Sallstraße Geschrieben September 15 Zumindest in meinem Stadtteil ist die Dichte der Auflade-Stationen für E-Autos ordentlich, alle paar hundert Meter. Auch nicht immer belegt. Z. B. im ÖPNV wird in vielen Städten auf Elektro-Busse mit Aufladung gesetzt. Nach anfänglichen Rückschlägen, Ausfällen und Bränden, scheint es mittlerweile im öffentlichen Stadtverkehr zu funktionieren. Ich kann aber auch verstehen, wenn Jemand privat beim Verbrenner PKW bleibt, vor allem auf dem Lande und bei weiten Strecken auf der Autobahn. Soll Jede/jeder selbst entscheiden, was für ein Auto man kauft, und mit welchem Auto man fährt.
Sallstraße Geschrieben vor 11 Minuten (bearbeitet) Als Alternative zum Auto taugt der ÖPNV auf dem Lande kaum. In Hamburg zum Beispiel ist der ÖPNV aber gut, mit U-Bahn und S-Bahn. Trotzdem, wer große Lasten zu transportieren hat, ist auf das Auto angewiesen. Die Deutsche Bahn ist auch nur so semi, unpünktlich, teuer etc. Dazu wird massenweise Geld aus dem Fenster geworfen, Stuttgart 21, etc. Milliarden dafür, daß der Zug ein paar Minuten schneller am Ziel ist. In Zukunft soll zwischen Celle und Hamburg eine Schnellfahrtstrecke für den ICE gebaut werden, obwohl die Fahrzeit von Hannover nach Hamburg in einer guten Stunde schon ganz ordentlich ist bei 170 km. Die ICE 's von Süddeutschland nach Hamburg sollen diese ICE-Highspeed-Strecke dann benutzen. Außerdem wird in Zukunft für den ICE Berlin-Ruhrgebiet eine Schnellfahrtstrecke Hannover-Bielefeld bzw. Seelze-Bielefeld gebaut, Milliarden für ein paar Minuten Fahrzeitgewinn. Mit Gegenklagen ist hier auch noch zu rechnen. Privatbahnen sind im Nahverkehr besser als die DB, zum Beispiel Metronom Bremen-Hamburg oder RRX in Nordrhein-Westfalen. Sorry für off topic. bearbeitet vor 5 Minuten von Sallstraße
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