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Willkommen ? Unterkunft für Flüchtlinge, aber bitte nur bei Frauen ?


Nadeshda

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
Das glaube ich nicht. Wenn man sich hat registrieren lassen, wird dem nichts im Wege stehen.
Geschrieben
Es wird von den Behörden wahrscheinlich schon überprüft wer eine private Wohnung zur Verfügung stellt
Geschrieben
vor 17 Stunden, schrieb Nadeshda:

Die Behörden und Hilfsorganisationen warnen vor Menschenhandel und Mißbrauch, Übergriffen etc.

Ich finde es traurig, dass einige Menschen die Not von Anderen schamlos ausnutzen. ZUm Thema "Unterkünfte" ist zu sagen, dass hier auch die großen Wohnungsbauunternehmen in der Pflicht sind, und wie ich gehört habe, haben viele auch schon positiv reagiert. Hoffen wir, dass der Krieg bald ein Ende findet und dann viele wieder zurück in Ihre Heimat können.

Geschrieben
vor 25 Minuten, schrieb oldysuchtjungy:

...., dass hier auch die großen Wohnungsbauunternehmen in der Pflicht sind,....

Hat für mich nur das Geschmäckle, wir haben Wohnungsnot und hier auf einmal freie Wohnungen? Nicht falsch verstehen, gut wenn es für die Flüchtlinge so ist, aber sonst......?

Geschrieben

Ich habe nirgendwo gelesen, daß es eine Verpflichtung seitens der Wohnungsbauunternehmen zur Beherbergung von FlüchtlingInnen gibt. Wenn sie es dennoch tun, danke. Billiger für den Staat wäre es aber, wenn die Leute privat unterkommen. Das schafft einerseits auch bessere menschliche Kontakte, und zum Anderen sind sich die Leute dann besser ihrer nur vorrübergehenden Gastsituation bewußt und kommen nicht  auf die Idee., dies hier alles für immer und ewig in Anspruch zu nehmen, sondern daß es nach Kriegsende wieder zurückzugehen angeraten ist. Das Deutsch, was die Kinder dann in der Schule gelernt haben, wird ihnen ja vielleicht später noch einmal nützlich sein.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 12 Minuten, schrieb Nadeshda:

, wenn die Leute privat unterkommen.

Hättest Du den Platz und wie würdest Du es regeln, wenn Du zum Job müsstest?

bearbeitet von nick2017333
Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb nick2017333:

Hat für mich nur das Geschmäckle, wir haben Wohnungsnot und hier auf einmal freie Wohnungen? Nicht falsch verstehen, gut wenn es für die Flüchtlinge so ist, aber sonst......?

Es gibt genügend freie Wohnungen,sogar übermäßig viele.

 

Was es nicht gibt,ist bezahlbaren Wohnraum für Geringverdiener oder für Familien mit Kindern

Geschrieben
vor 2 Stunden, schrieb nick2017333:

Hättest Du den Platz und wie würdest Du es regeln, wenn Du zum Job müsstest?

Platz habe ich. Da ist ein separates Zimmer, mein Zimmer kann ich abschließen und den Wasserkocher und die Mikrowelle  werden sie schon nicht mitgehen lassen.

Geschrieben
vor 7 Minuten, schrieb Nadeshda:

Platz habe ich.....

O.k., dann wäre nur das teilen des gemeinsamen Bades.

Geschrieben

Am Bad soll es nicht scheitern. Und ja dann bin ich nicht mehr besuchbar weil akustsch die Zimmer nicht gut getrennt sind. Muß ja nicht jeder dann mitbekommen was ich für perversen Gelüsten nachgehe.

Geschrieben
vor 42 Minuten, schrieb Nadeshda:

.....Und ja dann bin ich nicht mehr besuchbar....

Naja, das trifft mich nicht so sehr. Du bist zwar die aus meinen Träumen, aber da ich ein Nogo bin.... 🤣😅🤣🤗

Geschrieben

Bei allem Verständnis, wildfremde Menschen in meine Wohnung zu holen.....ich weiß nicht

 

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb Robert-2640:

Bei allem Verständnis, wildfremde Menschen in meine Wohnung zu holen.....ich weiß nicht

 

Moin, zum Einen, sind es Fremde. Dazu kommt  sie sind vermutlich traumatisiert. Da könnte ich nicht mit umgehen und weiß auch nicht, ob das dann irgendwie und in welcher Form ausbricht.

Geschrieben

Nicht alle sind traumatisiert, und wenn, sagen einem das die Hilfsorganisationen schon bzw. organisieren psychologische Betreuung. Etwas Hausaufgabenhilfe für Grundschüler bzw. gymnasiale Unter - Mittelstufe bekomme ich sicher hin. Dazu kann man auch gemeinsam etwas unternehmen, Hamburg bietet ja einiges, das lenkt die Geflohenen etwas ab und man kommt sich menschlich sicher näher. Ich denke für eine begrenzte Zeit, ein paar Monate, packe ich das.

Geschrieben
vor 8 Stunden, schrieb Nadeshda:

Nicht alle sind traumatisiert, und wenn, sagen einem das die Hilfsorganisationen schon bzw. organisieren psychologische Betreuung. Etwas Hausaufgabenhilfe für Grundschüler bzw. gymnasiale Unter - Mittelstufe bekomme ich sicher hin. Dazu kann man auch gemeinsam etwas unternehmen, Hamburg bietet ja einiges, das lenkt die Geflohenen etwas ab und man kommt sich menschlich sicher näher. Ich denke für eine begrenzte Zeit, ein paar Monate, packe ich das.

Was passiert wenn aus irgendeinem Grund es nicht passen sollte?

Ich glaube nicht daß du dir die Flüchtlinge aussuchen kannst,die werden dir zugewiesen.

Unterstützung vom Staat ist erst nach einer gewissen Zeit gegeben,d.h. für dich in finanzielle Vorleistungen gehen,Essen,Trinken ect.ect 

 

Geschrieben
vor 8 Stunden, schrieb Nadeshda:

Etwas Hausaufgabenhilfe für Grundschüler bzw. gymnasiale Unter - Mittelstufe bekomme ich sicher hin. Dazu kann man auch gemeinsam etwas unternehmen, Hamburg bietet ja einiges, das lenkt die Geflohenen etwas ab und man kommt sich menschlich sicher näher.

Da käme bei mir die sprachliche Barriere dazu. Mein Schulenglisch würde mir nicht weit bringen, aber das setzt erst einmal voraus, das Englischkenntnisse gefragt wären.

Geschrieben
vor 34 Minuten, schrieb Robert-2640:

Was passiert wenn aus irgendeinem Grund es nicht passen sollte?  Ich glaube nicht daß du dir die Flüchtlinge aussuchen kannst,die werden dir zugewiesen....

Ich finde es lobenswert, wen sich hier einige Gedanken über eine direkte Hilfe für Ukrainische Flüchtlinge machen . Ich denke aber nicht, dass alleinstehende Männer, wie es Gays in der Regel sind, der richtige Ansprechpartner, für notwendige Flüchtlingsunterkünfte sind. Ich denke mal, dass dieser Bereich eher für Familien und Hausbesitzer, mit eventuellem Familienanschluß, etwas wäre. 

Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb Robert-2640:

Was passiert wenn aus irgendeinem Grund es nicht passen sollte?

Ich glaube nicht daß du dir die Flüchtlinge aussuchen kannst,die werden dir zugewiesen.

Unterstützung vom Staat ist erst nach einer gewissen Zeit gegeben,d.h. für dich in finanzielle Vorleistungen gehen,Essen,Trinken ect.ect 

 

Das wäre nicht das Problem. Soviel ich weiß, steht Geflohenen Personen und PersonInnen ein Taschengeld zur Deckung des Nahrungsbedarf zu. Das BVG hatte ja sogar in einem Urteil vor einigen Jahren mal für Aufsehen gesorgt ( na ja hier in diesem Board vielleicht nicht gerade ... ) als es entschieden hatte, Asylbewerber mit Hartz 4 Empfängern gleichzustellen, dh., einen Mindestsatz zuzusprechen. Ich sehe eher einen Handlungsbedarf bei der Krankenversicherung. Und die 1000 Euro die man ansetzt pro geflüchte Person ( ja, oder Personin ) ,  sind mMn eher knapp bemessen, wenn therapeutische Behandlungen wegen Traumata hinzukommen. Ich habe mal 3 Monate in einem landwirtschaftlichen Betrieb gearbeitet und auf recht überschaubarem Raum zusammengelebt mit Praktikanten aus 11 Nationen. Da hat keiner gefragt ob es passt. Klar hat es gepasst, und ja. Dort habe ich Englisch gelernt weil es nicht ander ging. Das Schulenglisch - oh armes Deutschland vergesst es

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb oldysuchtjungy:

Ich finde es lobenswert, wen sich hier einige Gedanken über eine direkte Hilfe für Ukrainische Flüchtlinge machen . Ich denke aber nicht, dass alleinstehende Männer, wie es Gays in der Regel sind, der richtige Ansprechpartner, für notwendige Flüchtlingsunterkünfte sind. Ich denke mal, dass dieser Bereich eher für Familien und Hausbesitzer, mit eventuellem Familienanschluß, etwas wäre. 

Genau gegen diese Vorurteile möchte ich angehen, weil sie Raum geben für behördliche Diskriminíerung. Es gibt 1. auch schwule Paare, und wenn 2. ein Mann allein lebt, ist das noch kein Hinweis, daß er schwul ist. 3. Genau genommen sind Schwule für Frauen sogar der beste Ort, jedenfalls besser als Heteromänner,. weil sie dann ganz sicher sein können, daß der Typ nichts von ihnen will. Und bei den vielleicht im schlimmsten Falle nicht 2, 3, sondern 10 Millionen werden vielleicht gar nicht so viele Familien mit Eigenheim da sein, die Leute wollemn ja in die Städte damit sie Anschluß an ihre Landsleute haben und nicht nach Kleinhamsterfingen. 

Geschrieben
vor 7 Stunden, schrieb Nadeshda:

Das wäre nicht das Problem. Soviel ich weiß, steht Geflohenen Personen und PersonInnen ein Taschengeld zur Deckung des Nahrungsbedarf zu. Das BVG hatte ja sogar in einem Urteil vor einigen Jahren mal für Aufsehen gesorgt ( na ja hier in diesem Board vielleicht nicht gerade ... ) als es entschieden hatte, Asylbewerber mit Hartz 4 Empfängern gleichzustellen, dh., einen Mindestsatz zuzusprechen. Ich sehe eher einen Handlungsbedarf bei der Krankenversicherung. Und die 1000 Euro die man ansetzt pro geflüchte Person ( ja, oder Personin ) ,  sind mMn eher knapp bemessen, wenn therapeutische Behandlungen wegen Traumata hinzukommen. Ich habe mal 3 Monate in einem landwirtschaftlichen Betrieb gearbeitet und auf recht überschaubarem Raum zusammengelebt mit Praktikanten aus 11 Nationen. Da hat keiner gefragt ob es passt. Klar hat es gepasst, und ja. Dort habe ich Englisch gelernt weil es nicht ander ging. Das Schulenglisch - oh armes Deutschland vergesst es

Ich denke es ist ein großer Unterschied mit Praktikanten oder mit traumatisierten Kriegsflüchtlingen zusammen zu leben.

Mach dich einmal schlau,laut einer Reportage vom Radio SWR1 bekommen die Flüchtlinge nur Geld wenn Sie alleine in einer Unterkunft oder Wohnung leben, Flüchtlinge die in Privatwohnungen mit Familienanschluss Leben bekommen NICHTS 

DIE Unkosten kann man allerdings erstattet bekommen, natürlich auf bürokratischem Weg der lau SWR1 ziemlich mühevoll sein soll 

Geschrieben

Es stellt sich die Frage, ob Leute die schwer traumatisiert sind nicht von vorneherein besser in betreuten Wohngruppen untergebracht werden sollten. Diejenigen, die es ohne Therapeuten schaffen, sind in normalen WGs kein Problem.  

Geschrieben
vor 5 Minuten, schrieb Nadeshda:

ob Leute die schwer traumatisiert sind nicht von vorneherein besser in betreuten Wohngruppen untergebracht werden sollten.

Das setzt zum Einen eine Feststellung eines Traumas voraus. Ich vermute jetzt mal, das fast alle nach der Flucht irgend etwas aufzuarbeiten haben.

Aber wie würdest Du es handhaben?

Wie lang könntest Du "Besuch" aufnehmen? Wir reden ja hier von mind. 4 Wochen.

 

 

Geschrieben

Wie gesagt 1 Zimmer steht frei, ob die Menschen nun 1 - 2 Monate oder länger  beliben, geht in Odnung, mein Zimmer ist abschließbar und abends nach 22 Uhr werden sie sicher keine Partys feiern, ich gehe mal davon aus daß man eine recht harmonische WG daraus machen wird können. Ich kann gut kochen und es würde mir sogar Spaß machen Leute zu bekochen, als immer nur für mich alleine. Über mir wohnt ein nettes älteres Ehepaar , die ab und an mal runterschauen würden,  wenn ich  tagsüber nicht da bin . Es gbt einen Garten für die Kinder zum Spielen und morgens könnten sie mit meinem Nachbarn und dessen Kindern zusammen zur Schule fahren.

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb Nadeshda:

...man eine recht harmonische WG daraus machen wird können ....

Respekt, Du siehst es ganz entspannt. Ich fürchte ich, oder noch mehr mei w Frau sind dafür zu sehr verkopft. Ich mein, was machst Du wenn Du privaten Besuch bekommen willst, oder Du verreisen wolltest.

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