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Schwule & Waffen


Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Mich würde interessieren; ob Andere gewisse Rechte wahrnehmen würden; wenn sie könnten.

Persönlich interessiert mich das Rumschleppen von Waffen jeder Art nicht. Lebe komplett zurückgezogen in einer Umgebung; wo ich nicht in Verlegenheit komme, an Selbstverteidigung (SV) denken zu müssen. Bin auch weder körperlich; noch mental bereit um etwa Kampfsport / Selbstverteidigungskurse auszuüben / zu besuchen. Fasse schlicht & einfach keine Menschen an.

Würde jedoch; wenn ich mich einer Situation nicht entziehen kann; selbstverständlich von jedem wirksamen Mittel Gebrauch machen; lasse also auch mich nicht anfassen. Den Helden spielen überlasse ich anderen; es müßte also neben meiner Person nur noch Partner / engster Familienkreis (nicht einfach zu sagen; ist klar) betroffen sein. Unter diesem Aspekt könnte es jedoch vorteilhaft sein; einer anderen geeigneten Person eine Option (eigene vorhandene Waffe) zur Verfügung stellen zu können; wenn man selbst nicht bereit ist; weiterzugehen.

Die Zuverlässigkeit (also die Sache mit dem Führungszeugnis) ist für den "kleinen Waffenschein" / KW (also nutzloses Spielzeug) UND Waffenbesitzkarten (WBKs für Sportschützen / Jäger / Sammler / Sachverständige) gleich definiert. Die behördlichen Überprüfungen sind die Gleichen. Vom "richtigen Waffenschein" rede ich nicht; bekommt eh kein Normalsterblicher.

Die Eignung umfasst die körperlichen Voraussetzungen (z. B. Ausschluß psych. Erkrankungen & mehr; sind auch wieder für KW & WBKs gleich) & die Sachkunde. Die Prüfungen &  Bedürfnisnachweise wie Jadschein / Sammler-Gutachten / Ausübung des Schießsports sind teuer & zeitintensiv.

Hier bekommt also jeder zuverlässige & geeignete Bürger seine Sachen; aber nicht eben mal so.

Da also niemals Hinz & Kunz nach Lust & Laune legal mit "wirkungsvollen" Waffen rumzulatschen hat; bleibt nur der "bedürfnisumfasste Zweck" (also verschlossener Transport / Munition von Waffe getrennt; zur Schießstätte / Jagdausübung) & die Handhabung (nicht schießen) auf dem befriedeten Besitztum (auch Mietwohnung). Dort wiederum sind Waffen & Munition zugriffssicher aufwändig zu lagern.

Home Protection ist also mit gewissen Aufwand möglich. Aber nicht "stand your ground" a la Amiland; oder Knarre unterm Kopfkissen...

Juristisch ist SV auch hier abgedeckt; wenns nicht anders geht.

Für mich ists reine Liebhaberei; eine Leidenschaft die man normalerweise teilen würde.  Wird aber wohl nie was; schwule Sportschützen, oder auch nur Technikfreaks haben keinen Ort; vom homophoben Waffenforum (wo man bestenfalls gemieden wird) hat man irgendwann genug...

Geschrieben
Was hat abk und Waffen mit Gay.de zu tun.bin sportschütze.diese dem waffenggesetz entsprechenden Aussagen gehören nicht hir her.es giebt genug Feinde der Sportschützen ,die den Sport im schützenverein,oder den jägern das leben schwer machen.diese nutzen die sehr wenigen schwarzen Schafe, welche gegen das waffengesetz verstoßen,um die WBK,S abzuschaffen. Somit sind Berichte oder Meinungen zum waffenggesetz in Gay.de nicht angebracht.. Wer das waffenggesetz ändern will solte sich vor Gericht stellen und nicht das waffengesetz in Gay.de mit hir schwülen Gay,s oder Bi,s vereinen..
Geschrieben

Ich sehe den Text nicht als anstößig an, frage mich aber, was eigentlich der Sinn dieses Threads ist. Die Essenz lautet ungefähr: Ein Schwuler wäre gern Sportschütze, es geht aber nicht, weil es keine schwulen Schützenvereine gibt, und unter die Heteros will er nicht. Ist die Gesellschaft von Heteros wirklich so schlimm?

Geschrieben
Gib es eigentlich bei der Sachkundeprüfung für Waffenscheine auch einen schriftlichen Teil? Wenn ich hier die ganzen Rechtschreib- und Grammatikfehler sehe, bekomme ich Angst um mein Leben.
Geschrieben
vor 15 Stunden, schrieb juwa:

Mich würde interessieren; ob Andere gewisse Rechte wahrnehmen würden; wenn sie könnten.

Da das die eigentlich Frage ist, möchte ich Dir darauf antworten. Ich persönlich würde keine Waffe führen wollen, da ich grundsätzlich kein Waffenfreund bin. Und ich hoffe das die Waffengesetze das auch so straff belassen. Ich habe nichts gegen Schützenvereine, aber es ist nicht meins, genauso wie ich auch keine Kanninchen züchten würde. Ich befürchte allerdings, dass es genug gibt, die glauben mit Waffen ihre Probleme lösen zu können und gerne eine Waffe führen und benutzen würden.

Und wenn ich lese, das es dieses Jahr beim black friday in den USA zum Schusswaffengbrauch kam, weil sich zwei um das gleiche Angebot gestritten haben, dann macht mich das fassungslos. Das es in der Regel anders geht, zeigt die Schweiz, auch wenn sie ihr Waffengesetz etwas angezogen haben, sind aber trotz allem sehr liberal. Aber wir sind nicht die Schweiz.

  • Moderator
Geschrieben

Vielleicht erklärt uns der Themenersteller @juwa 
nochmal genau, was er mit diesem Thema konkret beabsichtigt.
Ich habe ein Problem damit, dass er einerseits weder Waffen besitzen möchte, noch Kampfsport zu seiner Verteidigung erlernen oder Selbstverteidigungskurse besuchen möchte, andererseits aber gutheißen würde, dass ihm andere "geeignete Personen" mit Waffengewalt zur Seite stehen würden ??? 

In diesen "unruhigen" Zeiten scheint es mir unter gewissen Umständen nachvollziehbar, dass der eine oder andere darüber nachdenkt sich eine Waffe zuzulegen. Was aber würde das ändern ? 
Im schlimmsten Fall gäbe es doch dadurch nur noch mehr Todesopfer und Verletzte als ohnehin schon.
Wozu dienen Waffen ? 
Wer möchte kann diese einfache Frage ja mal hier beantworten, OHNE Blahblah um den heissen Brei...

Schaut einfach mal in die USA, wo bereits Kinder von ihren Eltern das schießen beigebracht bekommen.
`Da gibt es sogar welche die ihre Kids an automatischen Waffen ausbilden lassen.
Wie bescheuert ist das denn ???

Ich bin froh dass wir unsere Waffengesetze haben, und man nicht wie die Amis potentiell tödliche Waffen so einfach im Laden an der Ecke kaufen kann.

Schützenvereine (und da gibt es mittlerweile auch welche, die sich ausdrücklich für Schwule und Muslime öffnen wollen) sind für mich ein absolutes NO-GO, denn am Ende steht der "Spass am töten", auch wenn es nur Tiere trifft. Dass es sich dabei um Sport (Schießsport) handeln soll entzieht sich meinem Verständnis.

Geschrieben
Es is egal op hete gay bi lesbe & was es da noch so alles gibt Waffen gehöre nich zur Ausstattung eines normalen Menschen auf der Strasse! Gewalt durch waffen gabs schon zu viel!
Geschrieben

Stehe weiterhin zur Verfügung; wenn Jemand sachlich; vorurteilsfrei & ohne Gefühlsduselei über das Thema reden möchte.

Hier nochmals mein Werdegang zu meiner Leidenschaft. Wuchs seit frühester Kindheit durch meinen Vater mit Waffen auf. Ging mit ihm auf die alte DEVA-Anlage in Berlin Wannsee (zur Aliiertenzeit in Westberlin vom US-Militär betrieben). Begann 1983 (mit 16) beim PSV Berlin das Sportschießen (in einer Polizeikaserme). Vereinswechsel & eigene Waffen kamen erst nach der Wende in Betracht. Habe seitdem alles Mögliche; was mich interessierte besessen & ausprobieren können. Besitze zur Zeit keine Waffen; müßte mir zum Training welche auf einer Schießanlage ausleihen; bin zur Zeit inaktiv.

Die SV-Thematik sollte jetzt hier gar nicht im Vordergrund stehen; habe meinen Eröffnungspost vielleicht ungeschickt gestaltet. Und dennoch ist nicht Jeder für andere Selbstverteidigungsoptionen geeignet & wäre auf Hilfsmittel angewiesen. Bei mir wird Vermeidungstaktik gefahren; begebe mich also möglichst nicht (mehr) in nächtliche Citybereiche; hier am Stadtrand ist nix los.

Übrigens; "Nicht Waffen töten Menschen; Menschen töten Menschen.

Mir gings vielmehr um die Faszination "Waffentechnik" & meditative Sportausübung. Beim Schießsport erlangt man augenblicklich Disziplin , Körperbeherrschung, Verantwortung & Rücksichtnahme. Jede Stimmungslage macht sich auf der Scheibe bemerkbar. Ist halt nur für ruhige, ausgeglichene Menschen. Krafttraining gibts gratis dazu. Die Verpöntheit ist medial & gesellschaftlich nur kurz durch Olympiade & Biathlon unterbrochen. Viele wissen also nicht; wovon sie reden... Gerade der Jugend geht viel verloren.

Ebenso die reine Liebhaberei. Restauration & somit Bewaren von Kulturgut;  oder hohe Büchsenmacherkunst für Neufertigung aufwändig verzierter Jagdwaffen & Tuning von Serienwaffen; um sportliche Höchstleistungen zu erzielen.

Auch die verantwortungsvoll betriebene Jägerei hat ihre Berechtigung (ich könnts nicht; ess auch kein Wild).

Persönlich bin ich eher Liebhaber, als ehrgeiziger Leistungsschütze; wurde immer nur just for fun betrieben; oder (im Wettkampf) dabeisein ist alles. Sportschützen machen nur Löcher ins Papier.

Dazu dienen also Waffen im zivilen Bereich. Berufswaffenträger wirds hier auch geben; die meine ich aber hier nicht explizit.

Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb HaJo:

Wozu dienen Waffen ? 
Wer möchte kann diese einfache Frage ja mal hier beantworten, OHNE Blahblah um den heissen Brei...

Schaut einfach mal in die USA, wo bereits Kinder von ihren Eltern das schießen beigebracht bekommen.
`Da gibt es sogar welche die ihre Kids an automatischen Waffen ausbilden lassen.
Wie bescheuert ist das denn ???

Ich bin froh dass wir unsere Waffengesetze haben, und man nicht wie die Amis potentiell tödliche Waffen so einfach im Laden an der Ecke kaufen kann.

Schützenvereine (und da gibt es mittlerweile auch welche, die sich ausdrücklich für Schwule und Muslime öffnen wollen) sind für mich ein absolutes NO-GO, denn am Ende steht der "Spass am töten", auch wenn es nur Tiere trifft. Dass es sich dabei um Sport (Schießsport) handeln soll entzieht sich meinem Verständnis.

Den für mich relevanten Bereich habe ich dargelegt.

Der "Ausbilder" beim Amivideo hats nicht anders verdient; doof bleibt doof; da helfen keine Pillen. Gilt für jede andere Verantwortungslosigkeit; obs nun deutsche Söhne Papas Knarre aus dem Schrank holen; oder Kleinkinder in den USA rumligende Waffen als Spielzeug anpatschen können.

Im Umkehrschlus muß man sich immer Fragen; was traue ich meinem Nachbar zu ? "Sauber" müssen wohl zumindest auch offizielle Amikäufer sein; nehme ich mal an...?

Diese "Schützenvereine" sind Brauchtumsvereine & haben mit Sportschützen nicht viel zu tun. Mich hätts gefreut; hätte z. B. "Vorspiel" eine olympische Disziplin (wenn auch nur Druckgaswaffen) anbieten können. Oder irgendwas anderes als Ansprechpartner für Leute; die sonst nicht offen reden können.

Mutmaßungen wie "Spass am töten"  &  "auch wenn es nur Tiere trifft" zeugen leider von kompletter Unkentnis & Desinteresse einer unvoreingenommenen Recherche.

Da habe ich eher noch weniger Verständnis für Gotcha & Ballespiele; würde jedoch auch das; was ich nicht so toll finde;  auf solche Art & Weise nicht bewerten.

Noch haben wir einen Rest Freiheit wahrzunehmen.

 

  • Moderator
Geschrieben
vor 45 Minuten, schrieb juwa:

Wozu dienen Waffen ? 
Wer möchte kann diese einfache Frage ja mal hier beantworten, OHNE Blahblah um den heissen Brei...

Hast du damit ein Problem ???

Waffen wurden seit es sie gibt erdacht, gebaut und benutzt um zu TÖTEN

Sollte dieses Thema darauf hinauslaufen "Werbung" für Waffen, Schießvereine oder Lockerung der Waffengesetze zu machen werde ich das Thema schließen.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 14 Stunden, schrieb HaJo:

Schützenvereine (und da gibt es mittlerweile auch welche, die sich ausdrücklich für Schwule und Muslime öffnen wollen) sind für mich ein absolutes NO-GO, denn am Ende steht der "Spass am töten", auch wenn es nur Tiere trifft. Dass es sich dabei um Sport (Schießsport) handeln soll entzieht sich meinem Verständnis.

Insgesamt Zustimmung. Waffen sind gefährliche Spielzeuge, die nicht in die Hände von kleinen und großen Kindern gehören. Aus den USA werden allenthalben irgendwelche Amokläufe gemeldet, hier bleiben sie die Ausnahme und kommen vielleicht einmal in zehn Jahren vor. Daher kann eine Lockerung der Waffengesetze kein ernsthafter Ansatz sein. Dass derartige Vorschläge in der Regel von rechtsaußen kommen, ist so durchsichtig wie ein Gazevorhang: Waffen horten und damit hantieren lernen, um eines Tages, wenn erst der große Führer geboren ist, den Bürgerkrieg auszurufen. Gerade deswegen ist es schon gut so, wie es ist.

Dass allerdings Schützenvereine aus "Spaß am Töten" trainieren, würde ich als üble Nachrede ansehen. Schützenvereine sind keine Jagdclubs, auch das Publikum ist längst nicht so "exklusiv". Es ist einfach relativ harmloses Schießen auf Pappscheiben und Pappkameraden. Dabei geht es um Konzentration, Reaktion, Präzision, wie in jedem Sport. Es gibt ja auch Bogenschießen, Messerwerfen u. ä., und es sind durchaus nicht alles Gewaltfanatiker, die so etwas betreiben. Sportschützen unterliegen, was Führung und Aufbewahrung der Waffen angeht, strengen Auflagen, und dass Straftaten, in denen Waffen eine Rolle spielen, von Sportschützen begangen werden, ist hierzulande nun wirklich außerordentlich selten. Mag sein, dass die Möglichkeit zur "Selbstverteidigung", wie auch im Kampfsport, zu Beginn eines solchen Trainings eine Rolle spielt, aber das gibt sich, sobald die Freude an der Bewegung, am Trainingsfortschritt, an der persönlichen Entwicklung und technischen Reifung überwiegt. Diesen Aspekt hat @juwa völlig zutreffend dargestellt.

 

bearbeitet von Inaktives Mitglied
Geschrieben
Am 13.12.2018 at 23:41, schrieb juwa:

Mich würde interessieren; ob Andere gewisse Rechte wahrnehmen würden; wenn sie könnten.

Persönlich interessiert mich das Rumschleppen von Waffen jeder Art nicht. Lebe komplett zurückgezogen in einer Umgebung; wo ich nicht in Verlegenheit komme, an Selbstverteidigung (SV) denken zu müssen. Bin auch weder körperlich; noch mental bereit um etwa Kampfsport / Selbstverteidigungskurse auszuüben / zu besuchen. Fasse schlicht & einfach keine Menschen an.

 

vor 13 Stunden, schrieb juwa:

Hier nochmals mein Werdegang zu meiner Leidenschaft. Wuchs seit frühester Kindheit durch meinen Vater mit Waffen auf. Ging mit ihm auf die alte DEVA-Anlage in Berlin Wannsee (zur Aliiertenzeit in Westberlin vom US-Militär betrieben). Begann 1983 (mit 16) beim PSV Berlin das Sportschießen (in einer Polizeikaserme). Vereinswechsel & eigene Waffen kamen erst nach der Wende in Betracht. Habe seitdem alles Mögliche; was mich interessierte besessen & ausprobieren können. Besitze zur Zeit keine Waffen; müßte mir zum Training welche auf einer Schießanlage ausleihen; bin zur Zeit inaktiv.

Ist es die selbe Person, die am Anfang schreibt, dass Ihn Waffen nicht interessieren und dann später, in einem weiterem Beitrag,  einzugestehen, dass Waffen schon zu seinen "Leidenschaften" gehören/gehörten?

Mehr braucht man da nicht zu sagen/schreiben....

  • Moderator
Geschrieben

@Menalkas
Es mag ja sein dass meine Bemerkung über "Schützenvereine" etwas hart rüberkommt, besonders bei den zahlreichen Waffenfans. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass dieser sogenannte"Sport" mit potentiell tödlichen Waffen betrieben wird. Für mich hat das hantieren mit Tötungsinstrumenten jedenfalls absolut NICHTS mit Sport zu tun.

Zudem hat bisher noch niemand wirklich die Frage beantwortet "Wozu dienen Waffen?"

Ich wiederhole mich gerne noch einmal, und mir fällt auch keine andere Antwort dazu ein:
Waffen wurden seit es sie gibt erdacht, gebaut und benutzt um zu TÖTEN. 

Geschrieben
vor 3 Stunden, schrieb HaJo:

Für mich hat das hantieren mit Tötungsinstrumenten jedenfalls absolut NICHTS mit Sport zu tun.

Naja Biathlon oder das Luftpistolschiessen oder Bogenschiessen schau ich mir auch an und sind für mich auch Sport. Ich finde die Leistungen beachtlich und habe da auch nichts dagegen.

Und das Luftpistolschiessen läuft zum Teil ja voll elektronisch ab. Da finde ich die Entwicklung sehr beachtlich. Daher bin ich bei den Sportschützen nachsichtiger. Sollen die die das mögen es in den Schützenvereinen ausüben. Meins ist es nicht.

Geschrieben
vor 6 Stunden, schrieb Menalkas:

Dass allerdings Schützenvereine...

Danke für diesen differenzierten Teil Deines Posts.

Ansonsten kann man noch so verschiedener Meinung sein; und sich trotzdem respektieren.

vor 5 Stunden, schrieb oldysuchtjungy:

Ist es die selbe Person, die am Anfang schreibt, dass Ihn Waffen nicht interessieren und dann später, in einem weiterem Beitrag,  einzugestehen, dass Waffen schon zu seinen "Leidenschaften" gehören/gehörten?

Habe mich in meinem Eingangspost missverständlich ausgedrückt & muß nun damit leben.

Ich selbst habe kein Intertesse zum Zwecke der Verteidigung (weder privat; noch beruflich) Waffen (zu) tragen (zu müssen).

Stehe aber zu meinem Hobby. Die Sache mit der SV & den Bürgerrechten sollte aber mitbesprochen werden können; es hätten sich ja auch Andere für die Gesamtthematik, oder Teile davon, interessieren können.

vor 2 Stunden, schrieb nick2017333:

Naja Biathlon oder das Luftpistolschiessen oder Bogenschiessen schau ich mir auch an und sind für mich auch Sport. Ich finde die Leistungen beachtlich und habe da auch nichts dagegen.

Und das Luftpistolschiessen läuft zum Teil ja voll elektronisch ab. Da finde ich die Entwicklung sehr beachtlich. Daher bin ich bei den Sportschützen nachsichtiger. Sollen die die das mögen es in den Schützenvereinen ausüben. Meins ist es nicht.

Auch Dir ein Dankeschön für Deine Betrachtungen. 

Sollten wirklich ollympische Disziplinen (das sind wie beim Biathlon nur Kleinkalibergewehr, KK-Pistole & Flinte für Tontauben, wird ab 14 ausgeübt) durch "Lichtwaffen" (was dann ebenso wie Paintball keine Waffen im Sinne des Waffengesetzes mehr sind) ersetzt werden, könnten die Kinder auch gleich vorm Monitor hocken bleiben...

Geschrieben
vor 32 Minuten, schrieb juwa:

durch "Lichtwaffen" (was dann ebenso wie Paintball keine Waffen im Sinne des Waffengesetzes mehr sind) ersetzt werden

Was stört Dich daran?

Geschrieben

Ist wie Schießkino; kein Schießen halt. Ist ne Rummelbude noch besser. Zum Schießen gehört Rückstoß, Knallen, Rauchen & Stinken. Dafür hasse ich Silvester & gehe nicht raus. Ists nicht schön; verschieden zu sein ?

Geschrieben
vor 12 Minuten, schrieb juwa:

Ist wie Schießkino; kein Schießen halt.

Also geht es nicht um das bestmöglichste Treffen eines Zieles? Dann ist es doch egal womit das erreicht wird.

  • Moderator
Geschrieben

Und noch immer steht die Antwort aus auf die Frage:

WOZU DIENEN WAFFEN ??

und abermals MEINE Antwort
Waffen wurden seit Menschengedenken erdacht, gebaut und benutzt um zu TÖTEN 
Wer das leugnet hat buchstäblich "den Schuss nicht gehört"
Daran ändert auch nichts der dumme Spruch
"Nicht Waffen töten Menschen; Menschen töten Menschen."

Der ist deshalb hirnrissig, weil Waffen niemals von selbst schiessen, es braucht immer einen
der den Abzug drückt.

vor 16 Minuten, schrieb juwa:

...Zum Schießen gehört Rückstoß, Knallen, Rauchen & Stinken. Dafür hasse ich Silvester...

@juwa langsam aber sicher komme ich mir wirklich von dir verarscht vor.
Du hasst Rückstoss, Knallen, Rauchen und Stinken, nimmst aber Partei für die Schießclubs und die Lockerung unserer Waffengesetze ???

Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb nick2017333:

Also geht es nicht um das bestmöglichste Treffen eines Zieles? Dann ist es doch egal womit das erreicht wird.

Ist nicht egal; es geht auch um das Erlebnis "Schießen". Es gibt neben den Standartdisziplinen noch viele andere international praktizierte Arten wie z. B. Westernschützen (die tun das in entsprechender; genau bestimmter Kleidung & mit nachgebauten Waffen dieser Zeit), Silhouettendisziplinen, Fallscheiben, oder IPSC (mit mehr Action durch Ablaufen eines Parcours mit unterschiedlich angeordneten Zielen auf verschiedenen Entfernungen.

vor 2 Stunden, schrieb HaJo:

Der ist deshalb hirnrissig, weil Waffen niemals von selbst schiessen, es braucht immer einen
der den Abzug drückt.

@juwaDu hasst Rückstoss, Knallen, Rauchen und Stinken, nimmst aber Partei für die Schießclubs und die Lockerung unserer Waffengesetze ???

Das hast Du richtig erkannt. Friedlich bei Berechtigten in Tresoren liegende Waffen sind nur Eisenstücke.

Ansonsten bitte richtig meinen Text lesen; habe ich SO gar nicht geschrieben. "Hassen" tue ich Silvester; und auch das ist mein Recht auf Meinungsäußerung...?

Geschrieben

Selbstverständlich, Waffen dienen zum Töten. Aber deswegen sind sie nicht „böse“, sondern allenfalls der, der sie in Tötungsabsicht einsetzt. Man kann allerdings auch aus Freude am Spaß mit ihnen üben und trainieren. Dazu gehört u. a. die Entwicklung der physischen Voraussetzungen, derer es bedarf, um die jeweilige Waffe kontrolliert zu führen. Das nennt man Sport. Und siehe da, alle Sportarten sind entweder von Kriegsspielen abgeleitet oder entstammen sogar direkt einer militärischen Tradition. Das ist mit dem Schießsport nicht anders. Sport dient dazu, Krieg und Kampf spielerisch zu kanalisieren, damit in einer Zivilgesellschaft kein aggressives Potential entsteht. Der eine kickt halt gerne (das ist Kampf um den Ball und Verteidigung des eigenen Terrains), der zweite schmeißt seinen Gegner auf die Matte (ursprünglich durchaus, um ihn schwer zu verletzen), der dritte wirft den Speer (eine gefährliche, tödliche Waffe!), und der vierte schießt mit einer Pistole auf kleine Pappscheiben. Dass letzteres nun mit einer echten Schusswaffe, die man körperlich beherrschen muss, mehr Spaß macht als auf einem Bildschirm, kann ich gut verstehen. Im einen wie im anderen Fall geht es ums Treffen, das ist wahr, aber es bleiben zwei verschiedene Disziplinen. Man sollte dies alles nicht so hoch hängen. @juwa hat hier keineswegs die Bewaffnung der Bevölkerung gefordert; ganz im Gegenteil, er hat lediglich seine alte Leidenschaft für den Schießsport dargetan, und wer sich daran stört, dass es Schießsport ist, der möge ihm anrechnen, dass er diesen nicht mehr ausübt.

Geschrieben
vor 39 Minuten, schrieb Menalkas:

@juwa hat hier keineswegs die Bewaffnung der Bevölkerung gefordert; ganz im Gegenteil, er hat lediglich seine alte Leidenschaft für den Schießsport dargetan, und wer sich daran stört, dass es Schießsport ist, der möge ihm anrechnen, dass er diesen nicht mehr ausübt.

Wieder sehr gute Worte. (Schrieb nur; "zur Zeit" übe ich den Sport nicht aus...)

"Getötet" wird mit allem; was gerade da ist. Autos, Steine, Kampfhunde; Knüppel, Achenbecher, Werkzeug, Giften, den bloßen Händen... Eine Waffe ist auch nur ein Werkzeug (ohne Bohnen kann man immer noch Nägel damit einschlagen; wenn man keinen Hammer hat); sonst nix weiter.

Über Sinnloses im Waffengesetz (was durch bekannte Ereignisse in den letzten Jahren & Lobbyisten, die verkaufen wollten übers Knie gebrochen wurde) kann sehr wohl gesprochen werden; würde hier aber jetzt zu weit führen.

"Zeig mir dein Waffengesetz; und ich sage dir, wie frei du bist (dein Land ist)". Westberliner Aliiertenzeit, DDR- & andere Diktatur-Waffengesetze wünsche ich mir jedenfalls nicht (zurück). Vor 72 konnte dies & das im Neckermannkatalog bestellt werden; ging auch.

Na mal sehen; wieviel Schiss Staat (& EU) vor seinen rechtschaffenden Bürgern demnächst noch hat. Holophobe brauchen sich da eher weniger Sorgen zu machen & enteignet wird von Staats wegen immer gern (z. B. KFZ & der Inhalt der Geldbörse); geht ganz fix.

 

Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb juwa:

Ist nicht egal; es geht auch um das Erlebnis "Schießen".

Ja das kann ja auch so sein. Aber genauso ist es doch o.k., wenn andere Wege gesucht, ermöglicht und gegangen werden. Ich finde diese, elektronische VAriante, wo der Zuschauer sogar den Zielverlauf nachvollziehen kann sehr gelungen. Es macht nicht nur Peng und Treffer, sondern es wird zuschauerorientiert aufgearbeitet. Find ich gut.

Geschrieben

Magst Du hetero werden ? Na bitte. Soll jeder nach seiner Facon glücklich sein können. Ist doch alles kein Spaß hier in dem komischen Land; wird doch jeder Dreck zum Gesetz. Am schweizer Knabenschießen werden dann Diejenigen (wenn man mal bei der Jugend bleibt); die hier dann aufgeben; weder teilnehmen können; noch viell. wollen. Der Sport ist; statt zum Breitesport gefördert; ohnehin schon für Anfänger unnötig verteuert worden.

Geschrieben
vor 15 Stunden, schrieb juwa:

Magst Du hetero werden ? Na bitte. Soll jeder nach seiner Facon glücklich sein können.

Lieber @juwa, anscheinend drückst du dich häufiger missverständlich aus.

Die Entscheidung, ob jemand "hetero" werden möchte (wie sollte soetwas gehen?) mit deinem Eintreten und werben für Waffen (Sportwaffen, SV usw.?) zu vergleichen hinkt. Für oder gegen einen Sport mit Waffen kann man sich entscheiden, aber seine Veranlagung kann man nicht wechseln (wie du glauben machen willst). Natürlich kann über unser Waffengesetz diskutieren, aber daraus ein Thema "Schwule & Waffen" zu machen, verstehe ich nicht.

  • Sissy

    Ein Sissy Boy ist ein Junge, der sich in das andere Geschlecht einfühlen möchte. Er kleidet sich typisch weiblich und passt sein Verhalten an. Man kennt diese Veranlagung auch unter dem Namen ...

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