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Präsidentenwahl USA


ni****

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
Am 24.1.2021 at 12:33, schrieb nick2017333:

In welcher Form schließt das für Dich die Demokratie aus? Gewählt werden müssen Sie trotzdem. Auch wenn das Wahlsystem komisch erscheint, ist es eine demokratische Wahl.

In der Form, das die Mehrheit vom aktiven Wahlrecht ausgeschlossen ist. Dies ist nach meiner Meinung keine demokratische Wahl.

Am 25.1.2021 at 13:11, schrieb oldysuchtjungy:

s ist schon etwas naiv, zu glauben das man ohne finanzielle Mittel in den USAPräsident etc. werden kann. Wie sollte jemand sich in einem so großem Land wie die USA um ein Sitz im Senat usw. bewerben, wenn die finanziellen Mittel nicht vorhanden wären? Vermute das ist @Pullovergay auch klar, doch er zeigt leider keine Lösungen auf und vermittelt so den Einduck, dass die Demokratie in den USA eventuell nicht wirklich demokratisch sei.

Dann ist es ja Fakt das in Amerika nur die Geldelite regieren kann? Was sollte ich dann als Lösungsvorschläge bringen? Wenn es so ist möchte ich nicht den Eindruck vermitteln das die USA nicht wirklich demokratisch sei;  sondern Eindeutig sagen in den Unabhängigen Staaten von Amerika herrscht keine Demokratie!

Geschrieben
vor 53 Minuten, schrieb Pullovergay:

Dann ist es ja Fakt das in Amerika nur die Geldelite regieren kann?

Ich lasse dir deine Meinung, aber eines solltest du dennoch denken.

Die Buerger gehen zur Wahl, nicht der (zukuenftige) Praesident mit seiner Bankkarte. Das Geld hilft ihm nichts, wenn er am Ende nicht genug Wahlmaenner hat. 

Die USA haben ein kompliziertes Wahlsystem, aber auch in Deutschland wird ja der Bundeskanzler auch nicht direkt vom Volk gewaehlt. 

Wahlergebnisse wuerden anders ausfallen, wenn nur die Stimmen eines jeweiligen Volkes zaehlen wuerden. Aber auch da braeuchte ein zukuenftiger Regierungschef Geld fuer seinen Wahlkampf. Vielleicht braeuchte er sogar viel mehr Geld als jetzt, weil es mehr Konkurenz gaebe.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 42 Minuten, schrieb YoshiSiam:

Ich lasse dir deine Meinung, aber eines solltest du dennoch denken.

Vielen Dank für deine Großzügigkeit mir meine Meinung zu lassen. Millionäre machen Politik für ihre Klasse. Und wenn das Resultat einer Wahl immer die Geldelite an die Macht spült stimmt etwas nicht. Da ist der Verweis auf ein kompliziertes Verfahren läppisch.

 

bearbeitet von Inaktives Mitglied
Vollzitat gekürzt.
Geschrieben

Tja @Pullovergay Geld regiert die Welt, traurig aber wahr.

Eventuell waere der kleine Elektriker, der sich mit Politik hobbymaessig befasst, der bessere Kanzler bzw. Praesident. Nur wie oder womit sollte dieser sich bekannt machen, damit die Waehler merken, dass er  gut ist und sogar demokratisch regieren koennte.

Er wuerde es in seiner Stadt eventuell zum Buergerneister oder so schaffen, aber ohne Geld doch niemals bis an die Spitze. Aber um auf die USA zurueck zu kommen. Seien wir doch erst mal froh, dass Herr Trump weg ist. Nun warten wir mal ab, ob es wirklich besser wird.

Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb Pullovergay:

In der Form, das die Mehrheit vom aktiven Wahlrecht ausgeschlossen ist. Dies ist nach meiner Meinung keine demokratische Wahl.

Du meinst sicher, das es vielen in den USA die Teilnahme an der Wahl nicht gerade leicht gemacht wird. Ich glaub ausser die Straffälligen dürfen theoretisch alle wählen. Nur das gerade ein von den Republikanern ausgehendes Intetess durchgesetzt wird  das der Zugang zur Wahl nicht so einfach ist. Jomisch ist ja auch, das die Amis an einem Dienstag wählen. Wer dann 3 Jobs hat, hat keine Zeit oder keine Lust mehr zur Wahl zu gehen. Trotz allem ist es aber trotzdem eine demokratische Wahl. 

Was ich nur nicht verstehe ist, das soviele der Minderheiten Trump gewählt haben. Aber sowas komisches haben wir ja au h mit der AfD. Wer da alles drin ist oder sie wählt, das ist ja auch seltsam.

Geschrieben

Auf die Minderheiten und die Protestwaehler spekulieren ja Leute wie Trump. Das erhoeht denen ihre Wahlergebnisse. Es ist aber nicht gut, nur aus Protest einer bestimmten Partei zum Sieg zu verhelfen. Was da denn passieren kann, wissen wir alle.

Vier Jahre ist ne lange Zeit, da kann man viel kaputt machen. Hat Trump ja auch geschafft. Nun alles gerade biegen, wird ein schwerer Weg für Biden.

Zur AfD sage ich mal nichts. Die gehoert nicht in diesenThread.

Geschrieben

Peinlicherweise habe  ich das passive Wahlrecht mit dem aktiven Wahlrecht verwechselt. Steh jetzt da und letzendlich ist auch die aktive Wahl nicht so leicht zu bewältigen.

Ich habe eine Freundin in den Staaten (LA ) alleinerziehende Mutter 7 Kinder die einzige Möglichkeit Ihre Stimme abzugeben war die Briefwahl. Nach meiner Meinung wollte Trump die Briefwähler nicht zählen lassen weil diese meist aus der arbeitenden Bevölkerung kamen und deswegen keine Trump Wähler waren. Über 70 Millionen haben trotzden Trump gewählt. Ich glaube das wir es noch erleben werden was Trump daraus macht. Hat er doch genug Medienpräsenz um diese Wähler zu füttern. Sicherlich sind auch Wähler dabei die die Republikaner und nicht Trump gewählt haben.

Geschrieben
vor 44 Minuten, schrieb Pullovergay:

.... Steh jetzt da und letzendlich...

Ist ja nichts passiert. Wäre aber auch einfacher, wenn alle von wahlberechtigt und wählbar sprechen würden.

vor 46 Minuten, schrieb Pullovergay:

Ich glaube das wir es noch erleben werden was Trump daraus macht.

Ja das befürchte ich auch. Für die Reublikaner, aber vor allem die USA an sich wäre es, meiner Meinung nach, am Besten, wenn das Enthebungsverfahren durchgeht und Trump nicht mehr antreten dürfte.

  • 2 Wochen später...
Geschrieben

Nicht nur dort, aber ein spannender Anfang seiner Amtszeit.

Geschrieben

Es ist schon bewundernswert, wie tatkräftig der neue Präsident der USA Joe Biden gute und richtige Zeichen setzt.

Geschrieben
vor 51 Minuten, schrieb oldysuchtjungy:

Es ist schon bewundernswert, wie tatkräftig der neue Präsident der USA Joe Biden gute und richtige Zeichen setzt.

Ich finde auch, er macht es richtig, in dem er zwar Trumps Fehler bereinigt, aber das nicht so thematisiert.

Auch zum Impeachement-Verfahren verhält er sich ja eher ruhig.

 

Geschrieben
vor 2 Minuten, schrieb Uyen_G-Team:

Da tut sich etwas.

Entscheidend wird sein, ob die Republikaner kirrekt genug sind und sagen werden, dass das, was da passiert ist unrecht ist und sie gegenTrump agieren. Oder ob sie die Augen verschliessen.

Geschrieben

Ex-Präsident Donald Trump selbst sagte nach dem Freispruch, dass seine politische Bewegung jetzt erst am Anfang stehe. "Unsere historische, patriotische und schöne Bewegung, Amerika wieder großartig zu machen, hat jetzt erst angefangen", sagte Er.

Ich hoffe, dass es mal wieder nur  Großmaul Frasen waren und wir das Kapitel D. Trump zu den Akten legen können.

Geschrieben
vor 21 Stunden, schrieb oldysuchtjungy:

....und wir das Kapitel D. Trump zu den Akten legen können.

Das glaub ich leider nicht. Meine Hoffnung ist, das die großen Geldgeber weg brechen werden.

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