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5 Worte-mehr-Geschichte


Ha****

Empfohlener Beitrag

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Geschrieben

Inzwischen waren die Schlittenhunde auf der deppendorferrödelsheimer Autobahn und spurteten Richtung Autobahnraststätte "Zwacking-Süd", wo die Hundeschlittengtiwerkstatt war. Dort angekommen kackten sie sich erstmal aus und begaben sich zum Tuning in die Grossküche der Raststätte. Nicht auf die GTI-Rampe? Dort in der Küche bekamen sie kein Tuning, das war dringend angeraten wegen der strengen Hygienevorschriften. Raus aus der Küche ging an diesem Tag nur vegtetarisches. Angekommen in der GTI-Werkstatt wurden die Hunde direkt wieder weggeschickt. Der Werkstattleiter holte sie wieder, das heisst er versuchte es. Nachdem sie endlich auf der Hundepflegestation der Raststätte angekommn waren wurden sie unter heisse duschen gesteckt und von allen Seiten geduscht, damit sie wieder richtig flauschig waren und gut rochen. Danach wälzten sie sich in großen Schneehaufen und nun waren sie bis auf das Tuning, welches sie nicht brauchten, fertig. Das brauchten sie aber dringend, das gute Hundefutter und Wasser. Zuerst ging es zum Tuning des Felles zum örtlichen Hundefriseur. Anschließend in die Tuningwerkstatt zum Häufchen machen in sämtlichen Ecken. Auf der Tuningrampe angekommen wurden alle Mechaniker in den Hintern gebissen. Das machte denen aber nichts, worauf die Hunde enttäuscht abzogen. Die Mechaniker mussten sie tunen, was nun jedoch unmöglich war. Unmöglich ist nichts, die Hunde machen da jedoch die Ausnahme. Keinefalls aber beim Tuning, das an diesem Tag nicht stattfand. Die Mechaniker machten eine Ausnahme bei den Katzen des Werkstattleiters. Endlich kamen die Hunde dran, an das gute Schappi Hundefutter und gleich darauf zur Tuningrampe. Die war aber inzwischen explodiert. Dafür gab es allerdings Ersatz in einem Kaff in Sibirien.


Geschrieben

Inzwischen waren die Schlittenhunde auf der deppendorferrödelsheimer Autobahn und spurteten Richtung Autobahnraststätte "Zwacking-Süd", wo die Hundeschlittengtiwerkstatt war. Dort angekommen kackten sie sich erstmal aus und begaben sich zum Tuning in die Grossküche der Raststätte. Nicht auf die GTI-Rampe? Dort in der Küche bekamen sie kein Tuning, das war dringend angeraten wegen der strengen Hygienevorschriften. Raus aus der Küche ging an diesem Tag nur vegtetarisches. Angekommen in der GTI-Werkstatt wurden die Hunde direkt wieder weggeschickt. Der Werkstattleiter holte sie wieder, das heisst er versuchte es. Nachdem sie endlich auf der Hundepflegestation der Raststätte angekommn waren wurden sie unter heisse duschen gesteckt und von allen Seiten geduscht, damit sie wieder richtig flauschig waren und gut rochen. Danach wälzten sie sich in großen Schneehaufen und nun waren sie bis auf das Tuning, welches sie nicht brauchten, fertig. Das brauchten sie aber dringend, das gute Hundefutter und Wasser. Zuerst ging es zum Tuning des Felles zum örtlichen Hundefriseur. Anschließend in die Tuningwerkstatt zum Häufchen machen in sämtlichen Ecken. Auf der Tuningrampe angekommen wurden alle Mechaniker in den Hintern gebissen. Das machte denen aber nichts, worauf die Hunde enttäuscht abzogen. Die Mechaniker mussten sie tunen, was nun jedoch unmöglich war. Unmöglich ist nichts, die Hunde machen da jedoch die Ausnahme. Keinefalls aber beim Tuning, das an diesem Tag nicht stattfand. Die Mechaniker machten eine Ausnahme bei den Katzen des Werkstattleiters. Endlich kamen die Hunde dran, an das gute Schappi Hundefutter und gleich darauf zur Tuningrampe. Die war aber inzwischen explodiert. Dafür gab es allerdings Ersatz in einem Kaff in Sibirien. Die Hunde rannten nach Sibirien


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Inzwischen waren die Schlittenhunde auf der deppendorferrödelsheimer Autobahn und spurteten Richtung Autobahnraststätte "Zwacking-Süd", wo die Hundeschlittengtiwerkstatt war. Dort angekommen kackten sie sich erstmal aus und begaben sich zum Tuning in die Grossküche der Raststätte. Nicht auf die GTI-Rampe? Dort in der Küche bekamen sie kein Tuning, das war dringend angeraten wegen der strengen Hygienevorschriften. Raus aus der Küche ging an diesem Tag nur vegtetarisches. Angekommen in der GTI-Werkstatt wurden die Hunde direkt wieder weggeschickt. Der Werkstattleiter holte sie wieder, das heisst er versuchte es. Nachdem sie endlich auf der Hundepflegestation der Raststätte angekommn waren wurden sie unter heisse duschen gesteckt und von allen Seiten geduscht, damit sie wieder richtig flauschig waren und gut rochen. Danach wälzten sie sich in großen Schneehaufen und nun waren sie bis auf das Tuning, welches sie nicht brauchten, fertig. Das brauchten sie aber dringend, das gute Hundefutter und Wasser. Zuerst ging es zum Tuning des Felles zum örtlichen Hundefriseur. Anschließend in die Tuningwerkstatt zum Häufchen machen in sämtlichen Ecken. Auf der Tuningrampe angekommen wurden alle Mechaniker in den Hintern gebissen. Das machte denen aber nichts, worauf die Hunde enttäuscht abzogen. Die Mechaniker mussten sie tunen, was nun jedoch unmöglich war. Unmöglich ist nichts, die Hunde machen da jedoch die Ausnahme. Keinefalls aber beim Tuning, das an diesem Tag nicht stattfand. Die Mechaniker machten eine Ausnahme bei den Katzen des Werkstattleiters. Endlich kamen die Hunde dran, an das gute Schappi Hundefutter und gleich darauf zur Tuningrampe. Die war aber inzwischen explodiert. Dafür gab es allerdings Ersatz in einem Kaff in Sibirien. Die Hunde rannten nach Sibirien, aber nur in Silbi's Fantasie.


Geschrieben

Inzwischen waren die Schlittenhunde auf der deppendorferrödelsheimer Autobahn und spurteten Richtung Autobahnraststätte "Zwacking-Süd", wo die Hundeschlittengtiwerkstatt war. Dort angekommen kackten sie sich erstmal aus und begaben sich zum Tuning in die Grossküche der Raststätte. Nicht auf die GTI-Rampe? Dort in der Küche bekamen sie kein Tuning, das war dringend angeraten wegen der strengen Hygienevorschriften. Raus aus der Küche ging an diesem Tag nur vegtetarisches. Angekommen in der GTI-Werkstatt wurden die Hunde direkt wieder weggeschickt. Der Werkstattleiter holte sie wieder, das heisst er versuchte es. Nachdem sie endlich auf der Hundepflegestation der Raststätte angekommn waren wurden sie unter heisse duschen gesteckt und von allen Seiten geduscht, damit sie wieder richtig flauschig waren und gut rochen. Danach wälzten sie sich in großen Schneehaufen und nun waren sie bis auf das Tuning, welches sie nicht brauchten, fertig. Das brauchten sie aber dringend, das gute Hundefutter und Wasser. Zuerst ging es zum Tuning des Felles zum örtlichen Hundefriseur. Anschließend in die Tuningwerkstatt zum Häufchen machen in sämtlichen Ecken. Auf der Tuningrampe angekommen wurden alle Mechaniker in den Hintern gebissen. Das machte denen aber nichts, worauf die Hunde enttäuscht abzogen. Die Mechaniker mussten sie tunen, was nun jedoch unmöglich war. Unmöglich ist nichts, die Hunde machen da jedoch die Ausnahme. Keinefalls aber beim Tuning, das an diesem Tag nicht stattfand. Die Mechaniker machten eine Ausnahme bei den Katzen des Werkstattleiters. Endlich kamen die Hunde dran, an das gute Schappi Hundefutter und gleich darauf zur Tuningrampe. Die war aber inzwischen explodiert. Dafür gab es allerdings Ersatz in einem Kaff in Sibirien. Die Hunde rannten nach Sibirien, aber nur in Silbi's Fantasie. Angekommen im Kaff ging es


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Inzwischen waren die Schlittenhunde auf der deppendorferrödelsheimer Autobahn und spurteten Richtung Autobahnraststätte "Zwacking-Süd", wo die Hundeschlittengtiwerkstatt war. Dort angekommen kackten sie sich erstmal aus und begaben sich zum Tuning in die Grossküche der Raststätte. Nicht auf die GTI-Rampe? Dort in der Küche bekamen sie kein Tuning, das war dringend angeraten wegen der strengen Hygienevorschriften. Raus aus der Küche ging an diesem Tag nur vegtetarisches. Angekommen in der GTI-Werkstatt wurden die Hunde direkt wieder weggeschickt. Der Werkstattleiter holte sie wieder, das heisst er versuchte es. Nachdem sie endlich auf der Hundepflegestation der Raststätte angekommn waren wurden sie unter heisse duschen gesteckt und von allen Seiten geduscht, damit sie wieder richtig flauschig waren und gut rochen. Danach wälzten sie sich in großen Schneehaufen und nun waren sie bis auf das Tuning, welches sie nicht brauchten, fertig. Das brauchten sie aber dringend, das gute Hundefutter und Wasser. Zuerst ging es zum Tuning des Felles zum örtlichen Hundefriseur. Anschließend in die Tuningwerkstatt zum Häufchen machen in sämtlichen Ecken. Auf der Tuningrampe angekommen wurden alle Mechaniker in den Hintern gebissen. Das machte denen aber nichts, worauf die Hunde enttäuscht abzogen. Die Mechaniker mussten sie tunen, was nun jedoch unmöglich war. Unmöglich ist nichts, die Hunde machen da jedoch die Ausnahme. Keinefalls aber beim Tuning, das an diesem Tag nicht stattfand. Die Mechaniker machten eine Ausnahme bei den Katzen des Werkstattleiters. Endlich kamen die Hunde dran, an das gute Schappi Hundefutter und gleich darauf zur Tuningrampe. Die war aber inzwischen explodiert. Dafür gab es allerdings Ersatz in einem Kaff in Sibirien. Die Hunde rannten nach Sibirien, aber nur in Silbi's Fantasie. Angekommen im Kaff ging es auch nicht, keine Hunde da.


Geschrieben

Inzwischen waren die Schlittenhunde auf der deppendorferrödelsheimer Autobahn und spurteten Richtung Autobahnraststätte "Zwacking-Süd", wo die Hundeschlittengtiwerkstatt war. Dort angekommen kackten sie sich erstmal aus und begaben sich zum Tuning in die Grossküche der Raststätte. Nicht auf die GTI-Rampe? Dort in der Küche bekamen sie kein Tuning, das war dringend angeraten wegen der strengen Hygienevorschriften. Raus aus der Küche ging an diesem Tag nur vegtetarisches. Angekommen in der GTI-Werkstatt wurden die Hunde direkt wieder weggeschickt. Der Werkstattleiter holte sie wieder, das heisst er versuchte es. Nachdem sie endlich auf der Hundepflegestation der Raststätte angekommn waren wurden sie unter heisse duschen gesteckt und von allen Seiten geduscht, damit sie wieder richtig flauschig waren und gut rochen. Danach wälzten sie sich in großen Schneehaufen und nun waren sie bis auf das Tuning, welches sie nicht brauchten, fertig. Das brauchten sie aber dringend, das gute Hundefutter und Wasser. Zuerst ging es zum Tuning des Felles zum örtlichen Hundefriseur. Anschließend in die Tuningwerkstatt zum Häufchen machen in sämtlichen Ecken. Auf der Tuningrampe angekommen wurden alle Mechaniker in den Hintern gebissen. Das machte denen aber nichts, worauf die Hunde enttäuscht abzogen. Die Mechaniker mussten sie tunen, was nun jedoch unmöglich war. Unmöglich ist nichts, die Hunde machen da jedoch die Ausnahme. Keinefalls aber beim Tuning, das an diesem Tag nicht stattfand. Die Mechaniker machten eine Ausnahme bei den Katzen des Werkstattleiters. Endlich kamen die Hunde dran, an das gute Schappi Hundefutter und gleich darauf zur Tuningrampe. Die war aber inzwischen explodiert. Dafür gab es allerdings Ersatz in einem Kaff in Sibirien. Die Hunde rannten nach Sibirien, aber nur in Silbi's Fantasie. Angekommen im Kaff ging es auch nicht, keine Hunde da. Endlich kamen die Schlittenhunde und


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Inzwischen waren die Schlittenhunde auf der deppendorferrödelsheimer Autobahn und spurteten Richtung Autobahnraststätte "Zwacking-Süd", wo die Hundeschlittengtiwerkstatt war. Dort angekommen kackten sie sich erstmal aus und begaben sich zum Tuning in die Grossküche der Raststätte. Nicht auf die GTI-Rampe? Dort in der Küche bekamen sie kein Tuning, das war dringend angeraten wegen der strengen Hygienevorschriften. Raus aus der Küche ging an diesem Tag nur vegtetarisches. Angekommen in der GTI-Werkstatt wurden die Hunde direkt wieder weggeschickt. Der Werkstattleiter holte sie wieder, das heisst er versuchte es. Nachdem sie endlich auf der Hundepflegestation der Raststätte angekommn waren wurden sie unter heisse duschen gesteckt und von allen Seiten geduscht, damit sie wieder richtig flauschig waren und gut rochen. Danach wälzten sie sich in großen Schneehaufen und nun waren sie bis auf das Tuning, welches sie nicht brauchten, fertig. Das brauchten sie aber dringend, das gute Hundefutter und Wasser. Zuerst ging es zum Tuning des Felles zum örtlichen Hundefriseur. Anschließend in die Tuningwerkstatt zum Häufchen machen in sämtlichen Ecken. Auf der Tuningrampe angekommen wurden alle Mechaniker in den Hintern gebissen. Das machte denen aber nichts, worauf die Hunde enttäuscht abzogen. Die Mechaniker mussten sie tunen, was nun jedoch unmöglich war. Unmöglich ist nichts, die Hunde machen da jedoch die Ausnahme. Keinefalls aber beim Tuning, das an diesem Tag nicht stattfand. Die Mechaniker machten eine Ausnahme bei den Katzen des Werkstattleiters. Endlich kamen die Hunde dran, an das gute Schappi Hundefutter und gleich darauf zur Tuningrampe. Die war aber inzwischen explodiert. Dafür gab es allerdings Ersatz in einem Kaff in Sibirien. Die Hunde rannten nach Sibirien, aber nur in Silbi's Fantasie. Angekommen im Kaff ging es auch nicht, keine Hunde da. Endlich kamen die Schlittenhunde und verschwanden so schnell sie gekommen.


Geschrieben

Inzwischen waren die Schlittenhunde auf der deppendorferrödelsheimer Autobahn und spurteten Richtung Autobahnraststätte "Zwacking-Süd", wo die Hundeschlittengtiwerkstatt war. Dort angekommen kackten sie sich erstmal aus und begaben sich zum Tuning in die Grossküche der Raststätte. Nicht auf die GTI-Rampe? Dort in der Küche bekamen sie kein Tuning, das war dringend angeraten wegen der strengen Hygienevorschriften. Raus aus der Küche ging an diesem Tag nur vegtetarisches. Angekommen in der GTI-Werkstatt wurden die Hunde direkt wieder weggeschickt. Der Werkstattleiter holte sie wieder, das heisst er versuchte es. Nachdem sie endlich auf der Hundepflegestation der Raststätte angekommn waren wurden sie unter heisse duschen gesteckt und von allen Seiten geduscht, damit sie wieder richtig flauschig waren und gut rochen. Danach wälzten sie sich in großen Schneehaufen und nun waren sie bis auf das Tuning, welches sie nicht brauchten, fertig. Das brauchten sie aber dringend, das gute Hundefutter und Wasser. Zuerst ging es zum Tuning des Felles zum örtlichen Hundefriseur. Anschließend in die Tuningwerkstatt zum Häufchen machen in sämtlichen Ecken. Auf der Tuningrampe angekommen wurden alle Mechaniker in den Hintern gebissen. Das machte denen aber nichts, worauf die Hunde enttäuscht abzogen. Die Mechaniker mussten sie tunen, was nun jedoch unmöglich war. Unmöglich ist nichts, die Hunde machen da jedoch die Ausnahme. Keinefalls aber beim Tuning, das an diesem Tag nicht stattfand. Die Mechaniker machten eine Ausnahme bei den Katzen des Werkstattleiters. Endlich kamen die Hunde dran, an das gute Schappi Hundefutter und gleich darauf zur Tuningrampe. Die war aber inzwischen explodiert. Dafür gab es allerdings Ersatz in einem Kaff in Sibirien. Die Hunde rannten nach Sibirien, aber nur in Silbi's Fantasie. Angekommen im Kaff ging es auch nicht, keine Hunde da. Endlich kamen die Schlittenhunde und verschwanden so schnell sie gekommen. Vorher aber mussten sie auf


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Inzwischen waren die Schlittenhunde auf der deppendorferrödelsheimer Autobahn und spurteten Richtung Autobahnraststätte "Zwacking-Süd", wo die Hundeschlittengtiwerkstatt war. Dort angekommen kackten sie sich erstmal aus und begaben sich zum Tuning in die Grossküche der Raststätte. Nicht auf die GTI-Rampe? Dort in der Küche bekamen sie kein Tuning, das war dringend angeraten wegen der strengen Hygienevorschriften. Raus aus der Küche ging an diesem Tag nur vegtetarisches. Angekommen in der GTI-Werkstatt wurden die Hunde direkt wieder weggeschickt. Der Werkstattleiter holte sie wieder, das heisst er versuchte es. Nachdem sie endlich auf der Hundepflegestation der Raststätte angekommn waren wurden sie unter heisse duschen gesteckt und von allen Seiten geduscht, damit sie wieder richtig flauschig waren und gut rochen. Danach wälzten sie sich in großen Schneehaufen und nun waren sie bis auf das Tuning, welches sie nicht brauchten, fertig. Das brauchten sie aber dringend, das gute Hundefutter und Wasser. Zuerst ging es zum Tuning des Felles zum örtlichen Hundefriseur. Anschließend in die Tuningwerkstatt zum Häufchen machen in sämtlichen Ecken. Auf der Tuningrampe angekommen wurden alle Mechaniker in den Hintern gebissen. Das machte denen aber nichts, worauf die Hunde enttäuscht abzogen. Die Mechaniker mussten sie tunen, was nun jedoch unmöglich war. Unmöglich ist nichts, die Hunde machen da jedoch die Ausnahme. Keinefalls aber beim Tuning, das an diesem Tag nicht stattfand. Die Mechaniker machten eine Ausnahme bei den Katzen des Werkstattleiters. Endlich kamen die Hunde dran, an das gute Schappi Hundefutter und gleich darauf zur Tuningrampe. Die war aber inzwischen explodiert. Dafür gab es allerdings Ersatz in einem Kaff in Sibirien. Die Hunde rannten nach Sibirien, aber nur in Silbi's Fantasie. Angekommen im Kaff ging es auch nicht, keine Hunde da. Endlich kamen die Schlittenhunde und verschwanden so schnell sie gekommen. Vorher aber mussten sie auf tragische Art erfahren: Hundetuning unmöglich.


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Inzwischen waren die Schlittenhunde auf der deppendorferrödelsheimer Autobahn und spurteten Richtung Autobahnraststätte "Zwacking-Süd", wo die Hundeschlittengtiwerkstatt war. Dort angekommen kackten sie sich erstmal aus und begaben sich zum Tuning in die Grossküche der Raststätte. Nicht auf die GTI-Rampe? Dort in der Küche bekamen sie kein Tuning, das war dringend angeraten wegen der strengen Hygienevorschriften. Raus aus der Küche ging an diesem Tag nur vegtetarisches. Angekommen in der GTI-Werkstatt wurden die Hunde direkt wieder weggeschickt. Der Werkstattleiter holte sie wieder, das heisst er versuchte es. Nachdem sie endlich auf der Hundepflegestation der Raststätte angekommn waren wurden sie unter heisse duschen gesteckt und von allen Seiten geduscht, damit sie wieder richtig flauschig waren und gut rochen. Danach wälzten sie sich in großen Schneehaufen und nun waren sie bis auf das Tuning, welches sie nicht brauchten, fertig. Das brauchten sie aber dringend, das gute Hundefutter und Wasser. Zuerst ging es zum Tuning des Felles zum örtlichen Hundefriseur. Anschließend in die Tuningwerkstatt zum Häufchen machen in sämtlichen Ecken. Auf der Tuningrampe angekommen wurden alle Mechaniker in den Hintern gebissen. Das machte denen aber nichts, worauf die Hunde enttäuscht abzogen. Die Mechaniker mussten sie tunen, was nun jedoch unmöglich war. Unmöglich ist nichts, die Hunde machen da jedoch die Ausnahme. Keinefalls aber beim Tuning, das an diesem Tag nicht stattfand. Die Mechaniker machten eine Ausnahme bei den Katzen des Werkstattleiters. Endlich kamen die Hunde dran, an das gute Schappi Hundefutter und gleich darauf zur Tuningrampe. Die war aber inzwischen explodiert. Dafür gab es allerdings Ersatz in einem Kaff in Sibirien. Die Hunde rannten nach Sibirien, aber nur in Silbi's Fantasie. Angekommen im Kaff ging es auch nicht, keine Hunde da. Endlich kamen die Schlittenhunde und verschwanden so schnell sie gekommen. Vorher aber mussten sie auf tragische Art erfahren: Hundetuning unmöglich. Aprilscherz, natürlich ist das möglich.


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Inzwischen waren die Schlittenhunde auf der deppendorferrödelsheimer Autobahn und spurteten Richtung Autobahnraststätte "Zwacking-Süd", wo die Hundeschlittengtiwerkstatt war. Dort angekommen kackten sie sich erstmal aus und begaben sich zum Tuning in die Grossküche der Raststätte. Nicht auf die GTI-Rampe? Dort in der Küche bekamen sie kein Tuning, das war dringend angeraten wegen der strengen Hygienevorschriften. Raus aus der Küche ging an diesem Tag nur vegtetarisches. Angekommen in der GTI-Werkstatt wurden die Hunde direkt wieder weggeschickt. Der Werkstattleiter holte sie wieder, das heisst er versuchte es. Nachdem sie endlich auf der Hundepflegestation der Raststätte angekommn waren wurden sie unter heisse duschen gesteckt und von allen Seiten geduscht, damit sie wieder richtig flauschig waren und gut rochen. Danach wälzten sie sich in großen Schneehaufen und nun waren sie bis auf das Tuning, welches sie nicht brauchten, fertig. Das brauchten sie aber dringend, das gute Hundefutter und Wasser. Zuerst ging es zum Tuning des Felles zum örtlichen Hundefriseur. Anschließend in die Tuningwerkstatt zum Häufchen machen in sämtlichen Ecken. Auf der Tuningrampe angekommen wurden alle Mechaniker in den Hintern gebissen. Das machte denen aber nichts, worauf die Hunde enttäuscht abzogen. Die Mechaniker mussten sie tunen, was nun jedoch unmöglich war. Unmöglich ist nichts, die Hunde machen da jedoch die Ausnahme. Keinefalls aber beim Tuning, das an diesem Tag nicht stattfand. Die Mechaniker machten eine Ausnahme bei den Katzen des Werkstattleiters. Endlich kamen die Hunde dran, an das gute Schappi Hundefutter und gleich darauf zur Tuningrampe. Die war aber inzwischen explodiert. Dafür gab es allerdings Ersatz in einem Kaff in Sibirien. Die Hunde rannten nach Sibirien, aber nur in Silbi's Fantasie. Angekommen im Kaff ging es auch nicht, keine Hunde da. Endlich kamen die Schlittenhunde und verschwanden so schnell sie gekommen. Vorher aber mussten sie auf tragische Art erfahren: Hundetuning unmöglich. Aprilscherz, natürlich ist das möglich. Allerdings nur in Silbi's Fantasie.


Geschrieben

Inzwischen waren die Schlittenhunde auf der deppendorferrödelsheimer Autobahn und spurteten Richtung Autobahnraststätte "Zwacking-Süd", wo die Hundeschlittengtiwerkstatt war. Dort angekommen kackten sie sich erstmal aus und begaben sich zum Tuning in die Grossküche der Raststätte. Nicht auf die GTI-Rampe? Dort in der Küche bekamen sie kein Tuning, das war dringend angeraten wegen der strengen Hygienevorschriften. Raus aus der Küche ging an diesem Tag nur vegtetarisches. Angekommen in der GTI-Werkstatt wurden die Hunde direkt wieder weggeschickt. Der Werkstattleiter holte sie wieder, das heisst er versuchte es. Nachdem sie endlich auf der Hundepflegestation der Raststätte angekommn waren wurden sie unter heisse duschen gesteckt und von allen Seiten geduscht, damit sie wieder richtig flauschig waren und gut rochen. Danach wälzten sie sich in großen Schneehaufen und nun waren sie bis auf das Tuning, welches sie nicht brauchten, fertig. Das brauchten sie aber dringend, das gute Hundefutter und Wasser. Zuerst ging es zum Tuning des Felles zum örtlichen Hundefriseur. Anschließend in die Tuningwerkstatt zum Häufchen machen in sämtlichen Ecken. Auf der Tuningrampe angekommen wurden alle Mechaniker in den Hintern gebissen. Das machte denen aber nichts, worauf die Hunde enttäuscht abzogen. Die Mechaniker mussten sie tunen, was nun jedoch unmöglich war. Unmöglich ist nichts, die Hunde machen da jedoch die Ausnahme. Keinefalls aber beim Tuning, das an diesem Tag nicht stattfand. Die Mechaniker machten eine Ausnahme bei den Katzen des Werkstattleiters. Endlich kamen die Hunde dran, an das gute Schappi Hundefutter und gleich darauf zur Tuningrampe. Die war aber inzwischen explodiert. Dafür gab es allerdings Ersatz in einem Kaff in Sibirien. Die Hunde rannten nach Sibirien, aber nur in Silbi's Fantasie. Angekommen im Kaff ging es auch nicht, keine Hunde da. Endlich kamen die Schlittenhunde und verschwanden so schnell sie gekommen. Vorher aber mussten sie auf tragische Art erfahren: Hundetuning unmöglich. Aprilscherz, natürlich ist das möglich. Allerdings nur in Silbi's Fantasie, weils Hajo nicht wahrhaben will


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Neuer Absatz:

Inzwischen war der tourettekranke Narkoleptiker


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Inzwischen war der tourettekranke Narkoleptiker mit den Schlittenhunden beim Tuning.


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Inzwischen war der tourettekranke Narkoleptiker mit den Schlittenhunden beim Tuning. Dort hatten sie ihn abgewiesen.


Geschrieben

Inzwischen war der tourettekranke Narkoleptiker mit den Schlittenhunden beim Tuning. Dort hatten sie ihn abgewiesen. Aber nur in Hajos Fantasie.


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Inzwischen war der tourettekranke Narkoleptiker mit den Schlittenhunden beim Tuning. Dort hatten sie ihn abgewiesen. Aber nur in Hajos Fantasie. Die Hunde wurden also gtuned ( *mitdenaugenroll* )


Geschrieben

Inzwischen war der tourettekranke Narkoleptiker mit den Schlittenhunden beim Tuning. Dort hatten sie ihn abgewiesen. Aber nur in Hajos Fantasie. Die Hunde wurden also getuned ( ) und mussten sich auf der


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Inzwischen war der tourettekranke Narkoleptiker mit den Schlittenhunden beim Tuning. Dort hatten sie ihn abgewiesen. Aber nur in Hajos Fantasie. Die Hunde wurden also getuned ( :P ) und mussten sich auf der neuen WauWau-Strecke des Nürburgringes


Geschrieben

Inzwischen war der tourettekranke Narkoleptiker mit den Schlittenhunden beim Tuning. Dort hatten sie ihn abgewiesen. Aber nur in Hajos Fantasie. Die Hunde wurden also getuned ( :P ) und mussten sich auf der neuen WauWau-Strecke des Nürburgringes die Kante geben. Bei Tempo


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Inzwischen war der tourettekranke Narkoleptiker mit den Schlittenhunden beim Tuning. Dort hatten sie ihn abgewiesen. Aber nur in Hajos Fantasie. Die Hunde wurden also getuned ( :P ) und mussten sich auf der neuen WauWau-Strecke des Nürburgringes die Kante geben. Bei Tempo 80 griff dann der 'Turbo'


Geschrieben

Inzwischen war der tourettekranke Narkoleptiker mit den Schlittenhunden beim Tuning. Dort hatten sie ihn abgewiesen. Aber nur in Hajos Fantasie. Die Hunde wurden also getuned und mussten sich auf der neuen WauWau-Strecke des Nürburgringes die Kante geben. Bei Tempo 80 griff dann der 'Turbo' und konnte nicht abgeregelt werden.


  • Moderator
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Inzwischen war der tourettekranke Narkoleptiker mit den Schlittenhunden beim Tuning. Dort hatten sie ihn abgewiesen. Aber nur in Hajos Fantasie. Die Hunde wurden also getuned und mussten sich auf der neuen WauWau-Strecke des Nürburgringes die Kante geben. Bei Tempo 80 griff dann der 'Turbo' und konnte nicht abgeregelt werden. Die Pfötchen liefen auch heiss


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Inzwischen war der tourettekranke Narkoleptiker mit den Schlittenhunden beim Tuning. Dort hatten sie ihn abgewiesen. Aber nur in Hajos Fantasie. Die Hunde wurden also getuned und mussten sich auf der neuen WauWau-Strecke des Nürburgringes die Kante geben. Bei Tempo 80 griff dann der 'Turbo' und konnte nicht abgeregelt werden. Die Pfötchen liefen auch heiß und bei Tempo 231 fing das


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Inzwischen war der tourettekranke Narkoleptiker mit den Schlittenhunden beim Tuning. Dort hatten sie ihn abgewiesen. Aber nur in Hajos Fantasie. Die Hunde wurden also getuned und mussten sich auf der neuen WauWau-Strecke des Nürburgringes die Kante geben. Bei Tempo 80 griff dann der 'Turbo' und konnte nicht abgeregelt werden. Die Pfötchen liefen auch heiß und bei Tempo 231 fing das an nach verbrannten Haaren zu


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