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Das erste mal gefickt zu werden


Servas

Empfohlener Beitrag

  • 10 Jahre später...
  • 3 Monate später...
Geschrieben

Hallo ja nach dem ersten mal liebe ich es mit einen Mann zu haben der aktive beim ficken ist und ich von ihn genommen werde 

  • 5 Monate später...
Geschrieben

Sehr schöne Geschichte!

Erinnert mich an ein ähnliches Erlebnis in jungen Jahren mit einem netten Senior,der mich zu seinem Ficker machte.

Geschrieben

Etwa Ende der Siebziger , Anfang der Achtziger war ich um die zwanzig, in einem kleinen Städtchen in NRW auf der Durchreise gestrandet. 
In einem Lokal die Zeit überbrückt hatte ich eine angenehme Unterhaltung mit einem anderen Gast, der mich zu sich einlud, bis zu meiner nächsten Zugverbindung. Bei sich daheim hat er mich richtig abgefüllt mit Schnaps und Bier, bis ich beinahe ohne eigenen Willen war. Er zog mich und sich aus und berührte mich da wo es am schönsten ist. Er hat mich geblasen und gewichst und seinen Finger in den Po gesteckt. Dann wollte er richtig ficken. Ganz langsam ist er in mich eingedrungen, so vorsichtig dass es überhaupt nicht weh tat. Reingespritzt hat er auch. 
Noch Tage später hatte ich das Gefühl als sei sein Schwanz immer noch in mir drinnen. 
Das war mein erstes Mal und ich möchte es nicht missen 😊

Geschrieben
Am 6.12.2019 at 19:31, schrieb Feuerostfriese:

Hallo ja nach dem ersten mal liebe ich es mit einen Mann zu haben der aktive beim ficken ist und ich von ihn genommen werde 

es ist einfach nur wunderschön!

 

Geschrieben
Am 7.5.2009 at 14:29, schrieb Servas:

Mein erstes Mal

Das erste Mal gefickt zu werden, ist ein ganz besonderes Erlebnis...

ja so wie es hier beschrieben wurde, kann man es besser nicht beschreiben. genau so habe ich es vor fast 20 jahren gemacht.ich wurde damals sogar mit einem xl schwanz ca 20x5 cm sehr vorsichtig und geil entjungfert. deswegen kann ich auch von klein bis grosse schwänze alle gut vertragen.

Geschrieben

Hmmmm, na ich bin ja mal gespannt wie es sein wird, das erste Mal von einem harten Riemen gebockt zu werden...Dildos und Plugs hatte ich ja immerhin schon genießen dürfen :bite:

Geschrieben

Ja der erste Schwanz, aber war der zweite Schwanz noch wunderschöner. also noch mehr Genuss?

Geschrieben
Am 7.5.2009 at 14:29, schrieb Servas:

Mein erstes Mal

Das erste Mal gefickt zu werden, ist ein ganz besonderes Erlebnis, dass auch entsprechend zelebriert werden sollte...

Ganz toll geschrieben. Ich habe zwar immer noch Probleme mit ficken harten Penissen' aber wenn "er" rinmsl drin ist, werde ich zunehmend geiler. 

Geschrieben

Seit ich mit meiner Frau (transsexuell) zusammen bin, stelle ich mir die Frage, wie fühlt es sich für sie an gefickt zu werden. Sie sagt es fühlt sich toll an, aber richtig beschreiben kann sie es nicht. Ich für meine Teil bin nur aktiv und sie nur passiv, aber für mich fühlte sich das erste Mal mit ihr auch total großartig an. Mit ihr hatte ich zum allerersten Mal Analsex und sie ist so eng, dass habe ich bei keine biologischen Frau jemals erlebt. Bis heute weiß ich nicht wirklich, wie es sich anfühlt Anal gefickt zu werden, aber sie genießt es und eure Erlebnisse, sind eine große Hilfe um dieses Gefühl zu verstehen.

  • 3 Wochen später...
Geschrieben

Ich war 16 und mein Freund auch zuerst waren wir fkk Baden und dann küssten wir uns hatten 69 und zum Schluss war ich auf allen Vieren und bekam mein ersten sperma Einlauf und da nach trieben wir es in dem Ferien jeden Tag mehr Mals und über all im Wald im Feld und vor allen am Badesee . Mein Freund war so geil auf meinem arsch das er mir sogar heute noch wo er zwei Kinder hat verheiratet ist schwärmt 

  • 2 Monate später...
Geschrieben

Ich war gerade 18 geworden,  hatte Führerschein und Auto meine Freundin hat sich gera.de von mir getrennt. Bin nach Kiel gefahren, ins WOS, und mich in eine Kabine gesetzt. Hatte mir ein hetenfilm angeguckt als plötzlich ein schwanz durch glory hole gesteckt wurde. War ein wenig erschrocken,  da ich bis dahin keine Erfahrungen gemacht habe und wollte. Hatte damals auch nichts mit schwule im Sinn. Bin aufgestanden und raus aus der Kabine. Kurze Zeit später kam der Mann aus der nachbarkabine und lächelte mich an, und fragte, ob ich das erste mal hier wäre? Ich sagte ja, und meinte das es alles neu wäre! Er klopfte mir auf die Schulter und ging wieder in die Kabine und liess sie ein Stück weit auf. Er winkte mich zu sich , und sagte ich solle mit reinkommen, was ich auch tat,mit Herzklopfen. Er schloss die Tür, öffnete seine hose und holte sein schwanz raus. Ich hab ihn gestreichelt und gewixt, was er mit stöhnen erwiderte. Nach dem Orgasmus stand er auf und gab mir ein tiefen zungenkuss. Ich war erschrocken und geil zugleich. Beim rausgehen steckte er mir was in die tasche, seine Telefonnummer. Weg war er.

Zuhause angekommen hab ich bei ihn angerufen, was er nich dachte. Wir machten ein Date aus! Er kam aus NMS und ich nähe Kellinghusen,  also keine Entfernung. Am Treffpunkt angekommen wartete er schon auf mich. Wir gingen zu ihm. Bei ihm angekommen nahm er mich gleich in den arm und küsste mich wieder, war ich geil! Er setzte sich aufs Sofa und holte sein geiles Teil raus, was ich wixte, bis er mich runterdrückte und in mein mund schob.mein erster schwanz im Mund,  geil geil! Das ging ca ne Viertel Stunde so bis er in mein Mund kam. Wir haben uns die nächste oft zum blasen bei im getroffen. 

Er war rein aktiv, beim arschficken sollte ich mich auf ihn setzten, sein schwanz war hart! Ich setzte mich langsam rauf,gut geschmiert, es tat zu erst weh,aber dann siegte die geilheit. Er war zärtlich und hart, aber immer. Und dann kam die DW! Hab es nie bereut,  ob wohl ich in jungen Jahren kein Schwulenfreund war, würde ich es heute immer wieder machen.

  • 4 Wochen später...
  • 1 Monat später...
Geschrieben

Das erste mal gefickt zu werden (Entjungfern), war mein eigener Wunsch, nachdem ich mit Fingern und anderen harten Gegenständen so ungefähr wusste, was geht.

Ich hatte damals einen Schwulen Schwager, der schon immer triebig und heiss auf mich war.

Nachdem wir zusammen einige Male gewichst, geblasen und gefingert hatten, später auch in der 69ziger Stellung, wurde meine Neugierde auf richtig gefickt zu werden immer grösser. (bis dahin war ich immer nur darauf aus, andere zu ficken M & W )

Als dann der Tag der Entjungferung kam, hatte er schon beim Eindringen ein Problem,  denn ich merkte, dass sein geiler Schwanz dicker war, als ich dachte und mich verkrampfte. Einige Male musste er Stoppen und eine Pause einlegen, in denen er immer wieder fragte, ob er aufhören solle ? Was ich natürlich verneinte.

Als er dann endlich durch den Schliessmuskel war, ( seit dem bin ich geil auf den Lustschmerz  ) merkte ich, dass es immer leichter ging und um ihn intensiver zu spüren, heitzt ich ihn an, indem ich sagte, " fester, schneller, tiefer " 

Seit diesem Tag war ich schon immer geil auf Schwänze, habe aber auch weiterhin mehr gefickt, als geflickt zu werden. 

Der absolute "Umbruch" kam an jenem Tag, als ich bei einem geilen Dreier MMM zum Ersten Analen Höhepunkt gefickt wurde.

Das war der absolut obergeilste Abgang, den ich je erleben durfte !!! 

Keine Frau der Welt, hatte es bis dahin geschafft, mir so einen Abgang mit solch überwältigen Gefühlen zu schenken, als dieser Bi-Kumpel, an diesem Tag .

Seitdem lasse ich mich lieber ficken, als das ich ficke, aber nach wie vor ist das geben und nehmen ohne Stress und Zeitdruck für mich das aller Grösste. 

Wenn Wünsche erfüllt werden und man kann Wünsche erfüllen, dann bleiben keine Wünsche offen  😊👍

Wer Fragen dazu hat, dem werde ich sie, soweit ich kann, sehr gerne beantworten. 

Erstes und einziges M U S S  ist,  nur rasiert, gespühlt und immer wieder geil schmieren, " dann klappt es auch mit jedem Nachbarn"

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Ich hab mich mit 17 von meinem Nachbarn das erste Mal ficken lassen. Ich hab ihm erst den schwanz gelutscht und auf ein Mal rammt er seinen riesen schwanz in mein enges Loch und hat mich gefickt so tief er nur konnte😍 und seit dem lass ich mich zur jeder Gelegenheit durchrammeln

  • 3 Monate später...
Geschrieben
Am 7.5.2009 at 14:29, schrieb Servas:

Mein erstes Mal

Das erste Mal gefickt zu werden, ist ein ganz besonderes Erlebnis, dass auch entsprechend zelebriert werden sollte. Suche dir für den ersten Fick einen Partner deines Vertrauens und einen gemütlichen, ungestörten Ort. Wenn dich Kerzen und klassische Musik entspannen, dann zögere nicht, sondern zünde sie an bzw. lege sie auf!

Wenn dein Partner mit nur 10x2 Zentimeter bestückt ist, hast du Glück und die Entjungferung deines Arsches sollte ohne größere Probleme über die Bühne gehen. Doch auch der dickste Schwanz passt theoretisch in deinen Hintern. Der Schließmuskel ist nämlich trainier- und damit auch dehnbar. Wenn du sehr langsam und mit einem kleinen Durchmesser anfängst, zum Beispiel mit einem Finger, und dann regelmäßig trainierst, wirst du dir später auch den dicksten Butt-Plugs einführen können.

Dasselbe Prinzip funktioniert übrigens genauso während des Fickens. Wenn dein Partner mit Fingern oder Dildo erstmal vorsichtig vordehnt, wird sein Schwanz später viel leichter hinein gleiten.

Entspann dich!

Als passiver Partner kannst du im Grunde nicht viel mehr tun, als dich versuchen zu entspannen. Atme ruhig und gleichmäßig, denn das relaxt den gesamten Körper. Wenn du merkst, dass sich dein Schließmuskel zusammenzieht, drücke nach einer kurzen Wartezeit leicht dagegen, als ob du gerade auf Toilette sitzt. Da öffnet den Schließmuskel, nur dass diesmal soll nichts hinaus soll, sondern auch hinein.

Signalisiere deinem Partner, wann er stoppen und wann er weitermachen soll. Stöhne, wenn er dir gefällt – das turnt auch deinen Partner an. Ganz wichtig: Du musst für ihn keine großen Schmerzen ertragen! Mache nichts, was du nicht selbst möchtest. Wenn dir beispielsweise der Finger im Hintern unangenehm ist, bitte deinen Freund, dass er ihn langsam wieder hinauszieht. Macht eine Pause und fangt in einer halben Stunde, am nächsten Tage oder in der nächsten Woche wieder von vorne an.

Kein Fick ist so eilig, dass er sofort passieren muss. Es gibt ja schließlich noch andere Möglichkeiten, zum Höhepunkt zu gelangen.

 

Das hast du wunderschön beschrieben, da möchte ich gleich von dir anal genommen werden, gedeckt und besamt werden.Wer mit soviel zärtlichen Gedanken und Hingabe eine Entjungfernung beschreibt, der geht auch in der Praxis so rücksichtsvoll vor. Er macht alles richtig, beim Sex mit seinem Partner.

  • 3 Monate später...
Geschrieben
Dezember 20, 2020, schrieb Deleted-User:

Ich hab mich mit 17 von meinem Nachbarn das erste Mal ficken lassen. Ich hab ihm erst den schwanz gelutscht und auf ein Mal rammt er seinen riesen schwanz in mein enges Loch und hat mich gefickt so tief er nur konnte😍 und seit dem lass ich mich zur jeder Gelegenheit durchrammeln

Krass ! Er war sicherlich älter😉

Geschrieben

Es muss geil sein, von einem lüsternen Partner gefickt zu werden. Leider hat sich noch keiner gefunden. 😭

  • 3 Wochen später...
Geschrieben
Mein erstes Mal war echt wunderbar. Mein Partner war ein sehr hübscher Türke... der mir sehr sanft seine 16 x 5 cm nach und nach bis zum Anschlag in meinen sehr engen Popo geschoben hat. Ich muss sagen, es war ein süßer Schmerz und richtig genießen konnte ich es erst ab dem zweiten Mal.... und jetzt kann ich nicht oft genug gefickt werden.
Geschrieben
Mein erstes Mal, war ich mit einem Kumpel in unsere Stamm Kneipe. Als sie zu machten es war so 1 Uhr. Sagte er mir er wolle mich ficken. Wir haben beide was getrunken.. Er führte mich in einer Siedlung ganz nah bei den Häusern. Dann zog er mich aus . Ich hab ihm einen geladen. Das reichte ihn nicht. Dann fickte er mich.ich habe heute noch Narben am Schienbein.. Wenn ich die Narbe sehe erinnere ich mich immer dran.
  • 1 Monat später...
Geschrieben

Mein erstes mal Analsex hätte ich schon in meiner Jugend. Es war eher zufällig. Es geschah auf einem öffentlichen WC mit einem älteren Mann so um die 60.  Es war im Sommer 1990 und auf dem Weg vom Badesee nach Hause müsste ich dringend Mal pinkeln also hielt ich mit meinem Rad an dem besagten Wc. Am Pinkelbecken stand er dann neben mir und schaute mir beim pinkeln zu und fing an sich sein Riemen zu wixen. Zuerst war ich etwas irritiert, doch als ich auf seinen Penis schaute, staunte ich nicht schlecht. Er hatte einen langen und Mitteldicken Schwanz. Mich erregte allein der Anblick so sehr dass meiner auch steif wurde. Er grinste mich nur an und befahl mir mich zu wixen, was ich ohne zu zögern auch tat. Sein sehr dominanter Ton erregte mich nur noch mehr. Ungefragt und überraschend für mich griff er mir mit einer Hand an meinen Penis und mit der anderen drückte er mich an meinem Hals an die Wand und küsste mich leidenschaftlich mit Zunge. Ich war so überrascht und erregt das ich ihn machen ließ und ich nur wollte dass er nicht aufhört. Nach einer Weile drückte er mich auf die Knie und sagte:" Los du kleine Schlampe mach's Maul auf und lutsch mein Schwanz."  Ich war so geil das ich brav tat was er wollte. Es war herrlich. Ich lutschte gierig und leidenschaftlich sein Rohr bis er kurz davor war zu kommen. Er entzog mir sein Rohr kurz vorher und meinte nur : " Nicht so schnell du kleines Dreckstück, wenn du meinen Saft willst musst du ihn dir verdienen." Mit diesen Worten packte er meine Hand und zog mich in eine Kabine. Dort musste ich mich komplett nackt ausziehen und mit dem Gesicht an die Wand stellen, er spuckte auf mein Loch und Ehe ich Begriff was passiert steckte er mir sein Riemen in den Po. Es tat weh doch er meinte nur das muss sein und ich wäre dafür nur da. Du gewöhnt dich dran. Es tat zwar am Anfang sehr weh doch mein Schwanz stand wie eine 1 und mir lief der Saft nur so raus. Ich wollte nur noch weiter benutzt werden und bettelte ihn an mich zu benutzen.  Er spritze mir seine Ladung rein und zwang mich dann seinen Schwanz sauber zu lutschen.  Danach ging er einfach und ließ mich so in dem ganzen Saft liegen. Das war das geilste was ich je erlebt habe und wünsche mir nochmal so benutzt zu werden.

 

  • 2 Wochen später...
Geschrieben
Am 5.9.2019 at 19:04, schrieb günne43:

Ich war in der Schweiz, damals war ich 25 J, hatte eine Restaurant und nahm dort regelmäßig mein Mittagessen ein. Die Wirtsleute waren sehr nett und so lud mich er einmal zu einem Besuch in eine Sauna nach St.Gallen ein. Es war eine Männersauna. war ungefähr 12 km entfernt. Ein älterer Herr ca 50 ich kannte ihn als Gast aus dem Restaurant war ebenfalls in dieser Sauna. Es waren  fast ausschließlich ältere Herren, meist Unternehmer. so auch der Herr und Gast meines Wirtes, er war Prokurist einer Strumpfwarenabrik. Ich wurde ziemlich genau inspiziert und das von allen ohne Ausnahme. Ich war schlank, groß hatte einen weisenTaint und rote Haare. Also ein Albino. Nach der Sauna gingen alle noch in ein Lokal. Der mir bekannte Gast aus dem Restaurant, stellte sich als Lugi vor, lud mich ein mit zu kommen. Natürlich, warum nicht. Nachdem wir etwas gegessen und getrunken hatten, mein Wirt war inzwischen schon heim gefahren und ich eben auf Lugi angewiesen. Er arbeitete im selben Ort wie ich. Alle verabschiedeten sich und ich stieg zu Lugi ins Auto. Ich kannte mich nicht aus und so wusste ich auch nicht den Weg den Lugi fuhr. Dachte nur , wann ist dieses St.Gallen zu Ende und wir daheim. Auf eimal hielt Lugi vor einer Tiefgarage, öffnete das Tor und fuhr auf einen Stellplatz. Er sagte, steig bitte aus wir gehen nur kurz hoch in meine Wohnung, ich muß mir noch etwas holen. So fuhren wir mit dem Aufzug direckt in seine Wohnung. Ich war überrascht über diese Wohnung toll mit einem Rundblick über ganz St.Gallen. Ja meinte Lugi, das ist meine Wohnung und wenn du willst kannst du es dir auf der Couch bequem machen. Lugi machte sich an der Bar zu schaffen und kam mit zwei Drinks in der Hand zurück. Prost auf eine gute Zeit, Prost!

Lugi meinte jetzt, dass wir es uns gemütlich machen und ich hier ja zur Not auch im Gästezimmer übernachten könnte, er würde morgen so oder so früh fahren und ich wäre dann beizeiten in meiner Wohnung. Gut das sah ich ein und machte mir keine Gedanken. Die Drinks waren leer und so kam der Zweite und mir wurde es etwas schummriger. Lugi saß ebenfalls neben mir auf der Couch und hatte so beiläufig seine Hand auf meinem Oberschenkel liegen. Ich konnte damit nichts anfangen aber es störte mich auch nicht. Er wollte wissen ob ich eine Freundin hätte, ich verneinte. Da seine hand nich ganz ruhig lag, er sie leicht nur bewegte, stellte ich es nicht gleich fest, dass sich ezwas in meiner Hose tat. Ich bekam langsam eine Erektion. es eregte mich immer mehr und als Lugi in meinen Schritt faßte, wollte ich, dass er nicht auhören solle. Ich wusste nich was mit mir geschah. Lugi machte meine Hose auf und heraus sprang mein schon steifer Schwanz. Ich rührte mich immer noch nicht und lies ihn gewähren. Lugi beugte sich nieder und leckte meine Eichel. Es war schön sodass ich leicht seinen Kopf nahm und ihn leicht  etwas nach unten drückte. Hatte so etwas noch nie erlebt, nicht einmal durch eine Frau. War total unerfahren und das hier erst recht nicht. Gedanken hatte ich keine, ich handelte einfach so und nahm alles hin.Nachdem ich Lugis Kopf auf meinen Schwanz niedergedrückt hatte begann er sofort mit seiner Zunge ihn zu verwöhnen. Ich schwebte im siebten Himmel. Lugi hatte gesiegt und war am Ziel, von mir hatte er keine Gegenwehr mehr zu erwarten. So stand er auf und zog mich vollends aus sowie auch sich. Nun standen wir, er ein stark gebauter Boddy, ein reifer Mann, braungebrannt und ich zwar auch nicht mager durchtrainiert, aber wie schon gesagt, ein Albino. Lugi nahm mich an der Hand und wir gingen ins Gästezimmer. Diesees bestand aus einer großen Liege und hatte ein großes Fenster durch das man einen wundershönenen Blick auf die Stadt hatte. Wir machten es uns bequem und Lugi machte da weiter, wo er aufghört hatte. Ich konnte nicht anderst als abwarten, den ich war noch immer hin und hergerissen. Auf alle Fälle gefiehl mir diese neue Erfahrung und ich wußte noch nicht wie es mir später mit Sex zwischen Männern ergehen würde.

Lugi war zärtlich, er verlangte von mir nichts, vorerst, so war sein lustvolled Lecken an meinem Schwanz für mich so schön, dass ich anfing zu stöhnen und leichte unabsichtliche Fickbewegungen machte. Ich stellte fest je tiefer ich meinen Schwanz in Lugis Mud sob je mehr Lust verspürte ich. Er lutschte und lutschte und ich empfand es so schön, dass ich gar nicht merkte wie es mir kam. Da war es schon zu spät, ich wollte ihn herauszieheh aber Lugi hilt mich fest. So hatte ich keine andere Wahl und spitzte in seinen Mund, er schluckte alles. nachdem ich doch etwas irritiert war meinte Lugi, das tat gut und lecket meinen Schwanz sauber. Lugi wollte nur noch kuscheln. Da er wußte, dass es das erste Mal bei mir war, erzählte er mir später, er wollte mich nicht überfordern. So kuschelten wir und schliefe bis in den Morgen.

Das mit der wöchentlichen Saunabesuche war nun fest in meinem Terminkalender. Wenn wir uns in dem Restaurant sahe grüßten wir, aber nichts weiter. Da mein Wirt selten saunieren ging nahm mich Lugi mit. Ich wartete dann an der Straße irgentwo.

Nach einem solchen Sauna Abend und ich wieder mit Lugi in seiner Wohnung war, erzählten wir aus unserem Leben. Meines war schnell erzählt, Seines war schon etwas länger. Über die augenblickliche Situstion sprachen wir nicht. Lugi war verheiratet, doch lebte er von seiner Frau getrennt. Was das für mich bedeuten würde konnte ich noch nicht wissen. An diesem Abend sprach er mich an, ob ich eigentlich mehr über Sex unter Männern kenne, nein war meine Antwort. Halt das Übliche was Homo untereinander eben so machen. Ja wie schätzt du das dann ein, was wir neulich machten. Ehrlich darüber hatte ich mir noch gar keine all zu große Gedanken gemacht, ich fand es schön und das sagte ich ihm. Lugi sagte darauf nichts sondern begann sich aus zu ziehen. Er stand dann nur noch in Shorts vor mir. dann lies er diese heruntergleiten und stand in seiner vollen Größe vor mir mit leicht erregrierten Schwanz. Er meinte nur, knie dich nieder, kam auf mich zu und hielt mit einer Hand seinen Schwanz vor meinen Mund. Ich hatte begriffen, öffnete den Mund und leckte leicht mit der Zunge seine Schwanzspitze. Lugi stöhnte leis, aber zugleich schob er in in meinen Mund. War für mich ein komisches Gefühl, tat es ja das erste mal. doch Lugi lies mir keine Wahl, sob ihn weiter hinein, begann sofort mit Fickbewegungen, wenn nicht stark dann doch bewußt immer tiefer. nun nahm er meinen Kopf mit beiden Händen und drückte mir seinen Schwanz in voller Länge in den Hals. Ich mußte husten und er zog ihn sofort heraus. Ich kotze Schleim, sagte ihm ,dass ich geglaubt hätte ich müßte ersticken. das geht nicht so schnell meinte er. Heute ist das mir klar, aber damals, war ja erst der Anfang.Lugi erkannte es und ging mit mir wieder ins Gästezimmer. Auf dem Bet war alles möglich, so begann er sofort mit einem Finger an meiner Rosette zu spielen, er hatte zuvor auf seinen Finger gespuckt. Das tat nun wieder gut. Auch als er ihn reinschob war es ein gutes Geühl. Lugi wußte wie er vorgehen mußte, tat dies nicht das erste mal. Bei zwei Finger fing es schon an  etwas weh zu tun, Ich hielt den Atem an. Er meinte nur entspann dich und atme weiter. Und schon war es besser. In dieser Nacht wurde nicht ich, sondern wie es Lugi wollte er anal gefickt. Zuerst blies Lugi meinen Schwanz auf Hochform und als er richtig stand und ich abspritzen wollte hörte er auf, ging auf die Knie, lies ihm kurz seine Ruhe, wixte ihn kurz und hielt ihn an seinen Arsch und meinte nun probiere es ob du ihn rein bekommst. Ich probierte es und sage und schreibe er verschwand in seiner Rosette. Nun versuch mich wie ein Weib zu ficken meinte Lugi. Das konnte ich im bieten und so fickte ich einem Mann das erstemal in den Arsch, stöhnte dabei und fand es herrlich. Immer etwas neues dachte ich mir, aber weiter nicht. Als es mir kam brach ich auf ihm zusammen. Ja ich klammerte mich fest bis der letzte Spritzer raus war. Lugi lutsche mir meinen Schwanz nun sauber, nur wenn er an die Eichel kam, diese war empfindlich, zog ich ihn zurück. Aber sonst wurde ich immer mehr von dem Geschehen zwischen Lugi und mir angetan. In dieser Nacht konnte ich Lugi noch einen Blasen und dieses mal schluckte ich sogar seine Sahne. Eng umschlungen schliefen wir ein und erwachte so am Morgen.

Dass das was eigentlich Lugi wollte, hing mit seine Frau zusammen, er wolllte einmal mit ihr Anaverkehr. Sie meinte dafür solle er sich einen Schwulwn suchen. Das tat er dann, hatte aber ziemlich viele Entäuschungen erlitten wie er sagte. In mir sah er den Partner, wenn er ihn vorsichtig an die Sache heranführte den Richtigen gefunden zu haben. Nach dieser vergangenen Zeit sprachen wir nun auch darüber, über unsere Gefühle wie wir miteinander umgehen, einfach über alles, so auch über die Wünsche. Hatte sie Lugi, so hatte ich sie imzwischen auch. So  kam ich natürlich meiner analen Entjungverung immer näher. Ich wollte sie, Lugi schon lange, und so fragte ich Lugi ob er Lust hätte, ich sei bereit. Natürlich hatte er und so kam der Abend und die Nacht. Lugi hatte alles vorbereitet. Zuerst gingen wir unter die Dusche, duschten und dann begann Lugi mich anal zu reinigen, zu erst spühlte er mit einem Einlauf und so konnte ich auch selbst sehe was raus kam. Das Bad hatte ein Bidet und so war es einfach alles sauber zu bekommen. Danach ginge wir in einen Ruheraum neben dem Bad. Auch hier ware Liegegelegenheiten. Über einen Sessel gebeugt konnte Lugi wunderbar meine Rosette und mein Arsch bearbeiten. Diesmal war Lugi schon so geil auf das Kommende, dass sein Schwanz schon stand wie eine Eins. Zuerst schmierte er mein Loch richtig mit Gleitgreme ein, sogar mit den Fingern im Inneren soweit wie er hinein kam. Da wir nie Kondome nahmen war es egal was er nahm. Ich war aufgeregt, hatte Angst was kommt und war trozdem geil. Ich wollte es und vertraute Lugi voll. Nun trat Lugi hinter mich, langsam atmen und entspannen, sollte es etwas weh tun, waren seine Worte. Lugi setzte an als seine Eichel mein Rosette berührt und ich den leichte Druck spürt hätte ich juchzen können. Doch als er weiter ihn in mich drückte begannes leicht es zu scmerzen. Weiter atmen, enstspannen und leicht drücken, hörte ich Lugi noch sagen. Ich tats und es war besser. Jetz drückte Lugi schon etwas fester und glitt tiefer, er war schon weiter drin. Ich biss auf die Zähne drückte wie wenn ich auf der Toilette säße und siehe es war schon besser. Lugi fing leicht an zu ficken das tat gut und ich konnte merken wie in mir ein wohliges Gefühl hoch stieg. Lugi schob seinen Schwanz nun so weit hinein, weiter ging es nicht, verharrte bewegte sich leicht seitwärts. So konnte ich sogar spüren wie er meine Darm ausfüllte und berührte. An Schmerzen dachte ich in diesem Augenblick nicht mehr. Nun begann Lugi mich zu ficken, nicht zu tief, sondern im Bereich des Einganges und der Rosett. Diese hatte es ihm angetan, denn öffters zog er seinen Schwanz heraus um ihn dann wieder langsam rein zu drücken. Es dauerte eine Ewigkeit, als Lugi dann etwas schneller wurde, stöhnte er lauter ja er röhrte und spritze ihn mir ab.

Die Zeit mit Lugi war supper und ich hatte erst wieder im hohen Alter einen einfühlsamen Mann, eben ein richtigen geilen Ficker.

Sehr gut gemacht. Toll.

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