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Das Treffen mit Julian...😘 Wie es weiter geht...


i-enjoy-gay-sex

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Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Von dem gewĂŒnschten Massageöl trĂ€ufelte ich etwas auf seine vor mir liegenden Schultern und in den Nacken, wie auch in meine HĂ€nde und begann mit leichtem Druck die Massage. Julian entspannte sich merklich dabei. Als ich mit der Massage in den Beckenbereich vorgedrungen war, Ă€nderte ich meine Position dahingehend, das ich mich auf die Höhe seiner Kniebeugen setzte. Direkt vor mir etwas, was jedes Herz eines schwulen Mannes schneller schlagen lĂ€sst. Der Po in all seiner Nacktheit und Pracht, genau vor den Augen zu haben ist wirklich etwas sehr schönes. Ich nahm mir das Massageöl und betrĂ€ufelt auch diese wunderschöne Partie des Körpers damit. Langsam sehr langsam begann ich auch hier an zu massieren. Als sich meine HĂ€nde der Spalte nĂ€herten, merkte ich die aufsteigende Erregung an Julian, dieser hebte leicht das Becken an, so das ich einen freien Blick auf sein geiles Loch bekam. Mit dem Zeigefinger meiner rechten Hand, berĂŒhrte ich diese mich faszinierende Stelle und kreist dort mit sehr leichtem Druck. Julian gelief dieses sehr, das gab mir seine Körpersprache zu verstehen. Ich konnte nicht anders, ich musste es tun, meine HĂ€nde griffen sich die Pobacken und drĂŒckten sie leicht zur Seite, so dass das was mich so faszinierte, frei vor mir war. Ohne Julian vorher zu fragen, beugte ich mich nach vorne und meine Zunge, berĂŒhrte das, was ich umbedingt lecken wollte, was ich auch mit sehr viel Genuss gemacht habe. Julian war anzumerken das ihm diese neue Art der BerĂŒhrung gefĂ€llt, da er sein Becken gegen mein Gesicht drĂŒckte. Einen Moment verblieben wir in dieser Position in der ich ein geiles Loch leckte. Auf meine bitte hin, verĂ€nderten wir die Position, so das Julian sich auf den RĂŒcken legte und ich mich zwischen seine Oberschenkel knien konnte. Es war vorher abgesprochen worden, das Julian die passive Rolle hat und genießen soll. Sein halbsteifen Schwanz direkt vor mir, auf seinem Bauch liegend, war mir zu nackt. Aus meiner Sammlung von diversen Spielzeug, was griffbereit neben dem Bett auf einem Tisch lag, nahm ich einen Edelstahl Cockring, schob erst seinen Schwanz und dann seinen Sack durch das Loch. Der Cockring kleidete seinen Schwanz hervorragend. Mit meiner Hand massierte in in rhythmischen Bewegungen seinen Schwanz und wenig spĂ€ter schlossen sich meine warmen Lippen darum. Mit meiner Zunge spielte ich an der Eichel und seinem Pissloch, was ihm sichtlich gefĂ€llt, da der Blickkontakt zwischen uns nicht abgebrochen war. Einen Moment verblieben wir so, das ich mich ausschließlich Oral um seinen Schwanz kĂŒmmerte. Der von mir angefeuchtet Zeigefinger meiner rechten Hand drĂŒckte sich leicht gegen sein Loch und machte die Vorarbeit fĂŒr ein weiteres Erlebnis...

Geschrieben
Von so einer Behandlung trÀume ich schon lange
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Geschrieben
Es gibt noch Teil 3 und 4 diese aber erst Morgen ihr Lieben...
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