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Steckbrief

Geschlecht Mann
Alter 67
Beziehungsstatus Single
Größe 172cm
Gewicht 90kg
Figur Bauch
Sexualität schwul
Augenfarbe blau
Haarfarbe Grau
Haarlänge kurz
Bart Schnauzbart
Typ Europäer
Nationalität Deutsch
Behaarung leicht behaart
Sternzeichen Löwe
Raucher Nein
Tattoos Nein
Piercings keine
Ich spreche Deutsch
Englisch

Über mich

Ich suche

Beschreibung

ich liebe alles, was mit UK zu tun hat. Ich liebe die Sprache, die Menschen und Kultur. Ich koche gern, meistens leider nur für mich. Mich plagen gelegentlich gesundheitliche Probleme. Ich möchte, dass sich mein Partner mich begleitet, egal wohin!

Fantasien

Ich mag sanftes, zärtliches Raufen, aber der andere sollte schon Sieger werden..

Hobbies

Auf Gay.de findest du viele geile Kerle aus Bochum und Umgebung. Auch bietet dir Gay.de ein schönes schwules Forum
Englandfreund
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  • 16.06.2018 0:26:32
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  • 11.07.2017 4:08:29
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  • 10.12.2015 17:46:36
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Die Suche nach Mr. Right - Wann weißt du, dass es der Richtige ist?

Gays.com Autor Calvin schlüpft in seine Manolo Blahniks und versucht in Carrie Bradshaws Fußstapfen zu treten. Er will wissen: Woher weiß man(n), wann man die Liebe seines Lebens gefunden hat?
Nach dem ich lange Zeit Single war, habe ich mich gefragt, ob ich jemals MR. Right treffen werde. Und Mehr… natürlich ob er überhaupt existiert. Den perfekten Mix aus Charaktereigenschaften, emotionalem Empfinden, der stimmige Sinn für Humor und eine gewisse sexuelle Anziehung muss gegeben sein - Ist das möglich? Die Suche beginnt…
Ein neuer Freund hier, ein Date da - Doch keiner dieser Typen hat es geschafft, all meine Kriterien zu erfüllen. Ich habe viele interessante Menschen kennen gelernt, hatte einige gute Beziehungen und denke, dass ich auf meiner Suche nicht zu anspruchsvoll bin. Dennoch war der Richtige bisher nicht dabei.
Wenn wir auch die gleiche Leidenschaft füreinander hatten, gleiche Interessen und verbanden, wir in Sachen Humor auf einer Wellenlänge lagen - irgendetwas fehlte. Ich fühlt mich geborgen und mein Herz sprang höher, wenn wir uns sahen. Sexuell sind wir aber alles andere als auf der gleichen Welle geschwommen. Also wieder kein Mr. Right…
Und sind wir mal ehrlich - das muss alles zusammen passen. Eine offene Beziehung, nur weil das mit dem Sex nicht funktioniert ist da keine Option - zumindest für mich.
Wenn ich so drüber nachdenke, ist es ärgerlich. Endtäuschend trifft es noch besser. Nur weil es im Bett nicht funktionierte, wurde wieder nichts ernsthaftes daraus.
Ich bin mir sicher, dass es nicht nur an mir liegt - es muss eben stimmen. Oder?
Ja ok man muss Kompromisse eingehen und viel zu einer Beziehung beitragen. Aber macht das Sinn, wenn ein wesentlicher Punkt nicht funktioniert. Sex ist für mich einer.
Heute im Zeitalter des Internets, ist ein Kinderspiel jemanden für einen One-Night-Stand zu treffen, aber es ist nahezu unmöglich online die eine Person zu finden, mit der man auf einer Welle reitet. Zumindest nicht in der Kürze der Zeit, in der man sich für ein Sexdate verabredet. Das dauert.
Wenn ihr also mal wenn kennenlernt, der nicht nur sympathisch erscheint, sondern auch sonst alle Kriterien für euren Mr. Right entspricht - HALTET IHN FEST und gebt euere alles ;-).
Wenn ich so zurückdenke - In den letzten Jahren hatte ich die ein und andere Liebelei mit einem Mann, der frisch aus einer langen Beziehung kam. Ein weiteres unglückliches Thema, dass zum Misserfolg beiträgt. Vor allem, wenn der andere nur über den Ex spricht oder gar noch Vergleiche zieht. Besondern wenn diese Vergleiche im Bett stattfinden. Ein absoluter Horror und letztlich mehr als ein Grund die Beziehung wieder zu beenden.
Meine Manolos habe ich noch an - und stelle euch die Fragen, wie sie Carrie stellen würde:
Können wir wirklich alles und jeden haben? Können wir pingelig sein, wenn wir auf der Suche nach einem Partner sind? Und zu welchem Zeitpunkt fängt unser Singledasein an, unsere Checkliste zu gefährden?
Wann weiß man(n), dass man seinen Mr. Right gefunden hat? Ich möchte es endlich wissen…

Englandfreund
Englandfreund Ich finde es sehr beschwerlich, Mr. Right zu finden. Hast du ihn gefunden, wohnt er in den NL. Ich wäre zu einer engen Beziehung nach vielen Jahren bereit, doch das Gegenüber möchte keine feste Beziehung. Obwohl er weiß, dass er Mr. Right ist. Das schmerzt und hindert mich daran, weiterhin nach Mehr… einem weiteren Mr. Right zu suchen. Dabei möchte ich sehr gern eine Beziehung, bei der der Partner nicht allzu weit weg wohnt. Wie man räumlich zusammen finden kann, muss in unterschiedlichen Abschnitten gesucht werden. Wenn Mr. Right erscheint, bedarf es keiner langen Unterhaltungen Das spürt einfach jeder. Das Internet führt allerdings Menschen zusammen, die lange Wege zurück legen müssen, um sich zu sehen. Da musst du unheimlich auf der Hut sein. MIr ist es passiert, dass ich zu jdm. Vertrauen gefasst hatte, den ich mir als Mr. Right zurecht legte, der weder eine Beziehung suchte, noch wollte. Aber er war einfach mein heartthrob..... und jetzt bin ich weiter auf der Suche nach einem Partner, der zu mir passt.
Gefällt mir · 10.12.2015 17:46:36
Englandfreund
icon-wio Englandfreund hat den Artikel kommentiert
  • 05.12.2015 16:18:30
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Würdest du mit einem HIV-positiv Mann ausgehen?

Für den Welt-Aids-Tag wirft Gay.de Autor Alex Hopkins einen Blick auf die Herausforderungen, die eine serodiskordante - das heißt ein Partner ist HIV-positiv und einer HIV-negativ - Beziehung mit sich bringen.
„Das ist eine schreckliche Frage, natürlich würde ich.“
„Was für eine lächerliche Frage, Mehr… ja, ich würde und ich habe.“
„Ich würde sehr überrascht sein wenn du jemanden findest, der sich traut öffentlich zu sagen dass er nicht würde. Nur ein Arschloch würde daraus ein Problem machen.“
Das sind einige der Antworten, die ich erhalten habe, als ich schwule Männer fragte, ob sie mit einem HIV-positiv Mann ausgehen würden. Dieses Thema ist voll mit Kontroversen. So sehr, dass einige von den Leute mit denen ich sprach, es regelrecht empörend fanden, dass ich die Frage überhaupt gestellt habe. Gewisse Dinge sollte man als gegeben hinnehmen und kein Fass aufmachen. Manche Dinge sind halt wie sie sind. Unbestritten. Unausgesprochen. Die Vergangenheit hat uns aber gezeigt, dass genau das nicht einfach ist. Und über das Thema HIV zu schweigen, ist gewiss keine Option.VorurteileBeginnen möchte ich mit meinen eigenen Erfahrungen von vor 15 Jahren. Und wenn ich mir die Gegenfragen meiner Recherchen ansehe, dann war ich wohl das „Arschloch“. Ich hatte einen Typ in einer Bar kennengelernt und wir genossen einen kurzen Spaziergang am Strand, hielten inne und hielten Händchen, als das Licht der Morgendämmerung über dem Pier die Dunkelheit aufbrach. Er sagte mir, dass er sei HIV-positiv sei. „Ich weiß, dass dies die Dinge verändern kann“, sagte er. „Natürlich nicht, es ist OK.“ Aber ich habe gelogen. Mein Kopf war sofort am wirbeln mit Ideen, Fakten, Ängsten – und ja, ich bin nicht stolz es zuzugeben: Vorurteile haben überwogen. Wir haben uns noch öfter getroffen und hatten auch mehrmals Sex. Safer Sex versteht sich, den ich weiß, was ich tu ;-) Über seinen HIV-Status haben wir nie wieder gesprochen. Die Beziehung - wenn man unser Verhältnis so nenn kann - ist dann irgendwann im Sande verlaufen, als er mir sagte, dass er Probleme hätte, die er handeln musste. Ich habe ihn nicht gedrückt und nur oberflächlich verabschiedet - es war wohl doch keine richtige Beziehung. Und um ehrlich zu sein: Ich wusste nie, wie ich zu seinen Status stehen sollte und in einer gewisser Weise hat er es mir so leichter gemacht, als er die Affäre beendete. Solange wir nicht über HIV sprachen schien alles ok. Aber das war es nicht. Es war alles - außer in Ordnung, denn ich konnte nicht loslassen, von dem, was mir als Kind eingetrichtert wurde. Ich bin in den 80er Jahren aufgewachsen, einer Zeit, in der schlecht informierte Menschen Aufklärung betrieben und TV-Spots durchaus brutal und abschreckend negativ dargestellt waren. Zudem trug mein homophoner Vater zu meiner Haltung bei. „HIV macht mich krank, HIV tötet und HIV ist eine Seuche!“ - Worte, die sich regelrecht eingebrannt haben. Und wie ich mich selbst verachtete, dies zu denken dies.Die Wissenschaft
Ich werde nie wissen, was zwischen mir und diesem Kerl passiert wäre, wenn wir das wichtigste in einer Beziehung - vor allem in einer serodiskordanten - genutzt hätten: Miteinander sprechen. Heute bin ich einen Schritt weiter, ich habe wissenschaftliche Fakten, Informationen, die jeder haben sollte. Nicht nur Personen, die überlegen mit einer HIV-positiven auszugehen. So hat die Australian Opposites Attract Study zu schwulen serodiskordanten Paaren „bisher keine Übertragung vom HIV-positiven Partner auf den Negativen innerhalb eines Zwei-Jahres-Analyse“ ergeben. Die befragten Paare hatten Sex ohne Kondom, und die meisten der HIV-positiven Partner (84%) nutzten die antiretrovirale Therapie.Bei allen wurde keine virale Belastung festgestellt. Die Studie zeigt, dass eine nicht feststellbare Viruslast wahrscheinlich eine bessere Vorbeugung gegen eine HIV-Infektion ist, als die Verwendung eines Kondoms. Unterstützt werden diese Ergebnisse durch eine große Studie von PARTNER, die keine Übertragungen durch Analsex zwischen den 16.400 Probanden (inklusive kondomgeschützter Sexkontakte) feststellen konnten.Beide Studien haben das Potenzial, unsere vorgefassten Meinungen über „Safer Sex“ zu revolutionieren.Matthäus Hodson, Vorstandsvorsitzender der Londoner Gay Man Health Charity (GMFA) sagt: „Es ist eher wahrscheinlich, dass Sie beim Sex mit Kondom mit jemandem der nicht in Behandlung ist, infiziert werden, als dass das HI-Virus von einer infizierten Person, die sich in Behandlung befindet, auf Sie übertragen wird.“Freie Wahl
Die Ergebnisse von aktuellen wissenschaftlichen Studien allein, haben nicht die Macht Einstellungen zu verändern – oft sind es tief verwurzelte Ansichten, die über viele Jahre gebildet wurden. Meinungen, die das Alter der schwulen Männer oft nicht berücksichtigen und verschiedene Lebenserfahrungen vernachlässigen. Das häufigste Argument - mit einem HIV-positiven Mann auszugehen - dagegen ist, die Ausübung der freien Wahl. Ein älterer schwuler Mann, der mit mir sprach, äußerte dies sehr ausdrücklich: „Es gibt eine Reihe von Dingen, die mein Verlangen für andere Männer begrenzen. Dass sie HIV-positiv sind, ist einer von ihnen. Ich bin Antialkoholiker und ich finde, dass vor allem junge Männer es total verabscheuen, wenn du nicht trinkst oder Drogen nimmst. Es ist eine ähnliche Sache. Es geht um persönliche Wahl oder besser noch Vorlieben.“ Er fügte hinzu, dass eine antiretrovirale Therapie nicht unbedingt für jeden verfügbar ist: „Hier in Amerika, wenn du die Medikamente, die deine Viruslast unter der Nachweisgrenze halten, leisten kannst, ist dein Sexualleben stark eingeschränkt.“ Als ich in Frage stellte ob andere schwule Männer seine Haltung als Vorurteil sehen würden, verwies er auf die wachsende Zahl von jungen schwulen Männern, die mit HIV durch Bareback-Sex infiziert werden: „Das einzige hässliche Vorurteil, welches ich in letzter Zeit habe, sind Männer auf PrEP, die kein Sex haben wollen, wenn es nicht „bare“ ist.“ Ein ähnlicher Punkt wurde auch von einem anderen Mann erhoben, der meinte: „Ich habe einige Freunde, die HIV-positiv sind. Sie behandeln ihre Infektion wie einen exklusiven Club und haben untereinander auch regelmäßig Bareback-Sex, da sie ja alle HIV-positiv sind. Ich finde das mehr als leichtsinnig.“
Tragen diese Männer zu anhalten Diskriminierung schwuler Männer bei oder mach ich mir einfach nur zu viele Sorgen um das Wohlergehen unserer männlichen Gemeinschaft? Vielleicht ist dieser Gedanke Ausdruck meiner eigenen Beklemmung, vielleicht eine weitreichende Entscheidung. Ich kann es derzeit nicht deuten. Man kann die Situation nicht Schönreden, man kann sie nicht verharmlosen.
„Wir müssen darauf achten, nicht zu behaupten, dass HIV überhaupt kein Problem ist. Es können gesundheitliche Komplikationen auftreten, aber man kann sich auch mit dem Virus den Rest seines Lebens engagieren.“
Debatten und HerausforderungenSeit dem Ausbruch der Aids-Epidemie in den 1980er und 1990er Jahren, wurden riesige positive Fortschritte in der Behandlung von HIV gemacht. Die Mehrheit der Männer, die sich für diesen Beitrag bereit erklärten, waren und sind auch bereit, eine Beziehung mit HIV-positiven Männern einzugehen.
„Wir sollten die Person sehen, nicht das Virus“
„Ich neige dazu zu denken, dass jeder schwuler Mann das Potenzial hat, HIV-positiv zu sein. Es macht keinen Unterschied für mich“
„Wenn jemand die Liebe deines Lebens ist/sein könnte, würde irgendeine Krankheit ein Problem sein?“
Wir haben eine gemeinsame Verantwortung, Vorurteile zu bekämpfen. Daher ist besonders der Welt-Aids-Tag ein wichtiges Datum in unserem Kalender. Der Anstieg der HIV-Raten, vor allem unter jungen schwulen Männern ist total erschreckend. Ebenso wie auch der Einfluss des neuen Phänomens des „Chem-Sex“. Wir brauchen offene Gespräche, um wirksame Strategien zu bilden, um solche Probleme zu lösen bevor sie zusammenbrechen. Aber wir müssen auch ehrlich über die Art und Weise sprechen, in den wir heute leben – und feiern – vor allem neue, sicherere Arten von serodiskordante Beziehungen. Wir sind alle dabei unseren Weg zu finden, unsere Meinungen zu ändern, aber die Debatte muss weitergehen.
Der Schlüssel für eine erfolgreichen Beziehung ist: Jeden als einzelnen Individuum zu sehen und zu behandeln. Auf Vorurteile sollten wir generell verzichten und Angst kann mit Hilfe von Informationen immer abgebaut werden. So lasst und l(i)eben…
Mehr zum Thema auf Gay.de:HIV-Neuinfektionen nehmen zu...Blanke Tatsachen - Reden wir mal über "Safer Sex"!Welt-Aids-Tag 2014
Mehr Infos zum Thema HIV/AIDS: www.gib-aids-keine-chance.de

Englandfreund
Englandfreund Aber natürlich - ich würde auch mit ihm in den Urlaub fahren. Nicht die Erkrankung ist das Problem und auch nicht der Mensch. Viel eher sehe ich ein Problem darin, dass ich selbst nicht so recht über HIV + Bescheid weiß. Daher würde ich mich in jedem Fall über HIV + mehr informieren, damit ich im Mehr… Problemfall auch weiß, wie ich dem anderen helfen kann. Auf Facebook gab es in den vergangenen Tagen einen Bericht der dieses Problem anspricht: ein Mann stellte sich mitten auf eine belebte Einkaufsstraße mit dem Schild: ich bin HIV +, bitte berühre mich. Zunächst schauten die Passanten den Mann etwas ungläubig an, bis die erste Frau!!! ihm die Hand gab.Der Zeitraffer belegte dann, dass es viele Menschen gab, die ihm nicht nur die Hand drückten, sondern gleich den ganzen Kerl! Dieses Experiment nenne ich sehr gelungen.
Gefällt mir · 05.12.2015 16:18:30
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  • 02.06.2014 14:19:53
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