würde. Dies vermutlich ahnend, ließ mich Herr Riemenschneider sofort los und zischte: „Ich will dich um zehn im Gartenhaus sehen, ist das klar?“ Und ich antwortete mit „Ja.“, wobei mir eigentlich gar nichts klar war. Doch bevor ich meine Meinung ändern konnte, war er draußen und trat mit seiner Frau zusammen den Weg zum Haus an. Ich wartete geraume Zeit, bis ich es wagte, mich aus dem Schuppen herauszuschleichen und den Rückweg zum Haupthaus anzutreten. Im Flur musste ich an der offenen Küchentür vorbei. In der Küche hantierte Frau Riemenschneider. Herr Riemenschneider war nicht zu sehen. Weil sie mich im Vorübergehen erblickte, ging ich einen Schritt in die Küche hinein und simulierte weibliches Interesse am Kochen und stellte ganz ungezwungen verschiedene Detailfragen, die Hühnchenzubereitung betreffend. Frau Riemenschneider beantwortete alle bereitwillig und sichtlich mit Stolz, weil ich ihre Tätigkeit immer wieder bestaunte und beteuerte, ich selbst könnte das nie. Solche Frauen können ihrem Mann viel Genuss schenken, aber wohl nur auf der kulinarischen Ebene, aber für das andere brauchen sie Weiber wie mich, dachte ich, ohne mir die Unlogik meiner Gedanken selbst klarzumachen. So sehr wünschte ich mir eine Frau zu sein und den Termin um Zehn wahrnehmen zu können, ohne Schranken, dass ich das, was anatomisch dagegen sprach förmlich ausblendete, selbst in dieser harmlosen Begegnung mit meiner Nebenbuhlerin, die sicher das hatte, was mir fehlte, aber nicht die geeignete Figur drumherum. Männer, gerade die reiferen, wollen etwas junges Festes. Sie träumen von nichts anderem, während sie die weltlichen Pflichten an der Seite ihrer matronenhaften Frauen erfüllen müssen. Dies ist eine der himmelschreienden Ungerechtigkeiten dieser Welt. Mir wurde, während Frau Riemenschneider Details über das Kochen allgemein verlor, ganz heiß bei dem Gedanken, wie sehr Herr Riemenschneider unser Date heute Abend herbeisehnen musste, um sich endlich austoben zu können. Das machte mir aber etwas Angst. Wie sollte ich da die Kontrolle über die Abläufe behalten? Jetzt erläuterte mir Frau Riemenschneider wie sie das Hühnerblut präparieren musste, damit es bis morgen, wenn es für das Zubereiten der Soße benötigt würde, flüssig bleiben würde. Ein Schuss Apfelessig müsse hinein, um dies zu erreichen. Dann stellte sie die Karaffe mit dem roten Lebenssaft in den Kühlschrank. Nach der Tagesschau bestand ich förmlich darauf, eine Wiederholung einer alten Tatortfolge zu schauen. Nicht, weil ich sie wirklich hätte sehen wollen, sondern weil ich Gudruns zu erwartendes Verhalten bei solchen Gelegenheiten provozieren wollte. Das Gelingen meiner List bestätigte sie mir mit folgenden Worten. „Also, nein, du weißt, wie sehr ich das hasse. Aber egal, ich wollte sowieso mein Buch fertig lesen, deswegen gehe ich jetzt schon ins Bett. Bitte sei leise, wenn du wie üblich mitten in der Nacht erst ins Schlafzimmer kommst. Ich würde gerne durchschlafen. Gute Nacht.“ Schon war sie im Bad und bald im Schlafzimmer verschwunden. Man kann Menschen fernsteuern, wenn man ihre Vorlieben kennt. Danach ließ ich den Tatort laufen und ging ins Bad, um mich auf mein Date vorzubereiten. Mein Herz klopfte wie das eines Kükens, das aus dem Nest gefallen ist. Wie sollte ich einen für beide Seiten befriedigenden Ablauf des Treffens mit Herrn Riemenschneider in dem verschwiegenen nächtlichen Gartenhaus hinbekommen? Jetzt wurde mir klar, welche Last auf Frauen lastet, die die Fäden heimlich ziehen müssen, damit nichts aus dem Ruder läuft, während die Herren der Schöpfung im Vorfeld nur lüsternen Gedanken nachhängen brauchen, um ihre Spannkraft zu erhalten. Ich betrachtete meine Brüste im Badspiegel. Waren sie nicht zu klein? Würden sie Ordwin genug anspornen? Ich überlegte jetzt evolutionsbiologisch völlig rational, wie es sich mit Brüsten bestimmt verhält, und sagte mir: Freilich finden Männer kleinere Brüste bei jungen Frauen gewiss extrem reizvoll, weil die ihnen Unberührtheit suggerieren. Sie stellen sich dann vor, dass diese erst anschwellen werden, wenn sie ihre Manneskraft auf die junge Frau haben einwirken lassen, während natürlich reifere Frauen schwere Brüste vorweisen müssen, um Fruchtbarkeit zu demonstrieren. Denn hinter all dem steht doch nichts als die Fruchtbarkeit. Sie treibt die Männer an und raubt den Frauen die Sinne. Obwohl ich nur logisch über diesen Sachverhalt nachgedacht hatte, wurde mein zuvor angebrachter Tuckingklebestreifen von innen her feucht und alles drängte heraus. Nur durch Abschalten sämtlicher Gedanken gelang es mir, den dritten Streifen endlich zu fixieren. Dann zog ich einen besonders stramm sitzenden reinweißen Slip darüber. Schließlich atmete ich aus, bis keinerlei Luft mehr in meinen Lungenflügeln war, und hielt kurz den Atem an, wie es angeraten wird von Meditationsexperten, um vollkommene Gelassenheit zu erlangen. Durch diesen Trick konnte ich jetzt meine roten Nylons an meinen Beinen heraufrollen ohne Gefühlsaufwallungen. Früher hatte ich mich immer gefragt, wie Frauen scharfe Kleidung an sich selbst ertragen können, ohne ständig brünstig zu sein. Jetzt wurde mir klar, sie können es, weil sie sich ihrer Verantwortung bewusst sind. Herr Riemenschneider hatte sogar daran gedacht, den Hund im Zwinger zu lassen. So konnte ich unbehelligt im hellen Mondlicht hinüber zum Gartenhaus huschen. Ein Küsschen im Mondschein und vielleicht einen dem Zugriff freigegebenen Busen, mehr beabsichtigte ich nicht, von mir preiszugeben. Ein Mann konnte doch nicht erwarten, über eine fremde Frau, die gestern angereist war und die eine Lebensgefährtin ihr eigen nannte, heute Nacht mir nichts dir nichts besteigen zu dürfen? Welch eine Schlampe müsste das sein? Er kannte doch nicht mal meinen Namen. Das Nehmen einer Frau ist immer noch ein heiliger Akt, trotz des ganzen Schmutzes, der täglich in den Medien darüber verbreitet wird. All diese Gedanken machten mich jetzt stolz, eine Frau zu sein. Dann trat ich in das Gartenhaus ein und kaum dass ich darinnen war, nahm mich Herr Riemenschneider in den Arm, der vermutlich regelrecht direkt hinter der Tür auf mich gelauert haben musste. Wir küssten uns lange. Auf die Art, wie es Liebende tun. Tief. Sollte das jetzt mehr Liebemachen werden statt billigem Sex? Fragte ich mich und stellte an den Reaktionen meines Kopfes, mehr als an denen meines Körpers, fest, dass diese Aussicht mich viel mehr berührte als die zweite Möglichkeit. Doch dann schob Herr Riemenschneider meine rechte Hand zu einem festen, aufrechten Teil, von dessen Art mir nie eins von einem anderen Mann hingehalten worden war, wodurch ich erkannte, was immer hier stattfinden sollte, es wird sehr konkret sein. Die Tatsache, dass Herr Riemenschneider mich, die vollkommen sich Ergebende, jetzt zu einer Art Pritsche hinübertrug, brachte mich in Versuchung, mir vorgaukeln zu wollen, alles würde eine normale, fast schon reine Vereinigung zwischen einer rassigen Frau und einem erfahrenen Herrn werden. Ich war nicht mehr willens, ein Stoppsignal zu setzen. Ich wollte es mit Leib und Seele, denn es sprach doch nichts dagegen. Jetzt lag ich auf der Pritsche auf dem Rücken, völlig weltentrückt. Der fordernde Mann lag seitlich neben mir. Wir küssten uns erneut lange und noch tiefer, dann rutschte Ordwin mit seinem Gesicht nach unten zwischen meine Beine. Ich mochte fast zerspringen, weil mir Gudrun schon vor Jahren erklärt hatte, dass Männer, die bereit sind, ihren Mund einzusetzen, definitiv die besten Liebhaber sind. Doch dann fuhr Ordwins Kopf sprunghaft hoch und er schaute mich an und fragte empört: „Sag mal, hast du deine Tage?“ und ich schaute hinunter und sah den deutlich sichtbaren Fleck vom Hühnerblut auf meinem reinweißen Höschen und antwortete: „Oh, da habe ich jetzt selbst nicht mit gerechnet, verzeih mir.“ „Dann melde dich, wenn es anders ist.“ sagte Herr Riemenschneider und verließ die Gartenhütte. Tags drauf knabberte ich ziemlich lustlos an einem Hühnchenschenkel und Gudrun schüttete sich von der deftigen roten Soße einen großen Schuss auf ihren Teller, als Herr Riemenschneider, an unserem Tisch im Gastraum höflich, aber recht distanziert grüßend, vorbeiging. Ich überlegte noch, ob ich ihm ein Zeichen geben sollte, dass meine Tage nun schon rum waren.
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  13. Was hat denn Liebe, Beziehung & Sex gemeinsam? Das sind dich 3 sooooo unterschiedliche Ding wie kaum was anderes!
  14. Gast

    Trans Menschen fast immer Single?

    Alle queren Leute sind irgendwie Single, auch wenn man kurzzeitig eine Partnerschaft hatte. diejenigen die noch Testosteron in sich tragen also die männlichen oder die Männer allgemein, sind auch Single oder werden es bald wenn sie nur sexuell denken und leben sind sie verurteilt für immer im Sexuellen Kreis sich zu verlieren, unzwar leider dabei einsam am Ende. Die Menschheit wird austerben durch uns🤘
  15. Hurz - Hape Kerkeling
  16. Das Kondom

    Hallo Leut'z, Kennt ihr das auch? Man(n) trifft sich zum Sexdate, zuerst etwas quatschen, dann Vorspiel und dann geht's zur Sache. Fummeln, lecken, blasen usw. Irgendwann dann die Frage nach Analverkehr. "Ja aber nur mit Gummi." Und dann wird es abturnend. Kondom auspacken und versuchen überzustreifen. Aber da macht euer bestes Stück schlapp wo er vorher noch wie ne Eins stand. Irgendwann hat man das Kondom dann doch drüber bekommen, aber an einen Arschfick ist nicht mehr zu denken. Frustriert zieht ihr es wieder ab und es geht dann wieder mit Handarbeit oder mündlich weiter.
  17. Keine Stufen ohne Stolpern
  18. Lebensmittel

    essbare Unterwäsche
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