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Von meinem Arzt benutzt


Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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"Knie dich hin und zieh die Hose runter", befahl Dr. Bergmann mit dieser tiefen, rauchigen Stimme, die mir sofort die Knie weich machte. Seine grauen Haare waren leicht zerzaust, und der weiße Kittel spannte über seinem leicht gewölbten Bauch, als er vor mir stand und mich mit diesen eiskalten, arroganten Augen musterte.

Ich zitterte, als ich den Reißverschluss meiner Jeans öffnete – nicht vor Angst, sondern vor dieser widerlichen, gierigen Erregung, die mich jedes Mal überkam, wenn ältere Männer mich so behandelten, als wäre ich nur ein Stück Fleisch. Sein Blick brannte auf meiner Haut, während ich die Jeans über meine Hüften schob und die Unterwäsche folgte, bis ich komplett nackt vor ihm kniete.

"Du kleine Schlampe", murmelte er, während seine fetten Finger in meinen Haaren griffen und meinen Kopf nach hinten rissen. Sein Atem roch nach Kaffee und Menthol, als er sich über mich beugte, und ich konnte nicht anders, als meine Lippen leicht zu öffnen, bereit für das, was kommen würde. Seine andere Hand landete grob auf meiner Wange, klatschte fast, bevor sie zu meinem Hals wanderte und mich festhielt. "Scheiße, du bist genau das, was ich heute gebraucht habe."

Ich stöhnte leise, als seine Finger meinen Kiefer weiter öffneten, und ich spürte schon die feuchte Hitze seines Schwanzes, den er sich mit der anderen Hand aus der Hose geholt hatte. Sein dicker, haariger Bauch drückte gegen mein Gesicht, als er mich näher zu sich zog, und ich wusste, gleich würde er mich zwingen, ihn bis zum Anschlag in den Rachen zu nehmen.

"Lutsch, du nutzloses Stück Dreck", knurrte er, und ich gehorchte sofort, schlang die Lippen um seine Eichel und spürte, wie er sich langsam in meinen Mund schob. Der Geschmack von Vorflüssigkeit und Schweiß breitete sich auf meiner Zunge aus, während er mich würgte, bis Tränen meine Augen füllten. Seine Hand in meinen Haaren zog mich noch tiefer, bis meine Nase in seinem schwarzen Schamhaar vergrub und ich kaum noch atmen konnte.

Dann spürte ich, wie sich sein Griff lockerte, nur um gleich darauf sein hartes Schlagen gegen meine Wangen zu spüren. "Du lässt keinen Tropfen daneben gehen, verstanden?" Er lachte hämisch, während sein Schwanz glänzend vor Speichel auf meinem Gesicht landete und er mich damit beschmierte. Ich winselte, als er mich umdrehte und mit einem brutalen Stoß in meinen engen Arsch eindrang – kein Gleitgel, keine Vorbereitung, nur dieser brennende Schmerz, der mich so geil machte, dass ich fast kam.

Seine Hände umklammerten meine Hüften, während er mich rücksichtslos nahm, jedes Mal, wenn er sich in mich hineinstieß, hörte ich das klatschende Geräusch seiner Eier gegen meinen Arsch. "Du existierst nur dafür, dass ich dich ficke", keuchte er, während sein Atem schwer und heiß in meinem Nacken lag. Ich spürte, wie er immer härter wurde, sein Schwanz pulsierte in mir – gleich würde er kommen, und ich betete darum, dass er es mir ins Gesicht spritzen würde.

Mit einem letzten, brutalen Stoß riss er sich aus mir heraus und drehte mich wieder um. Sein Schwanz war prall und rot, die Adern traten deutlich hervor, als er ihn grob in meine Hand drückte. "Mach weiter, du Hurensohn", befahl er, und ich wichste ihn schnell, während sein Blick mich erniedrigte. Dann packte er meinen Kopf und drückte ihn gegen seinen schwabbeligen Bauch, sein Schwanz direkt vor meinem Gesicht. "Öffne dein Maul."

Ich gehorchte sofort, und mit einem Stöhnen spritzte er mir seine heiße Ladung ins Gesicht – dicke, weiße Tropfen landeten auf meiner Brille, meinen Lippen, sogar in meinen Augenbrauen. Der salzige Geschmack von seinem Sperma überflutete meinen Mund, während ich jeden einzelnen Tropfen aufleckte. "Na, schmeckt dir das, du kleine Drecksau?", höhnte er und klatschte mir noch einmal auf die Wange, bevor er seinen Schwanz an meinen Haaren abwischte.

Dann zog er seinen Kittel wieder gerade und lächelte befriedigt. "Montags bin ich immer allein. Und mein Mann spielt Tennis." Er zwinkerte mir zu, während ich noch immer auf den Knien lag, sein Sperma klebte mir am Kinn. "Wenn du willst, kannst du nächste Woche wieder kommen – vielleicht bringen wir dann deinen Arsch zum glühen, hm?" Die Vorstellung ließ mein Herz rasen, aber ich senkte den Blick und nickte nur artig, wie es sich für einen devoten Boy gehört.  

Er packte mich schließlich am Nacken und schob mich zur Tür. "Hier, nimm das für die U-Bahn", murmelte er und stopfte mir einen zwanzig Euro-Schein in die Hand, als wäre ich eine billige Nutte. Ich nahm es mit gesenktem Kopf an, während sich seine Finger noch einmal zwischen meine Pobacken schoben und grob in mein Loch fuhren. "Und erzähl niemandem von unserem kleinen... Patientengespräch."  

Draußen auf der Straße spürte ich immer noch seinen Geruch an mir – eine Mischung aus Krankenhaus-Desinfektionsmittel und seinem säuerlichen Männerschweiß. Mein Arsch brannte, aber ich lächelte trotzdem blöd vor mich hin, während ich mir heimlich die letzten Reste seines Spermas von den Lippen wischte. Die Oma an der Bushaltestelle sah mich angewidert an, aber das machte mich nur noch geiler. Ich konnte es kaum erwarten, wieder vor ihm auf den Knien zu liegen – vielleicht würde er mich nächstes Mal fesseln oder seine Kollegen mitbringen. Die Vorstellung ließ meinen Schwanz in der Hose hart werden.

  • Beine

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