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Die umst√§ndliche Geschichte ūüėä


Knuddel

Empfohlener Beitrag

Geschrieben

An einem lauschigen Spätsommermorgen wurde Mario durch die Sonnenstrahlen geweckt, die durch das Fenster direkt auf sein Kuschelbett schienen und ihn in der Nase kitzelten. 

Erlkönig_Eins
Geschrieben

Er gähnte herzhaft und streckte sich, schlich sich langsam aus dem kuschligen Bettchen und schlappte, wie jeden Morgen, als erstes zum Kaffeevollautomaten.

Geschrieben (bearbeitet)

Beim wachwerden merkte er gar nicht, dass er nicht alleine im Bett liegt. Neben ihm schlief friedlich ein wunderschöner nackter Mann.

 

bearbeitet von HaJo_G-Team
(vom Moderator angepasst^^) 
  • Moderator
Geschrieben

Als er mit seinem Kaffeepott ins Schlafzimmer zur√ľck kam wunderte er sich √ľber den Nackten, er konnte sich gar nicht erinnern den eingeladen zu haben.¬†

Erlkönig_Eins
Geschrieben

Kurz entschlossen warf Mario dem Unbekannten seine Kleidung zu und bat ihn, sich zu verabschieden.

Geschrieben

Dann ging Mario, noch etwas irritiert von der Begegnung mit dem Fremden, in sein Bad duschte und rasierte sich. Im Anschluss zog er seine Kleidung an, trank im Vorbei gehen eine Tasse Kaffee und verließ das Haus.

Geschrieben

"Jetzt aber schnell" dachte er sich auf dem weg zur Staßenbahn "sonst komme ich wieder zu spät", was leider eine schlechte Angewohnheit von ihm ist,

 schon hechtete er die Treppen zum Bahnsteig hinauf doch die Bahn fuhr ihm vor der Nase weg.

Geschrieben

Auf dem gegen√ľberliegenden Bahnsteig sah er ihn dann wieder, den wundersch√∂nen Mann aus seinem Bett.

  • Moderator
Geschrieben

In dem Moment kam auch schon die Bahn in der Gegenrichtung, der mysteriöse Bettbesuch stieg ein,
und die Bahn fuhr davon.

Geschrieben

Ob er ihm hinterher fahren sollte, fragte er sich?

  • Moderator
Geschrieben

Schnell verwirft Mario den Gedanken dem geheimnisvollen Fremden hinterher zu fahren.
Woher sollte er auch wissen wo er aussteigen muss...  :confused:

Geschrieben

Im B√ľro angekommen f√§ngt er an zu arbeitenn. Abber der fremde Sch√∂nling geht ihm den ganzen Tag nicht aus dem Kopf.

Geschrieben

Ob er wohl, wenn er wieder nach Hause fährt auf dem Bahnsteig wartet, ob der schöne Mann auch wieder da aussteigt ?

Erlkönig_Eins
Geschrieben (bearbeitet)

Ein wenig zertreut, erledigte er weiterhin seine Aufgaben im B√ľro und sehnte sich nach dem baldigen Feierabend. Nach Arbeitsende musste er sich sputen, um den Zug noch zu erwischen, denn er f√§hrt nur jede Stunde.

bearbeitet von Erlkönig_Eins
Erlkönig_Eins
Geschrieben

Mario sinnierte √ľber den Spruch: "Man trifft sich immer zweimal im Leben!" und nun sah er diesen Sch√∂nling schon zum dritten Mal. Was mag dies bedeuten, fragte er sich.

Geschrieben (bearbeitet)

Und w√§hrend Mario so sinnierte st√ľrzte pl√∂tzlich eine stark geschminkte Tussi auf den unbekannten zu, schmiss sich ihm an den Hals, und schlabberte ihn ab.

bearbeitet von Knuddel
Geschrieben

Was war gestern Abend und die Nacht geschehen, immer noch √ľberlegte Mario und warum gab es ein Stich ins Herz, als er das sah ?

Erlkönig_Eins
Geschrieben

Hätte er am Morgen anders reagieren sollen, schoss es ihm durch den Kopf. Allmählich dämmerte es ihm, dass er am gestrigen Abend doch auf einer kleinen Party war.

Geschrieben

Das erkl√§rte dann auch den leichten Brummsch√§del am Morgen, und dass er den nackten in seinem Bett erst entdeckte als er mit seinem Kaffee aus der K√ľche zur√ľckkam. Was hatte er nur auf der Party alles angestellt ?

Erlkönig_Eins
Geschrieben (bearbeitet)

Als er so in der S-Bahn saß und die Häuserfluchten, Bäume und Wiesen am Fenster nur so vorbeirauschten, versuchte er mit aller Macht sich an die Ereignisse auf der Party zu erinnern. Nun, da waren viele Kerle mit dabei und es war ein feuchtfröhlicher Abend gewesen.

bearbeitet von Erlkönig_Eins
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