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Präsident Trump


BillyBudd

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

als ich 2015 propezeite er wird Präsident waren alle gegen mich, als er es wurde bekam ich Schmäh- und Schimpfnachrichten und nur weil es die Leute hier nie kannten, dass getan wird was vor Wahl gesagt wurde

Geschrieben (bearbeitet)

Tramp.....es bedarf keiner großen Worte auch nicht pfhilosopiesch.

Außer : Ich habe getan,was ich konnte,sagte der Politiker.

Das freut mich,sagte der Teufel.  :jumping:

bearbeitet von Tiger-Glaube
666
  • Moderator
Geschrieben

also mal ehrlich...

...ich kann eigentlich rein garnichts  finden das es rechtfertigen könnte, einem Mann, dessen Namen an eine Wald Disney-Ente erinnert, 
wie eben dieser Donald Trump, zum US-Präsidenten zu küren, und ihn damit zum mächtigsten Mann der Welt zu machen.
Dass es dennoch geschehen ist, das  zeigt einmal mehr, wie weit die Dekadenz in den Vereinigten Staaten bereits fortgeschritten ist.

Aus den Staaten kam viel zu uns, es fing an vor vielen, vielen Jahren mit "Rock'n Roll" und Kaugummi ^^ ... :us:
Seitdem haben wir alles begierig aufgesogen, was aus dem "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" über den Pazifik so zu uns rüberschwappte, darunter aber auch viele Dinge, auf die man als einigermassen intelligentes Lebewesen leicht verzichten kann...

Was erhoffen sich die "Amis" von ihm, oder soll man unterstellen, dass EIN VIERTEL der US-Wähler geistig minderbemittelt sind ??....:confused:

Wie in alles in der Welt erklärt sich nur der Wahlerfolg dieses grosskotzigen Präsidentendarstellers ???
Möglicherweise liegt es ja daran, dass es in den USA so viele überproportional Wohlhabende gibt, die sich durch ihn eine Sicherung ihres Wohlstandes erhoffen Der kleine Mann auf der Strasse ist den meissten solcher Leute halt scheissegal...

Als ich mich zum ersten mal für die Person dɒnəld d͡ʒɒn tɹʌmp interessierte, und im Netz nach Informationen zu ihm suchte, da fand ich neben den Fakten aus Wikipedia auch jede Menge weiterer Infos, nur eben nichts wirklich Gutes. Dass ein Mensch, der bereits mit dem sprichwörtlichen "goldenen Kaffeelöffel im Arsch" geboren wurde, später mal an einer überzogenen Selbsteinschätzung leiden würde, überrascht mich jetzt nicht wirklich. Was man im Überfluss hat langweilt einen halt auch schnell. Geld ist für ihn gar kein Thema, das hatte er schon immer. Er musste nie wirklich arbeiten um seinen Lebensstandard zu sichern. Somit hat er auch NULL Ahnung von den Sorgen und Problemen "normaler" Leute.  Wie also sonst das Selbstwertgefühl aufmöbeln ? Nun ja, da gibt es schon einige Möglichkeiten...

Als Vorzeige-Hete vielleicht eine 24 jüngere Partnerin, mit der man in der Öffentlichkeit glänzen kann ?  :cock: *ooops* ^^

Okay, es gibt halt auch DInge, die uns Wikipedia verschweigt, ob es dafür Geld gibt, keine Ahnung, aber vorstellen könnt ich's mir.^^

Apropos "Korruption"
die "Fake News" haben doch schon wieder die Frechheit besessen einen Angriff gegen Donald zu veröffentlichen, tss tss tss ^^
So schrieb die "Washington Post" doch tatsächlich gestern, am Montag, den 12.06.2017 folgendes:

Zitieren

"Washington, D.C.  und Maryland haben eine Klage gegen US-Präsident Donald Trump angekündigt. Der Vorwurf: Korruption.
Trump habe seit Beginn seiner Präsidentschaft Millionen Dollar an Zuwendungen ausländischer Regierungen erhalten
und damit die Antikorruptionsbestimmungen der amerikanischen Verfassung verletzt." (Quelle  Focus)

Was noch ? :confused: .... ( also was könnte noch zur Steigerung des Selbstwertgefühles beitragen ? )
Achso, ja, frei nach dem üblichen Angeber-Motto "meine Frau, mein Haus, meine Jacht, mein Flugzeug".... ^^  
all das, was  der "normalsterbliche" Ami allenfalls aus den Medien kennt, aber immer mindestens eine Nummer grösser...

Wo der "gewöhnliche"  Millionär sich gerade eben mal einen Learjet gönnt, muss es bei Donald gleich eine Boeing 757 sein;
selbstredend mit Rolls Royce Triebwerken, mit goldenen Wasserhähnen und so...
Wenn der ihn mal langweilt kann er sich ja einen A-380 zulegen ^^

Wer nun denkt "ach, der Typ iss ja nur neidisch" entgegne ich:
Klar hätte ich gerne seine Milliarden, ach, schon ein Milliönchen würde mir reichen...
Gleichzeitig bin ich aber auch glücklich und froh so gaaarnichts in menschlicher Hinsicht mit ihm gemeinsam zu haben, 
denn Donald Trump - ( eigentlich würde ja als Vorname Dagobert besser zu ihm passen ) - scheint ein wahrer Kotzbrocken zu sein, auch was den Umgang mit seinen Leibeigenen....ääääh.....Angestellten betrifft. Er kann es sich halt erlauben sich mit Speichelleckern zu umgeben, die ihm immer und überall in den Allerwertesten krabbeln, und wer ihm nicht passt hört dann den berühmten Ausspruch "you are fired"  ^^

Einen ungefähren Eindruck davon bekommt man, wenn man sich die Dokumentation über die Trump-757 anschaut,
ich empfehle das Video komplett und bis zum Ende aufmerksam zu verfolgen...

 

Geschrieben

Der Artikel im "Tagesspielgel" macht deutlich, was für eine höchst skurrile Veranstaltung diese Präsidentschaft ist. Ein Leserkommentar trifft den Nagel auf den Kopf, das alles erinnert sehr an die Auftritte von Honecker beim Staatsrat der DDR. 

Insgesamt kann man wohl nur hoffen, dass diese Präsidentschaft einigermaßen glimpflich abgeht.

 

US-Präsident und sein Team Donald Trumps bizarre Kabinettsshow

Unter Donald Trump sind auch Kabinettstreffen anders. Das jüngste wurde zu einer schrägen Vorführung der Selbstgefälligkeit des US-Präsidenten und der Ergebenheit seines Teams. Beißender Spott kam prompt. VON KAI PORTMANN

Geschrieben

Der Beginn von Angriffen auf syrische Flugzeuge (sie werden abgeschossen, weil sie die" Verbündeten" der USA bekämpfen) sollte auch den letzten Schwärmern hier vor Augen führen, vor welchem Abgrund wir stehen. Das Völkerrecht spielt keine Rolle mehr. Die USA legen in Schutt und Asche, was ihnen im Wege steht. Die Europäer stehen Gewehr bei Fuß.

Grotesk, dass man sich  weiter über angebliche Fehler des Präsidenten Trump aufregt. Das alles ist Nebensache. Die Globalisierer in Industrie und Militär werden ihn quetschen, bis nichts mehr übrig ist. Also weg hier von den kabarettistischen Einlagen. Man stelle sich endlich der Lage, die unsere "Verbündeten" schaffen.

Geschrieben
vor 17 Stunden, schrieb BillyBudd:

Das alles ist Nebensache. Die Globalisierer in Industrie und Militär werden ihn quetschen, bis nichts mehr übrig ist. Also weg hier von den kabarettistischen Einlagen. Man stelle sich endlich der Lage, die unsere "Verbündeten" schaffen.

Habe mir mal Deine Worte auf der Zunge zergehenlassen, dass Wort von der "Nebensache" klingt noch in anderem Zusammenhang in meinem Ohr (Ach ja, da ging es darum das Homosexualität und die Haltung zu Frauen, eine Nebensache sei). Nun scheint es die Bündnisfrage zu sein? Aber dann wieder ernst "kein Kabarett" sondern ran an die Lage. Doch welche Lage meinst Du "@BillyBudd" Sollen wir das Bündnis mit den USA aufkündigen? und wenn Du das gemeint hast, was dann? OK ich gebe Dir Recht, dass Europa zu einer Geschlossenheit gelangen sollte, die uns dann als gleichberechtigten Partner in der Alianz befähigt. Doch nur die Seiten wechseln, weil die USA sich für einen unberechenbaren Präsidenten entschieden hat, kann nicht die Antwort sein. Das Völkerrecht, als Handlungsmaxime anzuführen taugt nichts, nenne mir mal eine Weltmacht, sei es Russland China oder USA, die nicht schon in der Vergangenheit Völkerrecht gebrochen hat. Ja, es ist schlimm doch man treibt nicht Belsebub durch einen anderen Belsebub aus. Die Globalisierung werden wir nicht zurückdrehen können, wir müssen uns der Herausforderung  stellen und neue Antworten, wie wir mit der Globalisierung umgehen wollen/können suchen. Eine Antwort könnte ein geschlossenes Europa sein, jedoch eingebunden in einem westlichem Bündnis.

Ich vermute mal, dass Dir meine Antwort nicht besonders zusagt. Aber ich gebe Antworten und bleibe nicht nebulös.

Geschrieben

Ich hoffe, dass es einige hier merken: Mir geht es nicht um Spaßdiskussionen , nicht um rote Krawatten,schrill gekämmte blonde Haare , auch nicht um eine Steuererklärung, die der Herr nicht veröffentlicht hat. Trump ist gar nicht so wichtig. Wichtig sind die, die nach der Weltherrschaft greifen

 und bereit sind, beliebig Opfer  in Kauf zu nehmen.. Für die spielt allerdings das Völkerrecht keine Rolle mehr. Das wird jetzt wohl akzeptiert. Leute, die im Falle der Krim das sogenannte Völkerrecht bemühen, werden jetzt großzügig : "Es war immer so, war immer so !" Und auch "Globalisierung" sieht man nicht mehr kritisch: "Was soll man schon machen? Es geht, wie es geht." Was soll der Unsinn mit dem "geschlossenen Europa". Das sind 28 Länder, die sich gegeneinander ausspielen lassen. Einer zahlt.-

Was ich vorschlage? Es wäre längst an der Zeit, über ein Zusammenrücken Deutschlands, Frankreichs und Russlands nachzudenken. So entstünde eine Macht, die unseren größenwahnsinnigen Transatlantikern Grenzen setzen könnte.

Schwule sollten zu solchen Überlegungen nicht in der Lage sein? Weil Schwule in Russland noch nicht enanzipiert sind? Weil Herr Krawallnij im Auftrag der Soros-Stiftung für die "offene Gesellschaft" noch nicht flächendeckend agitieren kann? Weil Pussy Riot in den Kathedralen noch nicht Unterleibsgymmastik ungestraft vorführen dürfen? Schwule sollten darauf achten, dass sie nicht auf Nebensachen hereinfallen und die richtigen Bundesgenossen finden.

Geschrieben

So so, der Abschuss eines einzelnen Flugzeugs, das anscheinend Stellungen der Demokratischen Syrischen Armee überflog, um sie zu bombardieren, ist also ein Indiz für den Griff nach der Weltherrschaft. Ich denke, mit solchen hochtrabenden Vokabeln sollte man sich zurückhalten. Der Vorfall scheint eine normale Kriegshandlung gewesen sein; so etwas kommt vor.

Auf der Grundlage der Informationen, die uns hier zugänglich sind, kann niemand, aber auch wirklich niemand die Lage im Nahen Osten noch beurteilen. Wie schön, dass uns der Kopp-Verlag und ähnliche Institute mit dem nötigen verschwörungstheoretischen Rüstzeug versorgen. Aber selbst gebürtige Syrer und Irakis aus meinem Bekanntenkreis haben mir nicht erklären können, wer dort eigentlich gegen wen kämpft, welche Gesinnung die einzelnen Gruppierungen leitet und was geschieht, wenn eine von ihnen die Oberhand gewinnt. Den Amerikanern die Alleinschuld an diesem Flächenbrand in die Schuhe zu schieben, springt zu kurz und ist nichts als antiamerikanische Propaganda. Die Geschichte des Irak ist seit 1958 eine Geschichte von Putschen, Kriegen und Bürgerkriegen, und mit Syrien verhält es sich ganz ähnlich. Unter den „laizistischen“ Diktatoren Saddam Hussein und Assad (dem Älteren) hat die Sehnsucht nach einem islamisch geleiteten Staat in diesen Ländern niemals aufgehört, auch wenn sich, wie in Diktaturen üblich, zeitweise eine gewisse Friedhofsruhe ausbreitete. Ohne die Präsenz der Amerikaner hätten wir vielleicht schon ein Kalifat, das Syrien und den Irak umfasste. Russland hat nur eingegriffen, um den USA nicht die alleinige Präsenz auf der Weltbühne zu überlassen; für die Unterstützung des verfemten Assad (des Jüngeren) gibt es eigentlich keinen Grund, wohl aber lässt sich durch heroische Taten im Äußeren trefflich von den innenpolitischen Schwierigkeiten ablenken, in denen Putins Reich steckt.

Ein „Primat homosexueller Belange“ vermag natürlich keine Leitlinie für politische Entscheidungen abzugeben. Wohl aber lässt sich unter diesem Blickwinkel ein Ausschlussverfahren durchführen. Jeder mag selbst entscheiden, was er von einem Land hält, das seine Gesetze derart auslegt, dass der Anblick zweier einander küssender Männer als „Körperverletzung an einem Kinde“ gilt. Es ist ja klar, von welchem Menschenbild sich derartige Bewertungen ableiten.

  • Moderator
Geschrieben

Eine Bitte an alle:  BEIM THEMA BLEIBEN

Geschrieben

Nun, dann will ich mal zum Thema zurück kehren. Alle Medien hatten es berichtet: " Ein interner Bericht des US-Geheimdienstes CIA kommt laut einem Zeitungsbericht zu dem Schluss, dass Russland die US-Präsidentschaftswahl beeinflusst hat, um dem Unternehmer Donald Trump zum Sieg zu verhelfen."  Es grenz schon an Ironie, wenn dann hier jemand (@BilliBudd) den Vorschlag unterbreitet "ein Zusammenrücken Deutschlands, Frankreichs und Russlands nachzudenken".

Nun, mit solchem Ansinnen geht es leider nur in die nächste Runde "Spaßdiskussionen" und dabei sollte angeblich die Diskussion wieder ernsthaft werden. Wenn ich anderswo lesen kann, dass der russische Präsident Puttin ein geschätzten Vermögen von 36 Milliarden Euro besitzt, dann kommen mir schon große Zweifel, ob wir mit solch einem Mann gut fahren bzw. Zusammenrücken sollten. Mag Donald Trump sein wie er will, machen kann er schon lange nicht was er will. Ich habe schon ein größeres Vertrauen in die US-Demokratie (mit all ihren Schwächen), nicht um sonst wollen Ungarn und Polen unter dem Schutzschild der NATO. 

Geschrieben (bearbeitet)

Ich überschätze meine Schreiberei hier nicht, habe auch schon andere Kontrahenten  hier in all den Jahren gehabt. Wer mir aber "interne Berichte" der CIA, zitiert nach Zeitungsberichten, vorhält,  verschwendet unsere Zeit. - @Oldy  Versteht gar nichts von allem. Er hat geopolitisch keine Ahnung  und möchte über Albernheiten diskutieren.

Was soll man auch noch "diskutieren" mit Leuten, die nicht einmal "Putin" richtig schreiben können.

bearbeitet von BillyBudd
  • Moderator
Geschrieben

@BillyBudd  (nuwas, oder was auch immer du lieber lesen möchtest...),

bitte achte doch auch mal auf deine Ausdrucksweise, die liesst sich zuweilen recht überheblich...

Geschrieben (bearbeitet)

Wer Flüchtigkeitsfehler höher bewertet als Inhalte, ist in meinen Augen ...... Aber anscheinend sind @BillyBudd die Argumente ausgegangen, so dass er es nötig hat -statt auf Inhalte einzugehen- Formales bemängelt. Das Russland versucht hat, die US Präsidentschaftswahlen zu beeinflussen, hat hier noch niemand wiederlegen können.

Am 20.6.2017 at 20:40, schrieb BillyBudd:

Es wäre längst an der Zeit, über ein Zusammenrücken Deutschlands, Frankreichs und Russlands nachzudenken.

Solch eine Überlegung passt überhaupt nicht in die gegenwärtigen (geo-) politischen Landschaft, es sei denn man hat ein Weltbild das die Wirklichkeit ausblendet. Tatsache ist doch, dass Russland von seinen Nachbarstaaten (sei es zB. Ungarn, Polen usw.), nicht als Friedensmacht gesehen wird -und die derzeitig verhängten Embargos gegen Russland sind nicht grundlos verhängt. Wer Deutschland und Frankreich aus dem westliche Bündnis herauslösen will, kann doch nicht im Ernst meinen damit die derzeitigen Probleme des Nahen Ostens lösen zu können.

P.S.  Ich hoffe @Hajo, ich habe Deine "Ermahnung" richtig befolgt....

 

bearbeitet von oldysuchtjungy
etwas Überspitzung zurückgenommen
  • Moderator
Geschrieben

@BillyBudd und @oldysuchtjungy

ich möchte euch nunmehr nachdrücklich darum bitten auf gegenseitige verbale Angriffe und Herabsetzungen zu verzichten.
Sollte euch das nicht gelingen müssten wir über ein Schreibverbot nachdenken, danke.

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Präsident Trump gelingt es nicht, die Politik seiner Vorgänger zu verändern. Es bleibt bei dem Versuch, Russland  immer wieder anzugreifen und den Nahen Osten zu kontrollieren. Kein Tag vergeht auch unter Trump, an dem  die Propagandamaschinerie nicht neue Anwürfe gegen Russland  produziert: Da werden angeblich  politische Gegner verfolgt, da bereichern sich Oligarchen, da wird gedopt, da wird gehackt usw.

Da lobe ich mir unseren Außenminister Gabriel, der die Absichten hinter der amerikanischen Sanktionspolitik aufdeckte  und  scharf kritisierte. Er sagte in Krasnodar, der Versuch, die Europäer vom russischen Markt abzukoppeln und sie damit zu zwingen, teures amerikanisches Gas zu kaufen, sei "absolut unannehmbar".Ein Gestzentwurf bedroht deutsche Firmen, die bei Nord Stream 2 mitarbeiten, mit empfindlichen Strafen. Bombardiert werden wir im Augenblick aber noch nicht.

Es muss sich zeigen, ob Präsident Trump einen solchen Gesetzentwurf  unterzeichnet. Nach allem, was man  in  den beiden letzten Monaten  erlebt hat, wird er das wohl tun.

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