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Ergebnisse: Alle Bereiche veröffentlicht in den letzten 330 Tagen.

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  1. In der letzten Stunde
  2. Dieses Forum ist nicht der Platz, um über die Zukunft der Energieversorgung zu diskutieren. Als ehemaliger Dipl. Ing für Energieanlagen habe ich dabei einige Fachkenntnisse. Nur soviel: in diesem Land reden( und entscheiden ) zu viele Menschen über Dinge, von denen sie keine Ahnung haben. Die Diskussion um Kernkraft bezieht sich immer noch auf KKW der 2. Generation. Inzwischen sind aber KKW der 4. Generation Standart. Und auch die ersten KKW mit geschlossenem Brennstoffkreislauf sind im Dauerbetrieb. Mit dieser Generation wird das leidige „Endlagerproblem“ gelöst. Wenn ich sehe, dass es in DE etwa 220 Professuren für Genderwissenschaften gibt( zunehmend), nur noch etwa 170 für Pharmazie( abnehmend) und ganze 9 für Kernphysik( davon nur 1 für die Ausbildung von Personal für die zwei Forschungsreaktoren) dann fehlt schlicht das Fachwissen, um in diesem Bereich noch kompetent mitreden zu können. Auch im Bereich Kernfusionsforschung hat die EU mit ihren Sanktionen gegen russische Wissenschaftler einen erheblichen Rückschritt zu verzeichnen. Eines lässt sich nicht durch ideologisches Geschwätz verhindern: die Naturgesetze! Wer eine Elektrifizierung der Volkswirtschaft will ( Heizung, Verkehr…) der muss dafür sorgen, das die Energie genau dann zur Verfügung steht, wenn sie gebraucht wird. Und nicht dann, wenn gerade die Sonne scheint…
  3. Heute
  4. Bei Wasserstoff stimme ich Dir dahingehend zu, als dass es physikalisch keinen Sinn macht, Strom zur Produktion von Wasserstoff zu nutzen, um diesen dann wieder in Strom umzuwandeln. Wasserstoff sehe ich als Möglichkeit der Energiespeicherung an, wenn ein großer Überschuss an Wind- und Solarenergie besteht. Ansonsten ist die Umwandlung mit zu großen Verlusten verbunden, gerade für den Antrieb von Autos, die effektiver direkt mit Strom betrieben werden können. Dein Zitat über die Energiewende ist an einigen Punkten problematisch. Die Aussage zielt auf eine kritische Bewertung der deutschen Energiewende und stellt sie als ökonomisch irrational dar. Inhaltlich kann man darauf aus mehreren Perspektiven eingehen: Faktenlage, ökonomische Logik und politische Zielsetzung. Fossile Energien verursachen externe Kosten (Klimawandel, Umwelt- und Gesundheitsschäden), die im Marktpreis nicht vollständig enthalten sind. Durch Investitionen in erneuerbare Energien sollen diese langfristigen Kosten reduziert werden. Ein Großteil der genannten „500 Mrd. €“ sind Infrastrukturinvestitionen: Wind- und Solarparks, Stromnetze, Speichertechnologien, Subventionen für Markteinführung Solche Transformationskosten entstehen typischerweise am Anfang einer technologischen Umstellung. Historisch war das ähnlich bei Eisenbahnnetzen, Internet-Infrastruktur und Kernenergieprogrammen. Die Stromproduktion ist nicht dauerhaft um 20 % gesunken – sie schwankt mit Nachfrage und Exporten. Deutschland exportiert weiterhin regelmäßig Strom in andere Länder. Der Anteil erneuerbarer Energien liegt inzwischen bei über 50 % der Stromerzeugung. Auch das alte Energiesystem verursacht Kosten, insbesondere fossile Brennstoffimporte (was wir gerade erleben), Klimaschäden und Infrastruktur für Kohle, Gas und Öl, inklusive massiver Strom- und Benzinverbrauch für das Pumpen von Rohöl aus dem Boden, der Transport zu Raffinerien, die massive Verschmutzung und Verlust durch die Raffinerien, der energieintensive Transport von Kohle und Öl von den Raffinerien zu den Tankstellen und Heizungen und dann noch der sauschlechte Wirkungsgrad bei Auto und riesige Verluste beim Verbrennen unter Freisetzung von Feinstaub und CO2. Das sind alles Kosten, die ignoriert werden, weil wir sie gewohnt sind. Die Energiewende ist also ein Systemwechsel, kein kostenloser Umbau.
  5. Die Entscheidung für die AfD ist keine Entscheidung darüber, ob man Atomkraft will oder nicht, ob man mehr vegane Produkte im Kühlschrank will oder nicht, keine Entscheidung über ein Handyverbot für Jugendliche oder ob es einen Mietendeckel geben sollte oder nicht. Das Problematische an der Entscheidung, die AfD zu wählen, ist, dass die Entscheidung nicht vergleichbar mit der ist, eine gewöhnliche Partei des demokratischen Spektrums zu wählen. Die AfD hat als Ziel, unabhängige Institutionen (Presse, NGOs, Gerichte, Journalisten, Gewerkschaften, Verbände) systematisch zu schwächen oder zu übernehmen, hat nicht Rechtsstaatlichkeit als Prinzip sondern ein völkisches Prinzip, arbeitet nach "Du bist nur Teil Deutschlands, wenn Du dich uns anpasst und in unseren Augen echter Deutscher bist" statt "Du bist frei und es ist ok wie du bist" und stets ein "wir" gegen "die" (Ausländer, Eliten, Arbeitslose, Kranke, Schwache, Frauen, Geschiedene, sexuell andere) beschwört und so die freiheitliche Gesellschaft in ihren Institutionen, ihren Regeln, ihrem Wesenskern zersetzt. Das ist das Programm von Rechtspopulisten und gibt es so im demokratischen Spektrum nicht.
  6. Damit fährst du gut Autofahrer, genau das richtige für die sensibelste Zone im männl.Körper.Ganz wichtig dsbei glatte kurze Fingernägel ,und ordentliche Portion Gleitgel oder Öl Und schon kanns flutschen und zucken...
  7. Du brauchst nicht auf ein Organ der Rechtsflege verweisen wegen meiner Äusserung .Ich kann noch Richtig / Falsch differenzieren.
  8. Nein Robert ich habe das 1 . Mal mitbekommen in einer Doku über Fetischismus 2. ernsthaft / phantasievorstellung als Wunsch von jemand m.erbeten bekommen!
  9. Deswegen steht es ja da, dass es am FKk Strand ok ist. Da gehen die Leute ja hin, weil sie es wollen. Da geht aber.niemand hin der eben nicht die nackten Leute sehen will. Das soll jeder selbst entscheiden ,aber auch selbst entscheiden können. Das wäre an anderen Stränden und Seen nicht der Fall.
  10. ich lass mich auch lieber im arschloch ficken
  11. Sich warm anziehen. Was passiert in deinem Kühlschrank wenn das Licht aus ist?
  12. Tulpen aus Amsterdam - Jean Walter
  13. Tagliatelle
  14. Keine Wunde ohne Verband
  15. Rapper’s Delight - Sugar Hill Gang
  16. Kein Blut ohne Wunde
  17. Hallo zusammen, meine Erfahrungen sagen leider das die meisten Männer hier nur das eine wollen, die wenigsten mehr. Das komische ist, die meisten von dehnen sind verheiratet. Verheiratet ist bei mir tabu geworden. Und wenn ich mich auf so ein Date einlasse, mit einem Single, ist es 98% ein One Night Stand, mehr nicht. Alles andere sind die, die nur schreiben wollen und die, die es etwas mehr ausbauen wollen 2%. Also da braucht man sich nicht wundern, dass es so ist wie es ist. Und ja mit den 2% gehe ich erst Kaffee trinken und bummeln, quatschen, ob die Chemie stimmt. Finde ich wirklich sehr, sehr, sehr selten. Viele Grüße Madleen
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