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Entgleister Spanking Sex


Newbi70

Empfohlener Beitrag

Der Text ist heiß!

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Im Frühjahr treibe ich relativ viel Sport um die Winterpfunde zu verlieren. Da es um die Zeit schnell dunkel wird suche ich eine beleuchtete Strecke. Ein Gewerbegebiet ist mittlerweile meine Stammlaufstrecke. Den Rundweg von rund 3 Kilometern kann man abends gut laufen da alles beleuchtet ist und wenig Verkehr herrscht. Abends nutzen Trucker das Gelände. Die parken am Straßenrand für die Nacht. Ich denke immer was für ein mieser Jobs wenn ich die In Ihren Kabinen sitzen sehe. Auf meiner Abendrunde lief ich also meine Strecke. Auf der zweiten Runde kam ich an einem LKW vorbei in dem so ein Trucker in der Kabine saß. Erst war die Kabine dunkel aber als ich den LKW passierte ging das Licht an. In der nächsten Runde stand der Trucker neben seinem Fahrzeug. Er stand relativ weit auf der Straße und sah mich kommen. Ich musste ihn umständlich umkurven um an ihm vorbei zu kommen, dachte mir aber nichts dabei. Auf meiner vorletzten Runde stand der Trucker komplett auf der Straße. Er hielt mich an und fragte im gebrochenen Deutsch nach einem Geschäft für Bier. Ich erklärte ihm das es in der Gegend nichts zum einkaufen gab weil es viel zu einsam hier ist. Dabei starrte er mich an und sagte das ich schwitzen würde. Das war ja kein Wunder und er ergänzte noch das ich eine sehr enge Hose an hätte. Da es sich um Laufhose handelte war auch das normal. Ich ignorierte die Bemerkungen und wollte weiter. Doch er hielt mich am Trikot fest und griff mir an den Hintern. Ich begriff das nicht so schnell und blieb verdutzt wieder stehen. Das nutzte er und griff erneut beherzt zu. Ich drückte ihn empört weg. Dann griff er zu und packte mich fest an der Hüfte. Er drückte mich gegen den LKW. Ich wehrte mich und windete mich so gut es ging. Los kam ich aber nicht. Immer wieder griff er nach meinem Hintern. Ich spürte jetzt auch den Lauf der mich schon körperlich gefordert hatte. Trotzdem wehrte ich mich nach Kräften gegen den Typ. Dann griff er mir in den Schritt. Er lies vom Hintern ab und fixierte sich auf meine Genitalgegend. Je mehr ich mich drehte desto mehr fixierte er mich. Er griff in meine Genitalien und blöderweise reagierte mein Schwanz auch was mich ärgerte. Ein Versuch mich loszureißen misslang. Er umklammerte mich jetzt von hinten und zog mich an die Heckseite des Aufliegers zwischen zwei LKWs. Er umrang mich und fixierte damit meine Arme. Er konnte mit dem Griff jetzt tiefer gleiten ohne die Fixierung zu lösen. Er konnte somit in meine Hose und da ich beim laufen nie Unterwäsche trage war er direkt am Schwanz. Er massierte ihn und der wurde bretthart. Trotzdem wollte ich weg. Keine Chance. Er schaffte es mir die Hose unter den Po zu ziehen. Mein Schwanz war jetzt frei und ich hatte einen Ständer. Ich merkte wie er hinter mir werkelte während ich noch immer versuchte mich zu lösen. Dann spürte ich seinen Schwanz an meinem Arsch. Er hatte ihn aus der Hose geholt. Er klammerte wieder fester und fing an seinem Schwanz an mir zu reiben. Ich spürte deutlich wie er immer steifer und größer wurde. Er drückte ihn zwischen meine Schenkel unterhalb des Po‘s. Er griff von hinten wieder meinen Schwanz behielt aber die Umklammerung bei. Ich spürte ein kribbeln im Unterbauch. Sein Schwanz bewegte sich zwischen meinen Schenkeln. Ich ließ ihn machen da ich nicht wegkam. Nach ein paar Minuten löste sich die Umklammerung und er begann meinen Schweißnassen Körper abzugreifen. Nochmal versuchte ich kurz wegzukommen. Das ließ er nicht zu, drehte er mich und drückte mich auf die Knie. Jetzt sah ich seinen Schwanz. Ein sehr großes Teil. Er forderte mich auf ihn zu blasen. Natürlich verweigerte ich das. Er drückte mir sein Teil ins Gesicht und lies ihn immer wieder links und rechts auf meine Wangen klatschen. Dann hatte ich die Schwanzspitze wieder vor den Mund. Weil ich nicht das machte was er wollte zog er mich wieder hoch und griff jetzt nach meinem Arsch. Nochmal versuchte ich wegzukommen aber durch die heruntergezogene Hose war ich dazu auch deutlich eingeschränkt. Und er war ein kräftiger Kerl. Als er meinen Hintern befummelte war er schnell am Anus. Durch den Schweiß glitt sein Finger mühelos rein und begann mich zu fingern. Nach zwei, drei Minuten war das Kribbeln im Unterbauch wieder da. Er fingerte mich tief und ich spürte die Anspannung. Als er mit dem zweiten Finger eindrang und heftiger wurde bekam ich auch wieder einen Ständer. Er hatte mich da wo er wollte. Ab sofort ließ ich es passieren. Auch er muss bemerkt haben das mein Widerstand fast dahin war. Wieder drehte er mich und dieses Mal blieb ich einfach stehen. Ich sah seinen Schwanz und griff jetzt zu. Ich wichste ihn und spürte wie hart seine Keule war. Nicht lange und er forderte zum blasen auf. Ich ging runter und nahm den Schwanz auf. Jetzt wurde er richtig geil und ich bekam einen Oralfick. Ich musste schon heftig arbeiten damit er nicht zu tief kam und ich würgen musste. Als ich so gefickt wurde stand plötzlich ein zweiter Mann da. Der musste das Treiben aus einem anderen LKW beobachtet haben. Ich hatte aber genug zu tun um das richtig wahrzunehmen. Der Trucker fickte mich heftig in den Mund. Nach kurzer Zeit zog er seinen Schwanz zurück. Ich kam hoch und spürte meine Oberschenkel vom Lauf. Als ich stand kam plötzlich der zweite Mann und widmete sich meinem Schwanz. Das zeigte auch direkt Wirkung. Er stand. Doch der Trucker war immer noch Herr des Geschehens. Er schob mich in Position und machte sich an meinen Arsch. Ich war mittlerweile bereit dazu. Doch dann setzte Regen ein. Erst ignorierte er das aber es wurde doch heftiger. Der zweite machte sich an den Auflieger und öffnete eine Ladeklappe. Ich wurde aufgefordert auf die Ladefläche zu gehen. Das tat ich auch wenn das nicht einfach war mit der halb runtergezogenen Hose. Der LKW war mit großen Kartons beladen aber es war auch noch genug Platz auf der Fläche. Oben angelangt ging es gleich weiter. Der Trucker war wieder der Dominante. Der wollte jetzt ficken und ich war ehrlich gesagt auch mittlerweile geil. Ich ließ mich führen. Erst aber wurde ich wieder gefingert. Durch die Stimulation war mein Widerstand endgültig gebrochen. Ich bekam aber auch mit das sich der zweite Mann komplett auszog. Als er nackt war widmete er sich mir und zog auch mir das Trikot aus wahrend ich anal bearbeitet wurde. Die Nacktheit machte mich noch geiler und ich wollte es jetzt. Aber anstatt zu ficken begann der Trucker auch sich auszuziehen. Das nutze der zweite und der kam auf mich zu und widmete sich wieder meinem Schwanz. Der Typ war sehr gut gebaut und er blies meinen Schwanz. Nicht lang. Nur bis er ordentlich stand . Dann zog er mich ran und streckte mir seinen Arsch entgegen. Ich hatte es anders gedacht aber den Typ zu ficken war auch gut. Ich hatte etwas Probleme einzudringen aber als ich durch die Rosette war ging es gut. Ich stieß den Typ und es war wunderbar warm und eng in seinem Darm. Währenddessen war auch der Trucker nackt und hatte meinen Po im Visier. Das machte es doppelt geil. Ich sah ein Auto vorbeifahren und fragte mich ob wir zu sehen sind. Das war noch anregender. Nach ein paar Minuten spürte ich den Saft in mir aufsteigen. Noch ein paar Stöße und ich konnte es nicht mehr halten. In drei/vier Salven schoss ich ab. Ein super Orgasmus. Kurz danach entspannte der Schwanz und ich spürte auch die Erschöpfung. Aber der Trucker hatte auf den Moment gewartet. Wieder war er fordernd und legte mich quer über einen Karton. Die Höhe war optimal für ihn. Aber zuerst wurde ich die Schuhe und die Laufhose los. Jetzt waren wir alle drei komplett nackt auf der Ladefläche. Dann ging’s los. Er setzte an und drückte seinen Schwanz in mich. Es zog im ersten Moment  aber als sein Schwanz in mich drang war es wahnsinnig. Er füllte mich hinten komplett aus. Und er war warm und lang. Mit jedem Stoß ging es tiefer. Ich genoss das sehr. Er fickte sehr dynamisch und griff mir fest in die Arschbacken. Der andere war mittlerweile auch wieder neben mir und griff einen Oberkörper ab. Diese Nackheit törnte mich an. 

Ich lies jetzt los und genoss den Fick. Das gab den Weg in meinen Arsch endgültig frei. Ab und zu schlug er mir fest auf die Arschbacken und es tat richtig weh. Ich spürte sein ordentliches Teil in mir während er mich nahm. Dann war es da diese Spannung im Unterleib die sich unaufhaltsam ausbreitete. Ich genoss das Gefühl der sich aufbauenden Welle. Mein Schwanz wurde wieder hart und es kribbelte im kompletten Bauchraum. Dann brach es durch. So intensiv. Jeder Stoß ein tolles Gefühl. Dann war es plötzlich ganz entspannt. Der Trucker machte einfach weiter und ich ließ es geschehen. Dann zog er raus und riss mich förmlich von dem Karton. Kaum unten hatte ich seinen Schwanz vor mir. Ich nahm ihn in den Mund und  blies. Dann kam er. Er spritzte ab und ich schluckte sein warmes Sperma bis er erschlaffte. Toller Fick. Ich saß auf dem Boden und war erschöpft. Die nackten Typen standen noch rum. Ich wollte hoch aber der zweite Typ hatte was dagegen. Er stand vor mir und zeigte sein sehr erregiertes Teil. Der war nicht ganz so lang aber deutlich dicker. Er griff meine Beine so dass ich mich auf den Rücken fallen lies. Sehr schnell schob er mir eine Art Umzugsdecken unter. Nachdem ich aufgebockt war kam er schon über mich und setzte seinen Schwanz an mein Loch. Er drückte ihn rein und trotz des vorherigen Fick war es ein tolles Gefühl. Der dicke Schwanz war nochmal eine andere Nummer. Über mir lag der wirklich tolle Körper und die Muskeln anzufassen während ich genagelt wurde war erregend. Durch meine Rückenlage hatte ich auch eine komfortable Lage. Auch er war ein dynamischer Ficker. Die Bewegung im Hintern war toll. Durch die Lage drang er ein und ich spürte die Prostata. Ich konnte sehen wie angespannt er beim ficken war. Hub um Hub wurde er heftiger. Und wieder baute sich die Spannung im Bauchraum auf. Das kribbeln breitete sich mehr und mehr aus. Jeder Stoß war jetzt extrem. Ich konnte kaum noch atmen und dann brach der Orgasmus heftig durch. Im Anschluss ließ ich mich ordentlich durchficken und genoss den Typ auf mir. Nach einer Zeit konnte ich seine Erregung im Gesicht erkennen und merkte wie sein Saft heftig in mich rein spritzte. Auch das war mega geil. Als er fertig war ging er runter von mir. Ich zog mich an den Kartons hoch und suchte meine Sachen. Ich merkte wie k.o. ich war. Meine Beine schmerzten und mein Hintern auch. Ich zog mich an. Auch der Ficker tat das. Der Trucker aber saß nackt auf einem Karton und sah uns zu. Als ich mir die Schuhe anzog klatschte eine Hand kräftig auf meinen Arsch. Oh nein. Der Trucker hatte noch nicht genug. Ich wollte nicht mehr. Aber ich hatte auch keine Kraft. Wieder zog er mir die Hose unter den Po und ehe ich mich versah lochte der Kerl wieder ein. Er bolzte mich im stehen. Sein Schwanz hatte nicht mehr die Spannung wie beim ersten Mal aber ich war so gedehnt das es nichts ausmachte. Ich war einfach nur platt und lies ihn machen. Unvermindert nahm er mich. Ich wartete einfach ab und wollte das es vorbei geht. Doch dann spürte ich wie der Schwanz in mir härter wurde. Und größer. Er hatte sich geil gefickt. Und auch ich merkte das es jetzt wieder Sex für mich wurde. Ich begann gegen zu halten. Das merkte er und er klatschte mit der Hand gegen meinen Arsch. Wieder so fest das es schmerzte. Sehr kräftig schlug er erneut zu. Dann war die andere Arschbacke dran. Es tat ordentlich weh. Gleichzeitig stieß er heftig zu. So sehr ich ihn anfangs dafür verfluchte erwartete ich jetzt die Schlöge. Der Schmerz fuhr durch mich durch und verstärkte die Lust. Das war jetzt anders. Es war nicht mehr der Fick selbst sondern die Lust am Schmerz. Da ich jetzt bei jedem Schlag stöhnte war es für den Trucker eine Bestätigung. Immer wieder traf mich ein schmerzhafter Hieb und bald synchronisierte er die Schläge und die Stöße, so das es mich jedesmal durchzog. Und tatsächlich baute sich ein dritter Analorgasmus auf. Die Anspannung war gleich aber statt des kribbeln lag der Effekt an den Impulsen der Schläge die mich durchzogen. Die wurden so heftig das ich kurz nichts mehr sehen konnte und das Gefühl hatte das mir der Kopf zerspringt. Mir war heiß und jeder Schmerz durchzuckte mich. Er war länger und viel intensiver als alles was ich bis dahin erlebt hatte. Es war auch nur dann erledigt als der Trucker kam was ich tatsächlich kaum registrierte da ich vollkommen auf mich fixiert war. Als es dann vorbei war war ich vollkommen am Ende. Der zweite Typ musste mir von der Ladefläche helfen. Es regnete immer noch aber ich wollte nur nach Hause. Laufen war natürlich nicht mehr drin und so ging ich nach Hause. Ich war so froh angekommen zu sein. Ich zog mich nur noch aus und dann unter die warme Decke. Irgendwann in der Nacht wachte ich auf. Die Decke klebte vom Sperma das mir aus dem Hintern lief und mir brannte der Hintern. Ich quälte mich hoch unter die Dusche doch das Wasser machte mich hellwach. Es brannte fürchterlich. Ich machte mich sauber und tupfte mich vorsichtig ab. Ich konnte natürlich nichts sehen und benutzte mein Handy um einen Blick auf mein Hinterteil zu bekommen. Es war nicht nur rot und geschwollen. Auch die Haut hatte Risse. So sehr hatte er mich verdroschen. Ich cremte mich dick ein was nochmal schmerzhaft war und nahm eine Schmerztablette um schlafen zu können. Am nächsten Tag nahm ich mir frei da ich kaum laufen geschweige denn sitzen konnte. Ich verfluchte das Ganze. Aber je mehr der Schmerz verging desto interessanter fand ich das. Dieser Lustgewinn war sicher eins der besten Sexerlebnisse die ich hatte und ich informiere mich mittlerweile extrem über das Thema der Lust mit dem Schmerz. Sicher werde ich das in der Art wieder ausprobieren und wenn ich nochmal nach dem Trucker Ausschau halte. 

  • Spanking

    „Gleich klatscht es“, dieser Ausspruch hat beim Spanking Fetisch seine Bedeutung gefunden. Hierbei geht es um das Schlagen auf das bekleidete oder entblößte Gesäß. Einige Spanking–Liebhaber belassen ...

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