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Das Gender-Spiel 😊


Kn****

Empfohlener Beitrag

Geschrieben
Ich halte ehrlich gesagt nichts von der Gender-Sprache
FĂŒrallesof-7292
Geschrieben
Man kann es auch wirklich ĂŒbertreiben.
Geschrieben
Zumal die Beispiele ĂŒberhaupt nichts mit gendern zu tun haben. Weiterhin ist das Thema echt nur nervig 🙈
Geschrieben
Ich bin genderfluid, ein herrlicher Zustand. Nur manchmal nervt der Wechsel der Klamotten, wenn sich in mir auch das Geschlecht verÀndert.
Liebe GrĂŒĂŸe.
Geschrieben
Luther wĂŒrde im Grab rotieren! Er hat sich gemĂŒt, den Deutschen eine vernĂŒnftige und einheitliche Sprache zu geben.Den Genderwahn wĂŒrde er sicher weder verstehen und ablehnen.
Geschrieben
vor 8 Stunden, schrieb Knuddel:

Wir alle benutzen tĂ€glich, selbstverstĂ€ndlich und unbewusst, fĂŒr alltĂ€gliche Dinge sowohl *mĂ€nnliche

als auch **weibliche Bezeichnungen, ohne uns auch nur im Geringsten darĂŒber Gedanken zu machen
ob diese auch politisch korrekt gegendert sind

Völlig falsch. Ich nie!! 

Geschrieben
vor 3 Stunden, schrieb PetraDWT:

Ich bin genderfluid, ein herrlicher Zustand. Nur manchmal nervt der Wechsel der Klamotten, wenn sich in mir auch das Geschlecht verÀndert.
Liebe GrĂŒĂŸe.

Was hat das mit dem Thema zu tun? 

  • Moderator
Geschrieben
vor 4 Stunden, schrieb BiKerl67:

Die (deutsche) Sprache hat sich in Jahrtausenden entwickelt und gefestigt, [...]

...und wandelt sich Gott sei Dank. 
Auch wenn es schwer fÀllt, seine Gewohnheiten zu Àndern, so tut es niemandem weh. 
Wer drauf wert legt, gendert, wer nicht, lÀsst es. 
Aber generell von Usern zu sprechen, statt von Profilinhabern ist gendern und ganz einfach. 
Am Ende muss es jeder fĂŒr sich entscheiden.

BTW. die hier angebrachten Beispiele sind keine Begriffe, die gendert werden können. Das ist einfach nur ein sich lustig machen. ;-) 

#myfivecent

Geschrieben
vor 24 Minuten, schrieb Roney:

die hier angebrachten Beispiele sind keine Begriffe, die gendert werden können

Wer sagt das denn ?? 😳
Die Pistole - Der Pistoler
Der Revolver - Die Revolverin 
geht doch... ^^

Aber selbstverstÀndlich hat Roney recht, das Thema war als provokative Satire gedacht, :coffee_happy:
und die bisherigen BeitrĂ€ge spiegeln ja auch zum grĂ¶ĂŸten Teil die Meinung wieder wie ĂŒberflĂŒssig und Ă€tzend dieser Genderwahnsinn ist. Gendern ist meiner Meinung nach etwas fĂŒr Wichtigtuer die keine anderen Probleme haben. Ich bedanke mich fĂŒr die bisherigen Antworten bei allen User:innen ^^ :clapping:

Geschrieben
Torwart mÀnnlich Torwartin weiblich Torwartende neutral
Geschrieben
vor einer Stunde, schrieb Knuddel:

wie ĂŒberflĂŒssig und Ă€tzend dieser Genderwahnsinn ist

Deswegen haben die Franzosen das ausdrĂŒcklich verboten. 

  • Moderator
Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb Knuddel:

[...] wie ĂŒberflĂŒssig und Ă€tzend dieser Genderwahnsinn ist. [...]

Gott sei Dank, hat da jeder seine eigene Meinung zu. 
ÜberflĂŒssig ist es dennoch nicht, denn wenn niemandem etwas weggenommen wird, anderen aber da durch etwas gegeben wird, kann es nicht ĂŒberflĂŒssig sein. 

Keine*r von uns wird dadurch in irgendetwas eingeschrÀnkt. Also gibts auch nichts zu jammern ;-) 

Geschrieben
vor 54 Minuten, schrieb Roney:

Keine*r von uns wird dadurch in irgendetwas eingeschrÀnkt. Also gibts auch nichts zu jammern ;-) 

das ist richtig, und trotzdem empfindet offensichtlich die ĂŒberwiegende Mehrheit aller diesen Genderunsinn als ĂŒberaus lĂ€stig und völlig unnötig. Dies und nichts anderes sollte dieses Thema behandeln. Ganz gleich ob mĂ€nnlich, weiblich oder sonstwas, im Mittelpunkt steht am Ende immer der/die MENSCH:IN :confused:

  • Moderator
Geschrieben

Lieber @Knuddel, was du hier schreibst, ist absoluter UNSINN!
Die Begriffe, die hier im Thread genutzt werden KÖNNEN NICHT gegendert werden und es ist somit absoluter QUATSCH vom Gendern zu sprechen. 
Das, was hier gemacht wird, sollt lustig sein - das kommt dann aber nur bedingt an. 

Geschlechtsneutrale Begriffe wie: 

  • der Mensch (grammatikalisch mĂ€nnlich, gilt aber fĂŒr alle)
  • die Person (grammatikalisch weiblich, gilt aber wie „Mensch“ fĂŒr alle Menschen)
  • das Mitglied (sĂ€chlich, gilt fĂŒr alle)
  • die Leute (existiert nur als Pluralform, gilt fĂŒr alle)
  • -kraft (z. B. Lehrkraft, Hilfskraft, Reinigungskraft, Fachkraft; grammatikalisch weiblich, gilt aber fĂŒr alle)
  • -hilfe (z. B. Aushilfe, Haushaltshilfe; grammatikalisch weiblich, gilt aber fĂŒr alle)

können nicht gegendert werden. Das ist so, das bleibt so und macht es auch nicht lustig, wenn es versucht wird. Denn es ist einfach falsch. 
 

Nicht geschlechtsneutral sind dagegen Begriffe wie diese:

  • der Gast: HĂ€ufig wird das Gendern dieses Wortes kritisiert – das Wort „GĂ€stin“ steht aber auch im Duden.
  • das MĂ€dchen: Obwohl grammatikalisch sĂ€chlich bezeichnet dieses Wort ausschließlich weibliche Kinder. Als neutrale Alternative kannst du einfach das Wort Kind benutzen.
  • der Helfer: Anders als die Aushilfe ist der Aushelfer spezifisch mĂ€nnlich. Wenn das Geschlecht der Aushilfen unbekannt ist, ist es sinnvoll, z. B. mit „Helfer*innen“ zu gendern.

BTW. Verben, Adjektive und Co gendert man auch nicht. ;-) 
Und wenn man von BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern spricht, kann man auch gendern und einfach BĂŒrger*innen schreiben. Es ist lediglich eine andere Schreibweise und nichts anderes. 
 

Und nun euch viel Spaß beim Lustigmachen ;-) 
 

Geschrieben
vor 1 Stunde, schrieb Roney:

Es ist lediglich eine andere Schreibweise und nichts anderes. 

welche ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung als völlig "ĂŒberzogen" und ĂŒberflĂŒssig erachtet :coffee_happy:
Ich bin dann mal raus ^^

  • Moderator
Geschrieben
vor 4 Stunden, schrieb Knuddel:

Die Pistole - Der Pistoler

Mh und was ist mit Gewehr.

Das Gewehr-der Gewehr und dann die Gewehrin (bitte nicht zu ernst nehmen, danke)

vor 5 Stunden, schrieb Roney:

Wer drauf wert legt, gendert, wer nicht, lÀsst es. 

Ich halte es lieber  mit "wer nicht, lÀsst es" und versuche es weitgehend zu vermeiden.

Immerhin ist es ja (noch) keine Pflicht^^

  • Moderator
Geschrieben
vor 19 Minuten, schrieb Knuddel:

welche ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung als völlig "ĂŒberzogen" und ĂŒberflĂŒssig erachtet :coffee_happy:

Das waren Sicherheitsgurte frĂŒher auch. 
Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier und je Àlter wir werden oder je lÀnger wir etwas gewohnt sind, fÀllt eine VerÀnderung schwer. 
Am Ende wird man sich daran gewöhnen mĂŒssen und die VerĂ€nderung hinnehmen mĂŒssen, denn die Sprache wandelt sich. 
Vor 30 Jahren waren es Anglizismen, die keine*r mochte und heute jede*r nutzt ;-) 

  • Moderator
Geschrieben
vor 20 Minuten, schrieb Roney:

Vor 30 Jahren waren es Anglizismen, die keine*r mochte und heute jede*r nutzt ;-) 

Da hast du wohl Recht. Es gab auch Zeiten, da sprachen die Sprösslinge  den Vater und die Mutter mit "sie" an.

Es gab auch Zeiten, da gab es fĂŒr eine unverheiratete Frau die Anrede "FrĂ€ulein".

Das verschwand irgendwann einfach so.

Der Lesefluss mit "*+/: "etc mitten in den Worten  ist unmöglich.

Und es gibt ja nicht mal eine einheitliche Regelung, ob man z.B. "UserInnen", User*Innen oder User/Innen schreiben sollte.

  • Moderator
Geschrieben

Der Pups - Die PĂŒpsinn ^^ đŸ€Ł

Geschrieben

Danke fĂŒr Deinen Beitrag - Du triffst voll ins Schwarze! Da hĂ€tte ich vieles beizutragen, werde mich aber nicht umfĂ€nglich auslassen: Wie ist es mit "die Salzstreuerin" oder "der Katz". Irgendwie krasser finde ich aber noch die Suche nach "neutralen" Begriffen wie Mitarbeitende (wie in unserer Firma), Studierende, Forschende (aus dem TV) ... Ich spare mir hier schon die AnfĂŒhrungszeichen - es ist ja schon alles Plural. Brauchen wir also Mitarbeitend(*), Studierend(*) ... Warum mĂŒssen wir unsere Sprache verkrampfen ???

Geschrieben
vor 4 Stunden, schrieb Uyen_G-Team:

....    Der Lesefluss mit "*+/: "etc mitten in den Worten  ist unmöglich.  Und es gibt ja nicht mal eine einheitliche Regelung, ob man z.B. "UserInnen", User*Innen oder User/Innen schreiben sollte.

Stimmt. Ich ertappe mich jetzt schon des öfteren beim Mailschreiben, wie ich mit der Anrede hadere, anstatt gleich mit dem Inhalt loszulegen.

  • Moderator
Geschrieben

Danke Ronny, sehr sehr gut  geschrieben, auch wenn es ein Buch geworden ist.

Buch - Buch*Innen neee, besser mal nicht.

Achja und wegen dem Spiel:

Der Computer - die Computer*Innen

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