Dies ist ein beliebter Beitrag. David28 Geschrieben Januar 18, 2024 Der Text ist heiß! Um weiterlesen zu können benötigst Du einen Account. Jetzt kostenlos registrieren! Jetzt registrieren Dies ist ein beliebter Beitrag. Heute Abend hat mich einfach mal wieder die Lust gepackt eine kleine Geschichte zu schreiben. Da ich jedoch keine Geschichte erfinden will und in letzte Zeit kein Außergewöhnliches Sex Abenteuer erlebt habe, möchte ich heute einfach detailliert meinen letzten Sex mit euch teilen und erneut aufleben lassen. Vor einigen Wochen habe ich mich von meiner Freundin getrennt und treffen mich aktuell jeden zweiten Tag mit einem Sexbuddy aus meinem Nachbar Ort. Nicht wildes, wir verbringen einfach viel Zeit und vergessen zusammen den Arbeitsstress. Wie die Tage davor kam ich Abends bei Joachim (47) an, wir begrüßten uns mit einer Umarmung und ich zog Schuhe und Jacke direkt am Eingang aus. Mittlerweile fühlt es sich sehr gewohnt an bei ihm zu sein, so legte ich mich entspannt schon mal auf die Couch und suchte einen coolen Film raus während uns Joachim ein Bier besorgte. Er stellte auch eine Schüssel Nüsse auf den Tisch und setzte sich zu mir auf die Couch. Um es mir etwas gemütlicher zu machen zog ich schonmal meine Jogginghose aus und nahm mir eine dünne Wolldecke welche am Fuße der Couch zusammen gefaltet lag. Ich rückte näher an Joachim ran und Schwung mein Bein über seines und kuschelte mich an seine Brust. In der Zeit mit ihm habe ich gelernt das Sex nach der Arbeit nicht immer so entspannend sein kann wie kuscheln und entspannen, so schauten wir erstmal gespannt unserem Film zu während Joachim sich ein paar Nüsse Snackt. Während wir also kuschelten wanderte meine Hand in seine Unterhose, ich massierte seine Eier und seinen Schwanz, welcher erstmals garnicht Hart wurde sondern sich weich und wabbelig in meiner Hand anfühlte während ich weiter dem Film lauschte. Doch nach ungefähr 15 Minuten spürte ich wie groß und hart sein Schwanz wurde und Joachim immer mehr Nähe suchte indem er mir durch meine Haare fuhr. Ich begab mich mit meinem Kopf zu seinem besten Stück und zog ihm sachte die Unterhose runter während er weiter an seinen Nüssen aß. Langsam legte ich meine Lippen an seinen Schwanz und begann mit meiner Zunge leicht sein Pissloch zu lecken bis ich mich immer tief an seinen Schaft vorarbeitete. Mein Mund bekam einen leicht salzigen Geschmack auf der Zunge und durch das viele lecken sammelte sich viel Spucke an. Joachim beugte sich über mich hinweg um die Schüssel mit Nüssen auf den Tisch zu stellen, leckte sich die Finger sauber und tauchte auch mit seiner Hand in meine Unterhose ein. Leicht fuhr er mir mit seiner eben sauber geleckten Hand durch meine Ritze und anstatt seinen Finger in mein Loch zu stecken massiert er ganz sanft mein Loch mit einem Finger. Die Anus Massage lockte immer mehr Lust in mir hervor, weshalb ich mich entschied meinen Pullover auszuziehen und mich in Reiter Stellung frontal auf seinen Schoß zu setzen. Wir schauten uns an und fingen an uns zu küssen, seine Hände wanderten meine Hüften hinunter und durch meine Unterhose hindurch streichelte mir Joachim über meine Arschbäcken. Wir küssten uns immer intensiver, so konnte ich mit meiner Zunge immer mehr Speichel in seinem Mund spüren und schmeckte auch den Salz der vorher gegessen Nüsse auf meine Zunge und Lippen. Nach einer Weile schob er mich nach links auf das Sofa. Ich legte mich auf den Bauch und Streckte meinen Hintern leicht in die Höhe. Joachim zog meine Unterhose leicht runter so das der Bund unter meinen Backen hing und begann mich zu lecken. Mit viel Druck versuchte er seine Zunge erfolglos in mich zu stecken, doch spürte nur ein gemütliches, feuchtes Gefühl der Wärme und wie immer mehr Speichel durch meine Ritze über die Eier in meinen fordern Teil der Unterhose tropfte. Er wechselte zwischen Zunge und Fingern hin und her und nach einer Weile spürte ich an meinen schon Steif gewordenen Schwanz wie Nasse meine Unterhose bereits war und entschloss mich diese auszuziehen. Joachim interpretierte dies wohl als Zeichen und entledigte sich auch seiner Kleidung. Sein Schwanz war Hart wie Stahl und glänzte vor Lust Tropfen nur so vor sich hin. Joachim stand auf, holte ein Kondom und eine Tube gleitgel, während ich mich auf den Rücken legte und ihm dabei zu sah wie er das Kondom überstreifte und mir Sanft den Anus mit Gel einrieb. Ohne was zu sagen legte ich meine Füße schon über seine Schultern und Joachim packte mich bei den Schenkeln und zog mich an sich. Er setzte seine Eichel und drückte mir Stück für seinen Schwanz hinein bis er vollends in mir verschwand. Ich stöhnte leicht auf und sah ihm dabei tief in die Augen während ich dabei meinen eignen Schwanz rieb. Das Gefühl welches ich hatte durch seinen Schwanz in mir ist wie das Gefühl auf Toilette zu müssen nur durch die Lust im Raum fühlt es sich viel schöner an und bereitet mir immer große Freude und Entspannung. Sachte fing er an mich zu ficken und wurde dabei immer schnell so das ich das hören konnte wie das Gleitgel “Matschige geräuche” machte und das klatschen seines Fleisches an meines. Um ihm zu gefallen stöhnte ich wieder etwas um schlug seinen Hals mit meinen Beinen die über seiner Schulter lagen, das Gefühl in meinem Bauch wurde immer intensiver und war fast an seinem Höhepunkt angelegt als sich Joachim dazu entschied die Position wechseln zu wollen. Ich nahm die Beine von ihm und dreht mich auf den Knien auf dem Sofa um Richtung Rückenlehne. Ich machte meine Beine breit und streckte meinen Hintern raus so das sich mein Rücken leicht durch drückte wie bei einem Hohlkreuz. Da ich weiß wie ihm das gefiel ging nicht auf alle Viere sondern lehnte mich mit den Händen a die Wand und kniete so vor ihm. Seine Hände rauen Hände umschlungen mich von hinten und er hielt sich mit einer Hand an meinem Bauch und mit der anderen an meinem Hals fest und steckte mir erneut seine Harte meines Kraft hinten hinein. Seine Hände waren Nass und klebrig vom gleitgel und sein Schwanz brachte immer wieder sanfte Töne aus mir hervor. Je schneller er wurde, desto mehr füllte sich mein Bauch mit einem Gefühl der Wärme und einem Druck im Unterem Bereich welche kaum auszuhalten war. Doch ich konnte mich schon lange diesem Gefühl hingeben weil Joachim sich dazu entschied meinen Hals etwas Schroff zu sich drehen und mich zu küssen. Er wurde beim Sex immer schneller und schnaufte auch immer heftiger während er seine Zunge in meinem Mund versenkte. Ich spürte wie er kurz vorm kommen war, er hörte auf mich zu küssen, zog seinen Schwanz aus mir und drehte mich mit aller Kraft um. Er zog sein Kondom ab und warf es neben mich auf das Sofa. Als ich so vor ihm lag fühlt ich pure Lust und spreizte die Beine erneut und als er, über mir stehend, schnaufend und leicht verschwitzt anfing zu wichsen, begann ich auch damit mir einen Schwanz stärker zu wichsen. Ich konnte den Druck nicht mir aushalten und spritze mir meine eigne Ladung bis hin zum Kinn, auf die Brust und über dem Bauch. Ich glaube das es an dem Anblick lag, aber auch Joachim konnte sich nicht mehr zügeln und spritze mir auch seine Ladung bis auf die Brust bis hin zu meinem Bauch. Erschöpft ließ er sich neben mich fallen und streichelte mir über den Oberschenkel während er die Decke ansah und durchatmete. Auch ich ließ meinen Kopf zurück fallen und atmete durch. Nach einer Weile küssten wir uns nochmal etwas, nur etwas softer ohne Zunge. Während dem Küssen spielte Joachim mit seinem Mittelfinger etwas in der Wichse auf meinem Bauch herum welche sich auf schon in meinem Bauchnabel verteilte. “Ich geh jetzt duschen” sagte ich zu ihm, er strecke mir nochmal seinen Mittel und Zeige Finger ins Gesicht und ich nahm diese bis oben hin in den Mund, leckte sanft und langsam das Sperma von seinem Finger und stand auf. Während des Aufstehens merkte ich wie das Sperma langsam hinunter lief und Tropfen bildete, um aber nicht alles in der Wohnung zu versauen verteilte ich mit meinen Händen das Sperma etwas mehr auf meiner Brust und dem Bauch und ging duschen…
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