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Ich wollte nur wichsen


Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Geschrieben

Na ja, ich renn damit nicht den ganzen Tag herum. Nur wenn ich schreibe. Da ejakuliere ich einfach meine Gedanken in die Tastatur. Also nicht buchstäblich. :clapping: Aber es macht schon Spaß.

Geschrieben

Die nächsten zwei Kapitel gehören zusammen, so dass es heute wieder die volle Dröhnung gibt. Schnallt euch an, macht Platz in der Hose, und los geht's!

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15. Neubeginn-Feier (Teil 1)

Nach einer Verschnaufpause schwärmt Kati: „Ich wusste nicht, dass ich beim Analverkehr so schön kommen kann! Das ist fast besser als normaler Sex. Tim, dein Fick war auch super, probiere es bei mir auch mal von hinten. Ich habe das Gefühl, ich mag es im Hintereingang noch lieber als vorne! Vielleicht auch, weil es neu und versaut ist.“

„Ja, das ist der Grund, warum auch Männer Analverkehr lieben. Und wir haben die Prostata, die dabei mit massiert wird,“ erklärt ihr Marc. „Stimmt,“ pflichte ich bei, „da kommt der Orgasmus von ganz tief drinnen. Das ist geil!“ Kati ist begeistert: „Tim, dreh dich um. Ich will das mal fühlen.“ Ich drehe mich willig um, winkle die Beine an, Kati macht ihre Finger in ihrer Muschi glitschig, und ganz leicht flutschen ihre Finger in mich hinein, zuerst zaghaft, dann mit Forscherdrang. Sie kreist mit einem Finger, bis sie ruft: „Ich hab‘ sie!“ Aus meinem Schwanz langsam herausfließender Saft bestätigt ihre Vermutung. Als Mara gerade gewohnheitsmäßig den Saft vom Bauch lecken will, ist Kati schneller und schlürft mit Genuss.

„Morgen kommt Maras Freundin, und nächstes Wochenende kommen zwei meiner Freunde zu uns. Da kannst du reichlich üben.“ Marcs Worte erinnern Mara an die Ankunft Lenas: „Ich muss Lena heute Abend unbedingt anrufen,“ sagt Mara nachdenklich. Ich bin gespannt, was sie Lena erzählen wird. Es ist ja einiges geschehen seit gestern.

Wir gehen baden, essen etwas und machen uns auf den Weg zum Bungalow. „Was ist mit Deinem Mann?“ fragt Mara. „Dem Wichser?“ fragt Kati. Alle lachen. „Ich hole nachher meine Sachen ab und erkläre ihm, dass ich so nicht weiterleben will. Er wird blöd schauen, aber das ist schon lange überfällig. Ich weiß, dass er immer wieder Affären hatte, und er behandelt mich total lieblos und gleichgültig. Ich will nach den letzten 24 Stunden mich nicht als Moralapostelin aufspielen, seine Affären müsste ich ihm jetzt wohl verzeihen. Aber er behandelte mich über lange Zeit nur verletzend. Das gestern war nur der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.“ Und sie ergänzt: „Heute Abend in den Club? Dann feiern wir meinen Neubeginn!“

Diesmal gehen wir tatsächlich auch die letzten 50 Meter vom Strand zum Haus nackt. Wie zur Bestätigung, dass das völlig in Ordnung ist, begegnet uns das Paar aus dem Nachbarhaus – ebenfalls nackt. Wir grüßen uns und machen etwas Smalltalk vor ihrem Haus, mitten auf der Straße. Robert und Nicole heißen sie, und ich habe das Gefühl, dass sie eine Ahnung davon haben, was bei uns abgeht.

Nicole fragt vorsichtig: „Ihr seid eine lustige Truppe. Ich habe den Eindruck, ihr feiert recht fröhlich, wenn ich an die Geräusche denke... Pardon, aber eure Fenster standen offen, und wir saßen auf der Terrasse.“ Bei den letzten Worten schaut sie etwas verlegen. Mara hat einen direkten und in diesem Fall goldrichtigen Ton: „Entschuldigt, wenn wir euch gestört haben. Wir hatten etwas getrunken, es war super Stimmung, und wir hatten Lust auf Sex. Den haben wir ziemlich oft.“ Sie will wohl vorbauen für mögliche Geräusche in Zukunft, wenn Lena, Lenart und Alex/Alexa noch dazu kommen.

Roberts Antwort überrascht mich: „Das haben wir gemerkt.“ Er lacht. „Und dabei haben wir selbst so eine Lust bekommen, dass wir es dann auch lustig getrieben haben.“ Dabei drückt er Nicole an sich und küsst sie. Nicole ergänzt: „Ganz offensichtlich brauchen wir gegenseitig kein Blatt vor den Mund nehmen und können offen reden, wie es ist, oder? Wir wollen doch alle nur unseren Spaß haben.“ Dabei blinzelt sie keck in unsere Gesichter.

Robert erscheint mir vielleicht 50 – 55 Jahre alt, Nicole mindestens 10 Jahre jünger, vielleicht, weil sie klein und zierlich ist. Er hat ein kleines Wohlstandsbäuchlein und wirkt angenehm sympathisch. Entweder hat er einen Fleischpenis, oder er steht gerade etwas... Nicole ist die Kleinste von uns, vielleicht gerade um die 1,60 mit kleinen, festen, mädchenhaften Brüsten und passt zu Mara und Kati als für ihr Alter sehr attraktive Blondine mit welligen, vollen Haaren bis zu den Schultern. Meine genießenden Blicke auf ihre Brüste, ihre glatte, bis auf einen Landing Strip haarlose Spalte und den griffigen Schwanz Roberts werden bemerkt, und Robert sagt, wobei er mich auch interessiert anschaut und gewinnend lacht: „Ihr seid uns schonmal sehr sympathisch!“ Beide wirken sehr entspannt und glücklich. Robert lädt uns ein: „Unser Grill ist heiß, der Kühlschrank voll – lasst uns doch zusammen essen! Kommt rein in den Garten! Nur ein paar Getränke wären noch gut.“

Fortsetzung Teil 2 folgt sofort...

 

Geschrieben

Fortsetzung:

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„Sehr gern! Wir holen Getränke.“ Marc und ich wenden uns zu unserem Haus. Mara bittet Marc, ihr Handy mitzubringen, und die Mädels folgen Robert und Nicole direkt in den Garten. Marc und ich holen Bier. Als wir zu ihnen stoßen, erzählt Mara gerade von unseren Plänen für den Abend, in einen Club zu gehen. „Da geht es ab Mitternacht erst richtig los,“ sagt Marc, „wir müssen uns also nicht beeilen.“ Nicole freut sich, dass wir Zeit haben und bietet uns an: „Wenn dann hinterher noch Licht bei uns brennt, könnt ihr gern noch auf einen Sprung vorbeikommen.“ Sie fügt hinzu: „Wir haben letzte Nacht durch euch ein paar Inspirationen bekommen, die wir heute Nacht ausprobieren wollen. Es kann also auch bei uns spät werden.“ Sie strahlt, und Robert grinst: „Also das ist nur ein Angebot. Nur damit ihr wisst, ihr könnt jederzeit hereinschneien.“

Robert hat Musik angestellt, und Mara schnappt sich Marc zum Tanzen. Ich sehe den beiden schönen Menschen zu, wie sie sich erotisch im Abendlicht bewegen. Kati wartet nicht lange und tanzt mich an, Nicole zieht Robert auf den Rasen, so dass wir als sechs – nein, eigentlich „sex“ – nackt tanzen. Mir fällt auf, dass es die drei Frauen waren, die uns zum Tanzen holten. Nicht schlecht! Frauen, die sich holen, was sie wollen. Und man sieht es ihnen an, dass sie nicht nur tanzen wollen.

„Tim,“ spricht Kati mir beim engen Tanzen ins Ohr, „es war heute traumhaft mit dir und Marc und Mara. Ich bin richtig verliebt in euch, mit Schmetterlingen im Bauch und allem Drum und Dran. Ist das die Luft hier, oder warum sind alle hier so gut drauf? Schau dir Robert und Nicole an! Sie schauen immer wieder zu uns vieren rüber. Ich kenne als Frau den Blick von Nicole. Sie hat Lust. Auf dich! Und Robert – irre ich mich, oder schaut er mich lüstern an?“ Ich schaue zu ihnen hinüber und kann nicht anders, als Katis Eindruck zu bestätigen. Mein stramm abstehender Ständer hindert mich nicht, Kati so eng zu halten, dass wir unsere Herzen schlagen spüren. „Komm, wir setzen uns wieder und sehen, was passiert.“ Ich ziehe Kati zu einer gepolsterten Bank. Wir setzen uns und knutschen und befingern uns ein wenig.

Kurz darauf kommen tatsächlich die beiden Gastgeber und setzen sich uns gegenüber. Wir lassen voneinander ab und wenden uns ihnen zu, aber Nicole sagt schon: „Lasst euch nicht stören. Wir können uns auch beschäftigen.“ Sie umarmen sich eng und zärtlich und beginnen mit intensivem Küssen. So tun wir es ihnen gleich. Als wir zu ihnen hinüberschauen, treffen sich unsere Blicke. Sie haben uns also auch beobachtet. Robert schaut Kati an, und sein Penis richtet sich auf. Nicole bemerkt das natürlich, aber ihr macht es scheinbar nichts aus, dass Robert von einer anderen Frau geil wird. Sie schaut mich an, und unsere Blicke bleiben lange ineinander vertieft. Auch mein Penis macht Nicole das schönste Kompliment. Robert und ich wechseln ohne große Absprache die Plätze und beglücken die jeweils andere Dame mit unseren Küssen und forderndem Betasten des jeweils anderen Körpers.

Nicole ist nicht schüchtern und streichelt meinen Schwanz. Zu Kati brauche ich nicht zu schauen – sie ist heute so gut drauf, dass sie bestimmt mindestens dasselbe mit Robert macht. Zwischen Knutschen, Küssen und erstem Kosten unserer Schwanzspitzen merke ich, dass Mara und Marc längst ebenfalls aktiv sind. „Gehen wir hinein,“ schlägt Robert vor. Die Karawane folgt ihm. Auf dem Weg hinein fragt Robert mich leise: „Stimmt es, dass Marc und du es auch miteinander machen?“ „Gut beobachtet,“ antworte ich, „woran hast du das gemerkt?“ „Ach, wir haben manche Geräusche gestern so interpretiert. Weißt du, Nicole und ich haben gerade kürzlich darüber gesprochen, dass sie schon öfter an Frauen gedacht hat, und ich habe ihr gestanden, dass ich ab und zu schon zu schwulen Pornos gewichst habe und mal gern was mit einem Mann probieren würde.“ Mein Schwanz steht bei seinen Worten wie eine Eins.

Den letzten Satz hat Mara mitbekommen und antwortet laut für alle hörbar: „Willkommen im Club! Wir ficken Frauen und Männer, und das ist gut so!“ Nicoles Augen leuchten erwartungsvoll. Sie scheint Kati ins Herz geschlossen zu haben. Und Marc erzählt uns seinen Wunsch: „Ich habe Lust, es mit euch beiden zu dritt zu treiben.“ „Vergesst den Club für heute,“ meldet sich Kati zu Wort, „heute feiern wir hier zusammen eine wilde Feier des Neubeginns: Meinen Neubeginn ohne lieblosen Spaßverderber – diesen Wichser! – mit Schwänzen uns Muschis. Und euren Neubeginn als Bisexuelle!“ Sie geht auf Nicole zu, deren verliebter Blick nicht zu übersehen ist. Sie setzt sich auf Tuchfühlung neben sie und beginnt, sie zärtlich und doch intensiv zu küssen. Ihre Nippel zeigen deutlich an, dass es sie beide erregt. Nicole erwidert ihre Küsse und reibt ihren Unterleib an Katis knie, und es ist eine Freude, die beiden so leidenschaftlich knutschen zu sehen.

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Es folgt sofort Kapitel 16: Nachbarschaftshilfe ;)

Geschrieben

16. Nachbarschaftshilfe

Alle sind sofort einverstanden. Kein Club kann jetzt das bieten, was wir hier heute Abend erleben. Wir füllen die Gläser, stoßen an, und jeder redet gleichzeitig mit jedem, weil alle so froh und aufgeregt sind.

Marc kommt zu mir und sagt: „Weißt du, Tim, ich träume schon länger davon, mal mit mehreren Männern eine Sex-Orgie zu machen. Wärst du dabei?“ Mein spontaner Gedanke: „Ja klar! Das wäre ein Traum! Wir sind ja schon drei. Nächste Woche kommen noch zwei, das sind fünf.“ „Klasse,“ freut sich Marc. „Und die Frauen können gern mitmachen, oder?“ „Ja aber sicher!“

Wir können es nicht erwarten, es den anderen zu erzählen. Ich klirre mit meinem Glas, so dass alle ruhiger werden und verkünde: „Marc und ich haben einen Plan, den wir hier in ein paar Tagen Wirklichkeit werden lassen wollen: Eine Orgie mit fünf Männern. Ihr Frauen seid herzlich eingeladen, eure Versautheit mit einzubringen. Wer ist dabei?“ Alles klatscht Beifall. Mara ruft in den Lärm. „Moooment! 5 Männer, 3 Frauen? Das ist ungleich. Mädels, wir besorgen uns auch noch zwei Frauen! Mindestens!“ Jubelnde Frauenstimmern durchdringen das Haus und die inzwischen ansonsten ruhige nächtliche Nachbarschaft.

„Wo waren wir stehen geblieben?“ frage ich scheinheilig Marc. „Dabei!“ antwortet Marc und küsst mich fest. „Nur, dass es draußen noch mit Mara war.“ Alle lachen. Irgendwie ergibt es sich, dass Nicole mit Kati knutscht, in die sie wirklich verknallt zu sein scheint, Marc und ich fallen küssend aufs Sofa und wichsen uns gegenseitig, und Robert freut sich, dass auch Mara nicht lange fackelt, ihn mit ihrem Mund nicht nur auf seinen Mund zu küssen. Nein, sie leckt sich zielsicher hinunter zum jetzt in voller Pracht stehenden Schwanz. Sie zieht seine Vorhaut straff zurück. Seine dicke Eichel thront nun feucht und prall auf seinem Schaft. Robert stöhnt lustvoll, als sie nun die köstliche Stange zart zwischen ihren Lippen verschwinden lässt.

Zum Glück steht auch in diesem Haus eine großzügige Sofalandschaft. So können wir alle nah beieinander rumferkeln und auch mal schnell die Partner wechseln. Mara hat noch Roberts Schwanz im Mund, sie ist offensichtlich gerade schwanzgeil. Er knetet begeistert ihre prallen Brüste. Kati und Nicole bevorzugen jetzt die 69er Position und züngeln sich gegenseitig, schmatzend und grunzend vor Erregung. Marc und ich küssen uns eine Weile tief und nass, bevor wir uns ebenfalls der magischen Mathematik der Zahl 69 widmen, jeder des anderen Sahnespender im Mund und seinen Finger in dessen Po...

Ich verliere die Anderen aus dem Sinn, denn mir rückt beim 69er Blasen unübersehbar seine sich leicht bewegende Rosette ins Blickfeld. Ich beginne, dieses spannende Lustobjekt zu bearbeiten. Ohne Mühe steckt mein Schwanz bald in seinem Po, und ich bin inzwischen so routiniert, dass ich nebenbei seinen Schwanz melken, seine Eier massieren, und – indem ich mich fickend auf seinen Rücken lege, seine Nippel ziehe und drehe. Wie unsagbar geil! Ich sehe kurz im Augenwinkel, wie Robert bei unserem Anblick und unter den gierig lutschenden Lippen Maras so heftig kommt, dass ihr sein Sperma aus dem Mund quillt. Kati und Nicole schweben währenddessen mit ihren mösensaftbeschmierten Gesichtern im siebten Himmel und kommen, und kommen wieder und kommen... Wo hört ein Orgasmus auf, und wo beginnt der nächste? Sie essen ihre Muschis wie unter Drogen.

Im weiteren Verlauf – ich habe den Überblick verloren, wer gerade wen fickt oder bläst – kommt Mara irgendwie mit den um sie versammelten Schwänzen durcheinander und hat plötzlich Marcs im Mäulchen. Da nimmt sich Marc dem von Robert fürsorglich an, nur ich bleibe beharrlich dabei, Marcs Arsch mit meinem nimmersatten Freudenspender zu durchpflügen. Diese Kombination wechselt noch ein paarmal, so dass wir bald nicht mehr wissen, wessen Sperma wo fließt und welcher Schwanz nun gerade in wessen Po oder Möse steckt und welcher Mund was leckt oder lutscht. Jedenfalls sind wir schließlich alle komplett in Gesicht und am Körper mit unseren vermischten Säften besudelt, ich habe den Geschmack irgendwelchen Spermas und irgendeiner Möse auf der Zunge, und das ganze endet in wildem Durcheinander von Küssen, knutschen, ficken, spritzen, schlucken und Verteilung unserer Lustflüssigkeiten auf unseren gesamten Körpern. Was sechs Menschen für eine Sauerei machen können! Fabelhaft!

Fix und fertig und glücklich werden wir schließlich still und schlafen einer nach dem anderen ein.

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FortsetzunG Kapitel 17 folgt in Kürze... (geplant ist bereits bis Kapitel 21. Ich habe ein paar gute Ideen...)

Geschrieben
vor 31 Minuten, schrieb AlexRocket:

Fix und fertig und glücklich......

Und welche Teile deiner Geschichten sind selbst erlebt?

Geschrieben
vor 2 Minuten, schrieb nick2017333:

Und welche Teile deiner Geschichten sind selbst erlebt?

Der Prozentsatz der Fantasie ist mit der Zeit doch ziemlich gestiegen! Aber sie gefällt mir. :heart_eyes: Fantasie sagt nur, was denkbar ist.

Eine kleine Vorschau auf die nächsten Kapitel - Änderungen vorbehalten:

17. Körperpflege

18. Rasende Lust

19. Der nächste Bi-Mann

20. Lena

21. Eifersucht mal anders

Ich muss daran denken, wie Douglas Adams in den 80ern seine Geschichten im damals fast allen Deutschen noch unbekannten "Internet" (was ist das denn?) nach und nach in einem Usenet-Forum veröffentlichte und wie darüber diskutiert wurde. (Damals war im Usenet nur Text.) Es war Kult! Und es wurden mehrere Bücher und 2 Filme daraus. Das wird mit meiner Geschichte nicht passieren, und ich will mich schon gar nicht mit Douglas vergleichen, aber es macht mir genauso viel Spaß wie das Lesen damals.

Geschrieben
vor 16 Minuten, schrieb AlexRocket:

Es war Kult!

42 ;)

Geschrieben

Und nicht das Handtuch vergessen! ;)

Auch da war es so, dass lesen besser ist als den Fim anschauen. Obwohl der auch klasse ist. Aber die Fantasie beim Lesen ist unersetzlich.

Geschrieben

Ich sehe gerade: Dieser Thread wurde 1.000 mal aufgerufen. Wow! Anscheinend liest das tatsächlich jemand... 9_9

Geschrieben

Zum Vatertag ein Doppelpack:

Kapitel 17: Körperpflege

Kapitel 18: Rasende Lust

Viel Spaß!

Geschrieben

17. Körperpflege

Und wieder weckt uns die Sonne am nächsten Morgen. Mara hat ihr Handy am Ohr. Sie telefoniert mit Lena und erzählt ihr alles genau, was wir hier getrieben haben und wen sie hier alles kennengelernt hat. Es klingt so, als wenn Lena das ebenfalls gut findet.

Mara wendet sich an uns: „Lena arbeitet im Waxing-Studio. Hat jemand Lust, sich von ihr sugarn zu lassen?“ Marc hebt müde seine Hand, Robert liegt noch ganz fertig herum, aber wir anderen, Kati, Nicole, und ich sagen gleich freudig: „Ja!“ „Also,“ spricht Mara wieder ins Handy, „bring mit, was du dafür braucht. Sugar-Paste kannst du ja hier machen, die kriegst du schlecht ins Flugzeug – sieht ja aus wie Plastiksprengstoff.“ Sie lacht. Nachdem sie mit Lena einige Schweinereien ausgetauscht und mit einem „Küsse überall, Süße!“ aufgelegt hat, instruiert sie uns: „Dann müsst ihr es aber mindestens ein paar Tage wachsen lassen, damit es funktioniert.“ Nur Roberts Haare sind lang genug, wenn auch sauber gestutzt. Nicole betrachtet ihren Landing Strip: „Tja, du kommst jetzt auch weg. Ich will ganz nackt sein, auch da unten.“

Kaum wach, fühle ich schon wieder, dass ich erregt bin. „Kati,“ finde ich mein für den neuen Tag erstes Lustobjekt, „wir müssen unbedingt herausfinden, ob dir ein Arschfick von mir auch so gut gefällt.“ Sofort ist sie wach und kniet auf allen Vieren vor mir und reckt mir ihren Arsch entgegen. Ich lasse einen guten Schluck Gleitgel auf meine Hand platschen und verteile es in ihrer Poritze und mit einem, dann zwei Fingern in ihrem Poloch. Den Rest verteile ich auf meinem vor Vorfreude wippenden Schwanz. Dieses Luder hat schnell gelernt! Nachdem ich sie mit nassen Fingern vorgedehnt habe, und als ich meine Eichel vorsichtig hineindrücke, presst sie kräftig, als wenn sie kacken wolle, und drückt sich nach hinten gegen mich. Mein Schwanz findet schnell seinen Weg durch die engen Pforten.

Marc macht Frühstück, Robert wichst, und Nicole verfolgt unseren Arschfick aufmerksam mit ihrem Gesicht nur vielleicht 30 cm vom Geschehen entfernt. Kati ist hart im Nehmen und quittiert jeden stärkeren Stoß von mir mit Freudentönen. Darauf stelle ich mich ein und ficke sie tief und hart, ausdauernd und mit wechselnden Stoß-Winkeln. Zwischendurch rubbelt sie ihre Spalte. Nach nicht einmal 10 Minuten signalisieren Katis Geräusche und ihr kontrahierendes Poloch, dass sie kommt. Ich bin noch nicht ganz so weit, unterbreche aber meinen Fick, weil Kati zufrieden ist, und ihr Po scheint etwas Erholung zu benötigen. Es war ja auch ein harter Ritt.

Nicole ist noch ganz weg von der Betrachtung und überlegt. Sie schaut in Katis Gesicht, auf deren sich wieder sanft schließendes Poloch, dann auf meinen noch stramm stehenden Schwanz und schließlich in mein Gesicht. „Kannst du noch?“ fragt sich mich. „Willst du mit mir weiter machen?“ Ich frage sie: „Hast du Erfahrung mit anal?“ „Klar, ich habe einen Dildo extra für anale Spiele. Jetzt wird es Zeit für einen richtigen Schwanz. Wir wollen gern mit Analverkehr anfangen, Robert und ich.“ Robert setzt sich näher und sagt: „Ja, ich fände es gut, wenn du es uns mal zeigst. Und wie ist das mit Sauberkeit?“ „In dieser Körperöffnung kann immer mal etwas sein, aber es ist sauberer, als man denkt. Um sicher zu sein, kann man spülen, wenn man will. Das kann sogar ein schönes Vorspiel sein.“

Wir gehen rüber in unsere Dusche. Ich zeige ihnen den Spül-Aufsatz für den Dusch-Schlauch und spritze etwas Gleitgel drauf. Ab damit in Nicoles Hintern. „Warmes Wasser, und nicht viel,“ erkläre ich. „Diesmal brauchen wir nur eine kleine Spülung.“ Mara ist jetzt dazu gekommen und bestätigt: „Ich spüle fast jeden zweiten Tag. Dann ist man immer bereit. Wir stehen auch nicht so auf dirty. Andere schon, ist Geschmacksache.“ Nicole lässt den Inhalt in die Kloschüssel ab. Es ist fast klar. „Noch ein- oder zweimal reicht,“ erkläre ich. „Weißt du, Tim,“ sagt Nicole, während sie den Schlauch wieder in ihren Po steckt, wobei ihr dies auch Lust zu bereiten scheint, „das Spülen macht mich schon scharf. Es mag komisch sein, aber wir mögen es sauber, wenn es geht.“ „Kein Problem,“ erwidere ich, „Körperpflege ist für mich wie ein Aphrodisiakum. Und man kann mit freiem Kopf ungehemmt sein. Ich liebe es auch, in der Dusche oder nach dem Duschen zu vögeln.“ Jetzt kommt nur noch klares Wasser aus Nicole gespritzt.

„Prima,“ freue ich mich, „jetzt pumpen wir etwas Gel in deinen Eingang, und es kann losgehen. Das ist die intensivere Vorbereitung. Aber es macht auch schon Spaß. Manchmal muss es schnell gehen, dann lässt man es eben. So, ich kann es kaum erwarten!“ Nicole legt sich im Wohnzimmer auf den Rücken und streckt die Beine hoch: „Ich mag es sehen, wie du es machst. Das macht mich an.“ So nehme ich ihre Beine über die Schulter und ziehe sie dichter an mich heran. Ihr Poloch ist schön nass vom Gleitgel, und mein Penis ebenfalls.

„Robert, leg ein paar Kissen unter ihren Po.“ Jetzt sind ihre beiden Eingänge in Gefechtshöhe. „Und du bist den Dildo gewöhnt?“ versichere ich mich. „Ja, du kannst loslegen.“ Sie spannt und entspannt zum Beweis ihre Rosette, dass mir kein Zweifel bleibt. Ihr Blick sagt unmissverständlich: „Komm endlich!“ Schön nass und glitschig ist sie. Robert hilft mit etwas Blasen, meinen für den nötigen Eindringdruck ganz hart zu machen, aber der Anblick Nicoles, wie sie vor mir liegt, und die Vorfreude reichen schon völlig. Aber es macht Robert Spaß, kurz zu blasen, also lasse ich ihn.

Langsam drücke ich gegen ihre Rosette und bin erstaunt, wie geschmeidig sie dem Druck nachgibt. Ihr Üben mit Dildo hat also etwas gebracht! Bald steckt er drin, und ich beginne mit den instinktiv in jedem Mann angelegten Stoßbewegungen der Hüften. Ich denke nicht nach, genieße nur. Nicole genießt ebenfalls und schwärmt: „Das ist kein Vergleich mit einem Dildo! Ein echter, warmer Männerschwanz!“

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Fortsetzung Kapitel 18 folgt...

Geschrieben (bearbeitet)

18. Rasende Lust

Mara, Kati und Marc sind ganz still, und Robert passt gut auf. Sein Schwanz steht prall vor Erregung, seine Frau so zu sehen, in den Hintern gefickt. Vorsaft hängt in langem Faden von seiner Eichel herunter. Ich ficke Nicole tief, und wenn ich bis zu den Eiern in ihr drin bin, stöhnt sie lustvoll. Ich genieße das Gefühl, mit meinem Unterleib gegen ihre prallen Pobacken zu stoßen und sie wippen zu sehen. Sie beginnt, mit ihren Fingern um ihre Clit zu kreisen und zu rubbeln. Bald übernimmt Robert die Pflege ihrer Spalte, und Nicole steckt 2, dann 3 und 4 Finger in ihre Scheide und masturbiert. Ich erhöhe die Schlagzahl, bis sie zittert, zuckt und stoßweise atmet. Wir sehen uns an, unser stetiger Blick in unsere Augen lässt uns spüren, wie es dem anderen geht. Als sie kommt, spritzt sie einen Schwall heraus und trifft Roberts Gesicht. Der leckt sofort ihre Spalte, ich ficke weiter, und Nicole erlebt einen wunderbaren Orgasmus. Sekunden später bin ich auch soweit. Auch ich zucke, mein Schwanz zuckt und entleert meine ganze Ladung Sperma in ihrem Darm.

„Noch ein Vorteil, wenn man sauber ist,“ ächze ich außer Atem zu Robert. Marc vervollständigt meinen Satz: „Der herausrinnende Saft ist sauber und lecker!“ Er schleckt etwas davon auf und bekommt dabei steife Nippel. Robert löst ihn ab und leckt weiter. Erst zaghaft. Er schmeckt ihm, und dann leckt er mehr.

„Sagenhaft!“ entfährt es ihm. „Wenn das so gut schmeckt, bin ich bereit für Blasen bis zum Schluss. Und das, was Nicole jetzt erlebt hat, das möchte ich auch.“ Er küsst Nicole und fragt: „Ich möchte dich auch so ficken wie Tim gerade.“ „Nicole schaut ihn mit rotem Gesicht an: „Dann tu es. Jetzt!“

Wie schnell Robert zwischen ihren Beinen kniet! Mein Saft rinnt aus ihr heraus und macht es ihm leicht, mit seinem Schwanz zügig einzufahren. Kein Anlauf. Alles ist vorgedehnt, nass und bereit, selbst seinen doch ziemlich Dicken schmatzend aufzunehmen. Ich stelle fest: Er hat keinen Fleischpenis. Der wird ausgefahren noch größer!

Nicole ist immer noch sehr erregt von ihrem Orgasmus, den ich ihr verschafft habe, und Robert kommt auch schnell so richtig in Fahrt. Er beginnt mit Dirty Talk: „Du Sperma-Schlampe! Ich fick dir jetzt dein Arschloch wund, bis du um Gnade flehst!“ „Dann zeig’s mir, du geiler Hengst! Keine Sprüche, Taten! Fick mich hart!“ kontert Nicole, „ramm mir deinen Pfahl tief rein ... ich will deine Eier klatschen hören im Saft von Tim ... dem geilen Stecher. Zeig mir, dass du es auch so gut kannst!“

Wir Zuschauenden staunen. Sie greift seine Eier ganz fest und zieht sie lang, dass Robert vor Schmerz sein Gesicht verzieht: „Na warte, Schlampe, dir zeig ich’s!“ Er dreht sie um auf den Bauch, hebt ihren Po etwas und treibt seinen Prügel mit Anlauf in einem Zug wieder bis zum Anschlag rein, fickt sie mit langen Hüben und versohlt ihr dabei den Hintern, dass ihre Backen knallrot werden. Sie bietet ihm ihren Arsch noch mehr an und drückt ihn hoch.

Nicole wird davon immer wilder. „Du Schwächling! Fester!“ Robert haut ihr ein paar kräftige Schläge mit der flachen Hand auf ihre festen, roten Pobacken, dass es laut knallt. Sie gerät fast in Raserei und schreit: „Tu deine eheliche Pflicht ... und füll mich ab! Ich will deine Ficksahne spritzen spüren ... sie soll mir stundenlang aus dem Arsch fließen!“ Und Robert tut seine Pflicht, allerdings mit Freude. Ohne mit seinen harten, tiefen Stößen aufzuhören, spritzt und pumpt er seine weiße Lava in Nicoles Enddarm. Nicole schreit, Robert schreit. Mara, Kati, Marc und ich sitzen still da als Zeugen dieser rasenden Lust. Dabei scheinen die beiden im ersten Moment ein so normales Ehepaar zu sein...

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Fortsetzung Kapitel 19 folgt bald....

bearbeitet von Inaktives Mitglied
Fehler korrigiert
Geschrieben

Für den Start ins Wochenende kommt hier das Kapitel 19 als Aufwärmer für 20:

19: Der Exhibitionist in uns

Und morgen kommt dann: 20. Der nächste Bi-Mann

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19. Der Exhibitionist in uns

Minuten später, als die beiden wollüstigen Menschen langsam zu Atem kommen und ihre Umgebung wieder wahrnehmen, gestehe ich: „Wow! Das war ja mal ne Vorstellung!“ Nicole umarmt ihren Robert und lobt ihn: „Das hat du wunderbar gemacht! Wisst ihr,“ sagt sie zu uns anderen, „wir haben das schon länger vor, aber Roberts Schwanz war mir immer etwas zu dick. Dank Tims Vorarbeit konnten wir es jetzt aber endlich genießen. Schon allein wegen dieses im doppelten Sinn ‚Durchbruchs‘ hat sich dieser Urlaub gelohnt.“ „Stimmt. Aber nicht nur deswegen,“ fährt Robert fort, „da gibt es noch mehr, worüber wir sehr froh sind.“ Dabei nimmt er meinen Penis in seine Hand und küsst mich.

Mara findet langsam wieder zurück zur banalen Realität und spricht langsam, noch unter dem Eindruck des gerade Erlebten – es erscheint in dieser Situation fast unpassend, aber doch willkommen: „Frühstück ist fertig.“

Nicole holt sich drei oder vier große Papier-Küchentücher, faltet sie und legt sie auf ihren Stuhl: „Was denn?“ sagt sie angesichts unserer fragenden Gesichter. „Soll ich den Stuhl einsauen mit eurem Saft?“ Die Tücher sind nötig. Beim Laufen rinnt unser Sperma an ihrem Oberschenkel herunter. Mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Nicole wischt es mit ihrer Hand ab, schleckt den Saft mit einem genussvollen „Mmmmm!“ auf und will sich setzen.

„Moment,“ sage ich schnell und beuge Nicole über den Tisch. Ich knie mich nieder und lecke sie sauber. Vom Oberschenkel bis in ihre Poritze und ihre Rosette mache ich alles sauber. Es gefällt auch ihr, und so lecke ich etwas länger, als notwendig wäre. Dabei schlecke ich auch gleich noch ihre Spalte aus. Jetzt setzt sie sich schnell hin, und sagt: „So, jetzt wünsche ich uns anderen einen guten Appetit. Tim ist wahrscheinlich jetzt satt.“ Wir lachen alle.

Ihre Pobacken leuchten immer noch rot, und sie ist bester Laune. Mit einem langen Kuss haucht sie Robert zu: „Danke!“ und fasst dabei seinen ausgepowerten Schwanz an. Sie dreht sich zu mir, küsst auch mich, lässt auch meinen Schwanz ihre Dankbarkeit spüren: „Danke!“ und zu uns beiden „Das können wir gern mal wiederholen.“

Wir können inzwischen statt Frühstück gleich Brunch machen, es ist 11 Uhr. „Ich mache noch ein paar Pfannkuchen, ok? Ich hole schnell ein paar Zutaten von uns drüben.“ Mara hüpft nackt über den niedrigen Gartenzaun und ist nach 1 Minute zurück. Der Brunch ist köstlich. Essen muss man auch mal zwischendrin, auch wenn wir ab und zu satt sind von Sperma und Mösensaft.

Robert lässt es nicht mehr los, dass der Analsex mit Nicole so gut war. „Ich habe ja schon einiges erlebt, aber mein Traum ist, mal von einem Mann gefickt zu werden und gleichzeitig einen anderen zu blasen – bis zum Schluss. Ich weiß jetzt, wie geil das schmeckt.“ Mara grinst, Kati und Nicole schauen erwartungsvoll, bis Marc sagt: „Das lässt sich machen. Wenn wir mit essen fertig sind, machen wir beide dich zur Zweilochstute.“ Er schaut mich an, ich nicke begeistert. Nicole umarmt Robert: „Ich bin stolz auf dich! Ich habe genau den Richtigen erwischt. Wie findest du es, wenn ich mir einen Strapon kaufe?“ „Bleibt nur die Frage,“ beginnt Mara mit ihrem neckischen Lächeln, „wo wir das machen – hier oder am Strand?“

„Am Strand!“ rufen alle, nur Robert schaut etwas irritiert. Kati gibt Robert einen dicken Kuss und verspricht: „Das gibt dir einen extra Kick, im Freien in der Sonne. Du wirst explodieren vor Lust! Und so haben auch andere etwas davon.“ Nicole kichert, knutscht ihn und rubbelt seinen Schwanz, dass er nicht anders kann als „Ja“ zu sagen.

Für den Strand benötigen wir nichts außer der Tube Gleitgel. Kein einziges Kleidungsstück, noch nicht einmal Schuhe oder ein Handtuch – nur splitternackte Menschen. Marc und ich tragen als einzigen Schmuck einen Cockring und Mara ihre Nippel- und Clit-Piercings, die schön in der Sonne blinken. Und so gehen wir mit fröhlicher Vorfreude alle miteinander aus dem Haus in Richtung Strand. Die 50 Meter auf der Straße, wo normalerweise Kleidung angesagt ist, finde ich immer ganz besonders prickelnd und erregend, so dass mein Schwanz oft dabei anschwillt und diesmal durch den Cockring sogar voll erigiert und stramm nach oben steht. Als Marc das sieht, ergeht es ihm genauso. Und sollten beim Rückweg Leute auf der Straße sein, haben wir nichts, was wir anziehen könnten. Wir müssen nackt zurück, ob wir wollen oder nicht. Ich bemerke wieder mal, dass ich exhibitionistisch veranlagt bin. Bisher hat noch niemand gegen unsere Nacktheit auf diesem kurzen Ende der Straße protestiert.

Auf diesen 50 Metern begegnet uns ein etwa 25-jähriger Mann, dem fast die Kinnlade herunterfällt, als er uns sechs laufen sieht, als wäre es das Normalste von der Welt. Er bleibt stehen und schaut nur wie gebannt. Wir winken ihm freundlich zu, er winkt zurück und bleibt staunend stehen und blickt uns nach, während wir auf dem Weg zu den Dünen verschwinden.

Kati wendet sich an Mara: „So ein Piercing würde mir auch gefallen.“ Mara fragt nach: „An den Nippeln oder der Clit?“ „Beides,“ antwortet Kati, „vielleicht fange ich mit meiner Clit an.“ „Ja, das ist gut, das verheilt schneller als an den Nippeln. Aber geil sind die auf jeden Fall auch! Du hast die richtigen Brustwarzen dafür. Mit den Piercings kommen sie noch etwas weiter heraus und sind immer steif. Aber das sind sie bei Dir ja jetzt schon.“ Dabei streichelt sie Katis Brüste und Nippel prüfend und genüsslich. „Und unseren Männern würden sie auch stehen,“ fügt sie hinzu. Kati ist von den Berührungen angeturnt und fällt Mara in den Arm und küsst sie, während wir weitergehen.

„Tut das Stechen sehr weh?“ „An der Clit geht es. Im ersten Moment ist es wie ein Ohrloch zu stechen. Und danach geht es in ein paar Wochen vorbei. Die Nippel brauchten bei mir länger, Monate, bis alles ok war.“ Kati überlegt: „Sollte ich damit vielleicht bis nach dem Urlaub warten?  Ich will hier uneingeschränkt Sex genießen. Vielleicht erst zu Hause?“ „Wie du willst. Wenn du dir die Clit stechen lässt, hast du ja immer noch dein zweites Loch.“ Kati strahlt: „Ja, und das macht mir im Moment noch mehr Spaß! Ich habe gesehen, dass es hier im Ort einen Piercing-Shop gibt.“ Mara stimmt zu: „Ja, und die verstehen etwas davon. Ich habe vor 3 Jahren hier meine Nippel stechen lassen.“

Nicole hat gut zugehört und schaltet sich ein: „Ich bin dabei. Ich mache es auch. Meine Clit mit einem kleinen Ring – das gefällt mir.“ Das scheint also abgemacht. Robert kann seine Freude darüber nicht verbergen: „Das finde ich richtig geil, Nicole. Ich bin stolz, wenn du mit glänzendem Ring an deiner Spalte herumläufst.“ Sein Ständer zeigt an, dass er es wirklich geil findet. „Und ich lasse mir einen Nippel stechen.“ Nicole streichelt seine Nippel und sagt: „Ich werde ihn gut versorgen, bis er verheilt ist. Und währenddessen verwöhne ich deinen anderen, bis er dran ist. Du willst doch irgendwann bestimmt an beiden, oder?“

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Fortsetzung Kapitel 20 folgt morgen....

Geschrieben

So, das 20. Kapitel ist fertig. Es gehört zur Geschichte von Kap. 19, darum lasse ich euch nicht lange warten...

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20. Ein Mann wird Bi (Teil 1)

Wir sind weit durch die Dünen gegangen und sehen das Meer nur noch 100 m entfernt vor uns. Robert wirkt ein wenig nervös. Das spürt Nicole als erste: „Süßer, ist es dir lieber, wenn wir für uns bleiben?“ Sehr gern geht Robert darauf ein. „Ja, bitte. In meinem Kopf rasen die Gedanken, und ich bin aufgeregt. Ich freue mich darauf, aber andererseits bin ich kribbelig, fast gestresst.“

Um Robert nicht mit Zuschauern zu verwirren, suchen wir lieber ein stilles Plätzchen abseits, gut geschützt hinter dichten Büschen. Nicole ist sehr zärtlich zu ihm und unterstützt ihn in unaufhörlich. Er hat ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. Wenn das nicht Liebe ist, was dann? Wir alle scheinen ähnlich zu empfinden und wollen alles tun, damit es Robert gut geht. Nichts erzwingen, alles ist gut, egal was passiert oder eben nicht passiert. Es geht nur um Robert. Es braucht Fingerspitzengefühl, einerseits sehr aufmerksam zu sein, andererseits nicht dadurch noch den Druck zu erhöhen.

Wir legen uns in den Sand und lassen den Wind, die Sonne und das Meeresrauschen auf uns wirken. Weiße Wolken ziehen immer wieder vor der Sonne vorbei, so dass es heute nicht ganz so heiß ist. Wir sprechen über den bevorstehenden Club-Besuch und Piercings. Irgendwann nimmt Marc Roberts in der Sonne völlig entspannten, fleischigen Penis in die Hand und wenig später in seinen Mund. Er zieht die Vorhaut langsam zurück, und weil es Robert gut gefällt, komme ich dazu und lecke an seinen Nippeln.

Niemand spricht. Nicole hat seinen Kopf auf ihren Schoß genommen und streichelt ihn. Kein Stress ist mehr an Robert zu entdecken. Mara schmiegt sich an ihn heran und beginnt ihn zu küssen. Er geht darauf ein, indem er den Kuss zu einem heftigen Knutschen werden lässt. So haben die reichlichen sexuellen Reize Robert nach ca, 20 Minuten völlig entspannt. Kein Anflug von Nervosität, nur der Genuss des Augenblicks steht in seinem Gesicht und seiner gesamten Körperhaltung zu lesen.

Nicole führt ihn eine Stufe weiter, indem sie seine Beine weit hochzieht. Marc beginnt, seine Pofalte zu stimulieren. Er streichelt mit seinen Fingern, dann mit der Zunge. Robert ist nur auf Fühlen eingestellt. Er staunt darüber, dass die Berührungen an dieser Körperstelle solche Gefühle und tatsächlich eine zusätzliche Erregung in ihm auslösen, die ihm noch etwas neu ist.

Wir anderen schauen uns ab und zu an, sind ganz entspannt und genießen diese ruhige Gemeinschaft mit sanften, erotischen Berührungen. Dabei streicheln auch wir uns gegenseitig immer wieder. Ich nehme Marcs Schwanz in die Hand und kann mich nicht satt sehen an seiner glatten Schafthaut, die ohne eine Falte bis an die nackte Eichel übergeht. Ich bewundere seine glatte Eichel mit dem dicken Eichelrand. Ich liebe so einen für mein ästhetisches Empfinden perfekten Penis. Ich streichle ihn zur vollen Größe, schaue ihn mir nur an und bekomme dabei ebenfalls eine volle Erektion. Es fühlt sich einfach herrlich an.

Kati liegt an mich gelehnt, streichelt meine Brust, meine Beine, fährt mit ihren Fingern durch mein kurzes Haar und spielt dann mit meinen Eiern. Die Wärme hat meinen Sack total entspannt, so dass die Eier tief und locker in ihrer Hand liegen. Entspannte Haut mit runden Eiern, die darin leicht gleiten. Sie lässt sie durch ihre Finger fahren und massiert sie sachte. Ich empfinde dies im Moment als noch größere Nähe, als wenn ich sie ficke. Kati streicht mit einem Finger den Schaft hinauf, um den Eichelkranz herum und über sie hinweg. Ganz sanft und doch so intensiv!

Langsam schiebt Marc seinen Zeigefinger in Roberts Po, sanft und geduldig. Es dauert ungefähr eine Viertelstunde, bis Robert auch dort alles entspannt und Marcs Finger keinen Widerstand mehr entgegensetzt. Das ist der Moment, in dem Nicole ihrem Schatz in den Vierfüßlerstand hilft. Sie legt sich so hin, dass ihr Gesicht unter seinem liegt, er schaut nach unten in ihr Gesicht, und sie schaut nach oben in seines. Sie hebt ihren Kopf ein wenig, und sie küssen sich lange und innig.

Währenddessen kann Marc mit aller Kunstfertigkeit Roberts Pforte an seinen Schwanz gewöhnen. Roberts Aufregung wächst. Ein Männerschwanz massiert seine Rosette! Er lernt, dieses Gefühl und das Bewusstsein zu lieben, dass diese Gefühle von einem Mann ausgelöst werden. Marc massiert und dehnt ihn langsam. Mara lässt immer wieder Gleitgel auf die pikante Stelle der Begegnung zwischen Marcs Schwanzspitze und seinem Poloch tropfen. Eine halbe Stunde später – es kommt uns nicht so lange vor, weil es für uns alle so intensiv ist – gelingt es Marc, Roberts jungfräuliche Pforten zu öffnen und einzudringen. Robert empfindet einen starken Dehn-Druck, aber keinen Schmerz. Davor hatte er Angst. Nun aber, völlig beruhigt, wird ihm bewusst, dass er Marc in sich hat. Dieser Gedanke erregt ihn aufs Äußerste. Es macht ihn unglaublich geil, und er spürt ganz bewusst diese innige Nähe, die ihm gerade noch stärker erscheint, als wenn er in die Scheide einer Frau eindringt.

Die zärtliche Vorbereitung und Begleitung von uns allen hat gut gewirkt. Ich kann spüren, dass Robert völlig ruhig ist, sehr erregt, aber nicht nervös.

Wie bei meinem ersten Mal bewegt sich Marc erstmal nicht in Robert. Der gewöhnt sich an den neuen Druck und das neue Gefühl, bevor neue Bewegungen und Reize folgen können. Als Marc mit langsamen, vorsichtigen Bewegungen beginnt, öffnet Robert seine bis dahin geschlossenen Augen und schaut mich an. Er will jetzt meinen Schwanz in seinem Mund haben. Ich biete ihm meinen durch das unglaublich erotische Schauspiel vollsteifen Luststengel an und halte ihn 10 cm vor sein Gesicht. Er öffnet den Mund, ich komme näher, und er schließt seine Lippen um meinen Schaft. Warm und nass fühlt es sich an. Er schließt wieder die Augen und genießt. Nicole schaut aus nächster Nähe zu, wie er meinen Schwanz anfängt zu blasen. Ihr Gesicht liegt nur wenige Zentimeter darunter.

Marc ist zu mehr Action übergegangen, denn Robert quittiert seine Bemühungen immer wieder mit zufriedenem Grunzen. Robert staunt, wie leicht jetzt der harte Schwanz gleitet und was das wieder für neue Gefühle auslöst, Gefühle der Lust. Der Schwanz ist richtig hart, aber doch irgendwie weich und zart. Ganz anders als der Dildo, den er mal probiert hat. Der hatte ihn nicht besonders erregt, aber Marcs Schwanz gibt ihm den Kick! Es ist eng, und er fühlt es sehr intensiv, wie er durch viel Gleitgel glitschig und doch fest in seinen Arsch gefickt wird.

Fortestzung Teil 2 folgt sofort:

Geschrieben

20. Ein Mann wird Bi (Teil 2)

So haben wir intuitiv eine neue, schöne Stellung für 2 Männer und 2 Frauen gefunden: Mara presst ihre warmen, prallen Brüste an Roberts Seite, streichelt ihn und spielt mit seinen Nippeln. Ein Tribut an seine hetero-Zeit, um ihm den Übergang zum Männersex zu erleichtern. Das ist kaum nötig, denn Marc fickt ihn sehr gefühlvoll von hinten. Ich spende beim Blasen nach und nach Vorsaft in seinen Mund, und er bläst und lutscht meinen Schwanz wie ein Profi. Ich muss zur Ablenkung an meine Steuererklärung denken, um nicht sofort abzuspritzen. Und Nicole streichelt Robert, halb unter ihm liegend, überall, wo ihre Hände hinkommen. Sie verfolgt das Geschehen aus nächster Nähe, als wolle sie so viel wie möglich davon spüren, was ihr Robert spürt.

Marc ändert den Eindringwinkel und seine Bewegungen gekonnt, so dass Roberts Prostata immer wieder mal einen massierenden Stoß bekommt. An Roberts Penisspitze hingen schon bisher immer wieder Saftfäden, die sich langzogen, bis sie schließlich in den Sand fielen. Jetzt kommen große Tropfen, dünnflüssiger und in größerer Menge. Manchmal fließt es nur so aus ihm heraus. Ich fange etwas davon auf und koste: Ja, das kommt vom gelungenen Fick und dem Druck auf die Prostata. Es schmeckt schon nach Sperma.

So geht es eine ganze Weile. Robert staunt, dass auf diese Weise über lange Zeit eine Erregung fast wie beim Orgasmus aufrecht erhalten bleibt. Immer wieder fühlt es sich an, als wenn er gleich kommt, aber er kommt nicht, sondern bleibt auf diesem Erregungs-Niveau. Er glaubt, es könnte immer so weitergehen. Immer wieder fließt es aus seinem Schwanz, und auch die Frauen kosten eine nach der anderen davon und sind zufrieden mit der offensichtlichen Dauergeilheit Roberts.

Mit Vorspiel und Dehnen ist bestimmt eine Stunde vergangen, bis sich sowohl bei Marc als auch bei mir der Höhepunkt ankündigt. Wir beobachten Robert: Er ist entspannt und angespannt zugleich. Gut so. Er scheint auch bald so weit zu sein. Mara liegt inzwischen ebenfalls mit ihrem Kopf unter Robert und bläst ihn mit Hingabe seinem finalen Orgasmus entgegen. Kati ist an Maras Stelle gerückt und verwöhnt Robert mit Körperkontakt ihrer Brüste und neckischem Nippelspiel. Alle wollen wir ihm ein unvergessliches Erlebnis bereiten.

Wir harmonieren beim Sex schon so gut, dass wir uns ohne Worte synchron an Roberts nahenden Höhepunkt anpassen, und nur wenig nacheinander kommen wir kräftig. Marc stöhnt laut, und seine Muskeln am ganzen Körper spannen sich an. Ich stöhne, atme tief, und mein Schwanz beginnt zu zucken. Robert bricht fast zusammen, auf die beiden Frauen, aber beide gemeinsam mit Kati halten ihn. Robert bebt – die Muskeln seines gesamten Körpers spannen sich an, lösen sich und spannen sich wieder ruckartig: Robert kommt! Und wie er kommt!

Marc schießt sein Sperma in seinen Hintern und stößt kräftig nach, dass Robert fast explodiert. Bei jedem Stoß kommt etwas Ficksaft mit heraus, dass es kleckert. Marc fickt noch heftiger in den von seinem Saft nun doppelt geschmierten Arsch. Ich spritze meine Ladung in Roberts Mund, von der er keinen Tropfen vergeudet. Mara gurgelt unter ihm liegend mit seinem Sperma, das er in nicht enden wollenden Schüben pumpt, denn Marcs Schwanz hat seine Prostata zu einer völligen Kapitulation und Herausgabe aller Vorräte gefickt. Nicole schaut wie gebannt in Roberts Gesicht, als wenn sie ihren Mann zum ersten Mal sieht.

Mir scheint, über unserem Plätzchen zwischen den Büschen muss von weitem die Dampfwolke unserer sechs kochenden Leiber zu sehen sein. Mara kommt zu Nicole und übergibt ihr mit einem nassen Spermakuss einen großen Teil des Samens ihres Mannes, was immer noch so viel ist, als hätte er nach Wochen Abstinenz zum ersten Mal Druck abgebaut. Es hätte von zwei bis drei Männern sein können. Dann teilt sie den Rest mit Kati in einem leidenschaftlichen, tiefen Kuss. Nicole nimmt beide in den Arm, und die drei Frauen küssen einander und teilen das Sperma.

Robert sackt endgültig zusammen und atmet noch eine Weile schwer. Nicole legt sich auf ihn, und sie küssen sich, das Sperma von uns beiden vermischt sich in ihren Mündern, und aus seinem Hintern rinnt ebenfalls der weiße Männersaft. Robert hat jetzt erlebt, was er sich so gewünscht hat. Er ist nicht enttäuscht. Glücklich, schwitzend und vorn wie hinten mit Saft eingesaut liegt er im warmen Sand.

In Roberts Gedanken arbeitet es. Er spürt, dass diese Art Sex für ihn nicht nur wirklich wunderschön und geil war – er überlegt, dass es auch ok ist für ihn. Klar, er war schon neugierig darauf, wie es mit einem Mann ist. Aber dass es so gut ist, überrascht ihn völlig.

An diesem Tag habe ich erlebt, zu welcher Hingabe Frauen fähig sind: Wir Männer waren die Hauptpersonen, besonders Robert. Alle drei hatten wir mordsmäßige Orgasmen, Robert einen bis dahin unbekannt langen und intensiven. Die drei Frauen haben die ganze Zeit empathisch und intensiv unsere Gefühle mitgefühlt, uns unterstützt und unsere Lust vermehrt. Und das allein hat sie so glücklich und geil gemacht, als hätten auch sie unseren gemeinsamen dreifachen Orgasmus miterlebt. Sie fingern sich nun noch ein oder zwei Minuten gegenseitig und kommen in Rekordzeit. Es fehlte nicht mehr viel, denn unsere Lust mitzugestalten hat sie schon sehr geil gemacht. Ich schaue die drei Frauen staunend an, umarme und küsse sie. Auch Marc ist von der Magie des Moments gepackt und küsst und streichelt sie zärtlich.

Gut, dass doch keine Zuschauer dabei waren. Es war ein sehr intimes Erlebnis für uns, das uns noch viel fester zusammengeschweißt hat. Da passte niemand mehr hinein.

Robert unterbricht meine Gedanken: „Wisst ihr, ich machte mir Gedanken, was das bedeutet, wenn ich Spaß am Sex mit einem Mann hätte, ob ich dann schwul oder bi bin. Eigentlich ist mir das nicht mehr wichtig. Nennt es, wie ihr wollt, ich mag es, wie es ist, egal wie man es nennen will. Und es ändert nichts daran, dass ich Nicole aus ganzem Herzen liebe und immer lieben werde, wie keinen anderen Menschen auf der Welt.“ Nicole strahlt und spricht, wobei ihre Worte kaum zu verstehen sind, weil sie Robert dabei leidenschaftlich abknutscht: „Das ist eine wunderschöne Liebeserklärung, und ich werde dich auch immer über alles lieben!“

Klar, natürlich haben wir am Nachmittag die Frauen zum Dank auch noch ordentlich gevögelt – nach einer langen Erholungspause und Mittagessen, und an anderer Stelle mitten auf dem Strand mit vielen wichsenden Zuschauern. Wie das ablief, ist eine andere Geschichte. Nur so viel: Es war „normaler“ Sex wie bei drei hetero-Paaren. Aus unseren Schwänzen kam nicht mehr so viel Sahne – woher auch!? Dafür sorgten die Frauen für viel Schleim und Saft und spritzten beim Orgasmus ihre Blasen leer, so dass es doch noch ein sehr nasses Vergnügen wurde. Das Ende dieser Geschichte aber ist: Es gibt einen neuen Bi-Mann: Robert.

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Fortsetzung folgt...

Geschrieben

Danke, @nick2017333 für das Feedback. Ich gehe mal bei über 1.000 Aufrufen in der kurzen Zeit davon aus, dass noch einige weitere Mitleser und stille Genießer dabei sind. Das 20. Kapitel einthielt einige Komponenten meiner eigenen Erfahrung, aus Sicht von Marc und Robert gleichermaßen. :ass: + :cock: Dies ist ja keine Gay-Geschichte, sondern eine Bi-Geschichte. Ich mache keinen Hehl daraus, dass auch Frauen mich faszinieren.

Ein kurzer vorläufiger Überblick über die weitere Geschichte:

21. Lena

22. Eifersucht mal anders

23. Ein Experiment mit überraschendem Ausgang

24. Der Club

25. Der Wichser

26. Manuel, Lenart und Alex(a)

27. Körperschmuck und die Konzentration auf das Wesentliche

28. Frauen-Tag

Änderungen vorbehalten. ;)

Geschrieben
vor 5 Minuten, schrieb AlexRocket:

...Ein kurzer vorläufiger Überblick...

Ich freue mich schon auf das Bühnenstück zum Drehbuch. 😅🤣😂

Geschrieben

:jumping: ... unter Beteiligung der Zuschauer...

Geschrieben

Ich hab schon eine Idee für ein neues Projekt. Titel: "Filthy Grades of Gay". :clapping:

Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb AlexRocket:

:jumping: ... unter Beteiligung der Zuschauer...

Na nur unter der Voraussetzung.

Ich warte dann auf die Einladung.  :hearts_around:

Geschrieben

Wir waren bestimmt schon neugireig auf Maras Freundin. Hier kommt sie:

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21. Lena (Teil 1)

Als wir am späten Nachmittag nach Hause gehen und Nicole als erste vor uns die Straße betritt – ja, wir sind nackt; hast du vergessen, dass wir nur mit der Tube Gleitgel losgegangen sind??? – betrachten wir alle ihren wunderschönen Hintern. Es ist ungewiss, ob er infolge eines Sonnenbrandes so rot ist oder immer noch aufgrund der leidenschaftlichen Schläge Roberts. Egal, er wippt und schwingt werbend vor uns – wunderbar! Ich werde nie aufhören, den Anblick eines leckeren Hintern zu genießen. Es ist nur der kompletten Verausgabung der letzten Stunden zu verdanken, dass unsere Schwänze dabei schlaff herunterhängen, umrahmt von unseren locker baumelnden, leeren Eiern.

Mara eilt jetzt voran: „Lena kommt in 2 Stunden. Lasst uns alles schön machen zum Empfang!“ Irgendwie wirkt Mara aufgeregt. Nicole und Robert verabschieden sich mit Küsschen von uns und biegen ab in ihr Haus. Wie zwei frisch Verliebte schlendern sie Arm in Arm.

Wir verteilen die Aufgaben, und nach nur einer halben Stunde sind wir fertig. „Holen wir sie ab?“ fragt Marc. „Nein,“ antwortet Mara, „sie liebt es, selbständig zu sein. Sie kommt mit dem Shuttlebus. Sie dürfte auch nicht viel Gepäck haben, denn sie wird hier die meiste Zeit auch keine Kleidung brauchen.“ Sie grinst uns an. „Wir können heute zusammen wieder essen gehen.“ Der Plan steht. Ich bin gespannt, die Frau kennen zu lernen, die Mara liebt.

Wir setzen uns vor das Haus, trinken Wasser und quatschen. „Jetzt gibt’s erstmal nichts Alkoholisches,“ bestimmt Mara, „denn es wird heute bestimmt noch feucht-fröhlich genug.“ „Ok,“ sagt Marc, und zu mir gewandt mit einem Zwinkern, „dann eben nur Bier!“

Nach einer weiteren Stunde springt Mara auf. Sie hat Lena in der Ferne entdeckt und läuft ihr entgegen. Lena lässt den Trolley stehen, und beide umarmen sich, küssen sich und gehen Hand in Hand auf uns zu. Lena ist etwas kleiner als Mara, ein bisschen pummelig, aber sehr schön anzusehen. Ihr blondes Haar fällt bis über ihre Schultern, und sie sieht ein bisschen schüchtern aus, wie sie uns ansieht. Auch ihr Verhalten, als sie uns erreichen, wirkt zurückhaltend. Aber ihre Augen über ihrer Stupsnase und dem roten Püppchen-Mund schauen freundlich und leuchten himmelblau.

„Hallo, ich bin Lena,“ streckt sie mir die Hand entgegen. Die Begrüßung wirkt etwas steif und altbacken. Nur der Umstand, dass sie als Einzige angezogen und wir nackt sind, gibt dem Ganzen einen lockeren Touch. „Ich war schon gespannt, dich kennen zu lernen, „antworte ich. Ich bin Tim.“ Mara fällt uns ins Wort, ehe unsere Unterhaltung im Small Talk stecken bleibt: „Jetzt habt euch nicht so, umarmt euch!“

Ich nehme sie vorsichtig in den Arm, weil ich ihr nicht zu nahetreten will. Da legt sie ihre Arme eng um meine Schultern. Jetzt spüre ich, dass sie anders ist, als es mir erschien. Sie umarmt mich nicht formell-flüchtig, sondern ganzkörperlich. Sie drückt sich eng an mich, und ich fühle ihre Beine, ihre Brüste und ihren ganzen weichen Körper. Ihre Hände streichen über meinen Po, und sie zwickt meine Pobacken. Sie muss meine Reaktion auf die heiße Umarmung zwischen ihren Beinen gespürt haben. Übersehen hat es bestimmt niemand. Wir lassen uns wieder los und schauen uns einen Augenblick in die Augen. Nein, Lena ist nicht so reserviert wie auf den ersten Blick. Wie recht ich damit behalten soll!

Marc nimmt sich des Trolleys an, und wir gehen ins Haus. Lena schaut sich im Haus um, sagt zufrieden „Schön ist es hier“ und beweist zum zweiten Mal, dass sie locker ist: Sie zieht Jeans und T-Shirt aus und steht nur noch im Micro-String vor uns: „Erstmal duschen!“ Dabei wirft sie auch ihren String zu ihrer anderen Kleidung und gibt den Blick auf die letzten Quadratzentimeter ihres Körpers frei: eine säuberlich enthaarte Vulva. Lecker! Na klar, sie waxt täglich andere Frauen und Männer, da ist sie natürlich auch glatt und ohne Stoppeln.

Mir fällt auf, dass sie exakt das gleiche Piercing in ihrer Spalte trägt wie Mara: Einen silbernen Ring mit kleinem, rosa glitzerndem Steinchen. Ein Hingucker, zusammen mit ihren etwas längeren, leckeren Schamlippen. Ein zweites Piercing glänzt an ihrem Bauchnabel. „Wollen wir uns auch beide dieselben Piercings stechen lassen? Freundschafts-Piercings?“ frage ich Marc. „Vielleicht am Sack?“ schlägt Marc vor. „An meiner Eichel lieber nicht. Ich hatte schon an einen Prinz Albert gedacht. Sieht geil aus, aber lieber nur durch die Haut am Sack.“

Dann informiert er mich leise: „Lena ist eigentlich genauso unkompliziert wie Mara. Es gibt ein ganz klares Zeichen, ob sie Dir vertraut. Pass auf: Wenn sie die Tür beim Duschen offenlässt, hat sie dich als Freund akzeptiert.“

Die Spannung steigt. Lena schwebt in die Dusche. Ja, ihr Gang ist leicht und weiblich. Trotzdem sie auf den ersten Blick pummelig wirkte, möchte ich jetzt auf kein Gramm an ihr verzichten. Ihre Bewegungen sind geschmeidig, ihr Busen ist üppiger, als es im Kleid aussah und wippt herrlich beim Gehen. Und ihr Gang – sie geht nicht, sie schwebt.

Die Spannung steigt also: Was ist mit der Tür? Sie schwebt durch die Tür, hält an, sieht zur Tür – und geht weiter, ohne sie zu schließen! „Ja!“ entfährt es mir. Sie dreht sich zu mir um, ich drehe mich schnell zu Marc und tue so, als würde das „Ja“ an ihn gerichtet sein: „Ja, dann wollen wir mal sehen, ob Mara unsere Hilfe braucht!“ Etwas Besseres fällt mir auf die Schnelle nicht ein. Das Grinsen von Lena verrät, dass ich ihr nichts vormachen kann.

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Fortsetzung Teil 2 folgt...

Geschrieben

21. Lena (Teil 2)

Keine Minute später geht Mara zu ihr in die Dusche. Wir Männer schnappen uns je ein Bier – Mara sieht es ja nicht – und setzen uns vor das Haus. Robert kommt über den Zaun zu uns, setzt sich neben uns, und nachdem wir ihn ebenfalls mit einem Bier versorgt haben, macht er seiner Neugier Luft: „Und? Ist sie da? Wie ist sie?“ Ich recke den Daumen nach oben – das genügt, er weiß Bescheid. Aus dem Haus kommen Lachen und andere Geräusche, als würde das Bad von einem subtropischen Regenguss geflutet. „Wir lassen die beiden mal ein Stündchen allein.“ Marc kennt sie gut. „So schön auch heißer Lesben-Sex anzuschauen sein kann, brauchen die beiden jetzt mal Zeit nur für sich. Und wir haben ja uns.“ Er lächelt und küsst mich. Ich liebe seine Küsse. Er kann so gut meinen Mund mit seiner Zunge bis tief innen streicheln. Und es ist erregend, wenn unsere Zungen miteinander spielen.

Robert hat schnell eine passende Idee für die Zeit, bis die beiden mit Duschen – und vermutlich einigem mehr – fertig sind: „Dann kommt doch rüber zu uns. Wir haben noch ein paar Ideen und auch Fragen.“ Nicht schwer zu erraten, um welches Thema es wohl geht, hüpfen wir über den Zaun und stoßen zu Nicole, die in der untergehenden Sonne auf der Liege im Garten entspannt. Sie untersucht gerade ihre Schamlippen mit einem Handspiegel, um sich schon mal ihr Piercing vorzustellen. Wir ziehen uns Stühle heran, und Robert bringt uns neues, kaltes Bier. „Ihr habt Fragen?“ beginnt Marc und schaut Robert an. Er antwortet: „Fragen eigentlich nicht. Es ist mehr... wie soll ich das sagen? Ich habe hier gemerkt, dass ich auf Männer stehe. Ich liebe Nicole, aber mich erregt, wie es unter euch Männern läuft. Und ich stelle fest, dass ich sehr gern eure Schwänze anschaue.“ Nicole grinst.

„Und ich,“ fährt Nicole fort, „ich weiß schon seit ich 13 bin, dass ich gern mit Frauen Sex haben möchte. Ich habe aber nie viel darüber gesprochen und es auch nicht getan. Wir wollen euch danken, dass ihr uns zum Durchbruch verholfen habt. Ihr habt uns geholfen, uns das selbst und einander einzugestehen. Wir lieben uns, daran ändert das gar nichts. Aber wir haben uns abgesprochen, dass ab heute Robert Männer treffen kann und ich Frauen.“ Sie fügt lächelnd hinzu: „Und wir mögen es beide, wenn der andere dabei ist.“

Robert seufzt: „Zu Hause werden wir nicht so sein können wie hier, das ist hier ja alles wie ein Traum. Aber für mich einen Freund, für Nicole eine Geliebte – das passt.“ „Ja, aber,“ und jetzt ändert Nicole ihren Tonfall von nachdenklich zu ausgelassen, „hier lassen wir es ordentlich krachen! Habt ihr Lust auf einen schnellen Vierer?“ Ich überlege: „Eine Stunde haben wir. Und einen Quickie könnte ich vielleicht noch schaffen.“ „Gut, gehen wir rein!“ Robert legt seinen Arm um meine Hüfte, schaut auf meinen Schwanz und streichelt meinen Po. Marc begleitet Nicole hinein.

Drinnen sagt Nicole: „Wie ist es, wollt ihr mal zu dritt, und ich schaue zu?“ „Nix da, du machst mit“ entgegnet Robert. Schnell liegen wir auf der großen Sofalandschaft. Was folgt, ist ein geiler Quickie, nur eben nicht zu zweit, sondern zu viert. Marc dreht Nicole auf den Bauch und stellt sie mit einem Schwung wie eine leichte Puppe auf alle Viere. Er fährt in ihren vorderen Lustkanal ein, „der Eingang muss auch mal mit Sperma durchgespült werden.“ Nicole wackelt zustimmend mit ihrem Hintern. Hinter Marc bringt sich Robert in Stellung. Ich helfe ihm ein bisschen, wie er am besten einlochen kann. Als das geschafft ist, kümmere ich mich um seinen Hintereingang, den er mir schon freudig präsentiert, indem er mit seinen Händen seine Backen spreizt.

Wir müssen lachen, denn unsere Bewegungen sind so durcheinander, dass immer wieder jemand aus dem von ihm bearbeiteten Loch rutscht. Nach einer Weile gelingt es uns aber, mit unseren Bewegungen im Einklang dafür zu sorgen, dass jeder schön gefickt wird. Nicole gibt von vorne den Takt und drückt ihren Hintern mit dem in ihrer Vagina gleitenden Schwanz vor und zurück. Marc, Robert und ich passen uns ihrem Rhythmus an und helfen mit, so dass jeder etwas davon hat. Es muss merkwürdig aussehen, und kaum ein Mann bedenkt in seinem Kopfkino, wie schwierig das ist! 3 Schwänze, 3 Hübe, die sich summieren zu einer 3-fach langen Fick-Bewegung.

Nicole spürt die Wucht vom Gewicht dreier fickender Männer durch Marcs Schwanz in ihrer Möse, während wir synchron unsere von der Lust erwachenden Unterleiber in immer kräftigeren Fickbewegungen vor und zurück bewegen. Ich als Letzter in der Porno-Polonaise fliege fast vom Sofa dabei, und Nicole wird als Erste in der Reihe immer weiter nach vorn geschoben. Aber es gelingt uns immer besser. Als wir einer nach dem anderen zum Höhepunkt kommen, zeigt sich, dass wir Männer seit dem Nachmittag doch schon wieder ein bisschen Sperma nachproduziert haben. Unsere Drüsen laufen auf Hochtouren! Triefend gleiten 3 nasse Schwänze aus 3 tropfenden Löchern.

Wir fallen befriedigt nebeneinander auf den Rücken, Nicole quer über unseren schweißnassen Leibern liegend, und sehen Mara und Lena sich biegend vor Lachen in der Terrassentür stehen.

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Fortsetzung folgt...

Geschrieben

Liest sich wie ein Zwischenspurt mit Vorfreude auf die Fortsetzung. :coffee_happy:

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