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In was für einer Epoche leben wir eigentlich?


nick2017333

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

O.K., jetzt wird es wieder mal philospohisch.

Seit Hegel wissen wir, das die Eule der Minerva, die den alten Griechen als der Vogel der Erkenntnis galt, ihren Flug erst mit dem Anbruch der Dämmerung beginnt. Laut Hegel heisst das, dass man nicht in die Zukunft schauen kann. Karl Marx wiederum kündigte selbstbewusst die bevorstehende proletarische Revolution an. Eine Zentralperspektive auf die moderne Gesellschaft ist längst verloren gegangen ist, weil deren verschiedene Subsysteme – Ökonomie, Recht, Wissenschaft, Sozialstaat – ihrer eigenen Logik folgen, und sich nicht miteinander vereinen lassen.Die Idee der Postmoderne entwickelt keine einheitliche Perspektive auf die gegenwärtige Gesellschaft, also auch keinen neuen Epochenbegriff. Seit dem erstärken der Populisten würde ich die Epoche als Epoche der Propaganda bezeichen. Alles was gesagt wird, kann gelogen sein, hauptsache es unterstützt die Eigene Theorie, siehe Trump und Brexit. Anscheinend sind nur noch die Wahrheiten wahr, die ich selber als wahr ansehe, Fakten zählen nicht mehr. Wie würdet ihr unsere Epoche benzeichnen, auch wenn eigentlich nur die Gegenwart rückblickend eine Epoche benennen kann.

Geschrieben
Geboren in der Generation....wir haben Deutschland aufgebaut . Aufgewachsen in der Generation.....der russe kommt . Was aufgebaut in der Generation.....ich glaube an die deutsche Bank.... ...und jetzt .....ohne Smart phone geht nix ..... Also ist jetzt die Generation: social Media
Geschrieben

In einer Epoche der Pseudointellektuellen, Blender und Täuscher.

Geschrieben
In einer epoche, wo die jugend dir alle pokemons aufzählen kann und dir auf amazon alles bestellt hat, bevor du im auto sitzt um einkaufen zu fahren. Aber nicht weiß, das merkel nicht immer kanzlerin war und sich im dritten lehrjahr immernoch nicht merken kann wierum man eine schraube rausdreht
Geschrieben

Ich sag mal so, der Mensch gilt seit der Epoche Aufklärung als vernunftbegabt. In der also aufgeklärten Gesellschaft entscheiden Fakten, nicht das Bauchgefühl. Statistiken haben Vorrang gegenüber Stimmungen. Die Macht des Arguments schlägt die Masse des Mobs. 

Heute in der Zeit der Technologien zur Verarbeitung und Auswertung riesiger Datenmengen und Social Media haben wir eine andere Form der Verständigung, es entscheidet eher der Grad der Erregung über Einschaltquoten und Zustimmung, statt die Fakten. Wir erinnern uns alle an die fakenews bei Trumps Wahlkampf oder die 445 Millionen die die Briten angeblich wöchentlich an die EU zahlen müssen. Heute machen sich viele nicht mehr die Mühe selber eine Meinung zu bilden bzw.die Medungen gegen zu prüfen, das Netz hat ja genug davon zu bieten. 

Deswegen erweitere ich meine Eingangsfrage: Erleben wir das Ende der Demokratie und müssen uns mit der Zeit der weltweiten Autokraten abfinden?

Geschrieben
Die Epoche nennt sich "wahre Werte" verlorene...
Geschrieben (bearbeitet)

Ich gebe zu, es fällt mir schwer die Ausführungen zu diesem Thema zu verstehen. Was hat die Einleitung zur zweiten Frage mit der Fragestellung zu tun und worin erfährt sie ihre Erweiterung zur ersten Fragestellung ?

In der Einleitung zur zweiten Frage bin ich über einen Widerspruch stutzig geworden. Die vernunftbegabte, aufgeklärte Gesellschaft der Fakten und die emotional agierende heutige Gesellschaft. Sind die Errungenschaften der Aufklärung abgeschafft ?

Ist die Demokratie am Ende ? Nein, sie findet nur kaum noch Interessierte. Es ist leichter Verantwortung abzugeben und zu meckern, als sich selbst einzubringen.

Die "Gottkönige" sitzen längst in den Rathäusern und betrachten die Bürger als lästiges Wahlvolk, eine Bürgerbeteilung gibt es nicht einmal auf kommunaler Ebene. Selbst in einfachsten Dingen, wie der Art der Bepflanzung in der Fussgängerzone, gibt es ein Diktat.

Ich kann mir durchaus vorstellen, die Parteiendiktatur, beginnend auf kommunaler Ebene, abzuschaffen. Ich möchte einen Bürgermeister mit einer Vision für die Stadt, der seine Bürger einlädt und mitnimmt bei deren Umsetzung, der Demokratie und Mitbestimmung erlebbar macht.

Auch wenn das sicherlich einige als naive Spinnerei abtun, ich bin gern ein naiver Spinner.

bearbeitet von Inaktives Mitglied
Wortfehler
Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb Burgrainer:

worin erfährt sie ihre Erweiterung zur ersten Fragestellung ? 

Die Erweiterung der ersten Frage ist einfach ein Gedankensprung der mir bei den Gedanken zu Trump und Jonson kam. Beiden bedienen siech der fakenews und sind für mich Autokraten. Was ahebn wir noch für eine Gesellschaftsform, wenn die Werte der Demokratie des Prinzips der freien und gleichberechtigten Willensbildung und Mitbestimmung in gesellschaftlichen Gruppen nicht mehr gelten? Dann begeben wir uns in ein von fakenews gegründeten Welt der Autokraten.

(Das Ende der Demokratie wurde hier bereits in einem anderem Thema behandelt.´, ich seh da aber Verknüpfungspunkte.)

P.S. Sorry, wenn meine Gedankengänge manchmal querlaufen. Aber ich möchte alles in 3-4 Sätzen zusammenfassen, aber das ist nicht so einfach. Ich versuche meinen Weg zur Frage darzustellen, aber ich will auch nicht 50 Sätze der eigentlichen Frage voransetzen.

 

vor 2 Stunden, schrieb Burgrainer:

Die vernunftbegabte, aufgeklärte Gesellschaft der Fakten und die emotional agierende heutige Gesellschaft. Sind die Errungenschaften der Aufklärung abgeschafft ?

Ja wenn wir nur noch fakenews folgen. ( Im Übrigen keine Erkenntnis aus meinem bescheidenen Gedanken, eine Erkenntnis die ich gelesen haben und hier als Thema hinterfrage, weil ich sie eigentlich ganz schön heftig empfinde.)

Die aufgeklärte Gesellschaft hat sich auf Fakten verlassen, heutzutage macht sich die Masse nicht mehr die Mühe, die Statemanets alla Trump und Johnson zu prüfen. Es werden fakenews einfach nur geteilt und weitergeleitet, ohne den Wahrheitsgehalt zu prüfen. Das ist ein Problem der Populisten und nationalisten, aber auch Politiker aus den Parteien der Mitte nutzen das heutzutage, dabei denke ich z.B. an die Aussage von Thomas de Maizière: "Ein Drittel der syrischen Flüchtlinge in Deutschland käme gar nicht aus Syrien." Diese Aussage konnte nie belegt werden. 

 

 

 

Geschrieben

Mit diesem Beitrag, lieber @Burgrainer, hast du auf den Punkt gebracht, was ich in einem anderen Thread bereits andeutete: Wir leben nicht in einer Demokratie qua Volksherrschaft, denn die konstituiert sich immer von unten nach oben. Wir leben in einer Parteiendemokratie, aus der allmählich, gleichsam durch Inzest, eine Parteien-Oligarchie geworden ist, in der der Wähler alle paar Jahre zu den Wahlurnen gebeten wird, um ein Gefüge, das sich strukturell nicht verändert, zu bestätigen, indem er ein paar Prozente hierhin und dorthin schiebt. Die AfD ist (schon mit ihrem Pro-NATO-Bekenntnis) selbstverständlich ein Teil dieses Gefüges und nicht die Opposition und "Alternative", als die sie sich gebärdet. Opposition muss sich außerparlamentarisch organisieren, wie die Gelbwesten-Bewegung in Frankreich. Die Brutalität, mit der die Macron-Polizei gegen diese Demonstranten vorging, die nun wirklich den Durchschnitt des Volkes verkörpern, zeigt die ganze Furcht der herrschenden Eliten vor dem spontanen Protest. "Vielleicht sind die Revolutionen der Griff des in diesem Zug reisenden Menschengeschlechts nach der Notbremse." sagt aber Walter Benjamin. Wir sollten ihm zuhören.

Anmerkung, wie immer: Ich schreibe nicht "gendergerecht" - in diesem Leben nicht und im nächsten erst recht nicht.

Geschrieben

Revolutionen, ob gross oder klein, hatten eines gemein, sie brachten die Gesellschaft voran. Das sozialistische Werte - und Wirtschaftssystem ist zusammengebrochen, weil auch keine Antworten auf drängende Fragen gegeben werden konnten.

Das jetzige Wirtschaftssystem liegt aber auch im Sterbezimmer der Geschichte, alle notwendigen Schritte zum Umwelt - und Klimaschutz würden es an die Wand fahren. Dagegen wird sich verzweifelt und mit aller Gewalt gewehrt.

  • 5 Monate später...
Geschrieben

Glaubt man den Prophezeiungen in der Endzeit. Gut gegen Böse. Ich habe 2018 eine mehr als 500 seitige, nicht öffentlich verfügbare Ausarbeitung der Europäischen Prophetie gelesen. Vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Vieles ist mittlerweile eingetroffen. 2020 soll es, vor allem in der sogenannten BRD zu heftigen Turbulenzen kommen.  2021 dann (Gott bewahre) zum Endkampf. Ich könnte hier noch weitaus ausführlicher ins Detail gehen aber viele sind dafür nicht offen.

Auch hatte ich Kontakt (kein Sex)  zu einem spirituell EXTREM gebildeten Mann, der mir ähnliches sagte. Es wird Bunt zugehen in nächster Zeit. Die alten Siegel brechen und davor haben "Sie" Angst. Das neue Zeitalter hat begonnen. 

  • 5 Wochen später...
Geschrieben
Am 20.7.2019 at 11:12, schrieb nick2017333:

Wie würdet ihr unsere Epoche benzeichnen, auch wenn eigentlich nur die Gegenwart rückblickend eine Epoche benennen kann.

Ich würde sagen, es ist die Epoche der ÜBERFORDERUNG

Viele Menschen fühlen sich zB. durch die Globalisierung verunsichert. Es strömen zuviel Informationen auf Sie ein und die Möglchkeit Diese alle zu verarbeiten schwindet. Das führt, meiner Meinung nach dazu, daß ein Gefühl der Unsicherheit und Überforderung zurück bleibt.

Da ist es dann für einige eben einfach, dicht zu machen und nur noch die "Informationen" zu zu lassen, die einem genehm sind bzw. die die eigene Haltung weitestgehend entsprechen. Da kommt es dann nicht mehr auf "Warheit" an, man besitzt Sie doch...

 

  • Moderator
Geschrieben

In welcher Epoche ?? :confused:

mir fallen da so viele Bezeichnungen ein:
die Epoche der Umweltzerstörung, die Epoche der Korruption, die Epoche des Artensterbens,
die Epoche der übergeschnappten Staatschefs, die Epoche der Volksverdummung etc. etc.

Wenn ich die Entwicklung während meiner bisherigen Lebenszeit mal so hochrechne,
dann tun mir die heutigen Jugendlichen eigentlich schon arg leid für das was auf sie zukommt...

  • 7 Monate später...
Geschrieben

Epoche der SELBSTZERSTÖRUNG DER GANZEN MENSCHHEIT UND DER NATUR! Wenn es alle merken ist es eh zu spät. Vielleicht erlöst wird die Erde von einem Kometen oder einen Asteroiden der die Menschheit den Kopf wäscht. 

Geschrieben
vor 38 Minuten, schrieb Unerfahren1983:

Epoche der SELBSTZERSTÖRUNG DER GANZEN MENSCHHEIT...

Möglicherweise gelingt es ja den "unbekümmerten", den "selbstüberschätzten" und den "hoffnungslos egoistischen" Ignoranten durch konsequente Leugnung des Covid-19-Virus diesen laufenden Prozess noch zu beschleunigen... :coffee_happy:

Geschrieben (bearbeitet)
Am 10.9.2020 at 12:10, schrieb Knuddel:

Möglicherweise gelingt es ja den "unbekümmerten", den "selbstüberschätzten" und den "hoffnungslos egoistischen" Ignoranten durch konsequente Leugnung des Covid-19-Virus diesen laufenden Prozess noch zu beschleunigen... :coffee_happy:

Die gibt es sicher, Schatzemann, denn sie haben noch Niemanden durch Lungenversagen ersticken sehen. Ich schon. Weißt Du das sind die, deren Schwanz über das Gehirn herrscht ! Laß sie einfach ihr eigenes Grab ausbuddeln ! Männlein oder Weiblein.... COVID kriegt Euch, wenn Ihr nicht langsam anfangt dagegen was zu tun, auch wenn Euch es Sex-Time kostet.

Ihr guckt Nachrichten.... 20.000 Neu Infizierte, na und ? Ich bins nicht (glaubt Ihr). Dabei könnt Ihr die Nächsten sein. Im Supermarkt, in der Werkstatt, in der Disko, im Theater. Ist Euch egal, was ? Und auch egal ist Euch auch, dass IHR mit EUCH auch andere dem Tod näher bringt ! Super sozial ! Der Schwanz ist der Augenblick, der Rest ist Euch egal ! 

Seid Ihr Egosisten oder Menschen ?

bearbeitet von Inaktives Mitglied
Geschrieben
vor 10 Stunden, schrieb Wuscheltroll:

20.000 Neu Infizierte, na und ? Ich bins nicht (glaubt Ihr). Dabei könnt Ihr die Nächsten sein. Im Supermarkt, in der Werkstatt, in der Disko, im Theater. Ist Euch egal, was ? Und auch egal ist Euch auch, dass IHR mit EUCH auch andere dem Tod näher bringt ! Super sozial ! Der Schwanz ist der Augenblick, der Rest ist Euch egal ! 

Angst und Panik verbreiten, kan nicht die Antwort sein! Wer nur davon spricht, wie und wo man sich anstecken kann, der beschleunigt nur die Haltung "Mir ist alles egal, ich kan sowieso nichts drann ändern,.natürlich können wir etwas drann ändern! Klar wenn es uns erwischt, dann erwischt es uns. Doch  wen wir uns an bestimmte Regeln halten (Mund- Nasemaske, Händewaschen und Abstand halten) schützen wir die Anderen und haben vermutlich auch eine Chanse, durch das Verhalten der Anderen nocheinmal mit einem blauen Auge davon zu kommen.  Lass uns also mehr davon reden, daß es ein Leben nach Corona geben wird und wir vermutlich schon bald Licht am Ende des Tunnels sehen(Impfstoff). Nur weil sich einige Menschen selbstzerstörren, müssen wir Anderen Ihnen nicht nacheifern.  

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb oldysuchtjungy:

Doch  wen wir uns an bestimmte Regeln halten (Mund- Nasemaske, Händewaschen und Abstand halten) schützen wir die Anderen...

das ist WUNSCHDENKEN, 
das mit dem Abstand und den Masken funktioniert offensichtlich nur unter Zwang und Androhung drastischer Strafen. Solange die Schutzmaßnahmen aber derart lasch umgesetzt, und von vielen Bürgern aus Egoismus einfach ignoriert werden, wird sich an der gegenwärtigen Situation wenig bis garnichts ändern.

Zwar werden in Supermärkten, Postfilialen, Tankstellenhäuschen etc. brav die Mund- und Nasenbedeckungen getragen, aber anscheinend nur deshalb, weil uns die Exekutive ansonsten in's Portmonnaie grabscht. Es gibt aber zu viele Bereiche, in denen noch eine "Scheißegal-Mentalität" vorherrscht. Ein Beispiel:

 Ich wohne am äußersten Stadtrand, und komme bei meinen abendlichen Einkauftouren an diversen Weingütern vorbei, welche in ihren Höfen Straußwirtschaften und Winzerausschänke betreiben. Diese sind durch die weit geöffneten Hoftore gut einzusehen. Da hocken in den Abendstunden dann die Honoratioren nebst Anhang dicht gedrängt aufeinander, süffeln ihre Weinchen, und scheren sich einen Dreck um  Infektionsgefahr, so als ob es den Covid-19-Virus nie gegeben hätte.

Sicher, die Situation für die Gastronomie ist schlimm, aber darf man deshalb die Gesundheit der Mitmenschen auf's Spiel setzen ?? Hier die gegenwärtigen  (meiner Meinung nach zu laschen Alibi-) Schutzmaßnahmen für das Gastgewerbe:

Zitieren

In der Gastronomie gilt mit Blick auf Schutzmaßnahmen:

  • In Gaststätten, Mensen, Hotels, Kantinen, Eisdielen, Eiscafés u.a. dürfen Gruppen bis zu zehn Personen (unabhängig von der Anzahl der Hausstände) ohne Einhaltung der Abstandsregelung bewirtet werden. Dabei müssen Tische mit Personen außerhalb dieser Gruppe mindestens 1,5 Metern entfernt gestellt werden, sofern keine geeigneten Trennvorrichtungen vorhanden sind.
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Küche und Service werden verpflichtet eine Mund-Nasenbedeckung zu tragen. Die Gäste sind von dieser Pflicht in der Gastronomie frei. Küchenpersonal, Kellner sowie Servicekräfte müssen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen in Bereichen, zu denen ausschließlich das Personal Zutritt hat, wenn anderweitige Schutzvorrichtungen (z.B. Trennvorrichtungen) bestehen.
  • Gut sichtbare Aushänge zu den erforderlichen Abstands-­ und Hygienemaßnahmen sind zwingend erforderlich.
  • Gastronominnen und Gastronomen sind zur Hilfe bei der eventuell erforderlichen Nachverfolgung möglicher Infektionsketten durch die Gesundheitsbehörden verpflichtet: Name, Anschrift und Telefonnummer der Gäste müssen durch die Betriebsinhaber erfasst werden. Dies hat unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen zu erfolgen.

Quelle: Rheingau/Corona

 

Geschrieben
vor 4 Stunden, schrieb Knuddel:

das mit dem Abstand und den Masken funktioniert offensichtlich nur unter Zwang und Androhung drastischer Strafen

Du hast leider Recht,

 

vor 4 Stunden, schrieb Knuddel:

Es gibt aber zu viele Bereiche, in denen noch eine "Scheißegal-Mentalität" vorherrscht.

Du brauchst garnicht soweit schauen. Wenn  du hier einige Themenbeiträge anschaust, könnte dir das Grausen kommen. Da wird sich u.a. über Crusing-Plätze ausgetauscht usw. Nun in einer Demokratie, in der wir leben, muss man solch unvernünftige Menschen aushalten könen.

Geschrieben (bearbeitet)

Sicher gibt es ganz unterschiedliche Auffassungen, Informationen und erst recht Meinungen zu der tatsächlichen Gefährlichkeit dieses Covid-19-Virus. Wie unsere Gemeinschaft damit umgeht ist recht unterschiedlich.

"Von außen" betrachtet geht das so von völliger Ignoranz - über "wir packen das" - bis hin zur völlig übertriebenen Panikmache. Tatsache ist: ES GIBT diesen Virus, und wie es scheint hat bisher noch kein einziger Mensch auch nur eine blasse Ahnung davon, wie sich das weiterentwickeln, und was daraus noch entstehen könnte.

Die Frage ist auch: Würden die Schutzmaßnahmen ernster genommen wenn das Virus anders hieße ??
(Ebola, Gelbfieber, HantaVirus)

bearbeitet von Knuddel
Geschrieben

Ich find ja auch erschreckend, welche möglichen gesundheitliche Folgeschäden aufgezeigt werden. Und da ist dann in der Regel von Hirnschäden zu lesen, weniger Lunge.

 

Geschrieben

Um wieder ein wenig mehr zum Ausgangsthema zurückzukommen, denke ich,  wir leben in einer Epoche der Gleichgültigkeit gegenüber unserer Mitmenschen. Das eigene Wohlergehen und auch der eigene (finanzielle) Status sind die vordringlichsten Anliegen der meisten Gesellschaftsmitglieder. Nur Ich zähle und der Rest ist mir egal....wie sagte der Wurm so schön: "Uiii, ein Apfel, der gehört mir" - und der Apfel wurde für andere Menschen innerhalb kürzester Zeit ungenießbar...

Geschrieben
Gerade eben, schrieb Erlkönig_Eins:

wir leben in einer Epoche der Gleichgültigkeit gegenüber unserer Mitmenschen.

..ich würde es eher die Epoche des Egoismus nennen. Wen ich diesertage zB. an Lesbos und dem dortigem Flüchtlingslager denke, wo die Menschen ums nackte Überleben kämpfen. Wo in dem Flüchtlingslager zeitweise bis zu 20.000 Menschen untergebracht waren, was eigentlich für 2.000 Flüchtlinge ausgelegt war.

 

vor 3 Minuten, schrieb Erlkönig_Eins:

Das eigene Wohlergehen und auch der eigene (finanzielle) Status sind die vordringlichsten Anliegen der meisten Gesellschaftsmitglieder.

 

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