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Das Kopftuch ist ein islamisches Symbol


fellatio

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

Der weltanschauliche,neutrale Staat achtet auf die Glaubensfreiheit seiner Angestellten.Es kann aber auch Intoleranz befördern..Denn aus der Freiheit der Lehrerin,ein Kopftuch tragen zu dürfen,kann Druck auf deren Schülerinnen entstehen,es tragen zu müssen.Väter,die ihre Töchter nur bedeckt aus dem Hause lassen wollen,werden sich bestätigt sehen: " Siehst du,deine Lehrerin trägt es doch auch"! Was soll das Kind da antworten ?Verfassungsrechtlich wird es gewiß nicht argumetieren ,freie Entfaltung der Persönlichkeit,Gleichberechtigung von Mann und Frau,Religionsfreiheit--das muß es alles in der Schule lernen.Hoffentlich bringt ihm seine Kopftuch tragende Lehrerin diese Dinge bei,damit das Mädchen seinem Vater klug antworten kann. Und hoffentlich läßt er sich davon überzeugen.Es gibt leider viele Beispiele für Zwang und Gewalt als Erziehungsmethoden in solchen Konflikten.i
Was ist mit der Befreiung vom " Schwimmunterricht " oder von Klassenfahrten," aus religiösen Gründen ? Wird sie künftig auch als verfassungskonform angesehn ?Werden muslimische Eltern sich bestärkt fühlen ,ihren Töchtern Schwim men und Aussflüge zu verbieten, weil Lehrerin mit Kopftuch die moralischen ( nicht religiösen ) Bedenken teilt ? Hier gilt äußerste Wachsamkeit damit künfttig nicht die Schülerinnen den Preis zahlen müssen für die Religionsfreiheit der Lehrerinnen.Ein
Kopftuchverbot für Mädchen unter 14,unterhalb der Schwelle zur Religionsmündigkeit also,wäre jetzt ein konsequenter Schritt.
Für muslimische Schülerinnen ist es wichtig,dass sie auch künftig noch von Lehrerinnen ihres Glaubens unterrichtet werden,die aus freier Entscheidung kein Kopftuch tragen.Nur so können sie unter verschiedenen Vorbildern wählen und ihren eigenen Weg finden.Um das zu gewährleisten,darf auf keinen Fall den muslimischen Verbänden die Auswahl der künftigen Religionslehrer überlassen werden.Denn sie würden nur Frauen mit Kopftuch zulassen.Zu gerne würden die Verbände--ähnlich wie die christlichen Kirchen--künftig eine "Lehrerlaubnis " erteilen.So können sie entscheiden,wer an Schulen Islamunterricht erteilen darf und wer nicht..Doch die Verbände repräsentieren ,anders als die christlichen Kirchen ,nur einen Bruchteil der Muslime in Deutschland: auch fehlt ihnen der Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts.Ihr Frauenbild ist mit dem Gleichberechtigungsgebot im Grundgesetz oft nur mühsam in Einklang zu bringen,
Die Karlruher Richter haben es sich leicht gemacht.Sie sagen: Ein pauschales Kopftuchverbot verstößt gegen die Religionsfreiheit; solange keine konkrete Gefahr für den Schulfirieden oder die staatliche Neutralität besteht,soll das Tuch erlaubt sein.Aber wer definiert die "konkrete Gefahr "? Der Kopftuchkonflikt wird von der Bühne des Bundesverfassungssgerichtes in die einzelne Schule verlagert.Direktoren und Schulämter werdeen sich bedanken,das bringt jede Menge Ärger.
Bei Sandra Maischberger in der Talkshow ging es zu diesem Thema hoch her--Alice Schwarzer lehnt Urteil als falsch ab-Hier sttimme ich ihr zu.-Ihre Kernausage in dieser Sendung :"Es gibt Länder,in denen wird das Kopftuch den Frauen auf den Kopf genagelt"


Geschrieben

glaubens freiheit? wenn ich als säugling getauft werde.ist das glaubens freiheit? sollte das nicht jeder mensch selbst entscheiden können wenn er dazu in der lage ist?


Geschrieben

islam kopftuch alles gut und schön
nur es geht davon die meiste gewalt aus, die auch uns allen in Deutschland noch treffen wird
wir sollen und wollen alles tolerieren
in deren Ländern toleriert man uns auch nicht und wir müssen uns in deren Land anpassen
also können die sich auch uns und an unsere lebensweise anpassen


Geschrieben


sollte das nicht jeder mensch selbst entscheiden können wenn er dazu in der lage ist?



Das kannst du doch frei entscheiden, wer hindert dich daran?


  • Moderator
Geschrieben

Die Migrationspolitik unserer Volksverarscher erscheint mir - und ich bitte mir den Ausdruck zu verzeihen - doch ziemlich "arschkriecherisch". Den Satz unserer Bundesmutti Merkel "Der Islam gehört zu Deutschland" finde ich einfach nur strunzdumm. Für mich gehört der Islam keineswegs zu Deutschland. (dann doch eher noch das Judentum). Eine Religion, die Frauen gegenüber Männern als minderwertige Geschöpfe betrachtet und zwingt sich zu verschleiern, bzw. ein Kopftuch zu tragen ist für mich ohnehin indiskutabel.

Ich bin der Meinung dass die Zurschaustellung religiöser Attribute, religiöse Bekenntnisse, welcher Art auch immer, und die damit verbundene Beeinflussung der Schüler/innen an unseren Schulen abolut nichts zu suchen hat. Daher bin ich auch komplett dagegen, Frauen in öffentlichen Stellungen das tragen eines Kopftuches zu erlauben. Junge Menschen sollten vor jeglicher Beeinflussung in eine religiöse Richtung bewahrt werden, sondern ihren Glauben, sofern sie denn einen haben möchten, selbst finden.

Ferner bin ich der Meinung dass man seinen "Kleidungsstil" an das Land anpassen sollte, in dem man zu Gast ist, oder sogar als Mitglied der Gesellschaft aufgenommen und akzeptiert wird. Man kann sich ja mal ausmahlen was eine junge Deutsche in Hotpants und knappem, knallengen Oberteil ohne BH in gewissen islamischen Ländern erleben würde. Ebenso "ungünstig" wäre es vermutlich für den typisch Europäischen Pauschalurlauber dort in Unterhemd, Shorts und Flipflops aufzulaufen. Sich in einem islamisch geprägten Land als homosexuell zu outen würde ich auch niemandem empfehlen.

Obwohl es unter den islamischen "Kopftuchträgerinnen" auch wieder solche und solche gibt. Grösser könnten die Unterschiede nicht sein. Da sind zu einem die unscheinbaren, grauen, das sind die, welche auf der Strasse immer schön drei Schritte hinter ihrem Besitzer hertippeln - (und jaaa, der Islam definiert die Frau als BESITZ des Mannes). Die anderen sind zum Teil wirklich nuttig geschminkte, absolut durchgestylte Püppchen, und das ist keine Erfindung von mir, die gibts tatsächlich. Beide Extreme verbindet das religiöse Glaubensbekenntnis mittels Kopftuch, schon eigenartig...

Bleibt offen was unsere Mitbürger mit Migrationshintergrund als nächstes beim Bundesverfassungsgericht einklagen. Vielleicht dass das im Gesetz (§ 17a, Versammlungsgesetz) verankerte Vermummungsverbot aufgehoben wird ??

Na Klasse, BURKA für alle.
( Kleiner Tipp für potentielle IS-Kämpfer und Terroristen: unter ner Burka lassen sich mindestens zwei Kalaschnikows gleichzeitig verstecken )

Geschrieben

Da bin ich aber mal gannnz Deiner Meinung ! Ich habe mich 14 Jahre in Asien rumgetrieben und musste mich den Gepflogenheiten dort anpassen. Die Kleidung sollte und muß immer die des jeweiligen Landes angepasst sein.
Und wenn ich in diesem Land hier als Ausländer lebe und Fuß fassen möchte, dann hat das genauso zu sein. Und die, die sagen " ich trage gerne mein Kopftuch, das ist meine Religion" belügen sich selber. Es gibt erschreckende Dokus darüber, wie sich die Frauen, vor Allem Junge Mädchen, wirklich damit fühlen. Sie werden vermummt und gut ist`s. Punkt.
Zu verstehen ist das nun garnicht : Kommen in ein absolut freies Land und werden vermummelt. Tolle Freiheit ! Nur die Männer nehmen sich alles raus - ja - die sind in der Freiheit und Demokratie angekommen...
Ich möchte nicht, das ein Kind in Deutschland von einer Lehrerin mit Kopftuch unterrichtet wird. Zumindest für die Unterrichtszeit ist das Tuch und jeglicher Glaube abzulegen.

Mir war damals die Schrippe ausm Mund gefallen, als gesagt wurde " Der Islam gehört zu Deutschland" . Ich dachte, ich spinne - wo leben wir denn hier... Ich akzeptiere jedem seine Religion, aber DAS geht zu weit !

Das war meine eigene Meinung und auch sicher die Meinung sehr sehr Vieler


Geschrieben

Wir sind auf dem Wege zur Islamisierung Europas.Nonnen laufen nicht mehr in ihrer Tracht herum, Moenche nicht in Kutten.. Aus Ruecksicht auf die Gefuehle der Nuslime. Wo bleibt denn da die Religionsfreiheit? Sie duerfen hier ihre Moscheen bauen, wo bleibt die Erlaubnis fuer den Bau einer christlichen Kirche in der Tuerkei? oder einem anderen vorwiegend islamiischen Staat? Wo ist da die Religionsfreiheit? Also wenn schon, dann gleiche Rechte fuer alle.Wo bleibt denn der Papst mit seinen Fusstruppen?


Geschrieben

Ich habe ehrlich gesagt nie kapiert, was an einem Kleidungsstück wie dem Kopftuch so verdammt gefährlich, volksverleitend und prediktorisch apokalyptisch sein soll. Wenn meine Tante im Streuobstgarten Heu gelüftet hat, war sie da nur mit dem Kopftuch unterwegs. Die sah ich nur selten mit offenem Haar. Ich kenne das von den jungen Mädchen, dass die zur Schule Kopftücher auf hatten, und niemand ist deswegen gestorben, wenn er ihre Zöpfe nicht sah.

Wann ein Kopftuch religiös motiviert ist, oder muslimisch eingestellt, oder IS-nah, wer will's beweisen? Die Kopftücher fragt niemand. Stoff hat kaum militante Neigungen. Sollen religiöse Kleidungsstücke nicht vorkommen, dann muss der Kopftuch-Aversion eine Kipa-Aversion und ein Abhängen all der christlichen Kreuze folgen, ein Shinto-Mini-Schrein-Verbot und eine Herrgottswinkel-Verbergeschranke. Wachs-Buddhas müssen ebenso verschwinden wie mit Nadeln vollgesteckte Voodoo-Püppchen oder Traumfänger, wie sie in der Indianer-Mythologie eine Rolle spielen. Es wird daraus sogar ein Tantra-Verbot folgen können. Hinduistische Symbole müssten hier doppelt verboten sein, besonders dann, wenn sie stilisierte Sonnenräder zeigen.
( Swastika )

Warum sollen nur die Muslime sich nicht mehr ihrer Kultur entsprechend kleiden dürfen? Weil die gerade auf der Buh-Liste rangieren?
Für Kleiderregeln in der Öffentlichkeit wären die Deutschen bestimmt gerne. Nur selbst laufen sie lieber wie Ausländer herum, und ich meine noch nicht mal die US-Bomberjacken, Israeli-Militärfliegerhosen und amerikanische Springerstiefel.

Ob eine Frau sich religiös verhüllt zeigen will oder nicht, sollte sie aber hierzulande wenigstens selbst aussuchen können. Weder sollte ihr Mann und dessen mögliche Pascha-Haltung den Auslöser dafür geben, noch typisch deutsche Kleiderregeln.

Es reicht hier schon, dass man nicht in Discotheken feiern kann, wenn man die verkehrten Schuhe an hat oder die falsche Haut- oder Haarfarbe, und ethnisch nicht veranstaltungsgerechte Physiognomie mit sich bringt. So ein bisschen von diesem Hitler-Käse ist da mancherorten doch übrig geblieben.


Geschrieben

sicherlich mit 50 jahren kann ich das wohl..---aber kinder sind leicht beeinflußbar.ob nun politisch oder religiös------das kann im guten sein aber auch im bösen----religionen waren für die politisch handelen schon immer mittel zum zweck---das war früher so und das ist heute auch noch so


Geschrieben

Ganz recht. Wenn Deutschland ein liberales Land sein will, dann darf hier jeder herumlaufen, wie er lustig ist, und jede Forderung nach "Anpassung" an irgendwelche Landessitten oder Modetrends ist abwegig, zumal regionale Trachten hier ohnehin ausgestorben sind und jeder sich so kleidet, wie es ihm gefällt - na, in Niederbayern läuft man vielleicht noch mit Lederhosen, Gamsbarthut oder Dirndl herum, verbindet aber damit nichts außer einem nostalgischen Wohlgefühl. Im übrigen ist's den Angehörigen religiöser Gemeinschaften nicht zu verdenken, wenn sie den Kindern derselben Gemeinschaft ein Vorbild sein wollen. Mit Indoktrination hat das aber rein gar nichts zu tun. Wenn deutsche Kinder keine entsprechende Leitbilder mehr haben oder ihre Eltern (!) keine mehr akzeptieren wollen, weil es gar keine Verbindlichkeiten mehr geben soll, so sind sie zu bedauern, weil sie in einem Nirgendwo aufwachsen und sich ihre Orientierung auf YouTube und Facebook suchen müssen; denn irgendeine werden sie sich suchen. Muslime, die in Deutschland leben, arbeiten und ihren Teil zum Erhalt des Ganzen beitragen, tun gut daran, im übrigen ihre traditionelle Lebensweise zu bewahren und ihre Identität festzuhalten. Dazu gehören auch die Kopftücher.


Geschrieben

Ein Beitrag,über den sich der Kalif und türkische Ministerpräsidente Erdogan riesig freuen würde.Du trötest in sein Horn,mit dem er Deutschtürken zur Integrationsverweigerung aufruft.Es ist an der Zeit,daß der Politikbetrieb auf die muslimische Herausforderung und auf die Ängste der deutschen Bevölkerung reagiert.Es wird von Schwimmbädern berichtigt,in denen Muslima in Mänteln ins Becken springen.Von arabischen Jugendlichen,die deutsche Schüler für das Schweinefleiisch auf dem Pausenbrot anmachen.Und von Koranschulen,von denen keiner weiß,was dort auf dem Lehrplan steht.Ein Ergebnis dieser Entwicklung ist " Bildungsorientierte Muslime fliehen aus dem Ghetto vor ihren eigenen Landsleuten.Wie die Einwirkung aussehen soll,ist noch völlig unklar.Eines steht aber fest: Multikulti verliert rasant an Zustimmung.


Geschrieben

Mich stört hier ganz gewaltig 1 Wort welches hier fällt - Deutschtürken -, so was gibt es nicht. Entweder Deutscher oder Türke oder deutscher türkischer Abstammung.


Geschrieben

und was sind die,die jetzt den türkischen und den deutschen pass haben?---ist jetzt ja möglich


  • Moderator
Geschrieben

Sorry Kiel, aber das mit dem "Hitler-Käse" hätte jetzt nicht unbedingt sein müssen. Ich schätze mal du hast meinen Beitrag auch garnicht so genau gelesen. Die Muslime können meinetwegen ihre Frauen erniedrigen, Schwule auspeitschen und so, und vermummt durch die Gegend laufen, nur nicht hier bei uns. Wir würden mit unserem europäischen Kleidungsstil in gewissen islamischen Ländern gewiss auch nicht gerne gesehen, also so what ?
Gleiches Recht für alle.


Geschrieben

Hey Ha Jo.
An sich lese ich schon relativ genau, was ich vor mir habe, es gelingt mir nur nicht immer zu 100%, alle regionalen Idiome oder schwierige Konotierungen richtig zu verstehen.

Wann nun ein Kopftuch genau religiös motiviert ist, oder aus dem Grund getragen wird, habe ich immer noch nicht verstanden. Ich wollte darauf hinweisen, dass bei Weitem nicht alle Frauen und Mädchen, die hier Kopftücher tragen, das wegen ihrer Religion so halten. Es ist das Selbe wie mit Ma-1 Bomberjacken. Nicht alle, die diese Jacken tragen, sind automatisch Neofaschisten, dennoch wird man schief angesehen, wenn man Fliegerjacken außerhalb des Flugplatzgeländes an hat. Und das meine ich mit typisch Deutschland und Hitler-Käse. Dieses Kammscheren, das hier üblich ist.
Diese Sicht- und Denkweisen sind noch nicht überwunden, man bekommt doch häufig das Gefühl, Deutsche denken immer noch so rigide wie damals, als Bärtige grundsätzlich Hippies waren und Parkas in der Ostzone verboten.

Als wenn eine radikale Muslima ihre Gesinnung verlöre, weil sie brav angepasst ohne Kopftuch herum liefe...


Geschrieben

gefährlich ist nicht das kopftuch,sondern die hetzparolen des is- im internet und die paralel gesellschaften die sich in den großstädten gebildet haben und die nicht mehr kontrollierbar sind


Geschrieben

Stimmt - aber Deuschland gehört ja jetzt zum Islam, ham wa ja jetzt von unseren POlitikern gelernt °~°
Nur - die wenigsten können damit umgehen


Geschrieben

Was soll das denn mit Erdogan zu tun haben? Muslime können hier leben und arbeiten und als belebendes Element innerhalb der immer älter werdenden, müden und langweiligen Deutschen wirken. Sie können sogar deutsche Staatsbürger werden. Aber es kann doch nicht von ihnen erwartet werden, dass sie zum (ebenfalls ermüdeten) Christentum konvertieren und alle äußeren Zeichen ihrer Herkunft, ihrer Lebensweise und ihrer religiösen Prägung aufgeben. Das ist ein Anpassungsdruck, der zu weit geht. HaJos Argument, in arabischen Ländern liefen europäische Mädchen auch nicht in Hot Pants und mit wogenden Brüsten unter dem knappen T-Shirt herum, zieht nicht: denn derartige Klamotten haben natürlich keinerlei traditionellen, sondern vielmehr einen sexistischen Hintergrund. Der "Geschmack" der Massen ändert sich jedes Jahr ein wenig, je nachdem, wie das jeweils aktuelle Glitzersternchen am Pophimmel sich gerade stylt. In traditionellen Kulturen ändert sich aber rein gar nichts. Die Kleidung ist ein Teil ihrer Identität, und selbstverständlich hält ein gläubiger Muslim diese Identität fest, auch wenn er in einem nichtmuslimischen Land lebt. Das mag man für rückständig halten, weil es ja so schön liberal ist, wenn alles ins Beliebige abdriftet, aber leider kann ich hier keine schlüssige Denkweise erkennen. Der wahrhaft Liberale zwingt anderen auch seine Liberalität nicht auf.


Geschrieben

" Möchtegern Sultan " muslimischer Fundamentalist "Allah des Status quo" --Recep Tayyip Erdogan polarisiet auf dem Weg --Herrscher eines Islamischen Staates zu werden.--seinen 1000 Zimmerpalast hat er dafür schon gebaut.Er hat zur "Gründung einer islamischen Republik " gratuliert-Viele sehen zu Recht den Laizismus der Türkei in ernste Gefahr.
Er bezeichnt sich als Diener der "Scharia"--will die Parlamentssitzungen in der Türkei mit dem rezitieren von Koransuren eröffnen.und sagt Sätze wie:" Dass dem Volke die Souveränität ohne Wenn und Aber gehört,ist eine Lüge,mit Sicherheit ist nur Allah der Souverän ".Er will Deutschland Islamisieren und an die Spitze des Islamischen Staates.


Geschrieben

Nein, das Kopftuch ist kein islamisches Symbol. Würden wir Christen unsere Religion achten, so würden wir die Briefe des Apostels Paulus lesen und sein Bild der Frau übernehmen Die "christliche" Frau führte sich dann anders auf.---. Wir haben heute aber andere Werte.
Wenn nun Mitbürger (vielleicht mit Doppelpass) noch nach anderen Regeln leben und der Frau eine andere, nicht notwendigerweise geringere Rolle im gesellschaftlichen Leben zuweisen, so sollten wir das akzeptieren. "Modernität" darf kein neuer Tugendterror, kein neuer Totalitarismus sein.
Mir ist die Lehrerin mit Kopftuch lieber als die mit hautengen Jeans und offener Bluse!


Geschrieben

och was bin ich froh dass ich ein NPD-Wähler bin und dem Gutmenschen den Stinkefinger zeigen kann.


  • Moderator
Geschrieben


Würden wir Christen unsere Religion achten, so würden wir die Briefe des Apostels Paulus lesen und sein Bild der Frau übernehmen Die "christliche" Frau führte sich dann anders auf.---. Wir haben heute aber andere Werte.



Wie kommst du denn bitteschön auf WIR ???
Bitte sprich doch nicht für andere, das sind DEINE Ansichten ...


Geschrieben

Der Glaube an die Herrenrasse, Über bzw. Untermenschen ist doch auch eine gefährliche Irrglaube,oder etwa nicht?


Geschrieben

hoffendlich zeigen dir nicht einmal andere den stinkefinger---wie der nationalsozialismus mit menschen umgegangen ist ,die bi oder homo sexuel waren ist wohl aus der geschichte bekannt


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