Jump to content

Papas Freund benutzt mich


GayBottomForDaddy

Empfohlener Beitrag

  • 3 Monate später...
Am 7.10.2025 at 00:00, schrieb GayBottomForDaddy:

"Komm schon, Alter, noch ein Bier geht immer rein!" Papa lachte dröhnend und klopfte seinem Kumpel Klaus kumpelhaft auf den speckigen Rücken. Klaus, Mitte fünfzig, mit grauem Stoppelbart und dichtem Haarbüschel, das oben aus dem Hemd quoll, grinste breit. Sein dicker Bauch wackelte unter dem verschwitzten Shirt. "Du willst mich wohl umbringen, Heinz," krächzte er heiser, während er das nächste Bier annahm. Die Kneipe roch nach altem Bier, Fett und Schweiß. Ich saß schweigend daneben, spielte mich in meinem leeren Glas und beobachtete Klaus' behaarte Unterarme, wie sie sich auf dem klebrigen Tisch abstützten. Meine Jeans wurden langsam eng.

Draußen prasselte Regen auf das Auto. Ich saß am Steuer, Papa neben mir schnarchte wie eine Kettensäge, komplett weggedröhnt. Hinten hing Klaus halb bewusstlos über der Lehne, sein Atem roch süßlich nach Schnaps und Bier. "Scheißwetter," murmelte ich und konzentrierte mich auf die nasse Straße. Im Rückspiegel sah ich, wie Klaus die Augen aufschlug. Sein Blick traf meinen – nicht verschwommen, sondern scharf, durchdringend. Er hielt ihn fest, ohne zu blinzeln. Ein heißer Schuss jagte mir in den Schritt. Ich biss mir auf die Unterlippe.

Endlich vor Papas Haus. Ich half Papa raus, der taumelte zur Haustür und fummelte mit dem Schlüssel. Klaus stieg schwerfällig aus, lehnte sich gegen den Wagen. Sein Hemd spannte über dem Wanst. "Brauchst Hilfe, Klaus?" fragte ich leise. Er antwortete nicht. Stattdessen packte er plötzlich mein Handgelenk. Seine Finger waren dick, rau. "Du guckst mich die ganze Zeit an, Junge," flüsterte er knapp, sein Atem warm an meinem Ohr. "Weißt du, was ich mit süßen Fickfressen wie dir mache?" Mein Herz hämmerte gegen die Rippen. Hinter uns knallte die Haustür zu. Papa war drin. Wir standen allein im strömenden Regen.

Seine andere Hand grub sich in meinen Nacken. "Zeig mir, wie du lutschen kannst, du kleine Sau." Keine Frage. Ein Befehl. Ich ging auf die Knie, der Asphalt nass unter mir. Seine Hose war schon aufgeknöpft. Sein Schwanz quoll raus - dick, krumm, mit dunklen Adern. Riechte nach Schweiß und Sperma. Ich leckte von den Eiern bis zur Spitze, schmeckte Salz. Dann schob ich ihn mir tief in den Rachen. Würgereiz. Tränen. Aber ich schluckte, bis meine Nase in seinen grauen Schamhaaren versank. "Fick ja," stöhnte er, fasste mir in die Haare und stieß ruckartig zu. "Nimm ihn ganz, du blasgeile Hure!"

Plötzlich riss er mich hoch. Drehte mich um, drückte mich über die Motorhaube. Regen prasselte auf meinen Rücken. Er riss meine Jeans runter, spuckte grob auf sein Schwanz. Kein Vorspiel. Kein Gleitgel. Ein brutaler Stoß - und er war drin. Ich schrie auf. Es brannte wie Feuer. "Eng bist du," grunzte er und rammte mich, ohne Gnade. Seine fette Wampe klatschte gegen meinen Arsch. Mit jeder Stöße grub sich die Kühlerhaube in meine Hüften. Ich krallte mich am Metall fest. Schmerz. Ekstase. Ich war nur noch ein Loch für ihn.

Sein Stöhnen wurde heftiger. "Komm für mich, du Drecksau!" keuchte ich, über die Schulter. Er antwortete mit einem letzten, tiefen Stoß. Seine Eier klatschten gegen mich. Dann spürte ich, wie es heiß in mir pulsierte. Er blieb liegen, keuchend, sein Schweiß tropfte auf meinen Rücken. "So wird’s gemacht," knurrte er und klopfte mir verächtlich auf die Backe. Irgendwo im Haus klingelte ein Telefon. Klaus zog sich raus. Ein warmer Schwall lief mir die Schenkel hinunter. Ich blieb liegen. Zitternd. Benutzt. Perfekt.

Er zog seine Hose hoch, ohne mich anzusehen. "Kannst aufstehen, Fickstück." Seine Stimme war rau, aber satt. Ich rappelte mich hoch, die Jeans klebte halb runtergezogen an meinen Knien. Regen spülte das Sperma von der Motorhaube. Klaus musterte mich. Sein Blick wanderte über meinen nassen Körper. "Gut gemacht, Junge." Ein fieses Grinsen. "Dein Alter hat keine Ahnung, was für eine Schlampe er da großgezogen hat." Er spuckt vor meine Füße. "Soll ich ihm’s erzählen?"

Ich schüttelte den Kopf. Panik. "Bitte nicht." Meine Stimme brach. Er lachte, ein hässliches, glucksendes Geräusch. "Dann weißt du, was du zu tun hast." Er trat näher. Packte meinen nackten Arsch. Seine Finger gruben sich ins Fleisch. "Ich komm wieder. Und du machst alles, was ich will. Verstanden?" Sein Atem roch nach Bier und Sieg. Ich nickte. Kein Widerstand. Nur diese eklige, vertraute Wärme in der Magengrube. Geilheit. Unterwerfung.

Er drehte sich um, stapfte zum Haus. "Und räum deine Sauerei weg, bevor’s jemand sieht." Die Tür knallte hinter ihm. Ich stand allein im strömenden Regen. Sperma klebte kalt an meinen Oberschenkeln. Die Schmerzen zwischen den Beinen waren ein dumpfes Brennen. Ich lächelte.

Geil,das würde mir auch gefallen 

×
×
  • Neu erstellen...