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Schießerei in München


BillyBoyRuhr

Empfohlener Beitrag

Geschrieben (bearbeitet)

Bei McDonalds in München sind heute gegen 18:00 Uhr ein paar Leute ausgerastet. Sie haben um sich geschossen. Ob das Angebot von McDonalds dafür ursächlich verantwortlich war, ist noch nicht klar. Die Stadt ist angstgeschwängert, die Polizei desorientert. Entsetzen tropft aus den öffentlichen Presse-Kanälen. Die GSG9 hat sich schon aufgemacht, ist aber immer noch unterwegs.


bearbeitet von BillyBoyRuhr
Geschrieben

Dazu gibt es auf t-online eine Art Live-Blog.

Demnach hat sich der Täter selbst gerichtet, wobei noch nicht klar ist, ob er von einer Polizeistreife noch was mitbekommen hat, die ihn zeitweise verfolgte und dann verlor.

Offenbar soll er Deutsch-Iraner sein, Schiite - die etwa beim IS als 'Ketzer' gelten sollen. Deswegen ist die ganze Verdachtslage auf einen IS-Terror-Anschlag im Zweifel, die Schiiten sind selber Verfolgte durch den IS.
Letztlich nützt das den Ermordeten nichts, neun oder zehn Leute tot wegen einem gestörten Idioten, wenigstens 21 Verletzte, von denen geschrieben wird.
2300 Einsatzkräfte neben SEK und GSG9.
Zeitweise Panik ähnliche Zustände in den Straßen.

Vielleicht klingt das zynisch, doch was haben all die Verschärfungen unserer doch so gestrengen Waffen-Gesetze hier genützt?
Wird man sich aufraffen, Deutsche mit moslemischem Hintergrund jetzt nochmal extra hart zu beurteilen?
Wird man Migranten aus dem islamgeprägten Kulturkreis weiter und heftiger verrufen?
Freuen sich AfD-Anhänger über solche Vorfälle, weil das Zündstoff für ihre Thesen bringen, sich so lesen lassen mag?
Kann man sich in Zentren und größeren Städten überhaupt noch sicher fühlen und sich bewegen, wie und wo man möchte?


Geschrieben

"Verrufen" als transitives Verb gibt es im Deutschen nicht. Wir sagen "in Verruf bringen". Aber "verrufen" kann eine Eigenschaft sein, z.B. die abgelegener Schwulenlokale.
Deine Unterstellung, Anhänger der AfD freuten sich über Mordtaten, ist eine Zumutung, die ich ohne Kommentar lasse."Klammheimliche Freude" und auch offenen Jubel sah man in der Vergangenheit eher bei den Kameraden der anderen politischen Fakultät


Geschrieben

Also ich lasse mich von diesen Bekloppten nicht in meiner bewegungsfreiheit einschränken.
Lobenswert fand ich die Berichterstattung und die Aussagen der verantwortlichen Sicherheitskräfte. Keine vorschnellen Vorverurteilungen bevor nicht klar ersichtlich war, wer im endeffekt der Schuldige an diesem "Amoklauf"war."
Was da passiert ist, kann dir überall auf der Welt passieren. Und ist auch früher schon mal überall auf der Welt passiert. bloss heute im Zeitalter der informationstechnologie mit Handy und Internet to go werden wir sehr viel schneller und umfassender informiert wie früher.Deshalb habe viele das gefühl das früher nicht so viel passiert ist wie heute.
Ich habe nichts dagegen, wenn weltweit alle Waffen verboten werden.


Geschrieben

Restriktive Waffengesetze verhindern wohl keinen Raubüberfall und auch nicht jeden Amoklauf,aber die Kollateralschäden blieben übersichtlich.
In den USA nicht selten:"Geschwister hantierten mit Waffen,was tödlich endete!" Wer sich Zugang zu illegalen Waffen sucht,wird sicherlich auch bei uns fündig werden,"aber warum sollte es solchen Tätern so locker gemacht werden?"
Und bei uns,Amokläufe weil Papies Waffenschrank unzureichend gesichert war,oder erst gar nicht.
Solch einen Amoklauf wie in München wird sich auch mit präventiven Maßnahmen kaum verhindern lassen,"ohne seinen
behandendenden Psychater vorab von der Schweigepflicht zu entbinden und eine Meldepflicht für alle psychisch Erkrankten einzuführen.
Kann mir nicht vorstellen,dass hier einer die ärztliche Schweigepflicht in Frage stellen möchte,zumal sich solche potentielle Täter dann wohl kaum in Behandlung begeben würden.
Persönlich gehe ich von einem Amoklauf eines psychisch gestörten Täters aus,so wie es heute morgen über die Medien in den Aufnahmen zu sehen und hören war.
Die polizeiliche Präsenz und das allgemeine Vorgehen bei solch einer unübersichtlichen Aktion kann ich nur loben.


Geschrieben

Tja. ob ein Live Blog dabei hilfreich ist, wage ich zu bezweifeln.

Viel aufschlussreicher finde ich die Reaktion der Polizei. Einfach desaströs.


Geschrieben

I see@BillyBudd, na dann danke ich für die Korrektur.

Eine Unterstellung habe ich allerdings nicht gemacht. Ich zitiere mal, was ich schrieb :

"Freuen sich AfD-Anhänger über solche Vorfälle, weil das Zündstoff für ihre Thesen bringen, sich so lesen lassen mag?"

Vielleicht erkennst Du an dem "?"-Zeichen, dass ich diese Möglichkeit in Frage stelle. Mich würde es aber auch nicht wundern, wenn die Möglichkeit in jeder politischen Ebene zuträfe, denn diese Zeitgenoss_Innen_chen leben weit genug entfernt von der Lebenswirklichkeit, um es sich ggf. zu erlauben.


Geschrieben (bearbeitet)

So was ist imo nicht vorhersehbar. Da würde auch die Entbindung von der ärztlichen Schweigepflicht keine Hilfe leisten.

Aber was an der polizeilichen Präsenz lobenswert gewesen sein soll, erschließt sich mir überhaupt nicht.
. Ich halt deren Vorgehen eher für total dilettantisch.


bearbeitet von BillyBoyRuhr
Geschrieben

Wenn Sie die permanenten Pressekonferenzen meinen,da gebe ich Ihnen Recht,Billy-Boy-Ruhr.
Wären nicht neun unschuldige Opfer zu beklagen,könnte dies als eine gelungene Aktion angesehen werden.
Münchenie einzige Stadt in Deutschland,welche schon zweimal durch Teroranschläge mit mehreren Toten konfrontiert wurde,da könnte ich mir vorstellen,dass die Polizeiführung sehr sensibilisiert auf solch eine Situation reagiert.
Mir ist nur zu gut die "Bayerische-Kultur" bei den Polizeieinsätzen rund um Wackersdorf bekannt,"dies war oft fragwürdig.
Es soll Menschen geben,welche schon jetzt nach einem Untersuchungsausschuss verlangen,hoffe,dass dann auch einmal die Medien vorstellig werden,ob ihrer Bericherstattung mit der Veröffentlichung von Smartcamvideos,obwohl der Einsatz noch lief.
Vielleicht haben sie Recht,ich hatte voreilig den Einsatz bewertet,ohne den eigentlichen Ablauf zu kennen.
Dieses Thema wird noch lange in den Medien währen und ich hoffe,Sie werden Ihre Kritik an dem Einsatz hier im Forum noch präzisieren?
Ihnen einen lieben Sonntag!


Geschrieben

''Aber was an der polizeilichen Präsenz lobenswert gewesen sein soll, erschließt sich mir überhaupt nicht.
. Ich halt deren Vorgehen eher für total dilettantisch''


na da kann man Unterschiedlicher Meinung sein,
was ist denn das richtige Verhalten polizeilicher Präsenz???
ob es dilettantisch war möchte ich nicht Bestätigen ,dazu war die Situation wahrscheinlich viel zu Angespannt
und wer hat schon in solch einer Lage die perfekte Lösung in der Tasche ,die hättest du sicher auch nicht


Geschrieben

Das beginnt mit der ätzend langen Wartezeit auf die GSG 9 und fundamenalisiert sich in der völlig falschen Einschätzung der Ursachen dieses Ausrasters. Aus den verlauteten Pressemeldungen war bereits zu entnehmen, wessen Kind diese Aktion war. Dazu brauchte es weder einer Sperrung des Nahverkehrsnetzes noch anderer , weitreichender Maßnahmen. Dass sich dieser durchgeknallte Spinner selbst ne Kugel gegeben hat, war doch spätestens nach 30 Minuten ersihtlich.

So ein Gekasper der Polimannzei ist eine typisch bayrische Unart. Da wird halt auch gern mal im Namen der Staatsmacht wer unberechtigter Weise abgeknallt .oder weggesperrt. Siehe Gustl Mollath. Da gibt es aber noch mehr Beispiele. Erstürmungen von Wohnungen und Verhaftungen angeblich Verdächtiger mittels roher Gewalt und ähnlichrs. Einfach mal selber mit einem unzensiertem Suchdienst nachforschen.


Geschrieben

Ich muss nicht nachforschen,wollte wissen,welchen Dilettantismus den Einsatzkräften vorzuwerfen wäre.
Ihnen einen schönen Abend!


Geschrieben

na da können wir ja froh sein das Außenstehende den Polizeieinsatz besser Bewerten können als die Polizei selbst.,


Geschrieben

Wenn das für Dich ein Grund zur Freude ist, bitte - dann tanz Dein Glück heraus.
Die offensichtlichen Fehler des Polizei-Einsatzes werden nun allerdings auch von der Presse kommentiert.
Die Öffentlichkeit ist in diesem Punkt halt selbst geschuldeter Weise ein wenig schwerfällig.


Geschrieben

Das ist doch schön! Es ist nur verwunderlich, dass Sie Ursachen erfragen, die Ihnen bereits bekannt sind. Selbst Beamter?
Auch Ihnen noch einen netten Abend.


Geschrieben

Was soll die Kritik am Verhalten der Polizei ? Da werden bei einem Einkaufscenter wahllos Menschen abgeknallt, die Lage ist sehr unübersichtlich. Vorsichtshalber wird der öfftliche Nahverkehr komplett gesperrt, die S-Bahn Stationen werden geräumt, die Kneipen schliessen. Als ob das so etwas Schlimmes wäre. Die Polizei hat völlig richtig gehandelt. Was wäre gewesen, wenn es tatsächlich ein Terroranschlag gewesen wäre und weitere Täter Blutvergiessen in den Verkehrsmitteln angerichtet hätten ? Leider ist ja heutzutage nichts mehr auszuschliessen. Gruß aus München


Geschrieben

Dass der Attentäter tot war, hat die Presse kurz nach dem Gewaltakt bereits gewußt. Die Polizei jedoch nicht. Dabei haben 3 ihrer Einsatzkräfte noch ein wenig weitere Verwirrung gestiftet und wurden selbst als vermeindliche Attentäter eingeschätzt.

Dass die bayrische Regierung sich selbst auf die Schulter klopft ist doch total klar. Wer sollte es auch sonst tun? Da gibt es nämlich keinen Grund zu jubeln. Bayern sollte sich eher fragen, wie es die durch völlige Desorientierung aufgetretenen Fehler künftig vermeiden kann. Aber nein - mit so was ist der bayrische Ministerpraesident samt seiner vorwiegend aus Maulhelden bestehenden Regierung leider völlig überfordert.

Was wäre, wenn..." ist eine äußerst dumme Frage. Hier geht es doch um Fakten und die richtige Reaktion darauf, nicht um die Diskussion denkbarer Possibilitäten.,


oldysuchtjungy
Geschrieben (bearbeitet)

So ging es los: "Bei McDonalds in München sind heute gegen 18:00 Uhr ein paar Leute ausgerastet." Nein, es stimmt nicht! Auch wenn hier bewußt oder unbewußt suggeriert wird das Terroristen in München am Werk waren, es stellte sich später heraus, dasss es die schreckliche Tat eines einzelnen Amokläufer war. Nun, der nächste Diskutant schreibt dann auch gleich von einem Täter ( ohne das vorher jemand berichtigt hätte, dass es nicht ein paar ausgerastete Leute handelte). Gleichwohl bleibt auch in seinem Beitrag noch etwas vom Terror hängen. Er schränkt lediglich ein, ".... Deswegen ist die ganze Verdachtslage auf einen IS-Terror-Anschlag im Zweife" Ein anderer schreibt dann:"..(heute)... werden wir sehr viel schneller und umfassender informiert..." Das habe ich dann überhaupt nicht verstanden. Die Information( schneller und umfassender) die da geliefert wurden hatten kaum etwas mit den Tatsachen zu tun. Zu guterletzt folgte dann schnell Kritik am Einsatz der Polizei und GSG9, den meiner Meinung nach, bis zum heutigen Tag wohl kaum jemand objektiv beurteilen kann. Kein Wort hier zu den harsträubenden Meldungen der Nacht, wo von.Terroristen die Rede war, die mitt Langlaufwaffen ausgestattet waren.-oder wo einer der Terroristen ein Weihnachtsmannkostüm an gehabt haben sollte usw. Jede Falschmeldung die aus dem Internet übernommen wurde, wurde langatmig als "Warheit" verkauft. Wohin man auch schaltete, auf fast allen Sendern wurde Live berichtet. Da kamen Menschen zu Wort, die kaum etwas zum Tat Hergang beitragen konnen oder die irgendetwas gehört hatten und dieses ebenfalls als Warheit erzählten. Da wurde kein Wort hinterfragt und viel spekuliert. Von all diesen Ungeheuerlichkeiten lese ich jedoch hier kein Wort.
Ich fände es gut, wenn die weiteren Diskutanten auf diese Vorwürfe eingehen könnten bzw. vielleicht die jenigen, die hier sehr schnell Meinungen die sich durch keine Fakten belegen liessen, äusserten sich kritisch fragen, ob Sie nicht zu voreilig etwas beurteilt bzw. bewertet haben. Ich werde auf jedem Fall kein vorschnelles Urteil zum Geschenen in München abgeben, aber die vergangene Berichterstattung mit einem schalen und mulmigen Gefühl betrachten.

bearbeitet von oldysuchtjungy
Geschrieben

die Presse hat sehr viel Falschmeldungen oder Bessergesagt Vermutungen Verbreitet,
Man sollte hier auch Unterscheiden können was Tatsache oder nur Mutmaßungen sind .
Danach ist man immer Schlauer ,aber lieber Vorsichtshalber Maßnahmen Veranlassen als zu Hoffen das nix anderes passiert.@Leftside gebe ich da voll Recht
Aber es ist auch einfacher erst mal die Polizei zu kritisieren .Die Presse hat Garnichts gewusst nur Vermutet was sie auch Wiedergegeben hat.


Geschrieben

Es gab inzwischen weitere Anschläge in Reutlingen und in Ansbach.

Ich glaube die Nerven liegen blank, es machen sich Unsicherheit und Bestürzung breit ....

Nicht alle Taten haben einen islamistischen Hintergrund, es sind aber anscheinend alles Taten, die von Menschen mit Migrationshintergrund oder Flüchtlingserfahrung begangen wurden.

Natürlich kommt da die Frage auf, ob die Polizei schnell genug agiert, ob unsere Gesellschaft, unsere Politiker und Funktionsträger etwas zur Prävention hätten tun können...
Und auch, was können wir aus diesen Vorfällen lernen und an Konsequenzen ziehen, ob uund wie lässt sich so etwas vielleicht in Zukunft verhindern.

Die Ballung der Taten in den letzten Tagen ist erstaunlich und besorgniserrregend.


Geschrieben

Im Wesentlichen hast du Recht. Auch ich habe die Berichterstattung in einigen Fernsehsendern mit Überdruss und Widerwillen verfolgt. Immer wieder Schaltungen zu überforderten Korrespondenten, die-notgedrungen- immer die gleichen inhaltslosen Phrasen von sich gaben. Und dann die Stimme des Volkes ! Kamera und Mikrophon waren auf Lieschen Müller gerichtet, die nun glaubte, Weltbewegendes sagen zu müssen. Leider ist solche Art der Information micht nur langweilig und überflüssig, sie hat wahrscheinlich auch fatale Folgen. Da rückt denn ein ansonsten völlig bedeutungsloser Nobody ins Zentrum des Interesses, alle Welt beschäftigt sich mit seinem "Denken" und seinem Schicksal. Welche verfluchte Verführung geht von diesem Treiben aus. Die nächsten Täter werden herangezüchtet.
Unsere politische Kaste ( und auch Beiträger hier) sind sehr bemüht, die Taten als Werk von isolierten Psychopathen, keineswegs aber als Aktionen des IS darzustellen. Dennoch fällt auf, dass die Täter aus dem Milieu der Erniedrigten und Beleidigten stammen, aus den Asylbewerberheimen, aus dem Milieu derjenigen, denen man in Deutschland goldene Berge versprochen hat, die aber wenig davon angetroffen haben.
Ich wünsche ganz ehrlich, dass diese von unseren Politikern, unseren Leuten der Wirtschaft, unseren Pfaffen und Medienleuten zu verantwortende Politik nicht weitere schlimme Folgen zeitigt.


Geschrieben

Die Langwaffen brachte die bayrische Polizei ins Spiel. Was sind Langwaffen?
Lanzen, Hellebarden oder Heugabeln?

An die Leute, die ihren Humor beim Betreten dieses Forum abgegeben haben ein kleiner Tipp.
Lest Euch den obigen Satz noch mal durch. Na - erkennt ihr den tieferen darin steckenden Sinn?
Im schweizerischen Unabhängigkeitskriegen eurden bereits zahllose Ritterheere mit Langwaffen verdroschen.
Mit Mistgabeln...


Geschrieben

Es geht nicht um die Reaktionsgeschwindigkeit der Polizei, sondern um die von ihr verbreitete Verdummung.


oldysuchtjungy
Geschrieben

Wenn es dann nur die Langwaffen gewesen wären (die es nicht gab), denke da auch an die Szene am Hofbäuhaus wo die Menschen in Panik aus einem Fenster kletterten.
Wo Politiker usw. Flüchtlinge goldene Berge versprochen haben, konnte mir bis jetzt noch niemand aufzeigen. Es stimmt aber, dass via Sateliten TV selbst in den endlegensten Dörfern der Welt, Menschen sehen können wie gut es den Menschen in Europa -und ins Besondere in Deutschland- geht wie sollen denn die Menschen in armseligen Gegenden der Welt wissen das wir auch nur mit Kaffee kochen? Anderseits sind wir, durch unsere Kolonialpolitik und durch unsere schamlose Ausbeutung dieser Länder, mit Schuld an dem Dilemma. Aber hier drehen wir uns wieder im Kreis. Die Einen glauben mit ein Mehr an Polizei und den Einsatz von Bundeswehr usw. die verfahrene Situation zu beherschen. Andere glauben, man brauche nur alle (oder fast alle Flüchtlinge) in ihre Fluchtländer zurück führen. Es ist aber keine Zeit für populistische Lösungen. Auch ich wünsche mir ehrliche Lösungen, die eine breite Mehrheit im Land finden.


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