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Callboy, Escort oder Stricher?


Roney

Empfohlener Beitrag

  • Moderator
Geschrieben

Es gibt viele Begriffe für jemanden, der seine Dienste anbietet. Egal ob nur eine lockere Begleitung oder aber direkt für nur den einen Grund: Um zusammen im Bett zu landen. Jungs und Männer bieten ihre Dienste an und nicht nur Single-Männer nehmen diese gern in Anspruch.


callboy11.jpg




Aber wie nennt man sie? Wie spricht man jemanden an, der (sein) Geld mit Sex verdient oder sich aber etwas dazuverdient in dem er Videos, (getragene) Unterwäsche oder sonstige Dinge von sich verkauft?

Ist es ein Callboy, ein Escort oder gar ein Stricher?
Wir finden diese Begriffe sind etwas negativ behaftet und setzen eigentlich Sex mit einem Freier voraus.
Was aber wenn man nur ein wenig Taschengeld dazu verdient ohne sexuelle Gegenleistung?
Prostituiert sich der Anbieter dann schon - oder ist das lediglich ein "unmoralisches Angebot"?




Wir möchten von euch wissen, was ihr denkt und welche Begriffe ihr in diesem Zusammenhang kennt und zutreffender findet.



Also haut in die Tasten und steigt in unsere neue Diskussion ein.

Viel Spaß - Euer Gay.de Team


  • 5 Jahre später...
Geschrieben

Ich hab nur von Gigolos oder von Escort Gentleman gehört.  

  • 4 Wochen später...
Geschrieben

Escort (Begleit) service klingt doch relativ harmlos oder??? da gibt es weitaus schlimmere Bezeichnungen, zum Glück musste ich für so etwas noch nie bezahlen, werde ich auch niemals! :smiling_imp:

Geschrieben

stimme meinem Vorgänger voll zu - Sex und Geld vereinbaren sich nicht, das ist so, als ob man Äpfel und Birnen zusammenzählt

Geschrieben

Wenn ich geil bin und unkompliziert Sex haben will . Dann kann man diese Dienste doch ausnutzen

Geschrieben

Callboy ist für mich eher negativ besetzt  ( bei Anruf SEX gegen Geld ) 

Geschrieben

Für mich sehe ich folgende Definitionen:

Stricher = muss seinen Körper verkaufen für den nächsten Schuss

Callboy = klar geregelter emotionsloser Fick gegen Geld

Escort = Nette, teure  Abendbegleitung mit Niveau, wo der Sex eigentlich aussen vor ist, aber bei Sympathie gegen Geld "dazu gebucht" werden kann. Die Entscheidung liegt aber dann wohl beim Escort nicht beim Kunden.

Leute, die Videos, getragene Sachen usw. verkaufen sind für mich einfach geschäftsorientiert, die das Marktgesetz Angebot und Nachfrage bedienen.

 

Geschrieben

Der Opener hat die Tendenz einer allgemeinen Wertung schon vorgegeben, wenn auch vermutlich nicht absichtlich. 
Ich persönlich würde die einzelnen Bezeichnungen in etwa so beschreiben:

  • Stricher  
    Bietet seine Dienste auf dem 'Strich' an, also im öffentlichen Raum. 
    Das könnten z. B. einschlägig bekannte Ecken, Waldparkplätze oder so sein. 
     
  • Callboy
    bietet seine Dienste über Kontaktmedien wie Anzeigen, Datingplattformen etc. an. 
    Die Dienste enthalten in der Regel die reine sexuelle Dienste gegen Bezahlung
     
  • Escort
    ist ähnlich dem Callboy meist über Websites, Anzeigen, Datingplattformen etc zu finden. 
    Seine Dienstleistungen gehen über die rein Sexuelle Komponente hinaus, enthalten auch Begelitung zu einem Essen, Konzerten oder Kulturveranstaltungen. 
    'Escort' wird manchmal als die oberste Liga der Prostitution angesehen. Hier wird vom Kunden ein höheres Niveau an Bildung, Reife und auch Auftreten verlangt - und auch entsprechend honoriert.

Die einzelnen Bezeichnungen lassen sich nicht sauber gegeneinander abgrenzen. 
Grundsätzlich geht es immer um einen Tauschhandel von Geld gegen 'Liebe'. 

  • 9 Monate später...
Geschrieben

gibt es eigentlich auch die sogenannten "loverboys" unter gays?

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