Jump to content

Ich wollte nur wichsen


Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account.
Jetzt kostenlos registrieren!

Jetzt registrieren
Geschrieben
vor 5 Stunden, schrieb AlexRocket:

....warte aber etwas ab, ob Interesse besteht an der Fortsetzung. ....

Natürlich 

Wäre jetzt ja auch blöd, wenn Du bereits Heschriebenes keinem zum Lesen geben könntest/ würdest. 🤔🤗

Geschrieben (bearbeitet)

Ich schreib sowieso weiter, auch für mich. Ich lese es selbst gern immer wieder... Wenn es gefällt, poste ich es gerne hier. Danke für das positive Feedback.

bearbeitet von Inaktives Mitglied
Geschrieben

Ich habe in Teil 8 noch etwas eingefügt, an der Stelle, wo es zur Doppelpenetration kommt. Dort habe ich auf Anregung eines Lesers etwas auzsführlicher - und wie ich finde noch geiler - den Doppelfick beschrieben. Es ist gegen Ende von Kapitel 8, Teil 1. Hier kommt's:

 

Marcs dicker Schwanz ist jetzt ganz drin. Er fickt, ich ficke, Mara krümmt sich und zittert hin und wieder und rutsch bei jedem unserer Stöße etwas auf seinem Bauch hoch und runter. Ich spüre ihr Clit-Piercing an meinem Schaft reiben, denn ihre Clit ist größer geworden und ragt etwas zwischen ihren Schamlippen hervor, was nicht so einfach ist, weil sie dick und rosa geworden sind, dabei weit aufgedehnt von meinem hineinhämmernden Schwanz.

Komisch, ich spüre Marcs Schwanz an meinem! Das muss ich nachprüfen. Ich ziehe meinen Schwanz raus und führe meine Hand ein. Ja, die Hand. Man kann spüren, dass nach 2, 3, 4 Fingern die Vagina immer noch weiter Lust auf mehr hat. So mache ich meine Hand etwas rund und dehne ihr Loch langsam, bis die Hand darin verschwindet. Sie geht voll ab, ich spüre in der Hand sehr deutlich ihren Orgasmus, und sie schreit leise.

Ein schöner Nebeneffekt, aber was ich eigentlich will, ist zu sehen, ob ich Marcs in ihrem Arsch werkelnden Schwanz in der Vagina tatsächlich spüre. Und ja, es ist wie eine dünne Wand aus Gewebe, die sein Rohr von meiner Hand trennt. Ich fühle ihn ganz genau. Da ich nicht zum ersten Mal fiste, mache ich weiter. Die Hand wird zur Faust. Mara genießt. Ich bewege meine Faust und brauche dafür Kraft, denn ich ficke mit meiner Faust ihr ihre gesamte, aufgedehnte Vagina. Sie kommt zum zweiten Mal und bald zum dritten Mal. Mein Körper ist nass von Schweiß, Mösensaft und Pisse, die ihr zwischendurch immer wieder kurz abgeht.

Nun will ich sehen, ob ich mit meinem Schwanz Marcs so gut spüre, als wenn wir uns damit gegenseitig wichsen. Ich ziehe die Hand heraus und lecke eine Weile ihre Clit, damit ihr Loch sich wieder verengen kann für meinen Penis. Ich gebe Marc den Tipp: „Fick sie tief und langsam, damit du nicht so schnell kommst, denn ich brauche noch etwas Zeit.“ Durch das Lecken kommt Mara wieder. Und wieder. Eine Aneinanderreihung von Orgasmen, die sie in kurzen Abständen Lustschreie ausstoßen lässt. Mein Gesicht und Mund sind voll von ihren Säften, meine Hand sowieso. Ihre Geilheit spüre ich dadurch besonders, ihre kleinsten Regungen empfinde ich nach. Vielleicht deshalb verschaffe ich ihr einen Orgasmus nach dem anderen.

Jetzt kann ich meinen nicht gerade kleinen, aber doch kleiner als meine Faust, Schwanz wieder einsetzen. Er flutsch wie vom Staubsauer eingesaugt in sie hinein. Es schmatzt, und beim neuerlichen Ficken höre ich einige Scheiden-Fürze. Und – ich spüre Marc. Ich hatte schon Sorge, ob meiner steif bleibt, bis Mara befriedigt ist, nachdem er schon so verausgabt ist und wo ich merke, dass Marc mich noch geiler macht als sie. Aber Marcs Schwanz zu spüren macht ihn wieder extra hart und erregt mich ohne Ende. Ich ficke eine Traumfrau, und was mich geil macht ist, ist nicht nur sie, sondern auch Marcs Schwanz zu spüren! Mara soll es recht sein. Hauptsache, 2 Harte besorgen es ihr tief und fest. Dazu klatschen unsere Eier immer wieder aneinander – manchmal schmerzen die Schläge, aber selbst die Schmerzen erregen mich noch mehr!

#############

Dann geht es weiter wiem bereits gepostet:

Zum ersten Mal ficke ich eine Frau und sehe dabei einen Mann vor mir, der ebenfalls fickt. Der mich gerade geblasen und mein Sperma geschluckt und mit dem ich mich versaut geküsst habe. Der mich gefickt und mit seinem Samen abgefüllt hat. Das hätte ich noch gestern nicht gedacht...

Geschrieben

Und hier kommt jetzt Kapitel 9. Hier beginnt sich die Beziehung von Marc, Mara und Tim zu entwickeln, nachdem sie viel Sex genossen haben:

 

9. Welche Rolle spielt Kleidung am FKK-Strand? (Teil 1)

Mein Zimmer ist nicht weit von ihrem Appartement, es liegt fast auf dem Weg. Na ja, wenn man einen Umweg über einen kleinen Supermarkt macht und die entgegengesetzte Richtung mit „auf dem Weg“ bezeichnen will. Aber irgendwie wollte keiner, dass wir uns trennen. Als wir den Strand nach einem langen Weg durch die Dünen verlassen wollen und zur Straße kommen, fällt mir erst auf, dass wir noch nackt sind. Nackt ist für mich das neue Normal, stelle ich fest, und ich könnte fast vergessen, etwas anzuziehen.

„Wir können wohl kaum nackt durch den Ort gehen!“ sage ich und beginne, meine leichte Sommer-Shorts anzuziehen. Marc erklärt: „Du hast Recht. Unser Haus ist direkt da vorne, schon das zweite Haus nach dem Strand, da gehen wir manchmal einfach nackt fort und kommen nackt wieder. Sind ja nur 10 Schritte auf der Straße.“ „Oder 50,“ korrigiert Mara. „Hier beginnt ja schon der Strand. Das machen die Nachbarn neuerdings auch manchmal. Es ärgert sich keiner darüber. Aber generell sollte man außerhalb des Strandes natürlich etwas anhaben.“ „Manchmal allerdings“, fährt Mara fort, „wenn wir gehen oder kommen, sieht man, wie sich die Gardinen gegenüber bewegen. Ganz unbemerkt bleibt es also nicht. Ist uns aber egal, solange keiner etwas sagt. Ich finde, Kleidung sollte man im Urlaub am Strand einfach vergessen.“ Diese Einstellung gefällt mir!

Marc schlägt vor: „Wir begleiten Dich zu Dir und besorgen dann noch ein paar Sachen im Supermarkt. Dafür müssen wir uns schon anziehen, sonst kommen wir nicht weit.“ Er leert seine Strandtasche; seine abgeschnittene kurze Jeans kommt zum Vorschein und ein Sommerkleidchen. Zusammen nur ein paar Gramm Kleidung.

Mara lässt mit einem kurzen Schwung das Kleidchen über den Kopf und einfach über ihren Körper fallen. Na ja, Kleidchen ist übertrieben: Dünne Träger bis unter die Achseln, die Brüste gerade so eben vom hauchdünnen Stoff etwas bedeckt, die Brustwarzen noch halb zu sehen, ihre Piercings schimmern durch. Und es reicht gerade bis über ihren Po, so dass beim Gehen ihre Pobacken unten etwas herausblitzen. Von dem metallischen Glitzern, das man bei größeren Schritten oder einem Windstoß vorne zwischen ihren Beinen sehen kann, muss ich wohl nichts mehr sagen... Man muss sich jedenfalls nicht verbiegen, um alles zu sehen, was man sehen will.

Marc zieht seine Jeans hoch, platziert seine Kronjuwelen und den Schwengel behutsam, und als er die Hose zuknöpft, sehe ich, dass auch sie aus sommerlich dünnem Stoff und hauteng ist. Da muss man schon alles gut in eine bequeme Lage bringen, damit nichts eingeklemmt wird und gut aussieht. Und es sieht gut aus! Die hintere Naht zieht sich in seine Poritze. Durch die Fransen unten sind auch bei ihm ein Teil der Pobacken zu sehen. Noch mehr staune ich über seine Vorderseite: Seine Eier zeichnen sich rund ab, eins links, eins rechts von der Naht, sie werden eng an ihrem Platz gehalten. Ich wundere mich, ob das nicht quetscht. „Klar werden sie etwas gedrückt. Aber nach etwas Eingewöhnung ist es mit der Zeit richtig geil, wenn sie unter etwas Druck sind. Und es sieht doch gut aus, oder?“ Ich kann nur zustimmen.

Sein Schwanz zeichnet sich ebenfalls deutlich ab, wie er leicht gebogen in einem Hosenbein liegt. Ein paar cm weiter, und er würde unten herausschauen. Ob es bequem ist, weiß ich nicht, auf alle Fälle sieht es total scharf aus! Oben zieht er ein knappes Muscleshirt an, die Schultern frei und ein paar cm über dem Hosenbund endend. Sein Rücken und seine Brustmuskeln kommen gut zur Geltung. Also ziehe ich mir mein schlabbriges T-Shirt gar nicht erst an. Meine Strandshorts ist schon peinlich genug. Ich würde ja wie eine Vogelscheuche aussehen neben den beiden sexy Models.

Geschrieben

9. Welche Rolle spielt Kleidung am FKK-Strand? (Teil 2)

„Ich muss mir auch etwas Passendes besorgen“, beschließe ich. „Wir kaufen mit dir ein, bevor wir morgen in den Club gehen“, bietet Marc mir an. Club? Er kennt sich hier wohl gut aus.

In meiner Unterkunft sind meine Sachen schnell in meine Tasche gepackt, und ab geht’s zum Supermarkt. Ich bekomme Angst, dass wir festgenommen werden, wenn ich sehe, wie Marc im hellen Licht des Ladens mit einer Hose herumläuft, die eher wirkt wie ein Body***ting. Und wenn Mara sich zu einem etwas höheren Regal streckt und ihr Kleidchen sich hebt, braucht es keine Fantasie mehr – man sieht wirklich alles! Und in dem hellen Licht ist der dünne Stoff nicht mehr als ein schwaches Alibi.

Mara errät wieder meine Gedanken und beschwichtigt mich: „Normal ist das natürlich nicht. Wir sind auch nicht blöd. Aber draußen ist es inzwischen fast dunkel, und hier drinnen – wir kennen den jungen Mann an der Kasse. Er ist ein toller schwuler Kerl und ausgesprochen tolerant.“ Stimmt, an der Kasse bemerke ich den sympathischen Manuel. Seinen Namen sagt er mir sofort, als er mich mit Mara und Marc sieht. Er lächelt mich an: „Neu hier? Wie gefällt Dir? Ich habe Freikarten für tolles Show am Wochenende – für uns alle und noch ein.“ Marc gibt ihm high five, Manuel zwinkert mir nochmal zu, und mit ein paar Lebensmitteln und einigen Flaschen gehen wir auf die inzwischen fast dunkle Straße hinaus.

„Ihr kennt hier wohl jeden?“ wundere ich mich. „Wir sind jedes Jahr mindestens einmal hier, meist zweimal. Daher haben wir die Connections zum Bungalow und kennen uns ganz gut aus,“ sagt Marc. Mara zwinkert mir zu: „Manuel mag Dich!“ Ich fühle es in mir kribbeln. „Aber mit ihm nur mit Gummi,“ mahnt sie, „er ist total lieb, aber er lässt nichts anbrennen. Sehr viele Sex-Kontakte, Du verstehst?“ „Klar!“ erwidere ich lauter als ich mich fühle. Etwas verunsichert ergänze ich leiser: „Aber es hat doch niemand etwas davon gesagt, dass mit ihm etwas läuft!?“ „Na, so wie ihr euch angeschaut habt, ist das doch schon fast ausgemacht,“ lacht sie. Sie rubbelt mir meine Haare und lacht: „Ist doch alles nur Rumgealbere. Nur ein Scherz!“ „Aber zur Show gehen wir mit ihm!“ insistiert Marc. „Die Karten sind sonst immer schnell weg.“ Ich frage schon gar nicht mehr, was das für eine Show ist. In meinem Kopf drehen sich die Gedanken an das heute Erlebte, eine aufregende neue Art, mit Freunden zusammen zu sein, so dass dieser Manuel schnell aus meinen Gedanken verschwindet. „Ich bin nicht schwul,“ denke ich wieder. Aber so richtig glaube ich es mir selbst nicht mehr.

Auf dem Weg zum Bungalow beschäftigt mich eine andere Frage: „Du sprachst von einem Club und Kleidung kaufen. Ich habe nur ein Set für die Reise und diese Hose und T-Shirt für hier. Für FKK braucht‘s ja nicht mehr.“ Marc klärt mich auf: „Strand und so ist die eine geile Sache hier. Aber abends erlebt man noch einmal eine ganz andere Welt – die ganze Atmosphäre! Vertraust Du mir?“ „Ich bin zu allem bereit“, vertraue ich mein Urlaubs-Schicksal also Marc an. Mit wem ich dermaßen geil gefickt habe, dem vertraue ich.

„Das ist unser Domizil“. Marc öffnet die Haustür des Bungalows, und wir betreten einen großen Raum, offenbar ein Wohn-Koch-Bereich mit reichlich Platz, eine ganze Wand nur aus Glas und ein Blick in die Dünen. „Da ist ein Schlafzimmer mit Doppelbett, daneben das zweite Zimmer. Genug Platz für uns alle vier!“ „Vier?“, mein verdutztes Gesicht hätte jemand fotografieren sollen. „Ja“, sagt Mara, „meine Freundin Katja kommt übermorgen nach. Sie bekam erst ein paar Tage später frei.“

##########

Fortsetzung folgt... (Kapitel 10: Sex wird Freundschaft+)

Geschrieben

Kleine Vorschau auf die nächsten Kapitel:

10. Sex wird Freundschaft+

11. Gesprächs-Penetration und ein Essen, fast so gut wie Sex

12. Nächtliche Begegnung und Sehnsucht

13. Die entfesselte Frau

Geschrieben

Die nächsten 4 Kapitel poste ich auf einmal, weil sonst einige denken, es mutiert in einem oder zwei Kapiteln zu Rosamunde Pilcher. :clapping: Nein, das nicht, aber ich verwende 2-3 Kapitel - obwohl voller geiler Momente - mehr zur Entwicklung der Geschichte. Ich finde, man identifiziert sich dadurch mehr. Es geht ein bisschen in Richtung eines Romans. Vielleicht nicht der richtige Ort hier in gay.de? Fortlaufende Handlung, nicht nur Schwule, auch Bi-Frauen und Bi-Männer, nicht immer gleich Ficken und Blasen, sondern der Aufbau einer erotischen Spannung, die in pornografischer Erzählung entladen wird. Ich mag das. Streckenweise ganz ohne Fick.

Darum gleich bis Kapitel 13, ab dem es dann um so mehr zur Sache geht!

Geschrieben

Los geht der Marathon - 4 Kapitel, 10 - 13 in Serie, wegen der Länge nochmal aufgeteilt. Also lasst euch Zeit, es zu genießen. Ab 13 nimmt es nochmal Fahrt auf....

Geschrieben

10. Sex wird Freundschaft+ (Teil 1)

Mit einer schnellen Bewegung haben Mara ihr, sagen wir mal: Kleidchen, und Marc seine – ich muss es einfach sagen: geile! – Hose abgestreift, worauf seine angewachsenen Wertsachen ihre Freiheit mit einem schönen Schwung genießen. Immer wieder ein Blickfang und Augenschmaus, wenn ein gutgebauter Mann seine Hose öffnet und sein Spielzeug rauspoppt. Mara verschwindet im Bad. Wir schauen ihr beide nach, andachtsvoll ihren schönen Arsch bewundernd. Sie dreht sich um: „Wusste ich’s doch! Ihr Genießer! Eure Kompassnadeln verraten, was ihr denkt.“ Stimmt. Beide Schwänze heben sich langsam in die Höhe vor ihr. Die Badezimmertür würdigt sie keines Blickes. Aha, sie benutzen keine Türen. Wozu auch? Marc fläzt sich aufs Sofa und krault sich die Eier.

Ich freue mich auch, mich meiner Schlabbershorts zu entledigen und denke, was ich mir wohl für eine schönere Hose kaufen werde: „Marc, was empfiehlst Du mir für eine Hose?“ „Willst du eine Hose, oder kann es auch ein Rock oder Hüft-Tuch sein? Du hast die Beine und Figur dafür!“ Mann, hier kann ich mich ja auf einiges gefasst machen! Aber warum eigentlich nicht? „Ja,“ denke ich laut nach, „deine Hose sieht mega-geil aus, aber etwas luftiger wäre mir schon recht. Meine männlichen Attribute sind nicht ganz so vorzeigbar wie deine.“ „Erzähl keinen Quatsch!“ widerspricht Marc. „Du siehst in der Hose genauso toll aus. Probiere sie mal an!“

Ich nehme sie vom Stuhl, auf den er sie gelegt hat. Sie lässt sich leichter über meinen Po ziehen als bei ihm, weil ich nicht ganz so viele Muskeln habe wie er. Aber sein zufriedener Blick und wie er mit seiner Zunge über seine Lippen fährt, sagen eindeutig, dass ich das tragen kann. Allerdings sind mir die eingeengten Eier nicht ganz geheuer, und ich habe Sorge, dass mein Schwanz, der in seiner und Maras Gesellschaft so schnell steif wird, nicht doch zu auffällig in der Hose wäre. So entschließe ich mich: „Gefällt mir, aber ich probiere mal einen Männerrock oder ein Tuch. Ich hab’s ganz gern, wenn meine Eier baumeln können und – na ja, eine Latte fällt nicht so schnell auf.“ „Hast Du ne Ahnung!“ Marc klärt mich wieder mal auf: „Du kannst noch leichter ne Latte bekommen, und ein abstehender Rock fällt auch auf, mein Süßer! Aber wir finden schon was. Du musst dich darin wohl fühlen, und andere sollen scharf auf dich werden. So läuft das unter sexpositiven Leuten, egal ob schwul, bi, trans, sonstwie queer – sogar Heteros sind da ganz cool – vorausgesetzt wieder, sie sind sexpositiv!“

„Was ist denn jetzt wieder sexpositiv?“ „Ach mein Süßer,“ Marc nimmt mich in den Arm und küsst mich. Es ist schön, unsere Schwänze aneinander zu spüren und seinen warmen Körper, sein Spiel der Muskeln zu spüren. Mein Schwanz richtete sich auf, was Marc sicher bemerkt, aber er reagiert nicht darauf. Er schaut mir in die Augen und spürt nur meine Begeisterung zwischen seinen Beinen. „Sexpositiv ist eigentlich eine Haltung, die sich früher unter Frauen entwickelte, die selbstbewusst und nicht von Männern gesteuert ihre Sexualität entdecken und leben wollten. Heute verstehen wir darunter eher: Sex und positiv – das heißt, man sieht alles mit Sex Verbundene als gut, schön und positiv. Man hat seinen Sex nicht unbedingt exklusiv mit einer Person. Wenn man mit jemand fest zusammen ist, zeigt sich das in ganz anderen Dingen. Man isst ja auch mit verschiedenen Personen, redet mit ihnen, unternimmt Sachen. Und genauso ist nichts Ungewöhnliches dabei, mit Personen Sex zu genießen, die man mag.

Jeder macht, was ihm guttut, verlangt nichts von anderen und genießt einfach. Egal, mit wem man fest zusammen ist, eifersuchtsfrei lebt man Sex aus, mit wem man will und genießt es. Ob Frau, Mann oder was auch immer, man ist tolerant und unterscheidet nicht zwischen hetero, schwul, lesbisch, bi, ... Wichtig ist, keine Erwartung an dich oder jemand anderen und kein Druck in eine Richtung, die du nicht bist. Hör auf, nach der Antwort zu suchen, was du nun bist! Du bist Du! Und das ist toll.“

Wir küssen uns lange und leidenschaftlich. Und jetzt spüre ich auch seinen Steifen, der neben meinem nach oben gerichtet von unseren Bäuchen zärtlich gedrückt wird. Wir reiben uns beim Küssen aneinander, es ist ein tolles Gefühl, dabei mit unseren Bäuchen unsere Schwänze zu massieren und zu streicheln. Es wird etwas feucht, aber das stört uns nicht...

Mara kommt frisch geduscht aus dem Bad und zeigt keine Reaktion auf unsere Knutscherei. Nur ein Lächeln zeigt, dass sie sich mit uns freut. Eindeutig „sexpositiv“.

Fortsetzung Teil 2 folgt:

Geschrieben

10. Sex wird Freundschaft+ (Teil 2)

Angesichts der Schlafzimmer-Aufteilung bin ich etwas unsicher und versuche mir vorzustellen, wie wir die Betten aufteilen sollen: „Wenn Du, Mara, mit Marc in einem Zimmer schläfst, schläft dann deine Freundin mit mir?  Sie kennt mich doch gar nicht.“ So wirklich dagegen hätte ich eigentlich nichts. Je nachdem, wenn sie genauso schön ist wie Mara...

Mara lacht: „Nee, Lena ist meine Freundin, wir sind zusammen. Marc und ich sind kein Paar, aber Lena und ich. Sie schläft erstmal bei mir, wir haben uns eine Woche nicht gesehen und viel zu ... äh, erzählen.“ Ihre Augen funkeln.

„Wenn es dir recht ist, können wir uns das andere Zimmer teilen,“ schlägt Marc vor, „oder wir haben hier im Wohnbereich auch eine große Sofa-Landschaft, Schlafgelegenheit für locker 2-4 Personen. Wie du willst.“ „Nein, ich mag mit Dir in einem Zimmer schlafen,“ erwidere ich etwas erleichtert. „Und in einem Bett,“ betont Mara neckisch. Marc sieht auch sehr zufrieden aus bei dem Gedanken.

„Wie lange bleibst Du denn auf Gran Canaria?“ will er wissen. „Ich habe gerade ein Projekt abgeschlossen und fast meinen gesamten Jahresurlaub vor mir. Hier wollte ich eigentlich nur 1-2 Wochen bleiben, aber ich habe Zeit. Ich wusste ja nicht, wie es wird, und es kommt darauf an, wie teuer der Bungalow wird.“ Marc antwortet, im Bad verschwindend: „Wir sind hier in der spanischen Kultur, und da wird Gastfreundschaft großgeschrieben. Mara, erkläre es ihm.“ Er verschwindet unter der Dusche.

Von Mara strömt ein unwiderstehlicher Duft nach ihrer Duschseife zu mir. Sie bemerkt mein erfreutes Schnuppern, und jetzt ist es sie, die mich in den Arm nimmt und ganz zärtlich an sich drückt. Ich ziehe den betörenden Duft tief durch die Nase, vergrabe mein Gesicht in ihrem Wuschelkopf und vergesse fast, was gerade Thema ist. Sie holt mich zurück zum Planeten Erde, hört aber nicht auf, mich mit maximal großflächigem Kontakt mit ihrer samtigen Haut und ihrem weichen Körper zu beruhigen und gleichzeitig zu erregen: „Tim, Du bist unser Gast. Wir freuen uns, wenn Du bei uns bist. Der Bungalow ist bezahlt, wir brauchen nichts von Dir. Durch 5 geteilt ist es außerdem billig.“

„Durch 5?“ Ich stottere ungläubig. „Es werden ja immer mehr!“ „Außer Dir sind wir Marc und ich, übermorgen kommt Lena. Und am nächsten Wochenende zwei Freunde von Marc. Oh, stimmt, habe ich noch nicht erwähnt. Lenart und seine Flamme kommen auch noch. Hoffentlich ist das alles nicht zu viel für Dich? Sei ganz unbesorgt. Die sind alle genauso nett wie wir. Es kommen ja nicht alle 5 auf einen Schlag. Uns kennst Du ja jetzt.“ Mara zwinkert und kneift mir in den Po, während sie ihren Bauch und ihre Schenkel fest an mich drückt und meinen abstehenden Schwanz zwischen ihre Beine klemmt. „Dann kommt meine liebe Lena, um die ich mich erstmal intensiv kümmern werde, und erst nächsten Sonntag kommen dann Lenart und Alex – manchmal auch Alexa, da hat sie sich nicht festgelegt.“

Das war alles sehr viel für mich. „Habt ihr was zu trinken?“ suche ich nach etwas, was das Karussell in meinem Kopf beruhigt. „Trink zuerst ein großes Glas Wasser und erst danach Alkohol,“ rät Mara mir, gibt mir einen tiefen Zungenkuss und löst sich von mir, wobei sich ein langer Faden zwischen ihren Beinen und meiner Penisspitze zieht. Mein Schwanz wippt ziellos in der Gegend herum, und wieder seilt sich ein Tropfen an einem langen Faden von ihm herab.. Ich fange den von der Eichelspitze herabhängenden Saft-Faden auf und lutsche ihn auf. Mich verunsichern die vielen neuen Leute, aber mein Penis freut sich! Vielleicht sollte ich mal wieder auf ihn hören!

Mara gibt mir einen großen Bierkrug voll Wasser. Ich bitte sie, als sie das andere Glas füllt: „Mach mein Glas schön voll. Ich glaube, ich brauche es.“ Sie schenkt drei Gläser mit Whiskey ein, stellt sie auf den Tisch und nimmt mich wieder in den Arm. „Ich fühle Dich so gerne,“ schnurrt sie. Ich verschlinge das Wasser in einem Zug, und genauso leere ich das halbvolle Glas Hochprozentiges zügig. Das tut jetzt gut. Ihre fühlbare Nähe beruhigt mich wirklich. Und der Whiskey. Obwohl sie mich eng umarmt, beruhigt sich sogar mein kleiner Freund. „Also keine Angst vor den Neuankömmlingen. Wir sind sowieso alle bi, bis auf Alexa, die ist stock-schwul,“ und sie will sich bei mir versichern: „Oder bist du nicht bi?“

Da war wieder die Frage. „Ich bin nicht schwul“, hatte ich gesagt. Und dann hatte ich Sex mit Marc, Sex mit Mara und Sex mit Mara und Marc. Marc kommt vom Duschen, ich sauge den Anblick seines Körpers auf, schaue ihm in die Augen und sage langsam: „Na ja, so wie ich das sehe, bin ich ja wohl jetzt auch bi.“ Ich blicke ernst und nachdenklich. Mara und Marc schauen mich ebenfalls ernst an, und dann prusten wir gleichzeitig los und lachen: „Ja, dann bist du jetzt wohl bi!“ Wir umarmen uns zu dritt, fallen auf die Sofalandschaft und knutschen glücklich. Mir fällt plötzlich ein: „Wir sind nicht bi – wir sind sexpositiv!“

Fortsetzung Kapitel 11 folgt...

Geschrieben

11. Gesprächs-Penetration und ein Essen, fast so gut wie Sex (Teil 1)

Jetzt bin ich dran mit Duschen. Eigentlich schade, die Erinnerungen unserer Taten abzuwaschen. Etwas in mir sagt mir, dass ich dem nicht nachtrauern muss. Ich komme mir vor wie im Traum.

Als ich zurückkomme, haben beide wieder ihre sogenannte „Kleidung“ angezogen, und Marc überrascht mich: „Ich habe noch eine Hose für dich. Die kannst Du haben, wenn Du willst.“ Ich nehme sie gerne. „Sie ist ein bisschen enger am Po. Dir müsste sie perfekt passen. Kannst sie behalten.“ „Danke,“ ich ziehe sie mit etwas mehr Mühe über meinen Po, denn sie ist tatsächlich etwas enger. Wieder lege ich die Eier jeweils links und rechts neben die Naht, und es kommt mir schon viel angenehmer vor als beim ersten Mal. Meinen Penis lege ich genau wie Marc zur Seite. Ich bin Linksträger, er rechts. Auch meine Hose hat einen sehr dünnen Stoff, das Futter und die Taschen sind herausgetrennt, so dass sie genau meine Körperform abbildet. Ich komme mir vor wie ein Callboy. Prickelnd... „Ich habe auch ein Shirt für Dich, das sieht besser aus.“ Auch das Shirt passt mir. Ich sehe in den großen Spiegel neben der Ausgangstür und stelle fest: Ich bin eigentlich recht ansehnlich! Maras und Marcs lüsterne Blicke sagen dasselbe.

Wir nehmen Mara in die Mitte und machen uns bester Laune auf den Weg. Wir reden die ganze Zeit. Unsere Gespräche sind so offen, so frei, dass man es nicht anders sagen kann: Wir sind Freunde. Unsere Gespräche sind sogar so schön wie Sex, denn sie gehen bis tief in die Seele. „Gesprächs-Penetration“ sozusagen. Nie habe ich mich mit jemand so intim ausgetauscht – nicht nur genital.

Auf den Straßen sind wir scheinbar für viele ein Hingucker. Auch als wir ins Restaurant gehen, begleiten uns Augen. Ich genieße es. Ja, wir sehen etwas frivol aus, aber niemand kann sagen, wir wären nicht angezogen. Es ist schließlich Sommer und immer noch heiß! Wir finden einen kleinen Tisch am Rand, an dem wir dicht beieinandersitzen können, bestellen und reden – nein wir flirten heftig. Ständig sind unsere Hände an den Körpern der anderen unterwegs.

An zwei nahestehenden Tischen setzen die Männer sich etwas um, um freie Sicht auf uns zu haben. Mara sitzt etwas vorgebeugt, so gewährt sie freien Einblick nicht nur bis knapp zu den Brustwarzen, sondern noch weiter hinein. Die Männer bekommen Stielaugen. Der eine sitzt mit einer Frau, die das natürlich merkt und das wohl nicht so toll findet. Der andere sitzt mit einem Mann, dessen Tischnachbar anscheinend nichts dagegen hat, dass er uns ständig betrachtet. Der andere dreht sich auch um, und wie es scheint, beäugen sie Marc und mich von oben bis unten.

Das Essen kommt. Wir haben eine Flasche spanischen Wein dazu, und unsere Gläser sind schnell leer. Unsere Laune steigt. Der eine Mann flirtet mit Marc, der flirtet zurück und sagt zu mir: „Nie würde ich mit dem was machen, aber flirten macht Spaß.“ Dabei beugt er sich zu mir und drückt mir einen Kuss auf den Mund, den ich gern erwidere. Zum ersten Mal küsse ich einen Mann in der Öffentlichkeit. Quasi ein Outing.

Der Mann am anderen Tisch zwinkert Mara zu. Sie schaut ihn direkt lächelnd an, rückt etwas vom Tisch ab und schlägt langsam ihre Beine so übereinander, dass er gut sehen kann. Der untere Rand des Minikleids endet beim Sitzen noch höher als beim Gehen, und er kann ihre ganze Pracht für eine Sekunde sehen. Ich habe das Glück, dass ich von meinem Platz ohne auffällig den Hals zu verdrehen beide Tische sehen kann. Marc ist neidisch auf unsere strategisch guten Plätze, aber wir erzählen ihm leise alles, was passiert. Er flirtet derweil weiter mit seinem Verehrer.

Fortsetzung Teil 2 folgt:

Geschrieben

11. Gesprächs-Penetration und ein Essen, fast so gut wie Sex (Teil 2)

Mara nimmt das Bein wieder herunter und stellt sie nun nebeneinander. Ich kann ihr Clit-Piercing durch den Stoff blinken sehen, er muss von seinem Winkel noch mehr sehen können! Sie rückt ihre Träger zurecht, als wolle sie das Kleid über die Brüste ziehen, aber – oh Ungeschick – es rutscht danach noch tiefer! Ich sehe ihn nicht mehr, denn auch ich bin in Maras Bann. Da beugt sie sich so weit zu mir rüber, dass der Ausschnitt buchstäblich ihre ganzen Brüste freilegt und küsst mich. Sie kann kaum küssen vor Lachen. Sie rückt wieder an den Tisch heran, und wissend, dass der Mann nun genau weiß, was sie trägt bzw. eben nicht trägt, nimmt sie für ihn gut sichtbar meine Hand und legt sie auf ihren Oberschenkel – ganz weit nach oben und mit meinen Fingern in die Innenseite. Sie tut so, als wenn sie mich wieder küsst, aber sie flüstert mir nur zu, dass er total erstarrt ist und eine Beule in der Hose hat.

„Der Arme, was machst Du?“ tadele ich Mara. „Ach, er hat einen geilen Moment, der gleich wieder endet. Ist doch nett von mir! Und jetzt zu uns: Wie fühlst Du Dich heute Abend?“ Marc lässt seinen Blick ebenfalls von seinem Fan, denn er wendet sich unserem Gespräch zu. Er gibt dem ein Zeichen, eine neue Flasche zu bringen.

„Ich fühle mich, als wäre ich in einem Film,“ beginne ich in Worte zu fassen, wie meine Gedanken in wilden Kapriolen durch meinen Kopf und Bauch jagen. „Ich empfinde euch beide schon nach so kurzer Zeit als Freunde, nein mehr als das: Vertraute. Ihr kennt mich in manchem besser als jeder andere in meinem ganzen Leben. Und ich möchte jede Sekunde hier mit Euch zusammen sein.“ „Na, dann machen wird das!“ prostet Marc mir mit dem neu gefüllten Glas zu, „auf jede Sekunde!“ „Und auf jede versaute Tat, die uns noch einfällt!“ erhebt Mara ihr Glas, laut genug für alle neugierigen Ohren um uns herum, worauf ich ergänze: „Auf Dich, Mara, die geilste Frau, die ich kenne und Dich, Marc, den ersten Mann, den ich begehre!“

Die zweite Flasche ist eine Stunde später auch leer. Wir wollen gehen, und Mara zieht eine Kreditkarte hervor – woher eigentlich? Ich kann jeden Quadratzentimeter ihres Körpers sehen, aber ich weiß nicht, wo sie die versteckt hatte. Eine Tasche hat sie nicht dabei. „Ha, ich habe sie Marc aus der Hose stibitzt! Die hat keine echten Taschen, aber ich habe sie an einem warmen Ort gefunden.“ Sie klingt etwas beschwipst und zieht die Karte an ihrer Nase vorbei, bevor sie sie dem Kellner mit den Worten gibt: „Bitte noch eine Runde doppelten Whiskey, bevor wir gehen. Haben Sie guten schottischen?“ Er nickt und nimmt die Karte. Wenn der wüsste, wo die Karte vorher steckte. Ich kann es nur ahnen...

Wir haben inzwischen alle ganz gut die Lampe an, und bis unser Whiskey kommt, knutscht nochmal jeder kurz und knackig mit jedem. Zwei Männer im Restaurant schauen dabei etwas neidisch... Die Frau des einen feixt schadenfroh.

Nach dem Zahlen gehen wir dicht an dicht – alleine wäre es etwas wackelig geworden – aus der Tür in die deutlich frischere Luft. Sechs Nippel werden steif, das beobachte ich genau. Wir achten nicht mehr darauf, wie unsere Kleidung sitzt. So einige Gäste haben auf jeden Fall etwas zu sehen bekommen. Die meisten Blicke bekommt Mara ab. Was ihr Kleidchen noch verdeckt und was nicht – niemand von uns achtet noch darauf, noch weniger interessiert es uns. Jedoch die lüsternen Blicke der Männer und neidischen, gespielt entrüsteten der Frauen deuten darauf hin, dass es manches Aufregende zu sehen gibt. Der Wind erfrischt uns etwas. Wir gehen, uns gut gegenseitig Stabilität gebend, langsam in Richtung unseres Bungalows.

Plötzlich hören wir hinter uns schnelle, klackernde Schritte. Wir drehen uns um und sehen eine Frau im roten Abendkleid und High Heels eilig uns nachkommen.

 

Fortsetzung Kapitel 12 folgt...

Geschrieben

12. Nächtliche Begegnung und Sehnsucht

Mara erkennt sie als erste, als sie schließlich vor uns steht: „Sind Sie nicht heute am Strand gewesen?“ „Ja,“ antwortet sie etwas unsicher. „Ich bin Katarina und habe Euch heute am Strand gesehen.“ Sie schaut etwas verlegen. „Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, und ich will euch auch nicht belästigen.“ „Nun mal raus mit der Sprache,“ ermuntert sie Mara mit der Stimme eines strengen Lehrers und lacht dann. „Wir sind viel zu gut gelaunt und haben zu viel getrunken, um böse zu sein.“

„Gut,“ beginnt Katarina, Mut fassend, „ich habe euch sofort wiedererkannt im Restaurant. Können wir irgendwo ungestört reden?“ Jetzt übernimmt es Marc, sie zu beruhigen und bietet ihr an: „Komm doch mit zu uns. Es ist nicht weit. Aber bist Du denn allein?“ Marc ist in dem Moment so empathisch, mitfühlend, trotz des Alkoholpegels, dass ich staune. Eine neue Facette an ihm, die ich mag.

„Nein, mein Mann ist dabei, aber wir haben uns heute gestritten. Schon wieder. Ich würde am liebsten erstmal weg.“ „Noch ein Grund, mit uns zu kommen,“ tröste ich sie. Auch an mir erkenne ich eine neue Art des liebevollen Umgangs mit Menschen. Es macht mir Freude. Und ich bin neugierig, denn sie sieht toll aus in dem roten Kleid. Sie ist vielleicht 35-45 Jahre, sowas kann ich schlecht schätzen, hat lange, dunkelbraune leicht gewellte Haare, große, filigrane, ringförmige Metall-Ohrringe, braune Augen, in dem Kleid eine atemberaubende Figur und sexy Beine. Ihre beiden Po-Hälften wölben sich mit makellosem Schwung bis zu den Schenkeln. Ich stehe auf High Heels, und ihre sind mindestens 10 cm hoch.

Ich wundere mich immer, wie man darin laufen kann. Sie kann es jedenfalls wunderschön, mit elegantem Hüftschwung, wiegendem Po und mit weiblicher Brust-raus Haltung. Bei jedem Schritt wippen ihre Brüste im schmalen Dekolletee. Eine zarte Kette umschmeichelt ihren Hals. Ich vermute – als Mann kann ich nicht anders als darüber spekulieren – dass sie keinen BH trägt. Ich will ihr in Gedanken schon an die Wäsche, halte mich aber weise zurück. „Tim,“ sage ich mir, „du bist nicht mehr nüchtern. Lasse die Finger von der geilen Frau!“ Sie schaut mich groß an. Upps, ich habe den letzten Satz nicht gedacht, sondern laut gesagt! Scheiß Alkohol!

Sie ist aber nicht entsetzt oder beleidigt. Sie beginnt zu meinem Erstaunen zu weinen und fällt mir um den Hals. Verstehe einer die Frauen... Den Anmachspruch jedenfalls muss ich mir merken. Sie weint und schluchzt: „Entschuldigung. Aber das war das erste Kompliment, das ich seit langer Zeit gehört habe.“ Kompliment? Na ja, eigentlich hat sie recht. Was für eine emanzipierte Frau, die das so sieht und nicht ausrastet.

Marc und ich haken sie ein, im anderen Arm halte ich Mara, die es wirklich nötig hat. Wir gehen langsam zum Haus und lassen Katarina auf der Couch Platz nehmen. Mara setzt sich neben sie. Der Spaziergang hat sie wieder etwas fit gemacht. Marc bietet Katarina an: „Möchtest du etwas trinken? Soll ich dir die Füße massieren?“ Volltreffer! Das Genie fühlt, was andere bewegt! Mit dankbarem Blick und einem frohen „Ja, bitte“ legt sie die Füße aufs Sofa. Marc zieht ihr die Schuhe aus, ich hole einen nassen Lappen und ein Handtuch, um ihre Füße zu erfrischen, und Marc beginnt, ihren linken zu massieren, ich ihren rechten.

Wieder kommen ihr die Tränen. Mara fragt vorsichtig: „Was ist denn passiert?“ „Ach,“ beginnt sie, ihre Fassung wiedererlangend, „die letzte Viertelstunde habe ich mehr Liebe von euch erlebt, als in den gesamten letzten Jahren. Ich sah euch heute aus dem Wasser kommen, so ausgelassen und fröhlich. Meinem Mann gefiel euer schamloses Verhalten. Das meine ich jetzt nicht verurteilend!“ Alle drei nicken wir ihr ermutigend zu. Marc bringt ihr einen Whiskey – seinen besten. Wir hatten ja schon genug. „Er wollte euch weiter beobachten und folgte euch. Ich fand das peinlich, wie die Männer notgeil hinter euch her pilgerten. Und nur aus Trotz bin ich mitgegangen, um zu sehen, wie er sich an anderen Frauen aufgeilt und mich daneben unbeachtet stehen lässt. Da fing er auch noch an zu wichsen! So lange schon beachtet er mich nicht. Ich fühle mich wie ein Möbelstück. Und da stand er und... und... Dieser ....“ – „Wichser!“ entfährt es mir. „Wenn du meine Frau wärst, würde ich gar nicht mehr runter kommen von dir!“

Sie schaut mir lange ins Gesicht. „Ja, du hast recht. Er ist ein Wichser! Es tut gut, das laut zu sagen. Dieser Wichser!“ sagt sie noch ein paarmal laut und lacht. Sie lacht und trinkt das Glas in einem Zug leer. Marc schenkt nach. Sie braucht es jetzt. Und mit einem Blick auf Mara und auf mich holt er doch noch drei weitere Gläser: „Weißt du was, Katarina? Du brauchst jetzt Zeit für Dich. Du kannst hier übernachten. Wir haben Platz, und Du bist willkommen.“

„Ihr seid so ... so ... beneidenswert!“ sagt sie und schaut einen nach dem anderen mit sehnsuchtsvollem Blick an. Wir alle drei haben Fragezeichen in unserem Gesicht. Was ist das Geheimnis hinter der Trauer und Sehnsucht dieser Frau? Und was hat das mit uns zu tun?

 

Fortsetzung Kapitel 13 folgt...

Geschrieben

13. Die entfesselte Frau (Teil 1)

Marc macht sich nackig. „Wir sind ja alle FKKler, es macht Dir doch nichts aus?“ Katarina schüttelt stumm den Kopf und rutscht nervös auf dem Sofa herum. Ich folge Marcs Beispiel. Mein Schwanz federt wegen Marcs Anblick frech aus der Hose in die Höhe. Und gleich ist es Marcs Schwanz, der es meinem gleichtut und sich freundlich hebt. Kati guckt uns zu, fährt mit ihrer Zunge über ihre Lippen und reibt ihre Beine aneinander. „Mir wird auch heiß,“ sagt sie leise und steht auf. Ihre Nippel drücken sich durch den Stoff ihres knallroten Abendkleides. Ihre Pobacken geben dem Kleid eine berauschende Form. Und diese Beine! Mara hilft ihr aus ihrem Kleid: „Du siehst atemberaubend aus in dem Kleid!“ Die Lustanzeiger von uns Männern nicken mit hoch erhobenen Köpfen bestätigend zu Maras Beurteilung. Kati lächelt verträumt.

Kati steht jetzt in halterlosen roten Stümpfen mit Spitzenrand vor uns, einem roten Spitzenstring und ebenso rotem ¼ BH. Alle drei stehen wir mit offenen Mündern da und bewundern diese reife und doch frische, lange vernachlässigte und vor Erwartung und Sehnsucht schmachtende Frau, langsam näherkommend. Ihre Brüste werden nur etwas gestützt und stehen ansonsten frei nach vorne. Ihre langen Haare liegen auf ihren Brüsten, ohne sie sehr zu verhüllen.

„Darum sah sie so toll aus – ihre langen Nippel drückten sich durch!“ schießt es mir durch den Kopf. Mara entledigt sich wie hypnotisiert mit einer Bewegung ihres Hauchs von Kleid und streichelt mit ihren Händen über die Brüste Katis hinunter in ihren Slip, mit einer Hand vorne, mit der anderen hinten. Sie wartet ab, ob es Katie gefällt. Diese schließt die Augen, atmet schwer und genießt die Berührungen augenscheinlich. Mara drückt ihren Mund auf ihren, und es folgt ein Kuss, wie er nur zwischen zwei Frauen zu sehen ist. Ihre Lippen und Zungen erforschen sich gegenseitig, die Leidenschaft überträgt sich auf Marc und mich, und wir können nicht anders, als uns auch ebenso zu küssen und mit den Händen fest über unsere entflammten Körper zu gleiten.

Dann gehe ich zu Kati, öffne ihren BH und stelle die Nutzlosigkeit der Stützfunktion für ihre Brüste fest. Aber geil sieht er aus an ihr! Marc steht hinter mir, wärmt mich wohlig mit seinem Körper und nutzt meinen stehenden Zeiger, um sich festzuhalten, und meine wachsende Erregung, um nach kleiner Gleitgelgabe auf meine Rosette in meinen nun schon etwas geübten und vor Erregung völlig bereiten Po langsam einzulochen. Ja! Das tut gut!

Mara hat Katis Slip zu Boden rutschen lassen, schiebt sie rückwärts zum Sofa, wo Kati wie kraftlos rückwärts zusammensinkt und kostet ihren Mösen-Nektar. Der scheint offenbar berauschender zu sein als die vielen Whiskeys und der Wein zuvor, denn Mara leckt wie wild. Jedenfalls glänzt auch ihre Spalte vor wollüstigem Geilheitsbeweis, wie sie breitbeinig mit hochgerecktem Arsch vor ihr kniet, so dass wir den Anblick ihrer vollen Pracht mit unseren Blicken aufsaugen können. Die erotisch bestrumpften, breit in die Luft gestreckten Beine Katis führen meinen Blick dorthin, wo sie zusammenlaufen und Maras Mund fleißig ist, über ihre von Mara gekneteten, bebenden Brüste mit erregten, langen Nippeln in ein Gesicht, das Bände spricht. Es sagt: „Endlich!“

 

Fortsetzung Teil 2 folgt:

 

Geschrieben

13. Die entfesselte Frau (Teil 2)

Ich beuge mich mit Marcs Schwanz im Arsch über den vor geiler Erwartung hochgereckten von Mara, schöpfe mit beiden Händen ihr reichlich quellendes Gleitgel aus ihrer Spalte – mit der einen Hand befriedige ich meine Gier nach Nektar und lecke sie ab, mit der anderen verteile ihren Saft in und an dem leicht zu öffnenden Hintereingang. Marc stößt seinen Riemen kräftig in mich hinein, so dass ich nur Maras runde Hügel spreizen und meine Ruderpinne richtig zwischen den wonnigen Pobacken am Eingang ausrichten muss. Zwei, drei kräftige Stöße von Marc, und durch seine Kraft steckt mein Schwanz bis zum Anschlag in Maras Arsch. Geil, wie ich gegen ihren weichen und doch festen Hintern stoße! Marc fickt mich und durch mich auch Mara mit meinem Schwanz. Ein unglaubliches Gefühl, gleichzeitig mit demselben Stoß gefickt zu werden und selbst zu ficken.

Katis Haut am ganzen Körper ist errötet. Sie glüht. Mara isst ihre Muschi wie berauscht, Marc rammelt ohne Pause, und ich drehe gleich durch vor Geilheit im Schwanz und im Arsch. Als Marc auch noch meine Nippel zwirbelt, wehre ich mich nicht gegen die kommende Überschwemmung. Ich spritze und pumpe in Maras aufnahmegierigen hinteren Salon. Der Orgasmus pflanzt sich durch die gemeinsame gegenseitige Befriedigung von Marc zu mir fort, von mir zu Mara und schließlich zu Kati. Alle vier kommen wir in einer Welle der Lust und genießen den Orgasmus vierer miteinander fickender und leckender Menschen, als hätte spürte jeder von uns alle Lustwellen aller vier Beteiligten.

Schweißgebadet atmet Kati tief durch, wobei ihr immer wieder ein Zucken durch den Körper geht. Maras Gesicht ist errötet und grinst uns nass an, während sie sich aufs Sofa setzt und ihren Kopf auf Katis Brust sinken lässt. Kati streichelt mit einer Hand durch die nasse Spalte Maras, mit der anderen durch ihre eigene. Ich lege mich dazu und lege meinen noch tropfenden Schwanz zwischen Maras Pobacken. Und, um das Schweißbad zu vervollständigen, legt Marc sich halb neben mich, halb auf mich. Wir nehmen liebevoll jeder Schwanz und Eier des anderen in die Hand und verschnaufen. Vier glückliche Menschen.

Kati beginnt nach einer Pause zuerst zu reden: „Als ich euch in den Dünen beobachtete, zuerst widerwillig wegen meinem Wichser von Mann,“ sie lachte beim Wort „Wichser“ laut, „und dann mit immer mehr Interesse, da spürte ich eine Sehnsucht nach solcher freien, hemmungslosen Freude wie bei Euch.“ Wir beginnen die Sehnsucht in ihren Augen zu verstehen, die sie zum ersten Mal am Strand beim Gehen zeigte. „Wir haben früh geheiratet, mein Mann hat mich immer weniger beachtet, und Sex hieß rein, raus, fertig, und ich blieb unbefriedigt.“ Sie überlegt und fährt fort, als erzähle sie ihrem The***uten: „Ich ahnte immer, dass es mehr gibt. Ich wäre offen gewesen für andere sexuelle Spiele und bin experimentierfreudig. Aber ich träumte nur.“

„Und jetzt?“ frage ich. „Jetzt fühle ich, dass ich erleben darf, was ich mir ersehne.“ Mara will mehr wissen: „Und was träumst du noch?“ „Darf ist es sagen?“ „Ja, bitte!“ bitten wir wie aus einem Mund. „Na gut. Ich denke oft an Zärtlichkeit mit einer Frau. Mara, genau wie gerade eben. Es ist nicht schlimm, sondern ok, weil es Spaß macht. Ich habe gesehen, wie es euch egal zu sein scheint, wer Frau ist und wer Mann, jeder wird begehrt, jeder bedient sich der Schwänze, Muschis und allem, so wie es die Lust gerade will.“ Kati spricht verträumt, und als würde sie wieder zur Realität zurückkommen, nimmt sie allen Mut zusammen und ergänzt mit Entschlossenheit: „Ich will lernen, mich mit Frauen zu lieben und auch von einem Schwanz in den Po gefickt zu werden! Ich will das so lange üben, bis auch ich zwei so stattliche Schwänze wie eure aufnehmen kann, oder sogar einen dritten dazu in den Mund!“ Sie ergänzt etwas leiser: „Ja, tief innen bin ich lüstern und versaut. Und das darf ich jetzt auch endlich sein!“

###########

Fortsetzung Kapitel 14 folgt demnächst...

Geschrieben

Danke für das äußerst erregende Kopfkino AlexRocket bitte weiter so

Geschrieben (bearbeitet)
vor 9 Stunden, schrieb AlexRocket:

Fortsetzung Kapitel 13 folgt...

Ich bin gespannt  was da noch kommt. Jetzg Kati, dann die Freundin und später die Freunde lassen auf viele Kopfkino hoffen.

bearbeitet von nick2017333
Geschrieben
vor 9 Stunden, schrieb AlexRocket:

..."Und jetzt?“....

 

Schön mal wieder einen Lustropfen beim Lesen zu verspüren. Doof nur, dss ich auf Arbeit bin und kein "Abnehmer" zur Stelle ist.

Geschrieben
vor 3 Stunden, schrieb nick2017333:

Schön mal wieder einen Lustropfen beim Lesen zu verspüren. Doof nur, dss ich auf Arbeit bin und kein "Abnehmer" zur Stelle ist.

Mir geht es genauso hab meine Lusttropfen selber geschluckt was mich noch geiler macht😥

Geschrieben
vor 12 Minuten, schrieb Alex_muc:

......was mich noch geiler macht😥

Leider kann man den Autor dafür nicht herzitieren und den"Schaden" beheben lassen. 🤔

Aber wir sind ja dankbar für das Kopfkino . 🤯

Geschrieben

Vielen Dank für die Rückmeldungen. Eure Likes und Kommentare helfen mir und motivieren mich. :heart:

Ich plane und schreibe gerade bis Kapitel 17. Der Stoff geht nicht so schnell aus. Jetzt müsst ihr aber erstmal die auf einen Schlag erschienenen Kapitel "verdauen", oder? ;):cock::spermatozoon: Ich muss zugeben, dass mir dabei auch so mancher abgeht...

Geschrieben

Es geht weiter! Viel geilen Spaß beim Lesen - und was ihr sonst noch dabei macht.... :wdrops::spermatozoon::cock:

14. Lehrer und Schüler (Teil 1)

Es ist 2 Uhr nachts geworden. „Was macht dein Mann, wenn du nicht zurückkommst?“ fragt Mara. „Das ist mir egal. Ich war immer für ihn da. Ich denke schon lange an Trennung, war nur zu träge, es durchzuziehen. Ich fragte mich immer: Was dann? Was wird anders? Ich erkenne jetzt, dass ich ein ganz anderes Leben will. Unsere Firma gehört zur Hälfte mir, das Haus auch. Das reicht für mein Leben. Kinder haben wir keine.“ Sie schaut Mara in die Augen, küsst sie und fragt: „Darf ich hierbleiben?“ Ohne eine Sekunde zu überlegen antwortet diese: „Na klar!“ Ich überlege, wie sie das mit Lena in Einklang bringen will, aber das ist nicht mein Problem. Ich wende mich, von ihren Küssen animiert, Marc zu, und wir knutschen genüsslich und reiben dabei unsere versteifenden Schwänze aneinander. Das geht eben nur zwischen Männern.

Das nächste, was ich wahrnehme, ist die hell scheinende Sonne. Wir sind auf der Sofalandschaft eingeschlafen. Noch immer liegen wir neben- und aufeinander. Kati und Marc schnarchen, Mara liegt verlockend nah mit ihrem Hintern vor meinem Gesicht. Aber mein Kopf fühlt sich nach dem reichlichen Alkohol gestern an wie eine Folterkammer. Ich lutsche etwas an Marcs Schwanz, um ihn aufzuwecken. Es wirkt, mit zwei Morgenlatten quälen wir uns in die Senkrechte, um Kaffee zu kochen und Frühstück für uns und die Frauen zu machen. Wie sie daliegen, eng aneinandergeschmiegt, nackt und bildschön!

Marc holt mich mit einem Klaps auf den Po aus meinen Betrachtungen. Der Geruch von Kaffee, Toast und Rührei weckt die Grazien, die aus ihren verschlafenen Augen blinzeln. „Es ist wahr,“ stammelt Kati, „es war kein Traum!“ „Nein, das war kein Traum. Es ist wunderschöne Realität!“ antwortet Mara und schiebt Kati küssend auf ihren Rücken zurück, Busen an Busen, Hände überall streichelnd.

Wir lassen sie kuscheln, bis das Frühstück fertig ist. Schließlich kommen die beiden, geben uns jedem einen fetten Kuss, Mara ertastet das Befinden unserer Freudenstengel, und dann setzt sie sich, vom Ergebnis der Prüfung befriedigt, an den Tisch. Kati setzt sich auch, beeindruckt von der ungehemmten Schwanzbegrüßung Maras. „Ich will auch mal eine Möse lecken!“ konstatiert Kati. Wir schauen überrascht. „Ja, ich habe noch nie eine Frau geleckt und fand es großartig, wie Mara es mir gemacht hat.“ „Na, jederzeit!“ antwortet Mara. Sie hat nicht mit Katis neuer Spontanität gerechnet. Kati ist seit gestern wie entfesselt. Sie krabbelt unter den Tisch und verschwindet mit ihrem Kopf zwischen Maras Beinen. Sie drückt Maras Knie auseinander und leckt sie, so dass diese vor Zittern kaum ihr Brot schmieren kann. Nach einigen Minuten schließt Mara die Augen und atmet schwer. Messer und Brot fallen aus ihren Händen.

Dann taucht Katis verschmitzt lachendes Gesicht wieder am Tisch auf. Sie nimmt den Toast, den Mara geschmiert hat, einfach von deren Teller und beißt hinein: „Hmmm, Honig-Toast mit Mösengeschmack!“ Wir grinsen erst, dann müssen wir alle herzlich lachen. „Du musst es mal mit Männersaft probieren,“ locke ich sie. „Au ja, sofort?“ ist ihre Antwort, und sie will wieder unter dem Tisch verschwinden. „Langsam,“ lacht Marc sie aus, „Kati, du hast noch das Leben vor dir. Es muss nicht alles auf einmal sein.“

„Wir können Klamotten einkaufen gehen, dann an den Strand, und abends in den Club, ok?“ schlägt Mara vor. So machen wir es. Das Einkaufen ist eine Gaudi, und alle sind zufrieden und aufgeregt wegen der neuen Kleidung für den Abend. Kati ist ungeduldig und will schnell an den Strand. „Ich möchte heute lernen, Mara zu lecken, ich will von hinten gefickt werden, und ich will endlich mal richtig blasen – meinem Wichser-Mann war das alles zu pervers. Und alles am Strand in der Sonne – so wie ihr gestern.“ Es klingt wie eine Liste von Erledigungen, aber wir wissen alle, dass es ihr total ernst ist.

Schon am Beginn des Strandes entledigen wir uns unserer Kleidung, befreit und ununterbrochen plappernd stapfen wir durch den Sand in Richtung Meer. An einer von Büschen umgrenzten Stelle lassen wir uns in den Sand nieder. Ah, der Sand kitzelt wieder in der Poritze... Ich spreize die Beine, um mehr Sand an meiner Rosette zu spüren. Mein Schwanz zeigt an, dass es mir gefällt. Mara setzt sich Kati gegenüber und spreizt langsam ihre Beine – dem Wunsch Katis gehorchend. Kati legt sich langsam vor sie zwischen ihre Beine und betrachtet die Wölbung der Lust eine Weile. Die Lippen sind noch keusch geschlossen. Sie streckt sich zu Maras Gesicht, und sie küssen sich. Sie leckt an Maras Brüsten, um gleich mit ihrer Zunge die Spalte zu öffnen und langsam jeden Zentimeter zu erforschen. Dabei reizt sie mit einer Hand Maras hervorsprießende Nippel.

 

Fortsetzung Teil 2 folgt:

Geschrieben

14. Lehrer und Schüler (Teil 2)

Marc und ich schauen eine Weile zu und spüren dann den Drang, selbst aktiv zu werden. Ich gehe auf alle Viere, das Gesicht zu den Frauen, den Po nach oben in Richtung Marc streckend. Er streichelt, ohne zu zögern, meine Pobacken, zieht sie schließlich etwas auseinander – grrrrr – streichelt zuerst mit der Hand den Sand aus der Pofalte und dann mit seiner Zunge immer wieder über mein Loch. Ich greife nach hinten, sein Schwanz steht bereits hinter mir in Stellung. Wie sanft und leicht er dieses Mal schon hineingleitet! Wahrscheinlich öffnet meine Freude auf die gleich folgenden Wonnen meinen Schließmuskel. Zuerst der Druck seiner Eichel, der mich gegen einen Widerstand öffnet, dann den Dicken in mich fahren spüren. Kati leckt, Marc fickt, Mara und ich genießen die Behandlung. Marc hält sich nicht zurück, es ist der erste Sex des Tages, und er lässt es einfach laufen, wie es kommt. Und ich genieße in vollen Zügen die tiefen Stöße seines Prachtschwanzes in mir. Ich halte gut dagegen, und sein Unterleib klatscht immer wieder gegen meine Pobacken. Mein Loch hat schon vor Lust auf eine geile Behandlung gejuckt, aber jetzt ist es einfach herrlich, gedehnt und gefickt zu werden. Nach wenigen Minuten spüre ich das bereits bekannte Zucken, höre sein Schnaufen, und schließlich entlädt er sich in mir.

Nachdem er mich sauber geleckt hat, legen wir uns nebeneinander, aus meiner Rosette fließt trotz Säuberung einiges von dem reichlichen Sperma in den Sand. Mara ist inzwischen mindestens einmal von Kati sehr glücklich gemacht worden, und sie beenden ihr Spiel. Kati jedoch ist noch nicht ganz fertig mit ihrer Liste. Nachdem sie und Mara noch ein bisschen gekuschelt haben, mustert sie uns Männer. „Hmmm, „beginnt sie, „wenn ich das richtig sehe, ist Marc seinen Samen bereits losgeworden.“ Mark lächelt zustimmend. „Dann bist du, Tim, ja noch bereit für meine Blasübungen.“ Sie nimmt meinen vom Vorsaft nassen Schwanz in die Hand, worauf er schon etwas seiner Schlaffheit verliert. „Sag mir, wenn ich etwas besser machen kann.“

Schon hat sie ihn im Mund. Mir fällt nichts ein, was man besser machen könnte. Er ist längst voll erwacht, und so lasse ich sie einfach üben und ihre Erfahrungen machen. Sie stoppt. „Interessant. Jetzt fällt mir alles Mögliche ein, wie ich es machen kann. Ihr habt mein Schatzkästchen voll geiler Ideen geöffnet!“ Sie hat Recht. Und wie sie bläst! Marc fällt ein, wie er ihre Fantasie beflügeln und ihr Schatzkästchen noch weiter öffnen kann. Er geht hinter sie und verwöhnt ihren Hintereingang mit zarten Fingern. Nachdem er sieht, dass es ihr gefällt, fährt er mit der Zunge fort. Er holt sich etwas von ihrem nur wenige Zentimeter daneben quellenden köstlichen Gleitgel und streichelt sie mit einem Finger um das Poloch herum und etwas mit dem Finger hinein. Er blickt erstaunt und freudig, denn sie nimmt das neue Gefühl bereitwillig auf und genießt es. Mehr Saft hineingeschmiert, und der zweite Finger folgt. Mara übernimmt das Nachschmieren jetzt selbst, denn sie hat auch reichlich Saft, so dass Marc sich auf seinen Job voll konzentrieren kann: Katis Nebeneingang verkehrsfähig zu machen. Gaaanz langsam. Mara fingert sich derweil und bringt immer mehr Nachschub von ihrem Natur-Gleitgel hervor.

Mara gibt Marc einen Stups und nickt in Richtung Katis Po. Sie meint, Kati sei bereit. Der zögert nicht und beginnt, ihre Pforte mit seiner Eichel zu massieren und etwas zu drücken. Es braucht seine Zeit, um sie weich werden zu lassen. Und sein Schwanz ist nicht gerade dünn und eher für fortgeschrittene Anal-Geneißer geeignet. Aber er ist sehr behutsam, lässt sich Zeit. Und es geht ganz gut, denn sie ist willig!

Inzwischen werde ich von Kati richtig gut geblasen. Sie macht fast einen Deep throat! Ich spüre meine Eichel hinten im Rachen anstoßen. Ein Naturtalent. Ich merke, dass Marcs Gesicht etwas sorgenvoll blickt. Er schaut mich an, und ich sehe in seinem Blick, was jeden Mann aus der Fassung bringen kann: Er hat Angst, dass seine Erektion für das sehr lange dauernde Spiel an Katis Hintertür nicht ausreicht. Ich schaue ihm mit nicht gespielter Geilheit in die Augen, und Mara knabbert an seinen Nippeln. Und schon ist sein Gesicht wieder zufrieden und sein Schwanz hart. Um sicher zu gehen, dass dies so bleibt, arbeitet Mara mit den Fingern einer Hand in seinem Hintern, mit der anderen an seiner Brust. Wenn er mal drin ist in Katis noch so engem Hintereingang, wird er hart und ausdauernd seinen Job machen, das ist sicher.

Marc genießt den Anblick der zarten und immer weicher werdenden Rosette Katis zwischen ihren gespreizten Pobacken und spürt, wie es langsam aber sicher immer mehr nachgibt. Sein jetzt schön harter Panis arbeitet sich cm für cm vor und massiert dabei ihre Brüste. Beide Körper schwingen gemeinsam im Rhythmus seiner Bewegungen wie in einem langsamen, erotischen Tanz. Ich spüre an Katis fester werdenden Blasen, wie gut es ihr dabei geht. Eins ist klar: Es gefällt ihr! In dem Moment, wo Marcs Schwanz ihre Dämme schließlich durchbricht, reißt Kati ihren Mund weit auf, macht ein starkes Hohlkreuz und drückt ihren Leib gegen Marcs. Mara massiert währenddessen Marcs Postata. Er verzerrt sein Gesicht vor geiler Lust. Jetzt lutscht Kati mit einer völlig neuen Leidenschaft. Ich spüre meine Säfte sich sammeln. Sie lutscht göttlich, bis ich spüre, wie meine Säfte in meinen Schwanz schießen und ich erlöst meinen angesammelten Samen in ihren weit geöffneten Mund spritze. Ich sehe ihn kräftig auf ihre Zunge und weit hinein in ihren Mund spritzen. Es läuft etwas auf ihrer herausgestreckten Zunge heraus – als sie es merkt, schließt sie ihre Lippen sofort um meinen Schaft und saugt – ja sie saugt mit solcher Kraft, dass es sich an der Grenze zwischen Lust und Schmerz bewegt. Ich kann nicht anders als schreien! Ich halte es schier nicht aus.

Sie hingegen wird von Marcs tiefem Ficken geschüttelt, lässt etwas Samen aus ihrem Mund auf ihre Hand laufen, schaut ihn sich an und schlürft ihn gleich wieder auf. Sie genießt ihn wie einen guten Wein, schluckt ihn runter und lacht mich selig an: „Ich bin jetzt eine Sperma-Schlampe! Du hattest Recht, es schmeckt richtig gut.“ Sie gibt Marc ein Zeichen und dreht sich auf den Rücken. Der legt ihre Beine über seine starken Schultern, so dass ihr Hintern in der Luft schwebt und er sofort wieder in die Lustgrotte einfahren kann, die schon recht gut zugänglich ist für jemand, die gerade erst anal entjungfert wurde. Aber er hat sie ja gut gedehnt mit seinem Pfahl. Kati zittert wie letzte Nacht, als Mara sie leckte. Mannomann, Kati kommt! Ihre Hände krallen sich im Sand zusammen. Mark fühlt ihren bevorstehenden Gipfel der Lust und fickt jetzt mit seiner prallen Eichel zwischen ihren Schließmuskeln, sein Schwanz presst ihren Arsch auf, ihre Muskeln drücken seinen Schwanz und massieren kontrahierend seine geile Eichel so intensiv, dass er nach wenigen Sekunden zuckend seinen Samen tief in ihr ablädt.

Ich bitte Marc, sie noch ein bisschen so zu halten, damit ich das ausfließende Sperma schlecken kann. Mara bekommt auch ihren Teil – aus meinem Mund.

###########

Fortsetzung Kapitel 15 folgt...

Geschrieben

Diesmal sind einige Tippfehler dabei. Aber eure Fantasie kriegt das schon hin.

Geschrieben
vor 8 Stunden, schrieb AlexRocket:

Mannomann.....

Also mit deinem Kopfkino möchte ich nicht rumrennen. Ich hätte ja ständig einen lustropfentriefenden Steifen.

Aber ich danke Dir, das Du dein Kopfkino mit uns teilst.  🤯😳🤗

×
×
  • Neu erstellen...